Deutschland

Geert Wildeers bei PEGIDA! Das Trojanische Pferd der Zionisten?! #Pegida #nopegida

Der ist nicht koscher der Geertje, er wird zwar zu den Rechten gezählt allerdings ist er ein zionistischer Rechtspopulist und Hetzer der im Kibbuz erzogen wurde, seine Großmutter Johanna Meijer stammte aus einer reichen indonesisch-jüdischen Familie und er selbst glaubt dass sein Vater einer jüdischen Blutlinie entstammt, seine Frau ist Jüdin, er nur Viertel-Jude aber nach den Rabbinergesetzen wäre er trotzdem Volljude und genau wie seine rechts-nationalen Freunde in Tel Aviv zu denen Benji und seine Partei sebstverständlich auch gehört, nur um einiges schlimmer als unsere netten Neonazis.geert wilders

Wenn ihr dem mal ne halbe Stunde zugehört habt wisst ihr wie der Hase läuft, der Typ versucht mit seinen tollen Reden unsere Nationalen, Patrioten und Rechten für sich zu gewinnen und gegen die Moslems aufzuhetzen dabei ist der wirkliche Feind jemand ganz anderes, nämlich der den du nicht kritisieren darfst und der im Hintergrund die Strippen zieht wie er es seit Jahrtausenden macht indem er die anderen gegeneinander aufhetzt.

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Und dann labert der immer von unserer angeblichen „jüdisch-christlichen Tradition“, den „jüdisch-christlichen Werten“ und so ein Scheiß dabei sind genau die es welche den Weltfrieden gefährden und den Hunger nähren, die sind nicht umsonst aus über 100 Städten und Ländern auf der ganzen Welt vertrieben worden und natürlich waren jedesmal die anderen schuld also erfindet man den Antisemitismus und den Zionismus und suggeriert den Menschen dass es schlecht und verwerflich sei sie zu hassen dabei halten sie sich selbst für die auserwählte Herrenrasse und wir, die Goyim, also alle anderen, sind noch weniger als Viecher für dieses Volk, ihr braucht nur in deren Heiligen Schriften zu lesen dann wirds euch schlecht was dieses Pack so da drin stehen hat und glaubt und auch tatsächlich praktiziert.

Aber in Wirklichkeit hat weder Islam noch Judentum irgendetwas mit uns zu tun, wir Germanen waren Heiden und das bin ich auch heute noch, wer den Scheißdreck glaubt der in der Bibel steht dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.

siehe hier:
Islam-Debatte
Die jüdisch-christliche Tradition ist eine Erfindung

12.10.2010 13:49 Uhr
Von A. S. Bruckstein Çoruh
Auf dem derzeitigen Kampfplatz gibt es vor allem einen Gegner: den Islam. Dabei bedarf es einer neuen Liaison der jüdischen Intellektuellen mit den Muslimen dieses Landes.

und da:
DIE ZEIT Nº 05/2015
29. Januar 2015 10:36 Uhr
Was gehört zu uns?
Die „Jüdisch-Christliche Tradition“ ist nur ein nettes Konstrukt. VON JOSEF JOFFE

Der Jesus warf sie damals nicht umsonst aus dem Tempel denn er war keiner von ihnen sondern Arier und bei uns will man jetzt mit aller Gewalt jeden Nationalismus bekämpfen und Nationalstolz abschaffen, wir sollen doch noch „bunter“ werden, noch toleranter sein, noch mehr Fremde durchfüttern (dabei sagten gewisse Politiker schon vor über 20 Jahren voraus dass es so nicht weitergehen könne), unser sauer verdientes Geld aus dem Fenster schmeißen um irgendwelche faulen Banken zu retten die sich verzockt haben, noch mehr Freiheiten für alle möglichen Schwuchteln, Spinner und pädophilen Gestörten erlauben, unsere Kinder frühsexualisieren damit die das auch schon geil finden wenn man an ihnen rumfummelt um seine gestörten Triebe zu befriedigen und dabei zuschauen wie unser schönes Land den Bach runtergeht, wie bei so ner billigen Sitcom nimmt der Wahnsinn immer groteskere Formen an, unsere eigenen Politikerkasperle und Betroffenheitsbeauftragten bezeichnen ihre Arbeitgeber, das Volk, schon als „Pack“ dabei sind sie selber das Pack denn sie halten sich für Gott und wenn man sich mal genau anschaut was sie überhaupt tun arbeiten sie gegen uns, das eigene Volk, erlassen nur Gesetze um sich selbst zu schützen und gehören allesamt wegen Hochverrats weggesperrt für sehr lange Zeit.jeder kommt dran

Früher hätte man solch ein Verräterpack am eigenen Volk an einen Strick gehängt oder an die Wand gestellt darum haben sie den Tatbestand Volksverrat ja auch schön abgeschafft und weigern sich das Anti-Korruptionsgesetz zu unterzeichnen.

Zuerst kommt das eigene Volk an die Reihe und mit dem was übrig bleibt kann man sich dann um andere kümmern aber nicht umgekehrt. Was läuft bei diesem Politikerpack denn eigentlich verkehrt? Denen geht es zu gut, sie verdienen viel zu viel also sollte der Arbeitgeber, das Volk einfach entscheiden und mal an der richtigen Stelle anfangen zu sparen: nämlich am Gehalt des bunten Politiker-Packs aus Stasi, SED, PDS, SPD, CDU und Grünen. Sie haben uns allesamt betrogen und tun es jeden Tag aufs neue.

Keiner von denen denkt wirklich darüber nach wie das Deutsche Volk sich fühlt, es ist ihnen auch völlig egal und kommen ein paar Meldungen über erzürnte Wutbürger lässt man einfach eine neue Umfrage veröffentlichen in der steht die Deutschen wären noch nie so zufrieden wie heute gewesen. Das ist Politik vom Feinsten aus dem Kanzleramt!

Sind es tatsächlich alles Juden oder feindliche Agenten die uns klammheimlich ausrauben und schon das Geld unserer Urenkel mit offenen Händen verprassen?

Merkt hier keiner mehr was überhaupt gespielt wird? Kann hier keiner mehr rechnen?
Allein der Zins- und Zinseszins-Wahnsinn wird unsere Staats-Schulden vervielfachen, unsere Urururenkel werden es euch danken.

Schulden Deutschland

Appell des Bundespräsidenten

Joachim Gauck will die „Lebenszeit neu strukturieren“

Deutschland wird älter – und braucht eine neue Rolle für Ältere. Bundespräsident Joachim Gauck fordert, „eingeschränkte Potenzen“ nicht mit einer „Gesellschaft ohne Potenziale“ zu verwechseln.

Bundespräsident Joachim Gauck verlangt von der schwarz-roten Koalition und von der Wirtschaft einen Umbau der Arbeitswelt, damit ältere Menschen länger im Berufsleben bleiben können. Die steigende Lebenserwartung der Bürger müsse nicht zwangsläufig nur zu einer alternden Gesellschaft führen, sondern könne eine „starke Gesellschaft des längeren Lebens“ hervorbringen.

„Was wir brauchen, ist eine neue Lebenslaufpolitik“, fordert Gauck in Berlin. „Wir müssen die Lebenszeit neu strukturieren.“ Notwendig seien neue Muster für lange Lebensläufe, neue Verflechtungen von Lernen, Arbeit und Privatem.

In ungewöhnlich deutlichen Worten drängt Gauck die Koalition zum Handeln. Im schwarz-roten Koalitionsvertrag heiße es zwar, dass ältere Beschäftigte im Arbeitsleben unverzichtbar seien und dass flexiblere Übergänge in den Ruhestand erleichtert würden. „Ich fürchte allerdings, dass die Diskussion über dieses Thema allzu schleppend verläuft und der nötige Wandel der Arbeitswelt noch nicht entschlossen genug vorangetrieben wird.“

Gauck setzt neuen Schwerpunkt

Mit seiner Grundsatzrede zur Eröffnung der Ausstellung „Dialog mit der Zeit“ über die Kunst des Alterns im Berliner Museum für Kommunikation setzt Gauck zu Beginn seines vierten Amtsjahres einen neuen Schwerpunkt. Die Chancen des Älterwerdens gehören für ihn zu den großen Zukunftsthemen, die er in den Mittelpunkt der ersten Hälfte seiner Präsidentschaft gestellt hat: eine größere Verantwortung Deutschlands bei der Lösung internationaler Konflikte und ein stärkeres Bemühen um das Zusammenleben mit Flüchtlingen und Einwanderern. Jetzt geht es ihm darum, Wege aufzuzeigen, wie durch gezielte Bildung, eine Entzerrung der Lebenszeiten mit Mehrfachbelastungen und durch größere Flexibilität im Umgang mit Älteren die Entwicklungsmöglichkeiten Deutschlands verbessert werden können.

Gauck warnt davor, Älterwerden nur mit Verfall und Verlust gleichzusetzen und eine Gesellschaft mit steigendem Durchschnittsalter dann automatisch als schwach zu betrachten. Zwar seien der Ärztemangel auf dem Land, der drohende Pflegenotstand und Engpässe in den Sozialkassen Probleme, die entstehen könnten, wenn nur noch wenige junge Menschen nachwachsen. Der Staat stehe aber in der Pflicht, die ganze Bandbreite von denkbaren Szenarien im Alter zu berücksichtigen.

Es gehe einerseits darum, Menschen vor Überforderung zu schützen, und andererseits darum, den anderen Möglichkeiten zu eröffnen, sich einzubringen. „Wenn wir rechtzeitig handeln, muss eine Gesellschaft des längeren Lebens eingeschränkte Potenzen nicht deuten als eine Gesellschaft ohne Potenziale.“ Zugleich betonte Gauck: Flexible Renteneintrittsgrenzen und das Sozialstaatsprinzip dürften kein Widerspruch sein.

Präsident schaltet sich in die Zeitpolitik-Debatte ein

Zwar übt Gauck nicht direkt Kritik an der von der Koalition beschlossenen Rente mit 63. Er greift aber das viel zitierte Beispiel eines Dachdeckers auf, der aus gesundheitlichen Gründen schon weit vor dem gesetzlichen Rentenbeginn gezwungen sei, seinen erlernten Beruf aufzugeben. Für diesen Mann müssten Wege gefunden werden, wie er sein Wissen an anderer Stelle im Unternehmen oder in der Ausbildung der Jugend einsetzen könne. Seine Kritik formuliert Gauck als Frage: „Sind wir als Gesellschaft bereit, für die große Bandbreite an Möglichkeiten im Alter eine entsprechend große Bandbreite an Gestaltungsoptionen vorzuhalten?“

An die Unternehmen richtet Gauck den Appell, die Verteilung von Arbeitszeit und herkömmliche Beförderungsmuster grundsätzlich zu überdenken. „Es muss nicht dabei bleiben, dass 40 als magisches Alter für den Aufstieg gilt.“ Auch mit 50 oder 60 Jahren könne man aufsteigen und Führungspositionen erreichen.

Der Bundespräsident schaltet sich damit auch in die Debatte über eine neue Zeitpolitik für die sogenannte gehetzte Generation im Alter zwischen 30 und 50 Jahren ein, die gleichzeitig mit Familiengründung, beruflichem Aufstieg und womöglich pflegebedürftigen Eltern stark gefordert ist. SPD und Grüne arbeiten derzeit an Konzepten zur Entlastung dieser Altersgruppe. Es gehe darum, die steigende Lebenserwartung und die dadurch gewonnene Zeit sinnvoll zu nutzen und zu verteilen, betont Gauck. Dazu müsse die Politik lernen, über die einzelne Legislaturperiode hinauszudenken. „Eine Gesellschaft des längeren Lebens braucht eine Politik des längeren Atems.“

Als Schlüsselfrage sieht Gauck dabei die Bildung. „Wir müssen das verlängerte Leben insgesamt in den Blick nehmen“, fordert der 75-Jährige. „Wenn wir weniger werden, kommt es mehr denn je auf die Güte der Bildung und auf die Entwicklungschancen jedes Einzelnen an.“ Mehr denn je müsse dafür gesorgt werden, dass im deutschen Bildungssystem niemand verloren gehe. Gerade wenn in den kommenden Jahren der Anteil der Jüngeren in der Arbeitswelt zurückgehe, dürfe niemand hinter seinen Möglichkeiten zurückbleiben.

Gauck hat genug vom Bild der „fröhlichen Alten“

Zugleich werde die Lebensspanne, die sich nach der Schule erstrecke, immer länger und die Halbwertzeit des Wissens immer kürzer. Berufliche Laufbahnen müssten so verändert werden, dass der Einzelne lange leistungs- und anpassungsfähig bleibe. „Die lange lebende muss zur lange lernenden Gesellschaft werden“, mahnt Gauck. Dabei gehe es um eine neue Einstellung zum Lernen und um Neugier in einem längeren Leben. Dazu gehörten Abwechslung im Berufsleben – auch durch Branchen- und Berufswechsel – und fortdauernde berufliche Weiterbildung.

Wie eng Bildungsgrad und Einkommen mit der Lebenserwartung zusammenhingen, sei inzwischen erwiesen. Wer hier benachteiligt sei, habe im Vergleich zu gebildeteren, wohlhabenderen Gruppen in Deutschland einen Rückstand von bis zu acht Jahren, kritisiert das Staatsoberhaupt.

Das Bild der Alten, das die Werbebranche verbreite sei einseitig, kritisiert Gauck: Gezeigt würden „die fitten und fröhlichen Alten“, die mit Elektrofahrrad oder Yogamatte unterwegs seien. Ältere Menschen wollten aber nicht nur Konsumenten sein, sondern auch Produzenten und hätten das Bedürfnis, gebraucht zu werden. Ehrenämter und Unternehmen könnten davon profitieren.

Am Schluss richtet Gauck den Blick auf die Pflegebedürftigen unter den Älteren: Zwar sei Selbstbestimmung im Alter ein hohes Gut, der Mensch verliere Wert und Würde aber nicht, wenn er auf die Hilfe anderer angewiesen sei. „Bei einem Neugeborenen fällt es uns leicht, die Abhängigkeit als etwas ganz Natürliches und als natürliche Verpflichtung für das Umfeld zu begreifen“, erklärt Gauck. „Dieses Selbstverständnis müssen wir für die letzte Phase erst noch erringen – jeder für sich und unsere Gesellschaft insgesamt.“

via Appell des Bundespräsidenten: Joachim Gauck will die „Lebenszeit neu strukturieren“ – N24.de.

Kolat: Migranten werden Deutschland regieren

Plenarsaal des Bundestages / Foto: Martin Müller-Mertens

Von Paul Müller

Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Kenan Kolat, erwartet offenbar die Machtübernahme von Einwanderern in Deutschland. „In zwanzig Jahren werden Migranten 75 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Deutschland muß diese Realität sehen“. Diese Menschen würden Deutschland regieren und führen, zitiert die türkische Zeitung „Sabah“ Kolat auf einer Sitzung der TGD-Landesverbandes Baden-Württemberg.

In diesem Zusammenhang nannte er die Durchsetzung der doppelten Staatsbürgerschaft die „wichtigste Tagesordnung der TGD“. Sollte die SPD in den Koalitionsverhandlungen mit der Union diese Forderung aufgeben, „werden die Türken dies nicht vergessen“, drohte Kolat. Nach derzeit geltendem Recht müssen sich Einwanderer zwischen ihrer bisherigen und der deutschen Staatsangehörigkeit entscheiden.

Die Türkische Gemeinde hatte bereits vor Beginn der Sondierungsgespräche zwischen Union, sowie SPD und Grünen radikale Forderungen erhoben. „Ich habe die Bundeskanzlerin angeschrieben und ihr unsere Erwartungen insbesondere in Sachen Staatsangehörigkeitsrecht mitgeteilt“, so Kolat, So verlangt die TGD unter anderem ein eigenständiges „Bundesministerium für Partizipation und Migration“, sowie ein „Bundespartizipationsgesetz“. Ein vergleichbares Gesetz auf Länderebene war Ende 2010 in Berlin verabschiedet worden. Darin wurde erstmals eine institutionalisierte Benachteiligung von Deutschen gegenüber Einwanderern im Öffentlichen Dienst festgeschrieben.

via Berliner Umschau.

Friedensvertrag für Deutschland und der Russischen Föderation – Online Petition

Friedensvertrag für Deutschland und der Russischen Föderation

-Wir möchten die Kriegsgefahr für Deutschland bannen!

Begründung:

Seine Exzellenz
Herr Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin,
Präsident der Russischen Föderation

Ihre ständigen Friedensbemühungen sind so offensichtlich wie die wachsende Kriegsgefahr in Europa. Um dem Frieden in Europa Nachdruck zu verleihen, wäre jedoch ein Friedensvertrag zwischen der Russischen Föderation und Deutschland dringend von Nöten. Wie renommierte Staatsrechtler bestätigen, ersetzt der am 15. März 1991 in Moskau unterzeichnete Zwei-plus-Vier-Vertrag nicht den völkerrechtlichen Vertrag zwischen Kriegsparteien.

(Hinweise: im Urteil des Bundesverfassungsgerichtes 1973 besteht das Deutsche Reich fort; Das Handelsregister Frankfurt bestätigt die Eintragung der BRD als Firma)

Daraus folgend ist der Krieg zwischen dem Deutschen Reich und Russland bis heute im völkerrechtlichen Sinne nicht beendet. Diesen Zustand bestätigt auch der russische Sicherheitsexperte Alexej Fenenko:

(…)

Über die Wiedervereinigung Deutschlands und die heutige militärpolitische Situation im Land befragte RIA Novosti den russischen Sicherheitsexperten Alexej Fenenko.

Erstens ist der Zwei-plus-Vier-Vertrag aus juristischer Sicht kein Friedensvertrag. Bislang haben weder Russland noch die Westmächte einen Friedensvertrag mit Deutschland. Zweitens wurden nach dem Bonner Vertrag von 1952 vier Einschränkungen der deutschen Souveränität beschlossen: das Verbot von Referenden zu militärpolitischen Fragen, Verbot des Anspruchs auf den Abzug der alliierten Truppen vor der Unterzeichnung des Friedensvertrags. Zudem wurde die Beschlussfassung vor den Beratungen mit den Siegermächten sowie die Entwicklung einzelner Bestandteile der Streitkräfte, darunter der Massenvernichtungswaffe, verboten. Diese Einschränkungen wurden vom Zwei-plus-Vier-Vertrag nicht abgeschaffen und gelten offiziell bis heute.
(…)

de.sputniknews.com/meinungen/20101004/257382481.html

Seine Exzellenz Herr Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin,

wir bitten Sie dringend Verhandlungen über einen Friedensvertrag mit Deutschland auf zu nehmen, um den Kriegszustand zwischen unseren Völkern zu beenden und um einen neuerlichen Weltkrieg zu verhindern.

Wir bitten Sie nach klassischem, außenpolitischem Vorbild, einen Friedensvertrag zwischen der Russischen Föderation und Deutschland zu schließen.

Nach Völker- und Menschenrecht, haben wir Europäer verschiedener Nationen ein Recht auf FRIEDEN!

Mit freundlichen Grüßen,

Mike Drechsler, Josef Lohmanns und Wolfgang Bzdok aus Deutschland, Venetia Kantzia aus Griechenland sowie alle Unterzeichner dieser Petition.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Oberhausen, 17.01.2015 (aktiv bis 16.04.2015)

Debatte zur Petition

Pro: Einen Weltkrieg gilt es mit allen Mitteln und Möglichkeiten zu verhindern! Die akute Dringlichkeit Frieden zu schaffen und zu erhalten, erfordert kürzeste Wege zu gehen. Artikel 20: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“. Das Volk hat die Macht, in seiner Heimat und der Welt einen Krieg zu verhindern! Ein souveränes, mündiges Volk, hat die Möglichkeit mit einem anderen Volk Frieden zu schließen.
Quelle: Artikel 20

Contra: Ein FV mit Russland wäre nur sehr schwer herbeizuführen. Nicht nur, weil die SU im 2+4-Vertrag auf einen solchen verzichtet hat (war in den Verhandlungen von D durchgesetzt worden), man müsste anständigerweise die sowj, Erklärung zur Beendigung d Kriegszustands von 1955 zurückweisen (arg spät!) den dt.-sowj. Vertrag von 1990 kündigen tinyurl.com/m8sq57m, die dipl. Beziehungen beenden (kriegsf.Staaten unterhalten keine!)und den Krieg erklären.Dann wäre ein FV sinnvoll, vorher wär er, wg. der beschrieb. Situation, sinnlos.

Contra: Deutschland also die BRD ist nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reichs und kann somit keinen Friedensvertrag mit irgendwem unterzeichnen Es muss zuerst der Artikel 146 GG durchgeführt werden damit eine Verfassung vom deutschen Volke in den Grenzen von 1937 beschlossen werden kann. GG Die BRD ist eine Firma mit Verwaltungsaufgaben der Alliierten , und hat keinerlei staatsrechtliche Aufgaben zu entscheiden, somit ist auch der Beitritt zur EU nicht bindend. Ich unterzeichne die Petition zum Friedensvertrag sofort nach Beschluss einer Verfassung
Quelle: GG

Contra: Der 2+4 Vertrag ist nicht zielführend. Zuerst muss der Art. 146 GG umgesetzt werden und danach kann nur mit einer noch zu bildenden Regierungein Friedensertrag mit dem Deutschen Reich geschlossen werden.

via Friedensvertrag für Deutschland und der Russischen Föderation – Online Petition.

+++ Warum haben wir keinen Friedensvertrag ? Warum hat die BRD KEINE Gründungsurkunde ? +++

Die BRD ist nicht (vollständig) Souverän ! Warum ?
Aufgrund einiger Vorbehaltsrechte der Alliierten !
Die Vorbehaltsrechte gelten unter anderem für die Vereinigten Staaten von Amerika, das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland und die Republik Frankreich.
Es gibt KEINEN Friedensvertrag (der 2+4 Vertrag stellt KEINEN Friedensvertrag dar, auch, wenn das von der BRD immer wieder gern so „verkauft” wird !http://nmertenpanitz.wordpress.com/2014/09/17/zwei-plus-vier-vertrag-hochverrat-am-volk/ ) und es gibt schon mal gar keine Gründungsurkunde der BRD. Die BRD ist NUR neu organisiert worden. Es hat keine Gründung der Bundesrepublik Deutschland je statt gefunden.

„Am 1. Juli 1948 übergaben die Militärgouverneure Frankreichs, des Vereinigten Königreiches und der USA den westdeutschen Ministerpräsidenten die Frankfurter Dokumente, Papiere, in denen sie ihre Vorstellungen zur Bildung eines deutschen Staates mitteilten. Daraufhin berieten sich die Länderchefs und fassten vom 8. bis 10. Juli 1948 die Koblenzer Beschlüsse, womit sie verdeutlichten, dass es keiner Staatsgründung, sondern lediglich einer Neuorganisierung Deutschlands bedarf.”

http://nmertenpanitz.wordpress.com/2014/09/11/grundgesetz-statt-verfassung-souveranitat/

Das ist auch der Grund dafür, dass das Deutsch Reich nach wie vor noch existent ist, allerdings als handlungsunfähig angesehen werden muss. Die BRD ist in rechtlichem Sinne eine NGO. Also ein Bündnis aus mehreren Bundesländern.
Also im Grund genommen auch kein Staat und auch kein Land. Lediglich der Name Deutschland bildet das Land.

http://nmertenpanitz.wordpress.com/2014/08/08/die-brd-ist-eine-ngo-was-ist-das/

Welche Vorbehaltsrechte haben die Alliierten ?

Erstens der Überwachungsvorbehalt, das Recht, den in- und ausländischen Post- und Fernmeldeverkehr in der Bundesrepublik auch weiterhin zu überwachen. Zweitens den Geheimdienstvorbehalt, das Recht, die alliierten Geheimdienste mit Unterstützung des Bundesamtes für Verfassungsschutz (unser ach so toller VS, der die Verfassung schützen soll, die es nicht gibt ! ) außerhalb des deutschen Rechts zu stellen, wenn es die geheimdienstlichen Interessen erforderten. Zudem gibt es noch weitere, auf die hier nicht genauer eingegangen wird.
Adenauer unterschrieb diese Geheimverträge damals nicht, sondern sie seien in einem Schriftverkehr legitimiert worden und gelten nach Auffassung des Historikers Josef Foschepoths immer noch. Die Bundesregierung erklärte auf Anfrage, die Vereinbarungen seien „noch in Kraft, haben jedoch faktisch keine Bedeutung mehr”, die Westalliierten hätten seit der Wiedervereinigung 1990 keine entsprechenden Ersuche mehr gestellt. Im Zuge der NSA-Affäre kündigte das Auswärtige Amt die entsprechende Verwaltungsvereinbarung im August 2013 auf. Das ist aber nicht wahr. Die Geheimabkommen sind nach wie vor in Kraft.
Diese Geheimverträge wurden auch bei den Zwei-plus-Vier-Verhandlungen NICHT aufgehoben
Die Alliierten haben übrigens der deutschen Wiedervereinigung nur zugestimmt, weil sich Deutschland verpflichtete, bestimmte Rechte seiner Souveränität nicht wahrzunehmen. Daher konnten die Geheimdienste der USA und Großbritanniens in Deutschland ungehindert und legal weiter spionieren, bis heute. Ohne dieses Zugeständnis hätte die damalige britische Premierministerin Thatcher die deutsche Einheit vermutlich verhindert.

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Weiterlesen: http://katharina1978.blog.de/2014/09/30/friedensvertrag-brd-gruendungsurkunde-19490697/

Öffentlich-Rechtliche: Deutschland sucht den Friedensvertrag

 Quellen zufolge planen die Öffentlich-Rechtlichen (ÖR) in der Bundesrepublik ein „Deutschland sucht…“-Format. Hintergrund sei, so ein Insider, dass Marktführer GERTL nicht nur der privaten Konkurrenz stetig Marktanteile abnehme sondern auch immer mehr die Öffentlich-Rechtlichen in Bedrängnis bringe.
Es ist seit langem bekannt, dass die Konsumenten die klassischen Formate wie „Tagesschau„, „Heute-Journal“ oder die „Phoenix-Runde“ immer seltener einschalten und sich stattdessen woanders unterhalten lassen. Mit Formaten wie „Berlin – daheim und trotzdem im Ausland„, „Bankland“ oder „Politik: Wer lügt am besten?“ nehmen die privaten Konzernmedien den Zuschauer mit auf eine Reise und verzichten konsequent auf jede Form von Qualitätsjournalismus, den die Öffentlich-Rechtlichen trotz Manipulation praktisch der gesamten politischen Berichterstattung – Terrorbedrohung, 9/11, Afghanistan, Libyen, Syrien, Mali, Iran, False Flag Attacks, Staatsfinanzierung, Geldsystem, diversen Shootings, Klimaschwindel u. v. a. m. – und weit darüber hinaus immer noch für sich reklamieren.

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Weiterlesen: http://stopesm.blogspot.de/2013/02/deutschland-sucht-den-friedensvertrag.html

Die Ziele der Alliierten 1945–1949

Im Herbst 1945 stellte sich sehr schnell heraus, dass die in Potsdam vereinbarten Ziele nicht durchsetzbar waren. Zwar fanden in allen vier Zonen Demontagen, Denazifizierungen und der Aufbau politischer Strukturen statt, jedoch geschah dies unter ganz unterschiedlichen Vorzeichen.

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Weiterlesen: http://www.kas.de/wf/de/71.6595/

Westmächte wollten nie einen Friedensvertrag mit Deutschland

Wäre es nach der Sowjetunion gegangen, hätte Deutschland trotz der enormen Verluste während des Krieges einen Friedensvertrag erhalten und wäre wie Österreich ein neutraler Staat zwischen Ost und West geworden. Dass es nicht so gekommen ist, haben die Deutschen ihren falschen Freunden in London, Washington und Paris zu verdanken.

Von Marco Maier

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Die Bilanz des Zweiten Weltkriegs war insbesondere für die Sowjetunion und für Deutschland verheerend. Der Krieg selbst forderte von der UdSSR 25 Millionen (12 Prozent der Vorkriegsbevölkerung) und von den Deutschen und Österreichern 7 Millionen (9,5 Prozent der Vorkriegsbevölkerung) Todesopfer. Hinzu kommen allein für Deutschland noch einmal 8,8 Millionen Tote. Darunter infolge der Hungerpolitik 4,0 Millionen, ethnischer Säuberungen 2,8 Millionen und Kriegsgefangenschaft 1,6 Millionen.

Die Westalliierten, die selbst kaum Verluste erleiden mussten (kaum 2 Prozent der Vorkriegsbevölkerung), zeigten sich jedoch gegenüber den Deutschen deutlich unnachgiebiger. Grund dafür dürfte das perfide Spiel von politischen Kräften (siehe hier) gewesen sein, die nicht nur in den Deutschen, sondern auch in den Sowjets eine enorme Bedrohung sahen. Deshalb mussten in Deutschland radikale antikommunistische Kräfte an die Macht, damit diese gegen den Bolschewismus in der Sowjetunion kämpften.

Nicht umsonst flossen Gelder aus London und New York in die Parteikassen der NSDAP. Deutschland sollte sich in einen Krieg mit den Russen stürzen, so dass die Plutokraten im Westen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen konnten: Deutschland und die UdSSR sollten so massiv geschwächt werden, dass der lange Arm der Transatlantiker den Traum eines Reiches von Wladiwostok bis San Francisco verwirklichen könnten. Deshalb versorgte man die Sowjetunion nur so weit mit Kriegsmaterial, dass der Krieg mit Deutschland möglichst lange hinausgezögert werden konnte, und die Blutverluste auf beiden Seiten zu einem gewaltigen Aderlass avancierten.

besatzungszonen_1945Nach der Kapitulation der Wehrmacht und der Entmachtung der deutschen Reichsregierung durch die Alliierten erfolgte die Besetzung des Landes und die Aufteilung in Besatzungszonen. Für die Sowjetunion war klar, dass diese nur eine vorübergehende Angelegenheit sein sollten. Als Basis galt laut Potsdamer Konferenz: „Deutschland wird innerhalb seiner Grenzen, wie sie am 31. Dezember 1937 bestanden, für Besatzungszwecke in vier Zonen aufgeteilt.“ Zusätzlich übertrugen sie große Teile Ostdeutschlands zur Verwaltung an Polen und die UdSSR annektierte einen Teil Ostpreußens für den Zugang zur Ostsee.

Dennoch wollten die Sowjets die Wiederherstellung der staatlichen Souveränität Deutschlands als neutralen Staat. Ähnlich wie es nur wenige Jahre später Österreich zugestanden wurde, sollte Deutschland als neutraler Staat einen Puffer zwischen Ost und West darstellen. Doch die Westalliierten hatten längst andere Pläne mit den besiegten Deutschen. So wurde zuerst die Bizone, dann die Trizone geschaffen, aus der dann die spätere Bundesrepublik hervor ging. Diese einseitig erfolgte Gründung eines semistaatlichen Gebiets unter westalliierter Kontrolle führte dazu, dass die UdSSR ihrerseits gleichzog und die DDR erschuf.

Weiterlesen: http://www.contra-magazin.com/2014/04/westmaechte-wollten-nie-friedensvertrag-mit-deutschland/

Gerechtigkeit für Deutschland – MdB Martin Hohmann zum Nationalfeiertag, 3. Oktober 2003

Ansprache von MdB Martin Hohmann zum Nationalfeiertag, 3. Oktober 2003

(Hohmann wollte im letzten Teil seiner Rede darauf hinweisen, dass es falsch sei nur die Deutschen als Tätervolk zu bezeichnen, gerade auch die Juden müssten sich zu ihren Untaten bekennen. Nach dieser Rede wurde Martin Hohmann am 15.11.2003 auf einer Sondersitzung der CDU/CSU-Fraktion mit der notwendigen Zweidrittelmehrheit ausgeschlossen. Er ist damit der erste Abgeordnete, der je aus der Unions-Fraktion ausgeschlossen wurde. 195 Unionspolitiker stimmten für den Ausschluss Hohmanns, 28 dagegen, 16 Mitglieder enthielten sich der Stimme. Damit wurde erstmals in der Geschichte ein Mitglied von der Unions-Bundestagsfraktion ausgeschlossen.
Die CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Angela Merkel bezeichnete das Ergebnis als “eindeutig” und politisch richtig. Die relativ hohe Zahl der Gegenstimmen und Enthaltungen deute laut Merkel auf die menschliche Verbundenheit mit Hohmann zurück, nicht etwa auf Zustimmung zu seiner Rede.)

Wir wollen uns über das Thema „Gerechtigkeit für Deutschland“, über unser Volk und seine etwas schwierige Beziehung zu sich selbst einige Gedanken machen. Wir halten uns nicht zu lange mit vordergründigen Erscheinungen auf. Aber es ist halt schon merkwürdig, und viele Deutsche nehmen daran Anstoß, daß ein verurteilter türkischer Mordanstifter nach Verbüßung seiner Haftstrafe nicht in sein türkisches Heimatland ausgewiesen werden kann. Ein deutsches Gericht legt deutsche Gesetze so aus, daß der sogenannte Kalif von Köln sich nicht zur Rückreise in die Türkei, sondern zum weiteren Bezug deutscher Sozialhilfe gezwungen sieht.

Da deckt eine große Boulevard-Zeitung den Fall des Miami-Rolf auf. Dieser mittellose deutsche Rentner erhielt vom Landessozialamt Niedersachsen den Lebensunterhalt, die Miete nebst Kosten für eine Putzfrau, zusammen 1.425,- Euro monatlich ins warme Florida überwiesen. Das ist derzeit noch ganz legal, denn nach § 119 Bundessozialhilfegesetz können deutsche Staatsbürger auch im Ausland Sozialhilfe erhalten, wenn schwerwiegende Umstände einer Rückkehr entgegenstehen. In einem psychiatrischen Gutachten war festgestellt worden, Rolf J. sei in seinem „gewohnten Umfeld“ in Florida besser aufgehoben. Er kann dort von seinen amerikanischen Freunden eher „aufgefangen“ werden.

Vor kurzem wurde eine Hessische Kreisverwaltung dazu verdonnert, einem 54jährigen Sozialhilfeempfänger das Potenzmittel „Viagra“ nicht grundsätzlich zu verweigern. Vor dem Hintergrund der beiden letztgenannten Fälle schreibt die Zeitung „Das freie Wort“ aus Suhl: „Viagra aus Staatsknete war gestern, aber heute gibt es die Deutschland-Allergie.“ Die Oldenburgische Nordwestzeitung empfiehlt: „Deutsche, laßt die Arbeit liegen, ab ins Paradies.“ Treffend bemerkt die „Deister- und Weserzeitung“: „Wut und Entsetzen kocht da hoch.“

Viele von Ihnen kennen ähnliche Beispiele, in denen der gewährende deutsche Sozialstaat oder der viele Rechtswege eröffnende Rechtsstaat gnadenlos ausgenutzt werden. Dabei hat der einzelne, den man früher Schmarotzer genannt hätte, in der Regel kein schlechtes Gewissen. Wohlmeinende Sozialpolitiker aller Couleur haben das individuelle Anspruchsdenken kräftig gestärkt, man kann sogar sagen verselbständigt. Dabei ist ganz aus dem Blick geraten, daß all diese Sozialhilfe-Euros vorher von anderen hart erarbeitet oder per Staatskredit der jungen Generation aufgebürdet werden müssen. Bei der Abwägung von Rechten und Pflichten wurden die Rechte des Einzelnen groß heraus-, die Pflichten des Einzelnen aber hintangestellt. Wie viele Menschen in Deutschland klopfen ihre Pläne und Taten auch darauf ab, ob sie nicht nur eigennützig, sondern auch gemeinschaftsnützig sind sie der Gemeinschaft nützen, ob sie unser Land voranbringen?

Das Wir-Denken, die Gemeinschaftsbezogenheit, müssen aber zweifellos gestärkt werden. Bitter für uns, daß diese schwierige Übung ausgerechnet in einer Zeit wirtschaftlicher Stagnation von uns verlangt wird. Die Zahl der bereits erfolgten Einschränkungen ist nicht gering, die Zahl der künftigen – dazu muß man kein Prophet sein – wird noch größer sein. Die große Mehrheit der Bevölkerung verschließt sich einem Sparkurs nicht. Allerdings wird eines verlangt: Gerecht muß es zugehen. Wenn erfolglose Manager sich Abfindungen in zweistelligem Millionenbereich auszahlen lassen, fehlt nicht nur dem unverschuldet Arbeitslosen dafür jegliches Verständnis. Nun könnte man diese horrenden Abfindungen noch als Auswüchse des sogenannten kapitalistischen Systems bewerten und mit der gleichen Praxis in den Vereinigten Staaten entschuldigen. Aber besonders auch im Verhältnis zum eigenen Staat erahnen viele Deutsche Gerechtigkeitslücken. Sie haben das Gefühl, als normaler Deutscher schlechter behandelt zu werden als andere. Wer seine staatsbürgerlichen Pflichten erfüllt, fleißig arbeitet und Kinder großzieht, kann dafür in Deutschland kein Lob erwarten, im Gegenteil, er fühlt sich eher als der Dumme. Bei ihm nämlich kann der chronisch klamme Staat seine leeren Kassen auffüllen.

Leider, meine Damen und Herren, kann ich den Verdacht, daß man als Deutscher in Deutschland keine Vorzugsbehandlung zu genießt, nicht entkräften. Im Gegenteil. Ich habe drei Anfragen an die Bundesregierung gestellt:

1. Ist die Bundesregierung angesichts der Wirtschaftsentwicklung und des Rückgangs der Staatseinnahmen bereit, ihre Zahlungen an die Europäische Union zu verringern? Die Antwort war: Die deutsche Verpflichtung gegenüber der Europäischen Union wird ohne Abstriche eingehalten.

2. Ist die Bundesregierung bereit, sich auch für deutsche Zwangsarbeiter einzusetzen, nachdem für ausländische und jüdische Zwangsarbeiter 10 Milliarden DM zur Verfügung gestellt worden sind? Die Antwort war: Man könne die beiden Fälle nicht vergleichen. Die Bundesregierung wird sich gegenüber Rußland, Polen und der Tschechischen Republik auch nicht für eine symbolische Entschädigung und ein Zeichen der Genugtuung für die deutschen Zwangsarbeiter einsetzen.

3. Ist die Bundesregierung angesichts der Wirtschaftsentwicklung und des Rückgangs der Steuereinnahmen bereit, ihre Entschädigungszahlungen nach dem Bundesentschädigungsgesetz (also an – vor allem jüdische – Opfer des Nationalsozialismus) der gesunkenen Leistungsfähigkeit des deutschen Staates anzupassen? Die Antwort war: Nein, der Respekt vor dem damaligen Leiden dieser Menschen gebiete, das Entschädigungsniveau uneingeschränkt aufrechtzuerhalten.

Mich haben diese Antworten nachdenklich gemacht und sie bestätigen die in unserem Land weitverbreitete Anschauung: Erst kommen die anderen, dann wir. Überspitzt gesagt: Hauptsache, die deutschen Zahlungen gehen auf Auslandskonten pünktlich und ungeschmälert ein. Dafür müssen die Deutschen den Gürtel halt noch ein wenig enger schnallen.

Offengestanden, ich würde mir einen Konsens wünschen, wie er in vielen anderen Ländern der Welt besteht. Dort lautet dieser Konsens: Der eigene Staat muß in erster Linie für die eigenen Staatsbürger da sein. Wenn schon eine Bevorzugung der Deutschen als nicht möglich oder nicht opportun erscheint, dann erbitte ich wenigstens Gleichbehandlung von Ausländern und Deutschen.

Fragt man nach den Ursachen dieser Schieflage, so werden viele antworten: Das liegt an der deutschen Geschichte.

Meine Damen und Herren, kein Kundiger und Denkender kann ernsthaft den Versuch unternehmen, deutsche Geschichte weißzuwaschen oder vergessen zu machen. Nein. Wir alle kennen die verheerenden und einzigartigen Untaten, die auf Hitlers Geheiß begangen wurden. Hitler, als Vollstrecker des Bösen, und mit ihm die Deutschen schlechthin, sind gleichsam zum Negativsymbol des letzten Jahrhunderts geworden. Man spricht von einer „Vergangenheit, die nicht vergehen will“. Man räumt dem Phänomen Hitler auch heute noch in öffentlichen Darstellungen eine ungewöhnlich hohe Präsenz ein. Tausende von eher minderwertigen Filmen sorgen vor allem im angelsächsischen Ausland dafür, das Klischee vom dümmlichen, brutalen und verbrecherischen deutschen Soldaten wachzuhalten und zu erneuern.

Wird hingegen darauf hingewiesen, auch Deutsche seien im letzten Jahrhundert im großen Stil Opfer fremder Gewalt geworden, so gilt das schon als Tabubruch. Die Diskussion um das Zentrum gegen Vertreibungen belegt dies eindrucksvoll. Da wird dann gleich die Gefahr des Aufrechnens beschworen. Auf die Verursachung des Zweiten Weltkrieges durch das Hitlerregime wird verwiesen. In einem Interview hat unlängst Hans-Olaf Henkel, der Vizepräsident des Bundesverbandes der deutschen Industrie das Faktum und die Folgen dieser negativen Vergangenheitsbezogenheit auf den Punkt gebracht. Er sagte: “ Unsere Erbsünde lähmt das Land.“ (HÖR ZU 21/2003, Seite 16 ff).

Immer wieder erfahren wir, wie stark die 12 Jahre der NS-Vergangenheit bis in unsere Tage wirksam sind. Fast möchte man sagen, je länger die Nazidiktatur zurückliegt, desto wirkmächtiger wird der Hitlersche Ungeist. Das Häufchen seiner Adepten am rechtsextremen Rand der politischen Szene ist nicht zu verharmlosen. Die abstoßende Aggressivität ihrer öffentlichen Auftritte sorgt aber in der Regel für begrenzte Anhängerschaft im heutigen demokratischen Deutschland. An der Wahlurne erteilen die deutschen Wähler diesen Dumpfbacken jeweils eine klarere Abfuhr, als das in vergleichbaren Nachbarländern geschieht. So gesehen ist das Scheitern des NPD-Verbotes von Vorteil, weil nicht das Verfassungsgericht, sondern der deutsche Souverän, das Wahlvolk sein Urteil über den braunen Abhub spricht.

Dieser aktuell zu beobachtende, tagespolitisch aktive Teil des braunen Erbes gehört zu den unangenehmen, aber wohl unumgänglichen Erscheinungen einer parlamentarischen Demokratie. Der Narrensaum am rechten und linken Rand des politischen Spektrums muß politisch und, wo Strafgesetze verletzt werden, mit justiziellen Mitteln bekämpft werden. Im erfolgreichen Kampf gegen gewaltsame Extremisten haben sich unsere Staatsschutzorgane bewährt und in Krisen, wie den blutigen RAF-Terrorismus der 70er Jahre, unser Vertrauen erworben.

Nicht die braunen Horden, die sich unter den Symbolen des Guten sammeln, machen tiefe Sorgen. Schwere Sorgen macht eine allgegenwärtige Mutzerstörung im nationalen Selbstbewußtsein, die durch Hitlers Nachwirkungen ausgelöst wurde. Das durch ihn veranlaßte Verbrechen der industrialisierten Vernichtung von Menschen, besonders der europäischen Juden, lastet auf der deutschen Geschichte. Die Schuld von Vorfahren an diesem Menschheitsverbrechen hat fast zu einer neuen Selbstdefinition der Deutschen geführt. Trotz der allseitigen Beteuerungen, daß es Kollektivschuld nicht gebe, trotz nuancierter Wortneuschöpfungen wie „Kollektivverantwortung“ oder „Kollektivscham“: Im Kern bleibt der Vorwurf: die Deutschen sind das „Tätervolk“.

Jede andere Nation neigt eher dazu, die dunklen Seiten ihrer Geschichte in ein günstigeres Licht zu rücken. Vor beschämenden Ereignissen werden Sichtschutzblenden aufgestellt. Bei den anderen wird umgedeutet. Paradebeispiel für Umdeutung ist die Darstellung der französischen Revolution. Da ist das große Massaker in Paris und den Provinzen, besonders in der Vendee. Da ist die anschließende Machtübernahme durch einen Alleinherrscher, dessen Eroberungskriegszüge millionenfachen Tod über Europa brachten. Die Mehrheit französischer und außerfranzösischer Stimmen beschreiben dennoch die Revolution mit ihrem Terror als emanzipatorischen Akt und Napoleon als milden, aufgeklärten Vater des modernen Europa.

Solche gnädige Neubetrachtung oder Umdeutung wird den Deutschen nicht gestattet. Das verhindert die zur Zeit in Deutschland dominierende politische Klasse und Wissenschaft mit allen Kräften. Sie tun „fast neurotisch auf der deutschen Schuld beharren“, wie Joachim Gauck es am 1.10. 2003 ausgedrückt hat.

Mit geradezu neurotischem Eifer durchforschen immer neue Generationen deutscher Wissenschaftler auch noch die winzigsten Verästelungen der NS-Zeit.

Es verwundert, daß noch keiner den Verzicht auf Messer und Gabel vorgeschlagen hat, wo doch bekanntermaßen diese Instrumente der leiblichen Kräftigung der damaligen Täter dienten. Die Deutschen als Tätervolk. Das ist ein Bild mit großer, international wirksamer Prägekraft geworden. Der Rest der Welt hat sich hingegen in der Rolle der Unschuldslämmer – jedenfalls der relativen Unschuldslämmer – bestens eingerichtet. Wer diese klare Rollenverteilung – hier die Deutschen als größte Schuldigen aller Zeiten, dort die moralischen überlegenen Nationen – nicht anstandslos akzeptiert, wird Schwierigkeiten erhalten. Schwierigkeiten gerade von denen, die als 68er das „Hinterfragen, das Kritisieren und das Entlarven“ mit großem persönlichen Erfolg zu ihrer Hauptbeschäftigung gemacht haben. Einige von den Entlarvern hat es bekanntermaßen bis in höchste Staatsämter getragen.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

um jedem Mißverständnis auszuweichen: Mit Ihnen gemeinsam bin ich für Klarheit und Wahrheit. Es soll, darf nicht verschwiegen und beschönigt werden. „Hehle nimmer mit der Wahrheit, bringt sie Leid, nicht bringt sie Reue“, sagt der Dichter. Ja, das Unangenehme, das Unglaubliche, das Beschämende an der Wahrheit, das gilt es auszuhalten. Wir Deutschen haben es ausgehalten, wir halten es seit Jahrzehnten aus. Aber bei vielen kommt die Frage auf, ob das Übermaß der Wahrheiten über die verbrecherischen und verhängnisvollen 12 Jahre der NS-Diktatur nicht

a) instrumentalisiert wird und

b) entgegen der volkspädagogischen Erwartung in eine innere Abwehrhaltung umschlagen könnte.

Immer und immer wieder die gleiche schlimme Wahrheit: Das kann, das muß geradezu psychische Schäden bewirken, wie wir aus der Resozialisierungspsychologie wissen.

Schlimm ist es besonders, wenn ein U.S.-amerikanischer Junior-Professor (Daniel Jonah Goldhagen) als Ergebnis seiner Aufklärungsarbeit unser ganzes Volk als „Mörder von Geburt an“ bezeichnet. Diese ebenso schrille wie falsche These hat ihm jedoch – besonders in Deutschland – Medienaufmerksamkeit und Autorenhonorar gesichert. Andere Nationen würden ihn mit kalter Verachtung links liegen lassen.

In der Tat lehnen sich gerade jüngere Menschen dagegen auf, für Verfehlungen von Großvätern und Urgroßvätern in Anspruch genommen und mit dem Verdikt „Angehöriger des Tätervolks“ belegt zu werden.

Ganz zweifellos steht fest: Das deutsche Volk hat nach den Verbrechen der Hitlerzeit sich in einer einzigartigen, schonungslosen Weise mit diesen beschäftigt, um Vergebung gebeten und im Rahmen des Möglichen eine milliardenschwere Wiedergutmachung geleistet, vor allem gegenüber den Juden. Auf die Verträge zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Staat Israel unter den Führungspersönlichkeiten Adenauer und Ben Gurion darf ich verweisen. Zu der damals vereinbarten Wiedergutmachung bekennt sich die Mehrheit der Deutschen ganz ausdrücklich, wobei Leid und Tod in unermeßlichem Maß nicht ungeschehen gemacht werden kann.

Auf diesem Hintergrund stelle ich die provozierende Frage: Gibt es auch beim jüdischen Volk, das wir ausschließlich in der Opferrolle wahrnehmen, eine dunkle Seite in der neueren Geschichte oder waren Juden ausschließlich die Opfer, die Leidtragenden?

Meine Damen und Herren,

es wird Sie überraschen, daß der amerikanische Autokönig Henry Ford 1920 ein Buch mit dem Titel „The International Jew“ herausgegeben hat. Dieses Buch hat in den USA eine Auflage von 500.000 Exemplaren erlebt. Es wurde ein Weltbestseller und in 16 Sprachen übersetzt. Darin prangert Ford die Juden generalisierend als „Weltbolschewisten“ an. Er vermeinte, einen „alljüdischen Stempel auf dem roten Rußland“ ausmachen zu können wo damals die bolschewistische Revolution tobte. Er bezeichnete die Juden in „hervorragendem Maße“ als „Revolutionsmacher“. Dabei bezog er sich auf Rußland, Deutschland und Ungarn. Ford brachte in seinem Buch eine angebliche „Wesensgleichheit“ von Judentum und Kommunismus bzw. Bolschewismus zum Ausdruck.

Wie kommt Ford zu seinen Thesen, die für unsere Ohren der NS-Propaganda vom „jüdischen Bolschewismus“ ähneln? Hören wir, was der Jude Felix Teilhaber 1919 sagt: „Der Sozialismus ist eine jüdische Idee … Jahrtausende predigten unsere Weisen den Sozialismus.“ Damit wird auch ausgedrückt, daß an der Wiege des Kommunismus und Sozialismus jüdische Denker standen. So stammt Karl Marx über beide Eltern von Rabbinern ab. Sein Porträt hing im Wohnzimmer einer jüdischen Frauenforscherin, die im übrigen bekennt: „Ich bin damit groß geworden, daß ein jüdischer Mensch sich für soziale Gerechtigkeit einsetzt, progressiv und sozialistisch ist. Sozialismus war unsere Religion.“ Immer wieder klingen in den Schriften dieser frühen kommunistischen Zeit quasi religiöse Züge an. Viele der für den Bolschewismus engagierten Juden fühlten sich sozusagen als „gläubige Soldaten der Weltrevolution“. So erwartete Kurt Eisner bereits 1908, die „Religion des Sozialismus“ werde die „Verzweiflung des Jammertals“ und die „Hoffnungslosigkeit des irdischen Geschicks“ überwinden. Leo Rosenberg verherrlicht das Proletariat 1917 gar als „Weltmessias“.

Konkret stellt sich die Frage: Wieviel Juden waren denn nun in den revolutionären Gremien vertreten? Zum siebenköpfigen Politbüro der Bolschewiki gehörten 1917 vier Juden: Leo Trotzki, Leo Kamenjew, Grigori Sinowjew und Grigori Sokolnikow. Die Nichtjuden waren Lenin, Stalin, Bubnow. Unter den 21 Mitgliedern des revolutionären Zentralkomitees in Rußland waren 1917 6 der jüdischen Nationalität an, also 28,6 %. Der überaus hohe Anteil von Juden bei den kommunistischen Gründervätern und den revolutionären Gremien beschränkte sich keineswegs auf die Sowjetunion. Auch Ferdinand Lassalle war Jude ebenso wie Eduard Bernstein und Rosa Luxemburg. 1924 waren von sechs KP-Führern in Deutschland vier und damit zwei Drittel jüdisch. In Wien waren von 137 führenden Austro-Marxisten 81 und somit 60 % jüdisch. Von 48 Volkskommissaren in Ungarn waren 30 jüdisch gewesen. Aber auch bei der revolutionären sowjetischen Geheimpolizei, der Tscheka, waren die jüdischen Anteile außergewöhnlich hoch. Während der jüdische Bevölkerungsanteil 1934 in der Sowjetunion bei etwa 2 % lag, machten die jüdischen Tscheka-Führer immerhin 39 % aus. Jüdisch galt, das sei erläuternd gesagt, in der Sowjetunion als eigene Nationalität. Damit war er höher als der russische Anteil bei der Tscheka mit 36 %. In der Ukraine waren sogar 75 % der Tschekisten Juden.

Diese Feststellung leitet zu einem Kapitel über, das zur damaligen Zeit für ungeheure Empörung gesorgt hat. Der Mord am russischen Zaren und seiner Familie wurde von dem Juden Jakob Swerdlow angeordnet und von dem Juden Chaimowitz Jurowski am Zaren Nikolaus II. eigenhändig vollzogen. Weiter stellt sich die Frage, ob Juden in der kommunistischen Bewegung eher Mitläufer oder Leitungsfunktion hatten. Letzteres trifft zu. Leo Trotzki in der UdSSR, Bela Kun in Ungarn.

Nicht zu vergessen die Münchner Räterepublik: Kurt Eisner, Eugen Leviné, Tobias Achselrod und andere Juden waren hier als unbestrittene Führungspersönlichkeiten tätig. Ein großes Aufsehen erregte damals das Eindringen bewaffneter Rotgardisten in die Münchner Nuntiatur des späteren Pacelli-Papstes. Er wurde von den Revolutionären mit einer auf die Brust gehaltenen Pistole bedroht. Auch die Ende April 1919 von Rotgardisten durchgeführte Erschießung von sieben Mitgliedern der „Thule-Gesellschaft“, die in enger Verbindung zur späteren NSDAP stand, zeigt die Entschlossenheit des revolutionären Prozesses. Diese Geiselerschießung, der die Londoner Times am 5. Mai 1919 eine Schlagzeile gewidmet hatte, gab einem „giftigen Antisemitismus Nahrung und erzeugte lange nachwirkende Rachegelüste“.

Weiter könnte nach dem revolutionären Eifer und der Entschlossenheit der jüdischen Kommunisten gefragt werden. Nun, diese revolutionäre Elite meinte es wirklich ernst, so äußerte Franz Koritschoner von der KPÖ: „Zu lügen und zu stehlen, ja auch zu töten für eine Idee, das ist Mut, dazu gehört Größe.“ Grigori Sinowjew verkündete 1917: „90 von 100 Millionen Sowjet-Russen müssen mitziehen. Was den Rest angeht, so haben wir ihnen nichts zusagen. Sie müssen ausgerottet werden.“ (S.138). Ähnlich auch hat Moisei Wolodarski formuliert: „Die Interessen der Revolution erfordern die physische Vernichtung der Bourgeoisie.“ (S.138). Ganz ähnlich auch Arthur Rosenberg im Jahre 1922: „Die Sowjetmacht hat die Pflicht, ihre unversöhnlichen Feinde unschädlich zu machen.“ (S.163).

Zweifellos waren diese Äußerungen kommunistischer jüdischer Revolutionäre keine leeren Drohungen. Das war Ernst. Das war tödlicher Ernst. Nach einer von Churchill 1930 vorgetragenen statistischen Untersuchung eines Professors sollen den Sowjets bis 1924 folgende Menschen zum Opfer gefallen sein: 28 orthodoxe Bischöfe, 1.219 orthodoxe Geistliche, 6.000 Professoren und Lehrer, 9.000 Doktoren, 12.950 Grundbesitzer, 54.000 Offiziere, 70.000 Polizisten, 193.000 Arbeiter, 260.000 Soldaten, 355.000 Intellektuelle und Gewerbetreibende sowie 815.000 Bauern.

Ein besonders grausames Kapitel war das Niederringen jeglichen Widerstandes gegen die Zwangskollektivierung in der Ukraine. Unter maßgeblicher Beteiligung jüdischer Tschekisten fanden hier weit über 10 Millionen Menschen den Tod. Die meisten gingen an Hunger zu Grunde.

Keinesfalls darf die ausgesprochen antikirchliche und antichristliche Ausrichtung der bolschewistischen Revolution unterschlagen werden, wie es in den meisten Schulbüchern der Fall ist. Tatsächlich hat der Bolschewismus mit seinem kriegerischen Atheismus die umfassendste Christen- und Religionsverfolgung der Geschichte durchgeführt. Nach einer von russischen Behörden erstellten Statistik wurden zwischen 1917 und 1940 96.000 orthodoxe Christen, darunter Priester, Diakone, Mönche, Nonnen und andere Mitarbeiter nach ihrer Verhaftung erschossen.

Weder die orthodoxen Kirchen oder Klöster wurden verschont. Die Baulichkeiten wurden entweder zerstört oder für profane Zwecke genutzt. So wurden Kirchen zu Clubs, Kaufläden oder Speichern umgewandelt. Das Gold und das Silber der sakralen Schätze der orthodoxen Kirche verwendete man zur Finanzierung weltweiter revolutionärer Bewegungen.

Wie ging es den religiösen Juden selbst in der frühen Sowjetunion? Auch sie waren der Verfolgung durch die Bolschewisten ausgesetzt. An der Spitze der bolschewistischen sogenannten Gottlosen-Bewegung stand ausgerechnet Trotzki. Er leugnete damals sein Judentum, wurde aber von den Russen und weltweit als Jude wahrgenommen.

Meine Damen und Herren,

wir haben nun gesehen, wie stark und nachhaltig Juden die revolutionäre Bewegung in Rußland und mitteleuropäischen Staaten geprägt haben. Das hat auch den amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson 1919 zu der Einschätzung gebracht, die bolschewistische Bewegung sei „jüdisch geführt“. Mit einer gewissen Berechtigung könnte man im Hinblick auf die Millionen Toten dieser ersten Revolutionsphase nach der „Täterschaft“ der Juden fragen. Juden waren in großer Anzahl sowohl in der Führungsebene als auch bei den Tscheka-Erschießungskommandos aktiv. Daher könnte man Juden mit einiger Berechtigung als „Tätervolk“ bezeichnen. Das mag erschreckend klingen. Es würde aber der gleichen Logik folgen, mit der man Deutsche als Tätervolk bezeichnet.

Meine Damen und Herren,

wir müssen genauer hinschauen. Die Juden, die sich dem Bolschewismus und der Revolution verschrieben hatten, hatten zuvor ihre religiösen Bindungen gekappt. Sie waren nach Herkunft und Erziehung Juden, von ihrer Weltanschauung her aber meist glühende Hasser jeglicher Religion. Ähnliches galt für die Nationalsozialisten. Die meisten von ihnen entstammten einem christlichen Elternhaus. Sie hatten aber ihre Religion abgelegt und waren zu Feinden der christlichen und der jüdischen Religion geworden. Verbindendes Element des Bolschewismus und des Nationalsozialismus war also die religionsfeindliche Ausrichtung und die Gottlosigkeit. Daher sind weder „die Deutschen“, noch „die Juden“ ein Tätervolk. Mit vollem Recht aber kann man sagen: Die Gottlosen mit ihren gottlosen Ideologien, sie waren das Tätervolk des letzten, blutigen Jahrhunderts. Diese gottlosen Ideologien gaben den „Vollstreckern des Bösen“ die Rechtfertigung, ja das gute Gewissen bei ihren Verbrechen. So konnten sie sich souverän über das göttliche Gebot „Du sollst nicht morden“ hinwegsetzen. Ein geschichtlich bisher einmaliges millionenfaches Morden war das Ergebnis. Daher, meine Damen und Herren, plädiere ich entschieden für eine Rückbesinnung auf unsere religiösen Wurzeln und Bindungen. Nur sie werden ähnliche Katastrophen verhindern, wie sie uns Gottlose bereitet haben. Die christliche Religion ist eine Religion des Lebens. Christus hat gesagt: „Ich will, daß sie das Leben haben und daß sie es in Fülle haben“ (Joh 10, 10). Damit ist nicht nur das jenseitige, sondern ganz konkret unser reales heutiges Leben und Überleben gemeint. Deswegen ist es auch so wichtig, daß wir den Gottesbezug in die europäische Verfassung aufnehmen.

Meine sehr geehrten Damen und Herren, wir haben also gesehen, daß der Vorwurf an die Deutschen schlechthin, „Tätervolk“ zu sein, an der Sache vorbeigeht und unberechtigt ist. Wir sollten uns in Zukunft gemeinsam gegen diesen Vorwurf wehren. Unser Leitspruch sei: Gerechtigkeit für Deutschland, Gerechtigkeit für Deutsche.

Ich komme zum Schluß und sage: Mit Gott in eine gute Zukunft für Europa! Mit Gott in eine gute Zukunft besonders für unser deutsches Vaterland!

P.S. Seitenzahlen ohne nähere Angabe beziehen sich auf das Buch „Jüdischer Bolschewismus“ Mythos und Realität von Johannes Rogalla von Bieberstein.

Der Marshallplan-Schwindel. Karl Baßler.

Der Marshallplan-Schwindel

 Marshallplan contra Ausraubung, Mord und Zerstörung?
Eine ewige Verhöhnung der Deutschen

Marshall-Plan anstelle Morgenthau-Plan??

Huttenbriefe für Volkstum, Kultur, Wahrheit und Recht, Februar 1998, S. 3-7.
Artikel von Diplomvolkswirt Karl Baßler.
Illustration und Meinungs-Zitat vom Scriptorium hinzugefügt.
Hier abgedruckt mit freundlicher Genehmigung der Schriftleitung der Huttenbriefe.
Diese digitalisierte Version © 2004 by The Scriptorium.

Die Leistungen des Marshallplanes für Westdeutschland (BRD)

marshallposter

ERP Marshall-Plan Werbeplakat für den Marshallplan European Recovery Program (ERP) zum wirtschaftlichen Wiederaufbau Europas [HICOG (High Commission of Germany) Bundesrepublik Deutschland, 1950]


Als Kredit (!) gegeben wurden durch den sogenannten Marshallplan nach Westdeutschland in den Jahren 1949 bis 1952

ca. 6,4 Milliarden DM

Dieser Kredit (!) wurde aufgrund des Londoner Schuldenabkommens vom Februar 1953 mit Zins und Tilgung bis 1962 in Höhe von

13,00 Milliarden DM

zurückbezahlt!

Diese 13,00 Milliarden DM Rückzahlung müssen ausschließlich für den Marshallplan angesetzt werden. Nach dem Londoner Schuldenabkommen (12. 2. 1953) dienten sie angeblich auch der Rückzahlung von sogenannten „Gario“-Mitteln, die angeblich für Lebensmittelhilfen in den Hungerjahren 1945 bis 1948 von den Besatzern bezahlt worden sein sollen.

Angeblich haben in den Jahren 1945-48 (also vor dem Marshallplan) die Westalliierten an Westdeutschland „Wirtschaftshilfe“ (Nahrungsmittel) in Höhe von 3,386 Millionen Dollar (Deutsches Geld- und Bankwesen in Zahlen 1876-1975, S. 341, Herausgeber: Deutsche Bundesbank, Frankfurt/Main 1976, Fritz Knapp Verlag, Frankfurt) geleistet. Beim damaligen Weizenpreis von ca. 60 $ für die Tonne, hätte man damit 55 Millionen Tonnen Weizen kaufen können. Die Westzonen (später BRD) hatten damals 40-45 Millionen Einwohner. 55 mio to hätten also für jeden Bürger der Westzone ca. 1200 kg Weizen bedeutet. Eine Menge, die für 3½ Jahre für jeden Deutschen 1 kg Weizen pro Tag (= ca 4000 Kalorien) ergeben hätte. 1400 Kalorien wären noch aus eigenen Beständen (Reichsnährstand) möglich gewesen, d. h. für jeden Einwohner hätten ca. 5400 Kalorien, die Ration eines Schwerstarbeiters z. V. gestanden.

In Wirklichkeit waren es aber nur 1000-1400 Kalorien (vom Reichsnährstand im Frühjahr 1945 noch sichergestellt).

Die angebliche Gario-Hilfe ist also nie in Deutschland angekommen. Ist sie nach Palästina verschoben worden oder auf den Konten von US-Großschiebern gelandet?

Doch wurde diese angebliche Hilfe beim Londoner Abkommen mit dem Marshallplan „verrechnet“, so daß die gegenwärtige Bundesregierung im Journal für Deutschland August/September 1997, Herausgeber: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, in einem ganzseitigen Demuts-Dankbarkeitsartikel folgenden Schwachsinn veröffentlicht:

„…Einmalig in der Weltgeschichte: Amerikas Staatskasse und die Vorratslager öffneten sich auch dem in Trümmer liegenden Feindstaat Deutschland!“ („Feindstaat“? 4 Jahre nach Kriegsende? – „In Trümmer liegend“? – Von den angelsächsischen Kriegsverbrechern durch Bomben zerstört!) Bundeskanzler Kohl in seiner Dankesrede: „Wir Deutsche werden das niemals vergessen… danke Amerika!“ Es gebe kein anderes welthistorisches Beispiel, in der die siegreiche der besiegten Nation so großzügig aufgeholfen und sie dabei unterstützt hat, in den Kreis der Völker zurückzukehren… „Westdeutschland erhielt rund 3,3 Milliarden Dollar aus US-Hilfen. 1953 erließen die USA der Bundesrepublik zwei Drittel der Schulden. Aus den so freigewordenen Mitteln wurde der sogenannte ERP-Sonderfonds zur weiteren Unterstützung der deutschen Wirtschaft gebildet…“

Es läßt sich also nachweisen, daß es sich dabei um einen gigantischen Betrug der Engländer und Amerikaner handelte. Selbst Ludwig Erhard, Bundes-Wirtschaftsminister ab 1949, schreibt in seinem Buch Deutschlands Rückkehr zum Weltmarkt, daß es von deutscher Seite keinerlei Kontrolle bzw. Bestätigungen für die angebliche Lebensmittel-Hilfe gibt.

Der deutsche Reichsnährstand hat noch im Frühjahr 1945 (Kriegsende 8. 5. 1945) für den Herbst 1946, also für eineinhalb Jahre voraus eine durchschnittliche Ration von ca. 1500 Kalorien pro Person sicherstellen können, sodaß es den Alliierten leicht hätte möglich sein müssen, durch eine Freigabe der deutschen Produktionsfähigkeit jede Verschlechterung sofort aufzufangen. Dies galt noch in größerem Maße für das restliche Europa. Eventuell notwendige zusätzliche Hilfen (Bedarfsspitzen-Ausgleich) wären nur für die Deckung außerordentlicher Schwierigkeiten, in kleinem Umfange notwendig gewesen.

Doch der maßlose, verbrecherische Vernichtungswille der Westmächte zerstörte 1945 sofort auch die deutsche Ernährungsorganisation (Reichsnährstand).

Dies war letztenendes die entscheidende Ursache für die verheerenden Hungerjahre 1946 und 1947, denen unzählige Deutsche zum Opfer fielen. Man muß davon ausgehen, daß es mindestens soviele Hungertote waren wie 1919, als der englischen Hungerblockade, verbunden mit einer verheerenden Grippeepidemie, 800.000 Deutsche zum Opfer fielen. Wer redet heute noch von diesem gezielten Massenmord der „Befreier“?1

Im Bundeshaushalt des Jahres 1949 betrugen die von den Alliierten (West) abgepreßten Besatzungskosten 4,7 Mrd. DM. Für soziale Unterstützung für die 13 Millionen Flüchtlinge, 10 Millionen durch den Bombenterror obdachlos Gewordenen, die zurückkehrenden Millionen Kriegsgefangene, die durch die Währungsreform aller Ersparnisse beraubten 40 Millionen Westdeutsche waren nur 3,6 Mrd. DM, „für 4,5 Millionen Kriegsversehrte, Kriegshinterbliebene und Kriegswaisen rund 2,34 Mrd. DM“, also grade die Hälfte als Hilfe möglich!

Die Anwesenheit von Besatzungstruppen 4 Jahre und länger nach Kriegsende war ein absoluter Bruch des Völkerrechts. Besatzungs-Streitkräfte sind eine Kriegsmaßnahme, für sie gibt es nach dem Krieg keinerlei Notwendigkeit und deshalb auch keinerlei rechtliche Grundlage. Es war seit dem 1. Weltkrieg typisch für die Alliierten, auf diese Weise einen ehrenvollen und vernünftigen Frieden mit aller Gewalt zu verhindern.

Selbstverständlich waren alle deutschen Nachkriegsregierungen aus Unterwürfigkeit völlig unfähig, auch hier das Völkerrecht einzufordern und durchzusetzen.

Morgenthauplan! nicht Marshallplan!

Hier ist es nun die ERP-Kommission selbst, die zugeben mußte, daß die Ausraubung und Nachkriegs-Zerstörung Deutschlands durch die Westalliierten die Erreichung dieses Zieles verhinderten, ja unmöglich machten. Bereits zur Jahreswende 1946/47 erreichten Westeuropa (ohne Westdeutschland!) wieder den Stand der industriellen Produktion (die entscheidende wirtschaftliche Größe) wie 1938 (1938 = 100); 1949/50, also 3 Jahre später war dieses Niveau für Westeuropa (ohne Westdeutschland!) schon um 30% überschritten, also 130% des Basisjahres 1938 erreicht!

(Das ist u. a. der Beweis, wie Deutschland während des Krieges die industriellen Kapazitäten der besetzten Länder geschont, ja ausgebaut hatte, denn nur aufgrund dieser modernen Kapazitäten war dieser rasante Aufschwung überhaupt möglich.)

Von größter Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die Feststellung der ERP-Kommission, daß West-Europa 1946/47 insgesamt, also mit Westdeutschland, 20% unter dem Stand von 1938 lag, also bei 80%, 1949/50 erst bei 110%. Die Entwicklung in Westdeutschland verlief völlig gegensätzlich. Hier lag der Stand der industriellen Produktion 1946/47 im Vergleich zu 1938 nur bei 25% und erreichte auch 1949/50 erst 79% dieses Vergleichsjahres!

In der Bundesrepublik wurden 100% der Produktion von 1938 erst 1950/51 erreicht und 130% erst 1954. West-Deutschland hinkte also dem westlichen Europa 5 Jahre hinterher.

(Zahlen aus: Gerhart Jentsch, Der Marshallplan und Deutschlands Platz darin, S. 31 und 83, Herausgeber ECA Mission für Westdeutschland, Frankfurt/Main 1950. Zu beachten ist, daß in dieser Veröffentlichung ab 1948/49 nur noch von Westeuropa und Westdeutschland die Rede ist, Osteuropa, die Hälfte Europas, hatten die US-Kreuzfahrer ja 1945 zur Ausraubung und Ausmordung an den bolschewistisch-asiatischen Blutsäufer Stalin ausgeliefert, sodaß dann diese Völker auch nicht am Marshallplan teilnehmen konnten.)

Diese unterschiedliche Entwicklung zwischen Deutschland und Europa, das 5jährige (west)-deutsche Hinterherhinken haben ihre ausschließliche Ursache in der Zerstörung und Ausraubung der deutschen Wirtschaft durch die Alliierten.

Deshalb ist es gerade heute (1997), im Zeitalter der vollständigen wirtschaftlichen Vereinigung Europas (Maastricht-Vertrag) eine zwingende Notwendigkeit, die durch die alliierten Kriegsverbrechen verhinderten deutschen Möglichkeiten und deren Auswirkungen bis in die Gegenwart und Zukunft darzustellen.

Die nachstehenden Zahlen beruhen hauptsächlich auf:
a) Dem Harmssen-Bericht: „Reparationen – Sozialprodukt – Lebensstandard“, 4 Hefte, 1948,
b) Gustav Wilhelm Harmssen, „Am Abend der Demontage“, Sechs Jahre Reparationspolitik, mit Dokumentenanhang, 1951,
a) und b) Friederich Trüjen Verlag, Bremen.
(Der Harmssen-Bericht wurde seinerzeit im Auftrag der Ministerpräsidenten der neugebildeten deutschen Länder erstellt, er ist also ein amtliches Dokument.)
Die in den Tabellen gebrauchten Begriffe (Bezeichnungen des Raubes und der Zerstörungen) sind von Harmssen übernommen und bezeichnen dieselben Sachverhalte,
von Helmut Rumpf, Professor für Staats- und Völkerrecht, vortragender Legationsrat 1. Klasse (Ministerialrat) im Auswärtigen Amt Bonn, „Die deutschen Reparationen nach dem 2. Weltkrieg“ und „Handbuch zur Deutschen Nation,“ Band 1 Geistiger Bestand und politische Lage, herausgegeben von Bernard Willms, Hohenrain Verlag, Tübingen, 1986.
Tabelle 1
Ausraubung Sachvermögen
Mrd. RM/DM
(Reichsmark)
Mrd.
Dollar
Ausraubungen von 1945 bis Ende 1947 46,75 19,90
Nach den Berechnungen v. Rumpf zusätzlich 37,00

Summe Rumpf und Harmssen (inclusive Demontagen) 87,00
Ausraubungen von 1945 bis 1952
Ausraubung der sowjetischen Besatzungszone
von 1948 bis 1950 (inclusive Demontagen)
70,00
Militärisches Gut 50,00
von Russen und Westalliierten erbeutete
deutsche Waffen
Raub der Patente 20,00
Raub an Bargeld 25,00
Besatzungsdiebstahl   1,00
Kunstdiebstahl, Bücherdiebstahl, im Grund
unschätzbar, aber mindestens
10,00

Summe Raub aus Volksvermögen 263,00 Mrd. RM/DM
Tabelle 2
Ausraubung durch laufende Entnahmen 1945-1952
Mrd. RM/DM
(Reichsmark)
Für den erzwungenen Export deutscher Kohle   4,00
Für sogenannte Restitutionen   2,00
Durch den vollständigen Raub d. deutschen Flotte
Verlust an Frachteinnahmen und Kosten für
Frachtzahlungen an die Alliierten
  2,50
Demontagekosten 11,00
Ausraubung des Saargebietes (Kohle)   5,00
Wert der Zwangsarbeit der völkerrechtswidrig
zurückgehaltenen deutschen Kriegsgefangenen
und Zivilverschleppten:
      Kriegsgefangene 35,00
      Zwangsverschleppte 38,00
Verlust an Lizenzeinnahmen (bis 1955) aus
Patenten, Warenzeichen u. ä.
10,00
Besatzungskosten nach Angaben der
Bundesregierung (Zeittafel 1949-1969) allein für
die Westzonen 1945 bis 1952
50,00
für die Ostzone mindestens (nach Harmssen) 40,00

Summe laufende Ausraubung 197,50 Mrd. RM/DM
Tabelle 3
Schaden durch die Zerstörung Deutschlands 1945-1952
Mrd. RM/DM
(Reichsmark)
Schaden durch die politische Zerreißung
(zwischen 240 und 2400 Mrd. DM, siehe Folgendes)
400,00
Der wirtschaftliche Wert der Demontagen =
Ausfall an Produktion
65,00
Verlust an Wertsteigerung durch das 10jährige Verbot deutscher Spitzenforschung 70,00
Verluste durch Zerstörung des Osthandels 10,00
Verluste durch die Zerschlagung deutscher Großunternehmen 35,00

Schaden durch Zerreißung insgesamt 580,00
Summe des Raubs und der Zerstörungen 1040,00 Mrd. RM/DM
Raub der deutschen Ostgebiete, des Sudetenlandes
und des Vermögens der Volksdeutschen (Ohne Wert des Bodens!)
Geraubtes deutsches Vermögen (reproduzierbares Sachvermögen, ohne Bodenwert) in Ostdeutschland, Danzig, Memelland, Sudetenland und an den 6 Millionen Volksdeutschen in Osteuropa und auf dem Balkan:

mindestens  300,00
Gesamtsumme Gesamtdeutschland 1340,00 Milliarden RM/DM
Gegenüberstellung des Wertes der Ausraubung Deutschlands
zum Wert der angeblichen Marshall-Plan-Hilfe an Westdeutschland
In den 8 Jahren 1945 bis 1952 wurden
Deutschland geraubt.
1340,00 Mrd. RM/DM
In den Jahren 1949 bis 1952 wurden als sogenannte
Marshallplan-Hilfe ein zurückgezahlter Kredit von
gegeben.
      6,40 Mrd. DM

Das heißt, daß in derselben Zeit 200 mal mehr geraubt und zerstört wurde, als rückzahlbarer Kredit gegeben wurde. Das ist die nackte Wahrheit über die sogenannte Marshallplan-Hilfe!! Also eine niederträchtige Verhöhnung des Deutschen Volkes, die aber von den Bonnern seit 50 Jahren ununterbrochen betrieben wird.

Erst im Mai dieses Jahres (1997) hat Bundeskanzler Kohl aus Anlaß des 50jährigen Jubiläums des M-Planes Tränen der Dankbarkeit vergossen. (Westdeutschland hat allerdings erst 2 Jahre später, also 1949 überhaupt ein Almosen davon bekommen. Herr Kohl hat also 2 Jahre zu früh geweint.)

Die volkswirtschaftliche Dimension der Ausraubung und Zerstörung im kriegszerstörten und geteilten Deutschland 1945-1952, gemessen an den Größenordnungen des deutschen Sozialproduktes

Die Höhe des Raubes und der Zerstörung lassen sich auch durch die Entwicklung und den Vergleich der Sozialprodukte in den Jahren 1945 bis 1952 und 1953 bis 1960 überzeugend beweisen.

Tabelle 4
Sozialprodukt und Besatzungskosten
Sozialproduktentwicklung2, 3
in Mrd. DM; Ostmark (ab 1948)
 West BRD davon
Besatzungs-
kosten
DDR davon
Besatzungs-
kosten
1945 geschätzte: 50% von 1939 32,30 5,00 15,00 5,00
1946 ebenso 32,30 5,00 15,00 5,00
1947 (nach Harmssen, S. 139) 43,00 6,00 16,00 6,00
1948 (nach Harmssen, S. 139) 57,00 5,00 18,00 6,00
1949 (nach Harmssen, S. 139) 73,00 4,70 21,00 5,80
1950 (nach Harmssen, S. 139) 98,10 4,65 24,00 7,00
1951 (nach Harmssen, S. 139) 120,00 6,49 25,00 8,00
1952 (nach Harmssen, S. 139) 137,00 7,89 27,00 9,00

Summe BSP 1945-1952 592,70 47,00 161,00 41,80
Summe BRD 592,7 + DDR 161,0 = 753,7 Mrd. RM/DM Ostmark,
davon 88,8 Mrd. DM Besatzungskosten
Allein die Besatzungskosten übertrafen in den vier Jahren des Marshallplanes dessen Leistungen um das Neunfache!!

6,4 Milliarden DM Marshallplangeld-Einnahme von den Amerikanern, 54,00 Milliarden DM-Zahlungen an die ausraubenden Besatzer.

Höchst bemerkenswert ist, daß in den 4 Marshallplan-Jahren der BRD allein die Besatzungskosten rund 24,00 Milliarden DM betrugen, also das 4fache der ganzen Marshallplan-„Hilfe“! oder: in jedem Jahr haben wir im Durchschnitt vier mal mehr an die westlichen Besatzungsmächte gezahlt, als wir als angebliche Hilfe bekommen haben!

Nimmt man noch die Besatzungskosten an die Sowjet-Besatzer hinzu, die mit Zustimmung der barbarischen Westalliierten die DDR aus Ostdeutschland ausmordeten und ausraubten, dann wurden 1949-1952 aus Restdeutschland 9 mal mehr Besatzungskosten herausgepreßt als der ganze Marshallplan in 4 Jahren als Kredit brachte!

Besatzungskosten verhindern notwendige Sozialleistungen
im verelendeten Deutschland!
Tabelle 5
Marshallplanzahlungen – Besatzungskosten – Sozialleistungen (1949-52)
Zahlungen
Marshallplan
Mrd. DM2
Anteil
BSP
%
Besatzungs-
kosten
Mrd. DM3
Anteil
BSP
%
soziale
Aufwendungen
Mrd. DM3
1949 2,4 3 4,7 6           3,6 (2,34)
1950 1,3 1,3 4,7 4,7 4,7
1951 1,7 1,4 6,5 5,5 5,8
1952 0,5 0,3 7,9 5,5 7,7

Verlust durch Minderleistung der DDR
unter dem kommunistischen Terror-System 1945-1990

Verlust von ca. 5,500 Mrd. DM (= 5.500.000.000.000 DM = 5,5 Billionen).

Die Zerstörung des Sachvermögens in der DDR durch Zerfall reproduzierbaren Sachvermögens von ca. 3,3 Billionen.

Tabelle 6
Kriegsschäden und Demontage –
Verluste in % der 1936 vorhandenen Kapazitäten
Ostzone Ostberlin Westberlin Westzone
Kriegsschäden in %
der Kapazität 1936
0% 23% 24% 8,1%
Demontageverluste in %
der Kapazität 1936
45% 25% 53% 7,3%

Totalverluste 45% 48% 77% 15,4%
Zahlen aus: Kurt Pritzkoleit, Gott erhalte die Mächtigen, S. 126, Karl Rauch Verlag, Düsseldorf, 1953.
Tabelle 7
Mögliche Leistung ab 1945 bei unzerstörten Kapazitäten
(BSP-Angaben2) Westdeutschland (BRD)
Mrd. DM Dieses, bei freier Leistungsentfaltung mögliche Ergebnis muß dem tatsächlichen, nach Ausraubung, Zerstörung und Unterdrückung erzielten Ergebnis von 592,7 Mrd. DM (s. Tabelle 4) gegenübergestellt werden;
1261,8 – 592,7 = 669,6 Mrd. DM Ausfall 1945-52
(entspricht Tabelle 3: 580 Mrd. in 8 Jahren!)
1945 BSP von 1950   98,1
1946 BSP von 1951 120,0
1947 BSP von 1952 137,0
1948 BSP von 1953 147,7
1949 BSP von 1954 158,6
1950 BSP von 1955 181,4
1951 BSP von 1956 200,5
1952 BSP von 1957 218,5
Summe 1.261,8
Mehr als das 100fache des Marshallplan-Kredits an Westdeutschland!!
„Ohne Marshall-Plan wäre Deutschland zu einem einzigen großen Friedhof geworden, zu einer riesigen Fläche von Zerstörung, Verrohung, Unmenschlichkeit, Krankheit und Tod…. Nicht die USA hat davon profitiert, sondern ganz Europa – aber vor allem das deutsche Volk unter der Besetzung durch die westlichen Alliierten. Die massiven finanziellen und materiellen Hilfen werden durch die humane Motivation eher geadelt, niemand hier in Deutschland kann sich auf Generationen hin der Dankesschuld an die US-amerikanischen Unterstützer entziehen.“
(Die allgemeine Meinung)

Der Lebensstandard und die Investitionsmöglichkeiten Westdeutschlands wurden also absichtlich um mehr als die Hälfte niedergehalten.

Die Auswirkungen auf die anderen europäischen Staaten waren entsprechend; im Durchschnitt 20%, d. h. für die, wie z. B. die Niederlande, mit Deutschland eng verflochtenen Wirtschaften bedeutend mehr.2

Zur Klärung von durch Bonn verbreiteten Mißverständnissen: Deutschland arbeitete vor dem Krieg, nach dem Krieg, wie auch heute, von der Natur seiner Lage und Geschichte her, in engstem Wirtschaftsverbund mit Europa, so daß der europäische Anteil seines Außenhandels ca. 70% beträgt, also kommt jede Steigerung der deutschen Leistung durch eine entsprechende Steigerung des Außenhandels unmittelbar Europa zugute.

Auf diesen europäischen Wirtschaftsverbund stützte sich im übrigen auch weitgehend der Marshallplan, er gab, von Ausnahmen abgesehen, nur, wenn der Empfänger „Ziehungsrechte“ für seine Produkte für andere europäische Staaten einräumte.

Was soll angesichts dieser mit voller Absicht vernichteten Möglichkeiten das läppische Theater, das um die Peanuts des Marshallplanes gemacht wird?

Anmerkungen:

1Wobei die obengenannten Zahlen absolute Minimalzahlen sind. „Der kanadische Historiker James Bacque kommt in seinem Buch Verschwiegene Schuld, Berlin 1995, aufgrund intensiver Recherchen in Deutschland, sowie nach Einsichtnahme in mittlerweile offengelegtes amerikanischen Archivmaterial zu dem Ergebnis, daß durch diese so entstandene Hungersnot (1945-47 in Deutschland, der Verfasser) etwa fünf bis sechs Millionen Menschen ihr Leben verloren.“ Leserbrief Gerhard Hense, Tann, Niederbayern, in der FAZ v. 16. 6. 1997.) …zurück…

2Sozialprodukt BRD nach Deutsches Geld- und Bankenwesen in Zahlen 1876-1975, Hrg. Deutsche Bundesbank, Fritz Knapp Verlag, Frankfurt/Main, 1976. Sozialprodukt DDR geschätzt, Zunahme wie tatsächlich mit halbem Prozentsatz der BRD, Besatzungskosten nach tatsächlicher Inanspruchnahme.

3Politische Zeittafel 1949-1969, S. 18ff. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, 1969 u. 1981.

Der Marshallplan-Schwindel
Marshallplan contra Ausraubung, Mord und Zerstörung?
Eine ewige Verhöhnung der Deutschen

via The Scriptorium.

Das Gruselkabinett Deutschlands

Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott!
Carl Theodor Körner (1791-1813)

Bundeskabinett

“Unser gegenwärtiges Währungssystem ohne Golddeckung ist ein Betrug, der keine gesunde Politik erlaubt!
(Ferdinand Lips, Schweizer Privatbankier)
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“Mit Gräuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Gräuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”
Sefton Delmer, brit. Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945
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“Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden”
Emil Ludwig Cohn, 1938
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“Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde”.
Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954
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“Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.”
Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939
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“Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann”.
Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939
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“Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten”.
Sunday Correspondent, London, 17.9.1989 (vgl. “Frankfurter Allgemeine”, 18.9.1989)
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“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.”
Winston Churchill zu Lord Robert Boothby
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”Wir haben ein schriftliches Dokument, das uns Krieg in zwanzig Jahren garantiert. Wenn Sie einem Volk Bedingungen auferlegen, die es unmöglich erfüllen kann, dann zwingen Sie es dazu, entweder den Vertrag zu brechen oder Krieg zu führen. Entweder wir modifizieren diesen Vertrag und machen ihn für das deutsche Volk erträglich oder es wird, wenn die neue Generation herangewachsen ist, es wieder versuchen.”
Lloyd George 1919 zum Versailler Vertrag
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Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es interessiert mich nicht mehr, wer dessen Gesetze macht
Mayer Amschel Rothschild 1744-1812, Gründer des Imperiums
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„Mir ist es egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo die Sonne nie untergeht. Der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich bin der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert.”
Nathan Mayer Rothschild 1744-1836
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„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh.“
Henry Ford, 1863-1947

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