Heute vor 75 Jahren: Der Polenfeldzug

Es geschah heute vor 75 Jahren: Der Polenfeldzug 1939

»Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen!« Dieser Satz ist einer der bekanntesten der deutschen Geschichte. Gesprochen wurde er von Adolf Hitler im Berliner Reichstag am Vormittag des 1. September 1939.

Beim Einmarsch deutscher Truppen in Polen am 1. September 1939 reißen Soldaten der deutschen Wehrmacht einen rot-weißen Schlagbaum an der deutsch-polnischen Grenze nieder.

Beim Einmarsch deutscher Truppen in Polen am 1. September 1939 reißen Soldaten der deutschen Wehrmacht einen rot-weißen Schlagbaum an der deutsch-polnischen Grenze nieder. Foto: dpa

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Damit begann auch der alliierte Raubzug durch Europa, vor allen Dingen die Aufteilung und Ausplünderung Deutschlands welche schon lange vor Kriegsbeginn feststand.

Noch immer sprechen sämtliche Medien von einem „Überfall Deutschlands“ auf Polen, doch kein Wort von dem was dem Geschehen vorausging: https://unbequemewahrheit2014.wordpress.com/2014/08/31/aus-den-akten-grenzzwischenfalle-an-der-deutsch-polnischen-grenze-zwischen-dem-25-und-dem-31-august-1939/

Kein Wort über die Bemühungen des Kanzlers den Frieden zu wahren, kein Wort. Man muss sich die Wahrheit selbst zusammensuchen denn die ist verdammt unbequem, unerwünscht und sehr störend für das Bild Deutschlands das einem schon in der Schule untergeschoben wird und mit dem man sich sein ganzes Leben identifizieren soll um weiterhin von der Geschichts-Mafia für dumm verkauft und zur Kasse gebeten zu werden. Viele glauben sogar was ihnen erzählt wurde und weigern sich strikt, sich überhaupt damit auseinanderzusetzen. Denn Deutschland war böse, Deutschland hat alle überfallen, Deutschland hat den Krieg auch noch verloren und damit ist die Sache erledigt.

Nein, denn damit fing die Scheiße nämlich erst richtig an!

Offiziell wird weiterhin einfach behauptet Deutschland habe Polen überfallen, in Wahrheit kam das Deutsche Reich seinen Staatsbürgern im Osten Preußens zu Hilfe und verteidigte seine Grenzen. Nicht mehr, nicht weniger. Aber das wird wissentlich unter den Teppich gekehrt und totgeschwiegen, darf ja keiner wissen. Deutschland war der einzige Feind der Bolschewiken die ganz Europa zu überrennen drohten, einer Bande von Juden welche schon über 20 Jahre zuvor die bolschewistische Revolution angezettelt haben.

Keine 3 Tage nach dem 1. September flatterten auch schon die Kriegserklärungen der Engländer und Franzosen auf den Schreibtisch des Reichskanzlers, etwas was er gar nicht wollte, und denen schlossen sich noch mehr Verschwörer an: http://www.deutschegeschichten.de/zeitraum/themaindex.asp?KategorieID=1003&InhaltID=1559 Diese Seiten sind mit Vorsicht zu genießen da sie außer den Daten auch sogenannte „Fakten“ enthalten. Dabei wird gerne vergessen dass diese „Fakten“ frei erfunden sind oder der Wahrheit nur teilweise entsprechen und mit sehr großer Sorgfalt manipuliert worden sind. Es stand alles schon lange vor Kriegsausbruch fest.

Amerika hielt sich vorerst da raus und wurde erst viel später und gegen den Willen des Volkes mit hineingezogen, aber die fragte ja auch keiner. Durch Täuschung, Verschwörung und Manipulation gelang es dem Präsidenten Franklin Delano Roosevelt oder Rosenfeld wie er eigentlich heißt dann aber trotzdem. Der ist übrigens verwandt mit dem kleinen fetten Mann in London, Winston Churchill. Dieses Spielchen geht auch schon viel länger als die meisten sich vorstellen können, die allmächtigen Vereinigten Staaten von Amerika werden von London aus gesteuert also von der britischen Krone was in folgendem Video anschaulich erklärt wird.

Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.
(Abraham Lincoln)

Hier sitzen sie nun die drei größten Verbrecher des 2. Weltkriegs, Roosevelt war (wie auch sein Nachfolger Truman) ein sehr aktives Mitglied der Freimaurer und empfing während seiner Präsidentschaftsjahre zahlreiche Freimaurer-Delegationen im Weißen Haus. Außerdem war Roosevelt Mitglied im Rotary Club. Er stand somit seiner buckligen Verwandtschaft in London, dem feinen Herrn und Freimaurer Winston Leonard Spencer-Churchill in nichts nach.

Jalta_1945

Churchill, Roosevelt und Stalin in Jalta, 09. Februar 1945. Dahinter Admiral of the Fleet Sir Andrew Cunningham, RN, Marshal of the Royal Air Force Sir Charles Portal RAF und Fleet Admiral William D. Leahy, USN und Soviet officers

Es gibt eine Rede des Kanzlers über die Freimaurer/Churchill/England 1941 – Die Wahrheit über den 2. Weltkrieg

Nazis linke

Hitler über Churchill (Die wahren Kriegstreiber) 1940 – Das deutsche Volk will endlich Frieden haben

„Ich habe so oft die Hand geboten. Es war umsonst. Sie wollten diesen Kampf, sie sollen ihn jetzt haben. Und das deutsche Volk wird diesen Kampf weiter durchführen bis zu einer ganz klaren Entscheidung. Es muß eine Gefahr beseitigt werden, nämlich: daß in ein, zwei, drei Jahren nach höchster Spannung die Sache wieder von neuem losgeht. Das deutsche Volk will endlich Frieden haben, und zwar einen Frieden, der es arbeiten läßt, der nicht jedem internationalen Halunken es ermöglicht, andere Völker gegen uns aufzuhetzen. Und diese Leute natürlich, für sie ist ja der Krieg der größte Verdienst. Ich habe keinen Grund, Krieg zu führen aus irgendwelchen materiellen Interessen. Für uns kann er nur traurig sein. Uns nimmt er die Zeit, dem deutschen Volk und der ganzen Gemeinschaft unendlich viel Arbeit und Arbeitskraft. Ich habe keine Rüstungsaktien in meinem Besitz. Ich verdiene an diesem Kampf nichts. Ich würde glücklich sein, wenn ich wieder arbeiten könnte, so wie ich früher für mein Volk gearbeitet habe. Aber diese internationalen Verbrecher, sie sind zugleich die größten Rüstungsgewinnler, die es gibt. Ihnen gehören die ganzen Fabriken. sie machen die Geschäfte. Es sind die gleichen Leute, die wir früher auch in Deutschland hatten. Mit diesen Leuten gibt es nur eine Auseinandersetzung. Es muß hier einer brechen, und das wird unter keinen Umständen Deutschland sein.“ – Adolf Hitler

Adolf Hitler

DIE AKTE ÜBER DEN SCHURKEN CHURCHILL IST NOCH NICHT ABGESCHLOSSEN (The book is not closed on that bastard Churchill) ‑ Ausspruch von einem Mitglied des House of Lords.

Folgende Seite zeichnet ein sehr genaues Bild des fetten Dreckschweins: Winston Churchill – Schurke und Freimaurer

„Churchill hatte London zu einer befestigten Stadt mit betonierten Maschinengewehrnestern im Zentrum ausgebaut. London war somit keine „offene Stadt“ mehr, und die Luftwaffe fing demnach an, militärische Anlagen in der Nähe der Stadt anzugreifen. Hitler hatte jedoch streng befohlen, daß die Stadt als solche nicht angegriffen werden dürfe. In der Nacht vom 23. auf den 24. August griffen zehn deutsche Nachtbomber Öltanks nahe Thameshaven an. Sie wurden von einer Staffel Hurricanes angegriffen und abgedrängt. Infolge eines Navigationsfehlers warfen sie ihre Bombenanlagen auf Dockanlagen in East London ab. Obwohl die Dockanlagen als militärische Anlagen galten, ließ Hitler die Besatzungen vor ein Kriegsgericht stellen, degradieren und zur Infanterie versetzen. Der Angriff war genau das, worauf Churchill gewartet hatte, um Roosevelt zum Kriegseintritt zu überreden. Als Vergeltung befahl Churchill eine Serie von Bombardierungen Berlins, um Hitler zum Krieg gegen die Zivilbevölkerung und die Hauptstadt Englands zu reizen. Der erste Angriff auf Berlin wurde in der Nacht vom 25. auf den 26. August mit 81 Bombern ausgeführt. 29 Besatzungen behaupteten, Berlin getroffen zu haben, 27 konnten die Stadt nicht finden, 18 warfen ihre Bomben wahllos ab, sieben mußten ihren Flug abbrechen, und fünf Maschinen kamen nicht zurück. Ausländische Korrespondenten berichteten, daß eine Bibliothek, ein Sportfeld und eine Schule getroffen worden waren. Weitere englische Angriffe verliefen um nichts besser, und die Verluste an Maschinen und Besatzungen nahmen zu.

Churchill fragte nun beim amerikanischen Botschafter, Joseph Kennedy, an, ob die Bombardierung Londons den Kriegseintritt Amerikas auslösen würde, wie Roosevelt 1939 die Kriegführenden gewarnt hatte. Kennedy antwortete mit einem NEIN! Aber er wunderte sich, wie weit Churchill gehen würde, um Amerikas Kriegseintritt zu erzwingen. Vielleicht eine neue LUSITANIA? (Worin Churchill schon im 1. Weltkrieg maßgeblich verwickelt war).

Kennedy hatte gute Gründe, Churchill zu mißtrauen. Er war genau unterrichtet, daß Lord Philip Lothian in Washington von Hitler ein sehr günstiges Friedensangebot erhalten hatte. Er hatte Churchill geraten, keine Äußerungen zu machen, die die Tür zum Frieden zuschlagen würden. Selbst Roosevelt soll gewünscht haben (eine seiner Propagandalügen? der Übersetzer), daß das Angebot nicht leichtfertig ausgeschlagen werden sollte. Weder das englische Volk noch das Unterhaus erfuhren jemals davon, daß das deutsche Volk mit Hilfe der Amerikaner Frieden schließen wollte, noch daß Churchill nur zwei Monate früher über Spanien und Schweden Friedensfühler ausgestreckt hatte als er noch eine deutsche Invasion befürchtete. Doch jetzt, da er sicher war, eine Invasion würde nie erfolgen, wurden seine Reden immer provozierender, obwohl ihm sehr wohl bekannt war, und auch Kennedy wußte es, daß Hitler keinerlei Abneigung gegen England hatte und keine Lust, England anzugreifen. Kennedy wußte ebenfalls, daß Churchills Schulden an FOCUS noch immer unbezahlt waren….

Als Churchill erfahren hatte, daß Hitler am 8. November, zum Jahrestag des „Bierhallenputsches“ in München sprechen würde, befahl Churchill, wieder „aus Prestigegründen“ einen Angriff auf München. 51 Bomber waren beteiligt, von denen elf nicht zurückkamen. In München war kein ernsthafter Schaden angerichtet worden und Hitler war während des Bombenangriffs nicht einmal in der Stadt. Auf diesen unnötigen Angriff folgte Churchills nächster „Prestigeangriff“. Der russische Außenminister Molotov war in Berlin eingetroffen, um Gespräche mit Hitler zu führen. Churchill befahl eine Bombardierung Berlins, „um Molotov zu begrüßen“. Von 51 Bombern kamen 17 nicht zurück. Der angerichtete Schaden war gering, die meisten Flugzeuge waren nicht in der Lage, ihre Ziele zu finden. Doch eine Schule und ein Krankenhaus wurden getroffen. Aber dieser Angriff sollte die Vergeltung auslösen.“

„Es wurde immer deutlicher, daß es in Churchills Augen „der Zweck des Krieges sei, Menschen umzubringen“. 1942 geriet er durch Stalin unter Druck, eine zweite Front zu eröffnen. Er konnte sich das jedoch nicht eher erlauben, als bis Amerika ihm zu Hilfe kam. Stalin hatte guten Grund, anzunehmen, daß Churchill auf die Amerikaner wartete, den Kontinent anzugreifen, und daß die Deutschen und Russen sich mittlerweile zu Tode bluten sollten. Aber Churchills Sinn ging danach, aus Prestigegründen und um des Öls im Mittleren Osten wegen, das Mittelmeer unter seine Kontrolle zu bringen.

Er und sein neuer Stabschef, Lord Louis Mountbatten, heckten nebenbei den Plan aus, den französischen Hafen Dieppe anzugreifen. Sie wollten Stalin damit zeigen, daß man es zumindest versucht hatte. Es sollte ebenfalls den im Pazifik engagierten Amerikanern imponieren. Nach altbewährtem Grundsatz wollte Churchill seine Kolonialen für diesen Zweck verheizen. Die Deutschen hatten den Code der Royal Navy geknackt, so daß Hitler über den geplanten Angriff informiert war. Montgomery warnte Churchill, es könne eine Katastrophe geben. Doch Churchill bestand auf seinem Angriff, und nach dessen Fehlschlag verstand er es, einen Propagandasieg daraus zu machen.

Am 19. August 1942 landete eine meist aus kanadischen Farmerjungen bestehende Truppe, deren Offiziere kaum für diesen Angriff geschult waren, bei Dieppe, zusammen mit ein paar Engländern zur Unterstützung „und Beobachtung“. Sie wurden von einem SS‑“Empfangskomitee“ begrüßt, aber es waren keine freundlichen Gastgeber! 2.190 Gefangene wurden von den Deutschen gemacht. 1.179 waren gefallen, und die RAF verlor 106 Maschinen. Die Deutschen verloren 591 Soldaten und 48 Flugzeuge. Nichts wurde aus dieser Operation gelernt, das man nicht durch ein Kriegsspiel hätte lernen können. Stalin war wenig beeindruckt, obwohl drei Victoriakreuze neben weiteren 285 Auszeichnungen verteilt wurden, die übliche Praxis nach militärischen Fehlschlägen.

Diese JUBILEE getaufte Operation trug kaum zur Planung oder zum Erfolg der späteren Invasion bei wie von Churchill und seinen Planern behauptet. Denn es gab vor dem 6. Juni 1944 wenigstens sechs Landangriffe gegen das europäische Festland neben etlichen im Pazifik wie z.B. CARTWHEEL und KISKA im Jahre 1943. Aber Churchill konnte Stalin immerhin vertrösten, daß für die nächsten zwei Jahre keine Zweite Front gelingen könne. In der Zwischenzeit war er bemüht, seine Position im Mittelmeer und im ölreichen Nahen Osten auszubauen ‑ doch dank der Amerikaner und seiner „Freunde“ im FOCUS gelang ihm weder das eine noch das andere.

Zwei Jahre lang hatten die Amerikaner mit Erstaunen Churchills Herumwursteln und seiner Einmischung in die Planungen seiner obersten Militärs zugesehen. Jetzt, da Hitler seinen größten Fehler, seine Kriegserklärung an Amerika, begangen hatte, zwang das Weltjudentum Roosevelt, sich mit Churchill zuerst zur Niederringung der Nazis zu einigen. Roosevelt war klar, daß kein alliierter Oberbefehlshaber, gleichgültig welchen Formats, unter Churchill arbeiten könne. Er bedeutete Churchill daher in aller Kürze, „seine Nase aus dem Krieg und seinem Brandy… herauszuhalten!“ Um sicher zu gehen, daß Churchill sich nicht weiter einmischen könne, ließ er seine Generale wissen, daß Marshall und Eisenhower sich um künftige Operation kümmern würden. Nachdem Churchill nun keine Generale mehr tyrannisieren konnte, beförderte er sich zum Luftwaffenhauptmarschall, demselben Rang, den der König in der RAF hatte, gab sich selbst weitere Auszeichnungen und, obwohl er nie Flieger gewesen war, dekorierte er sich mit der Pilotenspange.

Im Oktober 1944 zeigte Churchill sich in Quebec City bestürzt, als er den Plan des amerikanischen Finanzministers, Henry Morgenthau jr., Präsident der American Jewish Agency, zu sehen bekam, der allen Soldaten und Militärschriftstellern als der „verruchte Morgenthauplan“ bekannt werden sollte. Aber obwohl er ihn verwarf, unterzeichneter er ihn dennoch. Dieser Plan verlängerte den Krieg um weitere sechs Monate und kostete das Leben von Tausenden Soldaten und Millionen vertriebener Zivilisten einschließlich Tausender Juden, die durch Hunger und Kälte umkamen. Doch es waren die Deutschen, die man später dafür verantwortlich machte (s. Churchill, „Triumph und Tragödie“)! 

Im April 1945 erfuhr die Welt, wo tatsächlich die Macht in diesem furchtbaren Krieg gelegen hatte. Als Himmler Graf Bernadotte von Schweden um Friedensbedingungen anging, wandte der Graf sich nicht etwa an Stalin, Truman oder. Churchill, sondern an Chaim Weizmann, den Vorsitzenden des Weltjudenkongresses und späteren ersten Präsidenten Israels. Dr. Weizmann entsandte Dr. Norbert Masur und Dr. Hillei Storch zu Himmler nach Berlin. Die Bedingungen für einen Frieden waren die des Morgenthauplanes. Die Folge war, daß in den nächsten sieben Wochen weitere Millionen starben, die hätten leben können, hätte man den Krieg beendet und Lebensmittel allen europäischen Zivilisten, Freund oder Feind, zur Verfügung gestellt. Der Welt aber wurden die Verhungerten und Abgemagerten als willkürliche Opfer der Deutschen hingestellt!

Nachdem ganz Deutschland und ein erheblicher Teil Europas zerstört worden war und Stalin keine Neigung zeigte, bei Berlin Halt zu machen, gab Churchill Befehl, die Waffen der Deutschen einzusammeln, um sie ggfls. gegen Stalin einzusetzen. Zu Lord „Pug“ Ismay, einem seiner militärischen Berater, sagte er: „Wir haben das falsche Schwein geschlachtet! Wir müssen die Deutschen wieder bewaffnen.“

Die Schleswig-Holstein beim Beschuss der Westerplatte im Hafen von Danzig
Die Schleswig-Holstein beim Beschuss der Westerplatte im Hafen von Danzig
Datum 1. September bis 6. Oktober 1939
Ort Polen und die Freie Stadt Danzig
Ausgang Sieg der deutschen Truppen
Folgen Besetzung und Zerschlagung des polnischen Staates, Teilung Polens zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion, Eingliederung der Freien Stadt Danzig in das Deutsche Reich
Friedensschluss keiner, am 6. Okt. 1939 letztes Gefecht mit regulären Truppen
Konfliktparteien
Deutsches Reich NS Deutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich
und SS-Heimwehr Danzig
Slowakei 1939Slowakei Slowakei
Polen 1919Zweite Polnische Republik Polen

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