Gewaltorgien der Antifa während der Staat wegsieht

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Laut Gregor Gysi ist Rechtsextremismus viel gefährlicher als Linksextremismus. Gegenüber der Hufftington Post äußerte er: “Der Rechtsextremismus wendet sich immer gegen Schwache, der Linksextremismus gegen Starke. Ich verurteile Gewalt. Aber ich mache da einen Unterschied. Es ist eine ganz andere Herausforderung, Starke anzugehen.” Gregor Gysi wäre als Politiker eigentlich dazu verpflichtet, jede Art von extremistischer Gewalt abzulehnen, gleich welcher politischen Richtung. Stattdessen verdreht Gysi jedoch Tatsachen, argumentiert widersprüchlich.

Man kann nicht einerseits Gewalt ablehnen und im gleichen Atemzug angebliche Unterschiede suggerieren. Gysi versuchte samt seiner Aussage eindeutig, linksextreme Gewalt zu legitimieren, indem er davon spricht, daß jene gegen Starke gerichtet, Rechtsextremisten hingegen stets Schwächere angreifen. Wie bitte? Erst kürzlich wurde Christine, Teilnehmerin der PEGIDA-Frankfurt mittels Steinwurf verletzt. Zudem attackieren Antifa-Organisationen kontinuierlich friedliche Demonstrationen fernab rechten Gedankengutes, beispielsweise ENDGAME. Sogar außenstehende Bürger erkennen zunehmende Antifa-Gewaltbereitschaft. Ohne Sinn und Verstand schreien sie Parolen, suchen hauptsächlich „Action“, Politik spielt bestenfalls eine untergeordnete Rolle.

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