gefälschte Geschichtsschreibung

Der Marshallplan-Schwindel. Karl Baßler.

Der Marshallplan-Schwindel

 Marshallplan contra Ausraubung, Mord und Zerstörung?
Eine ewige Verhöhnung der Deutschen

Marshall-Plan anstelle Morgenthau-Plan??

Huttenbriefe für Volkstum, Kultur, Wahrheit und Recht, Februar 1998, S. 3-7.
Artikel von Diplomvolkswirt Karl Baßler.
Illustration und Meinungs-Zitat vom Scriptorium hinzugefügt.
Hier abgedruckt mit freundlicher Genehmigung der Schriftleitung der Huttenbriefe.
Diese digitalisierte Version © 2004 by The Scriptorium.

Die Leistungen des Marshallplanes für Westdeutschland (BRD)

marshallposter

ERP Marshall-Plan Werbeplakat für den Marshallplan European Recovery Program (ERP) zum wirtschaftlichen Wiederaufbau Europas [HICOG (High Commission of Germany) Bundesrepublik Deutschland, 1950]


Als Kredit (!) gegeben wurden durch den sogenannten Marshallplan nach Westdeutschland in den Jahren 1949 bis 1952

ca. 6,4 Milliarden DM

Dieser Kredit (!) wurde aufgrund des Londoner Schuldenabkommens vom Februar 1953 mit Zins und Tilgung bis 1962 in Höhe von

13,00 Milliarden DM

zurückbezahlt!

Diese 13,00 Milliarden DM Rückzahlung müssen ausschließlich für den Marshallplan angesetzt werden. Nach dem Londoner Schuldenabkommen (12. 2. 1953) dienten sie angeblich auch der Rückzahlung von sogenannten „Gario“-Mitteln, die angeblich für Lebensmittelhilfen in den Hungerjahren 1945 bis 1948 von den Besatzern bezahlt worden sein sollen.

Angeblich haben in den Jahren 1945-48 (also vor dem Marshallplan) die Westalliierten an Westdeutschland „Wirtschaftshilfe“ (Nahrungsmittel) in Höhe von 3,386 Millionen Dollar (Deutsches Geld- und Bankwesen in Zahlen 1876-1975, S. 341, Herausgeber: Deutsche Bundesbank, Frankfurt/Main 1976, Fritz Knapp Verlag, Frankfurt) geleistet. Beim damaligen Weizenpreis von ca. 60 $ für die Tonne, hätte man damit 55 Millionen Tonnen Weizen kaufen können. Die Westzonen (später BRD) hatten damals 40-45 Millionen Einwohner. 55 mio to hätten also für jeden Bürger der Westzone ca. 1200 kg Weizen bedeutet. Eine Menge, die für 3½ Jahre für jeden Deutschen 1 kg Weizen pro Tag (= ca 4000 Kalorien) ergeben hätte. 1400 Kalorien wären noch aus eigenen Beständen (Reichsnährstand) möglich gewesen, d. h. für jeden Einwohner hätten ca. 5400 Kalorien, die Ration eines Schwerstarbeiters z. V. gestanden.

In Wirklichkeit waren es aber nur 1000-1400 Kalorien (vom Reichsnährstand im Frühjahr 1945 noch sichergestellt).

Die angebliche Gario-Hilfe ist also nie in Deutschland angekommen. Ist sie nach Palästina verschoben worden oder auf den Konten von US-Großschiebern gelandet?

Doch wurde diese angebliche Hilfe beim Londoner Abkommen mit dem Marshallplan „verrechnet“, so daß die gegenwärtige Bundesregierung im Journal für Deutschland August/September 1997, Herausgeber: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, in einem ganzseitigen Demuts-Dankbarkeitsartikel folgenden Schwachsinn veröffentlicht:

„…Einmalig in der Weltgeschichte: Amerikas Staatskasse und die Vorratslager öffneten sich auch dem in Trümmer liegenden Feindstaat Deutschland!“ („Feindstaat“? 4 Jahre nach Kriegsende? – „In Trümmer liegend“? – Von den angelsächsischen Kriegsverbrechern durch Bomben zerstört!) Bundeskanzler Kohl in seiner Dankesrede: „Wir Deutsche werden das niemals vergessen… danke Amerika!“ Es gebe kein anderes welthistorisches Beispiel, in der die siegreiche der besiegten Nation so großzügig aufgeholfen und sie dabei unterstützt hat, in den Kreis der Völker zurückzukehren… „Westdeutschland erhielt rund 3,3 Milliarden Dollar aus US-Hilfen. 1953 erließen die USA der Bundesrepublik zwei Drittel der Schulden. Aus den so freigewordenen Mitteln wurde der sogenannte ERP-Sonderfonds zur weiteren Unterstützung der deutschen Wirtschaft gebildet…“

Es läßt sich also nachweisen, daß es sich dabei um einen gigantischen Betrug der Engländer und Amerikaner handelte. Selbst Ludwig Erhard, Bundes-Wirtschaftsminister ab 1949, schreibt in seinem Buch Deutschlands Rückkehr zum Weltmarkt, daß es von deutscher Seite keinerlei Kontrolle bzw. Bestätigungen für die angebliche Lebensmittel-Hilfe gibt.

Der deutsche Reichsnährstand hat noch im Frühjahr 1945 (Kriegsende 8. 5. 1945) für den Herbst 1946, also für eineinhalb Jahre voraus eine durchschnittliche Ration von ca. 1500 Kalorien pro Person sicherstellen können, sodaß es den Alliierten leicht hätte möglich sein müssen, durch eine Freigabe der deutschen Produktionsfähigkeit jede Verschlechterung sofort aufzufangen. Dies galt noch in größerem Maße für das restliche Europa. Eventuell notwendige zusätzliche Hilfen (Bedarfsspitzen-Ausgleich) wären nur für die Deckung außerordentlicher Schwierigkeiten, in kleinem Umfange notwendig gewesen.

Doch der maßlose, verbrecherische Vernichtungswille der Westmächte zerstörte 1945 sofort auch die deutsche Ernährungsorganisation (Reichsnährstand).

Dies war letztenendes die entscheidende Ursache für die verheerenden Hungerjahre 1946 und 1947, denen unzählige Deutsche zum Opfer fielen. Man muß davon ausgehen, daß es mindestens soviele Hungertote waren wie 1919, als der englischen Hungerblockade, verbunden mit einer verheerenden Grippeepidemie, 800.000 Deutsche zum Opfer fielen. Wer redet heute noch von diesem gezielten Massenmord der „Befreier“?1

Im Bundeshaushalt des Jahres 1949 betrugen die von den Alliierten (West) abgepreßten Besatzungskosten 4,7 Mrd. DM. Für soziale Unterstützung für die 13 Millionen Flüchtlinge, 10 Millionen durch den Bombenterror obdachlos Gewordenen, die zurückkehrenden Millionen Kriegsgefangene, die durch die Währungsreform aller Ersparnisse beraubten 40 Millionen Westdeutsche waren nur 3,6 Mrd. DM, „für 4,5 Millionen Kriegsversehrte, Kriegshinterbliebene und Kriegswaisen rund 2,34 Mrd. DM“, also grade die Hälfte als Hilfe möglich!

Die Anwesenheit von Besatzungstruppen 4 Jahre und länger nach Kriegsende war ein absoluter Bruch des Völkerrechts. Besatzungs-Streitkräfte sind eine Kriegsmaßnahme, für sie gibt es nach dem Krieg keinerlei Notwendigkeit und deshalb auch keinerlei rechtliche Grundlage. Es war seit dem 1. Weltkrieg typisch für die Alliierten, auf diese Weise einen ehrenvollen und vernünftigen Frieden mit aller Gewalt zu verhindern.

Selbstverständlich waren alle deutschen Nachkriegsregierungen aus Unterwürfigkeit völlig unfähig, auch hier das Völkerrecht einzufordern und durchzusetzen.

Morgenthauplan! nicht Marshallplan!

Hier ist es nun die ERP-Kommission selbst, die zugeben mußte, daß die Ausraubung und Nachkriegs-Zerstörung Deutschlands durch die Westalliierten die Erreichung dieses Zieles verhinderten, ja unmöglich machten. Bereits zur Jahreswende 1946/47 erreichten Westeuropa (ohne Westdeutschland!) wieder den Stand der industriellen Produktion (die entscheidende wirtschaftliche Größe) wie 1938 (1938 = 100); 1949/50, also 3 Jahre später war dieses Niveau für Westeuropa (ohne Westdeutschland!) schon um 30% überschritten, also 130% des Basisjahres 1938 erreicht!

(Das ist u. a. der Beweis, wie Deutschland während des Krieges die industriellen Kapazitäten der besetzten Länder geschont, ja ausgebaut hatte, denn nur aufgrund dieser modernen Kapazitäten war dieser rasante Aufschwung überhaupt möglich.)

Von größter Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die Feststellung der ERP-Kommission, daß West-Europa 1946/47 insgesamt, also mit Westdeutschland, 20% unter dem Stand von 1938 lag, also bei 80%, 1949/50 erst bei 110%. Die Entwicklung in Westdeutschland verlief völlig gegensätzlich. Hier lag der Stand der industriellen Produktion 1946/47 im Vergleich zu 1938 nur bei 25% und erreichte auch 1949/50 erst 79% dieses Vergleichsjahres!

In der Bundesrepublik wurden 100% der Produktion von 1938 erst 1950/51 erreicht und 130% erst 1954. West-Deutschland hinkte also dem westlichen Europa 5 Jahre hinterher.

(Zahlen aus: Gerhart Jentsch, Der Marshallplan und Deutschlands Platz darin, S. 31 und 83, Herausgeber ECA Mission für Westdeutschland, Frankfurt/Main 1950. Zu beachten ist, daß in dieser Veröffentlichung ab 1948/49 nur noch von Westeuropa und Westdeutschland die Rede ist, Osteuropa, die Hälfte Europas, hatten die US-Kreuzfahrer ja 1945 zur Ausraubung und Ausmordung an den bolschewistisch-asiatischen Blutsäufer Stalin ausgeliefert, sodaß dann diese Völker auch nicht am Marshallplan teilnehmen konnten.)

Diese unterschiedliche Entwicklung zwischen Deutschland und Europa, das 5jährige (west)-deutsche Hinterherhinken haben ihre ausschließliche Ursache in der Zerstörung und Ausraubung der deutschen Wirtschaft durch die Alliierten.

Deshalb ist es gerade heute (1997), im Zeitalter der vollständigen wirtschaftlichen Vereinigung Europas (Maastricht-Vertrag) eine zwingende Notwendigkeit, die durch die alliierten Kriegsverbrechen verhinderten deutschen Möglichkeiten und deren Auswirkungen bis in die Gegenwart und Zukunft darzustellen.

Die nachstehenden Zahlen beruhen hauptsächlich auf:
a) Dem Harmssen-Bericht: „Reparationen – Sozialprodukt – Lebensstandard“, 4 Hefte, 1948,
b) Gustav Wilhelm Harmssen, „Am Abend der Demontage“, Sechs Jahre Reparationspolitik, mit Dokumentenanhang, 1951,
a) und b) Friederich Trüjen Verlag, Bremen.
(Der Harmssen-Bericht wurde seinerzeit im Auftrag der Ministerpräsidenten der neugebildeten deutschen Länder erstellt, er ist also ein amtliches Dokument.)
Die in den Tabellen gebrauchten Begriffe (Bezeichnungen des Raubes und der Zerstörungen) sind von Harmssen übernommen und bezeichnen dieselben Sachverhalte,
von Helmut Rumpf, Professor für Staats- und Völkerrecht, vortragender Legationsrat 1. Klasse (Ministerialrat) im Auswärtigen Amt Bonn, „Die deutschen Reparationen nach dem 2. Weltkrieg“ und „Handbuch zur Deutschen Nation,“ Band 1 Geistiger Bestand und politische Lage, herausgegeben von Bernard Willms, Hohenrain Verlag, Tübingen, 1986.
Tabelle 1
Ausraubung Sachvermögen
Mrd. RM/DM
(Reichsmark)
Mrd.
Dollar
Ausraubungen von 1945 bis Ende 1947 46,75 19,90
Nach den Berechnungen v. Rumpf zusätzlich 37,00

Summe Rumpf und Harmssen (inclusive Demontagen) 87,00
Ausraubungen von 1945 bis 1952
Ausraubung der sowjetischen Besatzungszone
von 1948 bis 1950 (inclusive Demontagen)
70,00
Militärisches Gut 50,00
von Russen und Westalliierten erbeutete
deutsche Waffen
Raub der Patente 20,00
Raub an Bargeld 25,00
Besatzungsdiebstahl   1,00
Kunstdiebstahl, Bücherdiebstahl, im Grund
unschätzbar, aber mindestens
10,00

Summe Raub aus Volksvermögen 263,00 Mrd. RM/DM
Tabelle 2
Ausraubung durch laufende Entnahmen 1945-1952
Mrd. RM/DM
(Reichsmark)
Für den erzwungenen Export deutscher Kohle   4,00
Für sogenannte Restitutionen   2,00
Durch den vollständigen Raub d. deutschen Flotte
Verlust an Frachteinnahmen und Kosten für
Frachtzahlungen an die Alliierten
  2,50
Demontagekosten 11,00
Ausraubung des Saargebietes (Kohle)   5,00
Wert der Zwangsarbeit der völkerrechtswidrig
zurückgehaltenen deutschen Kriegsgefangenen
und Zivilverschleppten:
      Kriegsgefangene 35,00
      Zwangsverschleppte 38,00
Verlust an Lizenzeinnahmen (bis 1955) aus
Patenten, Warenzeichen u. ä.
10,00
Besatzungskosten nach Angaben der
Bundesregierung (Zeittafel 1949-1969) allein für
die Westzonen 1945 bis 1952
50,00
für die Ostzone mindestens (nach Harmssen) 40,00

Summe laufende Ausraubung 197,50 Mrd. RM/DM
Tabelle 3
Schaden durch die Zerstörung Deutschlands 1945-1952
Mrd. RM/DM
(Reichsmark)
Schaden durch die politische Zerreißung
(zwischen 240 und 2400 Mrd. DM, siehe Folgendes)
400,00
Der wirtschaftliche Wert der Demontagen =
Ausfall an Produktion
65,00
Verlust an Wertsteigerung durch das 10jährige Verbot deutscher Spitzenforschung 70,00
Verluste durch Zerstörung des Osthandels 10,00
Verluste durch die Zerschlagung deutscher Großunternehmen 35,00

Schaden durch Zerreißung insgesamt 580,00
Summe des Raubs und der Zerstörungen 1040,00 Mrd. RM/DM
Raub der deutschen Ostgebiete, des Sudetenlandes
und des Vermögens der Volksdeutschen (Ohne Wert des Bodens!)
Geraubtes deutsches Vermögen (reproduzierbares Sachvermögen, ohne Bodenwert) in Ostdeutschland, Danzig, Memelland, Sudetenland und an den 6 Millionen Volksdeutschen in Osteuropa und auf dem Balkan:

mindestens  300,00
Gesamtsumme Gesamtdeutschland 1340,00 Milliarden RM/DM
Gegenüberstellung des Wertes der Ausraubung Deutschlands
zum Wert der angeblichen Marshall-Plan-Hilfe an Westdeutschland
In den 8 Jahren 1945 bis 1952 wurden
Deutschland geraubt.
1340,00 Mrd. RM/DM
In den Jahren 1949 bis 1952 wurden als sogenannte
Marshallplan-Hilfe ein zurückgezahlter Kredit von
gegeben.
      6,40 Mrd. DM

Das heißt, daß in derselben Zeit 200 mal mehr geraubt und zerstört wurde, als rückzahlbarer Kredit gegeben wurde. Das ist die nackte Wahrheit über die sogenannte Marshallplan-Hilfe!! Also eine niederträchtige Verhöhnung des Deutschen Volkes, die aber von den Bonnern seit 50 Jahren ununterbrochen betrieben wird.

Erst im Mai dieses Jahres (1997) hat Bundeskanzler Kohl aus Anlaß des 50jährigen Jubiläums des M-Planes Tränen der Dankbarkeit vergossen. (Westdeutschland hat allerdings erst 2 Jahre später, also 1949 überhaupt ein Almosen davon bekommen. Herr Kohl hat also 2 Jahre zu früh geweint.)

Die volkswirtschaftliche Dimension der Ausraubung und Zerstörung im kriegszerstörten und geteilten Deutschland 1945-1952, gemessen an den Größenordnungen des deutschen Sozialproduktes

Die Höhe des Raubes und der Zerstörung lassen sich auch durch die Entwicklung und den Vergleich der Sozialprodukte in den Jahren 1945 bis 1952 und 1953 bis 1960 überzeugend beweisen.

Tabelle 4
Sozialprodukt und Besatzungskosten
Sozialproduktentwicklung2, 3
in Mrd. DM; Ostmark (ab 1948)
 West BRD davon
Besatzungs-
kosten
DDR davon
Besatzungs-
kosten
1945 geschätzte: 50% von 1939 32,30 5,00 15,00 5,00
1946 ebenso 32,30 5,00 15,00 5,00
1947 (nach Harmssen, S. 139) 43,00 6,00 16,00 6,00
1948 (nach Harmssen, S. 139) 57,00 5,00 18,00 6,00
1949 (nach Harmssen, S. 139) 73,00 4,70 21,00 5,80
1950 (nach Harmssen, S. 139) 98,10 4,65 24,00 7,00
1951 (nach Harmssen, S. 139) 120,00 6,49 25,00 8,00
1952 (nach Harmssen, S. 139) 137,00 7,89 27,00 9,00

Summe BSP 1945-1952 592,70 47,00 161,00 41,80
Summe BRD 592,7 + DDR 161,0 = 753,7 Mrd. RM/DM Ostmark,
davon 88,8 Mrd. DM Besatzungskosten
Allein die Besatzungskosten übertrafen in den vier Jahren des Marshallplanes dessen Leistungen um das Neunfache!!

6,4 Milliarden DM Marshallplangeld-Einnahme von den Amerikanern, 54,00 Milliarden DM-Zahlungen an die ausraubenden Besatzer.

Höchst bemerkenswert ist, daß in den 4 Marshallplan-Jahren der BRD allein die Besatzungskosten rund 24,00 Milliarden DM betrugen, also das 4fache der ganzen Marshallplan-„Hilfe“! oder: in jedem Jahr haben wir im Durchschnitt vier mal mehr an die westlichen Besatzungsmächte gezahlt, als wir als angebliche Hilfe bekommen haben!

Nimmt man noch die Besatzungskosten an die Sowjet-Besatzer hinzu, die mit Zustimmung der barbarischen Westalliierten die DDR aus Ostdeutschland ausmordeten und ausraubten, dann wurden 1949-1952 aus Restdeutschland 9 mal mehr Besatzungskosten herausgepreßt als der ganze Marshallplan in 4 Jahren als Kredit brachte!

Besatzungskosten verhindern notwendige Sozialleistungen
im verelendeten Deutschland!
Tabelle 5
Marshallplanzahlungen – Besatzungskosten – Sozialleistungen (1949-52)
Zahlungen
Marshallplan
Mrd. DM2
Anteil
BSP
%
Besatzungs-
kosten
Mrd. DM3
Anteil
BSP
%
soziale
Aufwendungen
Mrd. DM3
1949 2,4 3 4,7 6           3,6 (2,34)
1950 1,3 1,3 4,7 4,7 4,7
1951 1,7 1,4 6,5 5,5 5,8
1952 0,5 0,3 7,9 5,5 7,7

Verlust durch Minderleistung der DDR
unter dem kommunistischen Terror-System 1945-1990

Verlust von ca. 5,500 Mrd. DM (= 5.500.000.000.000 DM = 5,5 Billionen).

Die Zerstörung des Sachvermögens in der DDR durch Zerfall reproduzierbaren Sachvermögens von ca. 3,3 Billionen.

Tabelle 6
Kriegsschäden und Demontage –
Verluste in % der 1936 vorhandenen Kapazitäten
Ostzone Ostberlin Westberlin Westzone
Kriegsschäden in %
der Kapazität 1936
0% 23% 24% 8,1%
Demontageverluste in %
der Kapazität 1936
45% 25% 53% 7,3%

Totalverluste 45% 48% 77% 15,4%
Zahlen aus: Kurt Pritzkoleit, Gott erhalte die Mächtigen, S. 126, Karl Rauch Verlag, Düsseldorf, 1953.
Tabelle 7
Mögliche Leistung ab 1945 bei unzerstörten Kapazitäten
(BSP-Angaben2) Westdeutschland (BRD)
Mrd. DM Dieses, bei freier Leistungsentfaltung mögliche Ergebnis muß dem tatsächlichen, nach Ausraubung, Zerstörung und Unterdrückung erzielten Ergebnis von 592,7 Mrd. DM (s. Tabelle 4) gegenübergestellt werden;
1261,8 – 592,7 = 669,6 Mrd. DM Ausfall 1945-52
(entspricht Tabelle 3: 580 Mrd. in 8 Jahren!)
1945 BSP von 1950   98,1
1946 BSP von 1951 120,0
1947 BSP von 1952 137,0
1948 BSP von 1953 147,7
1949 BSP von 1954 158,6
1950 BSP von 1955 181,4
1951 BSP von 1956 200,5
1952 BSP von 1957 218,5
Summe 1.261,8
Mehr als das 100fache des Marshallplan-Kredits an Westdeutschland!!
„Ohne Marshall-Plan wäre Deutschland zu einem einzigen großen Friedhof geworden, zu einer riesigen Fläche von Zerstörung, Verrohung, Unmenschlichkeit, Krankheit und Tod…. Nicht die USA hat davon profitiert, sondern ganz Europa – aber vor allem das deutsche Volk unter der Besetzung durch die westlichen Alliierten. Die massiven finanziellen und materiellen Hilfen werden durch die humane Motivation eher geadelt, niemand hier in Deutschland kann sich auf Generationen hin der Dankesschuld an die US-amerikanischen Unterstützer entziehen.“
(Die allgemeine Meinung)

Der Lebensstandard und die Investitionsmöglichkeiten Westdeutschlands wurden also absichtlich um mehr als die Hälfte niedergehalten.

Die Auswirkungen auf die anderen europäischen Staaten waren entsprechend; im Durchschnitt 20%, d. h. für die, wie z. B. die Niederlande, mit Deutschland eng verflochtenen Wirtschaften bedeutend mehr.2

Zur Klärung von durch Bonn verbreiteten Mißverständnissen: Deutschland arbeitete vor dem Krieg, nach dem Krieg, wie auch heute, von der Natur seiner Lage und Geschichte her, in engstem Wirtschaftsverbund mit Europa, so daß der europäische Anteil seines Außenhandels ca. 70% beträgt, also kommt jede Steigerung der deutschen Leistung durch eine entsprechende Steigerung des Außenhandels unmittelbar Europa zugute.

Auf diesen europäischen Wirtschaftsverbund stützte sich im übrigen auch weitgehend der Marshallplan, er gab, von Ausnahmen abgesehen, nur, wenn der Empfänger „Ziehungsrechte“ für seine Produkte für andere europäische Staaten einräumte.

Was soll angesichts dieser mit voller Absicht vernichteten Möglichkeiten das läppische Theater, das um die Peanuts des Marshallplanes gemacht wird?

Anmerkungen:

1Wobei die obengenannten Zahlen absolute Minimalzahlen sind. „Der kanadische Historiker James Bacque kommt in seinem Buch Verschwiegene Schuld, Berlin 1995, aufgrund intensiver Recherchen in Deutschland, sowie nach Einsichtnahme in mittlerweile offengelegtes amerikanischen Archivmaterial zu dem Ergebnis, daß durch diese so entstandene Hungersnot (1945-47 in Deutschland, der Verfasser) etwa fünf bis sechs Millionen Menschen ihr Leben verloren.“ Leserbrief Gerhard Hense, Tann, Niederbayern, in der FAZ v. 16. 6. 1997.) …zurück…

2Sozialprodukt BRD nach Deutsches Geld- und Bankenwesen in Zahlen 1876-1975, Hrg. Deutsche Bundesbank, Fritz Knapp Verlag, Frankfurt/Main, 1976. Sozialprodukt DDR geschätzt, Zunahme wie tatsächlich mit halbem Prozentsatz der BRD, Besatzungskosten nach tatsächlicher Inanspruchnahme.

3Politische Zeittafel 1949-1969, S. 18ff. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, 1969 u. 1981.

Der Marshallplan-Schwindel
Marshallplan contra Ausraubung, Mord und Zerstörung?
Eine ewige Verhöhnung der Deutschen

via The Scriptorium.

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We are mainly, though not exclusively, interested in the Second World War and the German treatment of Jews during that conflict, since this is the area where free enquiry is most actively and efficiently suppressed by force of law and imprisonment in some countries and by taboo in all. The topic is protected from any objective investigation by an electric fence of emotion and insult, with the result that few other than those with a political axe to grind dare question the received story. We have no such axe. We have looked at the orthodox story and at the arguments brought against it by Revisionists, and we find that, at the very least, the Revisionists have raised questions  which so far have not been satisfactorily answered. They are met with insults and ad hominem accusations of political bias, which, even if they are true (they are in some cases but not in others) are irrelevant, since the historical facts of what happened in the 1940s cannot be influenced by anyone’s views today on anything. The reality is that those who promote the orthodox story are themselves also largely driven by emotion and political bias. On the whole, whatever their motives, it is the Revisionists, not the proponents of orthodoxy, who have looked for material evidence and applied scientific methodolgy.

We don’t like the term Holocaust; we think it represents a dishonest approach used to impose a narrative and to suppress enquiry, rather than encourage actual study of what happened. It has entered the vocabulary relatively recently, promoting a politically-motivated, anti-intellectual, emotional and manipulative memorialism, which was analysed by Dr Norman Finkelstein (a Jewish-American university professor) in his best-selling book The Holocaust Industry.

We are not neo-Nazis; we are not so-called „White Nationalists“ or any other kind of racist; we do not believe „it was all a Jewish conspiracy“, but we do have genuine and sincere doubts, based on our reading of the historical record and the arguments of both sides, most of which is completely absent from the mass media which serve a hysterical diet of tear-jerking accusations but very few verified facts.

Though individuals behind the site have differing personal views, the one thing we are unanimous on is the right to investigate freely.

We will also point you to aspects of history that, although indisputably true, are almost entirely absent from the mainstream media. For example, take a look at a map of pre-war Germany and compare it with a map of Germany today. The 15 million Germans in that „missing“ area, as well as the Sudetenland and other areas, were Germans expelled from Czechoslovakiadriven out with extreme brutality, including mass rape and murder, by Russians, Poles, Czechs, Serbs and others, with hundreds of thousands, perhaps as many as two million deaths. They too were transported in „cattletrucks“ (which were actually goods vans, but that doesn’t have the same emotive ring). It was the largest of manydeportations and expulsions in Eastern Europe. They have fallen into history’s memory hole. How much have they received in reparations? When did you last see a TV programme, a film or a newspaper article about any of them? The present writer knows of only one: Shadow Over Europe made by Charles Wheeler for BBC4 in 2002. It has only recently become available on YouTube.


[If the above embedded link is not working, click here]

We welcome views that differ from our own, provided always that they are presented objectively, calmly and courteously without resort to rudeness or invective, and we promise to do our best to show similar courtesy to others. We are looking for historical evidence and dialogue, not polemic and confrontation. We don’t seek to demonise, sanctify or whitewash anyone. Not Hitler, not Stalin, not Churchill or anyone else…

Do we deny the Holocaust?

Like „Do we still beat our wives (or husbands)?“ the question is impossible to answer as it is based on a false assumption. „Holocaust denial“ is a simplistic Newspeak term, designed to shut down discussion by falsely presenting the issue as black or white, all or nothing, and implying that anyone questioning any part of it must have malicious motives. The truth is more complex.

Much of what is called the Holocaust did beyond question take place:

  • The National Socialist or Nazi regime intensely disliked Jews and prior to the war succeeded in expelling two thirds of them from Germany. They had the cooperation of the Jewish Zionist movement, which wanted Jews to move to Palestine.
  • Following the outbreak of war, most Jews in the areas under German control (though not most French Jews) were confined in ghettos, concentration camps and labour camps, where conditions varied from the low standards common in most prisons to the utterly appalling, and where many died (and were cremated) from a wide range of causes which included privation, exposure, disease, neglect, maltreatment (often by the common-criminal prisoners who were placed in authority) and execution.
  • The war on the Eastern front was one of the most barbaric wars in history and civilians were routinely killed by both sides as reprisal or simply to spread terror. It was savage warfare, but it has its parallels in Algeria and Vietnam, for example. Given both official and personal attitudes to Jews on the German side, and the high number of Jews among both partisans and Communist commissars, Jews were likely to figure prominently among the victims.
  • In 1945, conditions of utter horror, with thousands of unburied emaciated dead, were found when camps such as Belsen, Buchenwald and Dachau were liberated.

We in no way dispute these component parts of the larger event which since about 1980 has become labelled as the Holocaust.

But other main components are far from „proven beyond reasonable doubt“

Revisionists argue, with some justification, that there is no material evidence, and only documentary evidence whose provenance has never been adequately tested, that:

  • there was mass murder in gas chambers (There were small gas chambers which were used to kill disease-spreading lice in clothing and bedding using Zyklon B, a legitimate commercial product, stabilised hydrogen cyanide, used in all German military facilities and still produced today under the trade name Uragan D2 uragan is a direct Czech translation of zyklon, cyclone or storm)
  • the Nazi regime sought to exterminate the European Jews (or any other group)
  • the totemic figure of six million Jewish deaths has a basis in fact
  • the appalling conditions with thousands of dead bodies found in Belsen, Buchenwald and Dachau were a consequence of deliberate German brutality or neglect

The last point should not be at issue. All historians and other knowledgeable people now accept that these horrific scenes were caused by epidemics and starvation in the total collapse of infrastructure at the end of the war and by massive overcrowding as inmates of the camps in Poland were moved to camps in Germany that had no space for them, but little effort has been made to communicate this knowledge to the general public and photographs taken at these camps are regularly and falsely presented in the media as „proof of the Holocaust“.

The accusations of mass killing in gas chambers rely entirely on:

Both gas chambers and extermination were regarded by the Nuremberg Tribunals and the later SS trials in Germany as „facts of common knowledge“ and therefore unquestionable. For a defendant to dispute them was a sure way to the hangman’s noose or a very long time in prison. The only possible defence or mitigation was to say that these things happened but to deny or play down your own role in them. Some received lighter sentences for confessing or for testifying against others (plea bargaining). The first Commandant of Auschwitz, Rudolf Hoess, said at Nuremberg that while he was in charge 3 million had died in the camp of whom 2.5 million were murdered. From this a total of 4 million was extrapolated and inscribed on a monumental inscription at Auschwitz where it remained until the early 1990s, when it was reduced to just over 1 million with no attempt to distinguish between murders and natural deaths, the public being left to assume that all were gassed. So even according to the official figure, we know that Hoess was forced to exaggerate three- or four-fold. It was never clear what proportion of the four million were Jews but of the present figure 1 million are claimed to have been Jewish. Either way 3 million people are suddenly unaccounted for. Similar massive reductions in the number of alleged dead have been made for other camps–Dachau, Treblinka, Majdanek, etc, yet the canonical 6 million never budges.

No actual homicidal gas chambers have ever been found

The alleged gas chamber at Auschwitz 1, shown to tourists, was „reconstructed“ by the Russians in 1947 on the site of a crematorium and morgue, later used as an air raid shelter (with gas-tight door). Until the mid-nineties, it was presented to visitors as „original“. Auschwitz 1 alleged reconstructed gas chamberEven today the public are encouraged to believe it is in its original state and you will only be told it is a „reconstruction“ if you actually ask, or go to a very obscure corner of their web site (last paragraph on that page). At Auschwitz 2 (also known as Birkenau) there are only ruins of buildings whose plans and specifications in the Auschwitz Construction Office are for crematoria and morgues, with nothing to identify them as gas chambers; the ovens are standard crematorium design for individual bodies and their capacity is far too low for the mass murderous use claimed for them. Majdanek has gas chambers used to kill lice in clothing and bedding, using Zyklon B, which it is alleged, without evidence, were also used to kill people.

This comes as a great surprise to most people, who have been taught that the Holocaust is „the most documented event in history“ and that it is beyond dispute that six million Jews were killed. In reality, thedeportations, the camps and the crematoria are thoroughly documented, but that is all.

Since the universal image of the Nazis as unique symbols of evil incarnate is based on these beliefs, we no longer accept this extreme view of the German Hitlerite regime, though we are certainly are in no way apologists for it: we see it as no more, and probably rather less murderous than the brutal Stalinist regime in Russia, our ally to whom we handed over half of Europe, turning it into a world superpower. We look at the historical record and try to get an objective picture of what happened and to understand why individuals, groups and nations acted as they did. What are viewed as war crimes in comfortable armchair retrospection must be seen in the context both of brutal total war and of similar or comparable actions by our own side.

If there really is so little evidence to support these allegations of deliberate mass murder, how can it be that they are near-universally believed?

This is a complex issue, but in outline:

After the war:

That there were gas chambers in Germany is no longer believed since as long ago as 1960. An extraordinary admission. Only the camps in Poland, then conveniently unavailable for inspection behind the Iron Curtain, continued to be considered „death camps“. Since they became accessible, Auschwitz 1 has been acknowledged to be a fake by the Auschwitz Museum authorities and ground surveys at Treblinka and Belzec have produced little of substance.

Since the late 70s:

  • A „Holocaust Industry“ has emerged. The subject is ever-present in the media in a way that was never the case in the thirty years that followed the war

Belief in „The Holocaust“ is imposed on Western society by a combination of:

  • force of law: in most of Europe people are jailed for years or heavily penalised financially for „denying the Holocaust“. Most of these laws do not date from the post-war period but were introduced in the last twenty or thirty years, in Hungary as recently as 2011
  • intellectual and academic taboo: academics who raise questions are persecuted and excluded (Joel Hayward for example), with the result that only those who are prepared to toe the party line dare address „the Holocaust“
  • media censorship: critical perspectives are totally absent from the mainstream media, which simply regurgitate everything they are fed by the Holocaust Industry and actively promote it (see above)
  • a campaign of memorialisation that has turned „the Holocaust“ into a into a dogmatic religious belief that may not be questioned, on pain of being branded a heretic and an outcast
  • emotional „education“ programmes which ignore objectivity, context, evidence and historical methodology in general and are little more than brainwashing; they are often taught in Religious Studies rather than in History
  • branding any attempt at objective assessment as „Holocaust denial“ and implying that all „deniers“ are antisemitic, racist, neo-Nazi thugs

This is the only event in the history of the world that is surrounded by such an electric fence of taboo and criminalisation, forbidding any objective historical investigation. We want to open up the memory holes so that all relevant evidence can be seen and evaluated, and to establish a fair and balanced assessment of what really happened.

Churchill wrote a 6-volume History of the Second World War. He did not mention gas chambers or extermination. Neither did Eisenhower nor De Gaulle in their memoirs.

How can such an extraordinary three-fold omission be explained? Was the extermination of 6 million people really so unimportant?

How could the Holocaust not be true? by Jewish blogger Paul Eisen.
For those with a little more time we recommend Joel Hayward’s thesis.
Hayward, who has some Jewish ancestry, never identified as a Revisionist; he simply wrote an MA thesis comparing the Revisionist and orthodox arguments. He was attacked with the full force of the New Zealand Jewish establishment, who demanded his degree be withdrawn and he be fired from his lecturer position. They brought in Richard Evans (who had appeared against David Irving in his libel suit against Deborah Lipstadt).

Hayward had a nervous breakdown and was almost driven out of academia. He only managed to survive by leaving his native New Zealand for Britain and abandoning any work connected with the Holocaust. He specialised in air power and has had a brilliant career becoming Dean of the RAF College at Cranwell. He is now Chair of the Department of Humanities and Social Sciences at Khalifa University in Abu Dhabi.

via What really happened?.

Klara Marcus überlebte Auschwitz, weil den Nazis das Gas ausging – News Ausland – Bild.de

„DER LIEBE GOTT HAT IN AUSCHWITZ AUF MICH AUFGEPASST“Ich überlebte nur, weil 
den Nazis das Gas ausging

(Anm.d.Red.: Ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen, typisches BILD-Klärgruben-Niveau. Erstens wurde, wie man heute weiß, niemand vergast und zweitens, wenn es doch so gewesen wäre hätte die sonst sehr gründliche Waffen-SS die Leute erschossen. Geht schneller und ist ungefährlicher.)

Jetzt wird die Holocaust-Überlebende (Lügnerin) Klara Marcus 101 Jahre alt

VergrößernMit 30 Jahren sollte Klara Marcus im KZ Auschwitz vergast werden

Mit 30 Jahren sollte Klara Marcus im KZ Auschwitz vergast werden – sie überlebte

 

Foto: Action Press

Klara war 30 Jahre alt, als sie sich nackt auszuziehen und in die Gaskammer gehen sollte. Es war 1944 und die junge Klara war Gefangene im Konzentrationslager Auschwitz.

„Der liebe Gott hat an dem Tag auf mich aufgepasst“, sagte das Geburtstagskind gegenüber der Agentur „Central European News“. Heute lebt sie im rumänischen Sighetu Marmatiej.

Gemeinsam mit vielen anderen Frauen sei sie an diesem Tag ausgewählt und für die Gaskammer vorbereitet worden. „Aber als sie uns in den Raum gestellt haben und das Gas anstellen wollten, merkten sie, dass es leer ist“, erzählt Marcus.

„Einer der Aufseher scherzte daraufhin und meinte, dass das unser Glückstag sei – sie hätten einfach schon viel zu viele Menschen getötet, sodass für uns kein Gas mehr übrig ist.“

Am 27. Januar 1945 wurde Auschwitz durch sowjetische Truppen befreit. Zwischen 1940 und 1945 wurden in dem Konzentrationslager 1,1 Millionen Menschen ermordet

Weiterführende Links zum Thema:

http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/06/01/die-gaskammertemperatur-nachgewiesen-anhand-gerichtlich-bekannter-zeugenaussagen-und-forensischer-untersuchungen-2/

http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/10/10/das-experiment-zur-erforschung-der-gaskammertemperatur/

http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/08/31/das-gaskammerratsel-im-gerstein-bericht/

http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/07/27/das-gaskammertemperatur-paradoxon/

via Klara Marcus überlebte Auschwitz, weil den Nazis das Gas ausging – News Ausland – Bild.de.

 

Udo Ulfkotte – Gekaufte Journalisten

In eigener Sache: Ihr wisst ja, dass die großen deutschen Medien nicht über „Gekaufte Journalisten“ berichten dürfen und die Verlage auch keine (bezahlte) Werbung dafür schalten dürfen. Was also haben wir gemacht – um sie zu ärgern…?

Ab 16. Dezember bis in den Januar 2015 hinein plakatieren wir überall in Bahnhöfen, Flughäfen, S-Bahnen und vor allem direkt vor den großen Zeitungsredaktionen das hier… Und daran müssen sie dann vorbeilaufen…
(Übrigens: Erinnert mich daran, wenn ich es vergesse: Ein ganz besonderes Bonbon haben wir für den Spiegel, aber mehr dazu erst am Montag früh… die werden dann platzen vor Wut…

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Via Facebook

Im Namen des Volkes

adlerWir, das Volk des Deutschen Reiches, erklären hiermit die Regierung der Bundesrepublik Deutschland als illegal.

Diese Regierung wurde von uns, dem Volk, nicht anerkannt sondern sie wurde uns aufgezwungen.

Wir, das Volk, sind nicht einverstanden mit der Politik die diese Regierung betreibt.

Wir, das Volk, sind gegen jede Kriegstreiberei, Hetze und Sanktionen gegen Russland welche nur den Interessen der Besatzungsmacht VSA dienen die seit 70 Jahren unser Land ausbeutet.

Wir, das Volk, wünschen uns nichts anderes als in Frieden zu leben.

Der letzte der das gesagt hat hieß Adolf Hitler. Was euch in den Geschichtsbüchern erzählt wird ist eine Lüge.

Was die Person Angela Merkel im Namen des Volkes lauthals herausschreit interessiert uns, das Volk, gar nicht. Sie handelt nicht in unserem Namen sondern im Auftrag Israels.

Neue Hausdurchsuchung bei Professor Faurisson, 19.11.2014

Robert Faurisson

Robert Faurisson

Am Mittwoch Abend, 19. November 2014, bekam Professor Faurisson „Besuch“ von zwei Polizeibeamten der Gendarmerie aus der nahe gelegenen Stadt Clermont-Ferrand.

Einer der beiden war der Kommandant, sie gingen zum Haus von Professor Faurisson in Vichy, um eine Hausdurchsuchung durchzuführen: Sie waren auf der Suche nach einem Computer und bestimmten Dokumenten.

Aber sie fanden weder einen Computer noch die gesuchten Dokumente.

Das Straßburger Büro der LICRA („Internationale Liga gegen Rassismus und Antisemitismus“) hatte die örtliche Staatsanwaltschaft aufgefordert Maßnahmen gegen die Veröffentlichung zweier Artikel auf dem den inoffiziellen Blog von Professor Faurisson zu ergreifen.

Communiqué :​ perquisition au domicile du professeur Faurisson​Beide Artikel behandeln die angeblichen Gaskammern des Konzentrationslagers von Natzweiler-Struthof im Elsass:

„Es ist Zeit, mit der Struthofer „Gaskammer“ und ihren 86 „Opfern“ aufzuhören“

und

„Notizen über die angebliche Struthofer Gaskammer“ 

Das Büro der Straßburger Staatsanwaltschaft gab seine Unzuständigkeit für den Fall bekannt und übergab die Angelegenheit an die kleine Ortschaft Cusset am Stadtrand von Vichy, wo ein Untersuchungsrichter dem vorgenannten Polizeikommandanten aus Clermont-Ferrand anordnete die Sache zu untersuchen.

Das französische Gesetz erlaubt Hausdurchsuchungen nur von 06.00 bis 21.00 (wenn eine Hausdurchsuchung um 20.45 begonnen hat kann sie jedoch über 21.00 hinaus fortgesetzt werden).

A 13 ans, elles cambriolent une maison en forçant la porte au tournevisDer Professor – dessen Fall entschiedenerweise ein ganz bestimmter ist – sah plötzlich auch eine Einheit der BAC  (Anti-Terror-Einheit) mitten in der Nacht in seinem Haus auftauchen.
Dies ist zweimal passiert, bisher gab es insgesamt fünf Durchsuchungen.

Der Kommandant sagte zum Abschied an diesem 19. November 2014 dass seinem „Besuch“ noch weitere „Besucher“ folgen werden.

Die Frau des Professors, im Alter von 82 Jahren und mit einem Herzleiden, findet es sehr schwer, solche Dinge ertragen zu müssen. Sie macht sich Sorgen um die Gesundheit ihres fast 86 jährigen Mannes, der vor kurzem selbst einem Herzinfarkt zum Opfer fiel und im Laufe der Jahre zehn!!! körperlichen Angriffen zum Opfer gefallen ist (von denen es überhaupt keine Strafverfolgung der Angreifer gegeben hat, nicht einmal eine ernsthafte Suche). 

Besonders schockierend für sie war dass einer ihrer Enkel, ein 22-jähriger Student der sich an diesem Tag im Haus aufhielt, einem regelrechten Verhör unterzogen wurde, seinen eigenen Computer vorzeigen und eine Erklärung unterschreiben musste.

Jedenfalls wird den beiden Polizei-Offizieren ein einwandfreies Verhalten von Anfang bis Ende bescheinigt.

Friday, November 21, 2014

Announcement: New police search at Professor Faurisson’s house

On the evening of Wednesday, November 19, 2014, two police officers from the nearby city of Clermont-Ferrand, one of whom a commander, went to the home of Professor Faurisson in Vichy in order to conduct a search: they were looking to seize a computer and certain documents. They found neither the computer nor the documents.

The Strasbourg office of the LICRA (“international league against racism and anti-semitism”) had requested the local public prosecutor to take action against the appearance, on an “Unofficial Blog” of professor Faurisson, of two articles about the wartime camp of Natzweiler-Struthof in Alsace:

“It is time to have done with the Struthof ‘gas chamber’ and its 86 ‘victims’”

http://robertfaurisson.blogspot.fr/2013/05/il-est-temps-den-finir-avec-la-chambre.html

“Note on the alleged Struthof gas chamber”

http://robertfaurisson.blogspot.fr/2013/08/note-sur-la-pretendue-chambre-gaz.html

Declaring its lack of jurisdiction, the Strasbourg prosecutor’s office had referred the case to that in the small town of Cusset on the outskirts of Vichy, where an investigating magistrate had, in turn, ordered the aforementioned Clermont-Ferrand police commander to investigate.

French law authorises searches only between 6am and 9pm (however, if a search has begun at 8.45pm it may continue beyond 9pm). But the professor – whose case is decidedly a particular one – can also see the BAC (anti-violent crime section) suddenly appear at his house in the middle of the night. This has happened twice, while thus far there have been a total of five searches.

This November 19 the commander, upon taking leave, said that his present “visit” would be followed by other “visits”.

The professor’s wife, aged 82 and with a heart condition, finds it quite hard to bear this state of things. She worries about the health of her husband, nearly 86, recently a heart attack victim himself and also victim, over the years, of ten physical assaults (none of which has ever given rise to a serious search for the attackers). In particular, she was disturbed at seeing one of her grandsons, a 22 year-old student staying at the house that day, having to undergo questioning, show his own computer and sign a statement. That said, the two officers assigned to this job were of irreproachable conduct from beginning to end.

 

Communiqué : Nouvelle perquisition au domicile du professeur Faurisson

Le mercredi 19 novembre 2014, deux officiers de la Police judiciaire de Clermont-Ferrand, dont un commandant, se sont rendus à Vichy au domicile du professeur Faurisson afin d’y procéder à une perquisition en vue de saisir ordinateur et documents. Ils n’ont trouvé ni ordinateur ni les documents recherchés.

La LICRA de Strasbourg avait saisi le parquet local de la parution, dans un « Blog Inofficiel / Unofficial Blog » du professeur Faurisson, de deux articles concernant le camp de Struthof-Natzweiler :

Il est temps d’en finir avec la „chambre à gaz“ du Struthof et ses 86 „gazés“ (30 mai 2013)

Note sur la prétendue chambre à gaz homicide du Struthof (12 août 2013)

Se déclarant incompétent, le parquet de Strasbourg avait transmis l’affaire au parquet de Cusset (banlieue de Vichy) où une juge d’instruction avait, à son tour, chargé d’une enquête ledit commandant de la police judiciaire de Clermont-Ferrand.

La loi autorise les perquisitions seulement de six heures du matin à 21h (toutefois, si la perquisition a commencé à 20h45, elle peut se prolonger au-delà de 21h). Mais le professeur – dont le cas est décidément particulier – peut aussi voir la BAC (Brigade anti-criminalité) surgir à son domicile en pleine nuit. Cela s’est produit à deux reprises tandis que les perquisitions, elles, sont actuellement au nombre de cinq.

Ce 19 novembre, au moment de prendre congé, le commandant a fait savoir que sa présente « visite » serait suivie d’autres « visites ».

L’épouse du professeur, âgée de 82 ans et cardiaque, supporte mal cet état de fait. Elle s’inquiète pour la santé de son mari, récemment victime d’un infarctus, victime également de dix agressions physiques (sans qu’aucune recherche sérieuse des agresseurs ait suivi) et âgé de près de 86 ans. En particulier, elle s’est émue de ce que l’un de ses petits-fils, étudiant âgé de 22 ans hébergé ce jour-là au domicile de ses grands-parents, avait dû répondre à un interrogatoire, produire son propre ordinateur et signer un procès-verbal. Cela dit, les deux officiers préposés à cette besogne ont, de bout en bout, observé un comportement irréprochable.

 

Quelle: http://robertfaurisson.blogspot.de

http://croah.fr/a-la-une/communique-​-perquisition-au-domicile-du-professeur-faurisson​/