Deutschland in seinen völkerrechtlichen Grenzen vom 3. September 1939

Deutscher Freiheitskampf

Deutschland in den Grenzen von 1939 bezeichnet denjenigen Gebietsstand, der bei Entfesselung des Zweiten Weltkrieges am 3. September 1939 durch England und Frankreich maßgeblich war. Der im Londoner Protokoll über die Besatzungszonen in Deutschland datierte Gebietsstand vom 31. Dezember 1937, der ja immerhin einen Zeitpunkt zwanzig Monate vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges gegen Deutschland zugrunde legt, ist von den Alliierten willkürlich und ohne jeden erkennbaren Rechtsgrund gewählt worden. Denn Kriegsgegner der Alliierten war das Völkerrechtssubjekt Deutschland bzw. das Deutsche Reich mit seinem Gebietsbestand, wie er völkerrechtlich bei Beginn des Krieges bestand. Dies betrifft insbesondere den Beitritt Deutsch-Österreichs zum Reich, die Heimkehr des Memellandes, die Rückholung des Sudetenlandes durch das Münchner Abkommen und die Wiedervereinigung mit Danzig sowie das 600.000 km² große Gebiet Neuschwabenland in der Antarktis. Legt man die Unwirksamkeit des Versailler Diktats zugrunde, sind die gegenwärtig (2014) von Polen noch immer annektierten Gebiete ebenso Teil des Deutschen Reiches. Der…

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