Jesse Owens Biografie: Die Hitler-Owens-Lüge

Aus aktuellem Anlass (Film: „Zeit für Legenden“ 2016) die korrekte Version.

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

James Cleveland „Jesse“ Owens (* 12. September 1913 in Oakville, Alabama; † 31. März 1980 in Tucson, Arizona) war ein US-amerikanischer Leichtathlet afroamerikanischer Abstammung. Seinen Übernamen „Jesse“ erhielt er von einer Lehrerin. Diese hatte seinen Akzent nicht verstanden, als er ihr sagte, dass man ihn J. C. nenne.

Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin, gewann der 1,78 m große und 75 Kilogramm schwere Jesse Owens, vier Goldmedaillen (100 m, Weitsprung, 200 m, und 4 × 100 m) und war damit der erfolgreichste Athlet dieser Spiele.

Die vorherrschende Meinung im Nachkriegsdeutschland war und ist, dass Hitler Jesse Owens ignoriert hätte… geschürt wurde diese Meinung natürlich vom Medienkartell – wir wissen in wessen Händen sich das Medienmonpol befindet!

Das olympische Komitee verbot dem Reichskanzler seinerzeit, den Siegern persönlich zu gratulieren (auch nicht den deutschen Siegern), um so eine Gelegenheit zu bekommen, bei Bedarf eine Lüge gegen Hitler zu zimmern. Wenn es…

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