Kollektivschuld

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Jürgen Rieger: Falschaussagen von Zeugen in NS-Prozessen (1992)

Stellungnahme vom Hamburger Rechtsanwalt Jürgen Rieger (geb. 11. Mai 1946, gest. 29. Oktober 2009) zu Falschaussagen von polnischen und jüdischen Zeugen in Prozessen gegen deutsche Angeklagte wegen angeblicher oder tatsächlicher Verbrechen von Wehrmachts- und SS-Angehörigen während des Zweiten Weltkrieges. Rieger berichtet über zwei Erfahrungen, eine seines Anwaltkollegens Ludwig Bock mit polnischen Zeugen in sog. Holocaust-Prozessen, eine andere aus einem eigenen Prozeß gegen einen SS-Mann mit jüdischen Zeugen, deren Zeugenaussagen zuvor in Israel „maßgeschneidert“ wurden. Rieger weist darauf hin, daß gerade in diesen politisch überfrachteten NS-Prozessen Zeugenaussagen mit äußerster Vorsicht zu genießen sind und häufig einer materiellen Überprüfung nicht stand halten.

Dieser Beitrag ist dem Film „Freispruch für Hitler? 37 ungehörte Zeugen wider die Gaskammer“ entnommen, der im Nachgang zur Verurteilung des deutsch-nationalen Dichters Gerd Honsik am 5. Mai 1992 und einer am gleichen Abend stattgefundenen Fernsehdiskussionssendung auf 3sat erstellt wurde.

Quelle: http://www.veoh.com/watch/v21097000zH9YQF4P

2014: Neuauflage der Kriegshetze gegen Deutschland von 1914

2014: Neuauflage der Kriegshetze gegen Deutschland von 1914

In England ging Herr Mark Hill kürzlich mit einer Wanderausstellung auf Tour und stellte Zeichnungen des berühmten Künstlers Pierre-George Jeanniot aus. Die Zeichnungen stellen den Gipfel an perverser Greuelhetze dar und sollen „die deutschen Kriegsverbrechen“ dokumentieren. Die Radierungen zeigen die berüchtigten Hetz-Werke des feinen Herrn unter dem Titel „Die Vergewaltigung Belgiens“. Jeanniot war ein Freund von Edgar Degas, dem berühmten impressionistischen Künstler aus Paris.

In der englischen Presse wird die gezeichnete Lügenhetze als neue Dokumentation zur Untermauerung der „barbarischen Verbrechen“ der Deutschen kommentiert, wie die folgendene Passagen beweisen:

2014: Die Bluthetze von 1914 lebt!

Blut-Hetze gegen Deutschland im 1. Weltkrieg

Die alten Greuellügen werden wieder aufleben gelassen. Der Kaiser als Menschenschlächter, die deutschen Soldaten als entmenschte „Hunnen“, die belgische Mädchen saufend vergewaltigen und Deutschland zerquetscht gemäß New York Tribune Belgien. Die Bluthetz-Lügen nennt die Zeitung „dramatisch, aufregend, wahr“!

„Die deutschen Soldaten werden auf den Abbildungen als Mörder, Plünderer und Vergewaltiger dargestellt. Es handelt sich um eine Serie von Radierungen, die die Greueltaten der deutschen Soldaten im Verlauf der Invasion von 1914 hervorheben. Die Darstellungen wurden fast 100 Jahre nach dem Verbot der Veröffentlichung in Frankreich entdeckt. Es wurde angenommen, die Radierungen seien verloren gegangen. Doch der Antiquitäten-Händler Mark Hill fand die Kollektion bei eBay Anfang 2014. … Hill sagte: ‚Hier handelt es sich um geschichtliche Dokumente, die verlorengegangen waren‘. … Etwa 5.500 belgische Zivilisten wurden im Rahmen von Massenexekutionen durch Maschinengewehrfeuer in den ersten drei Monaten des Krieges getötet. Mindestens 20.000 Häuser wurden niedergebrannt und die Stadt Louvain fünf Tage lang geplündert. ‚Jeanniot war besessen vom Krieg. Er schuf etwas Dunkles, etwas Groteskes‘, erklärte Hill. … Die Zeichnungen zeigen den Krieg in allen Einzelheiten. Zum Beispiel wie deutsche Soldaten junge Frauen an Bäumen aufhängen und Kinder tottrampeln. Ein Bild zeigt, wie Frauen ihre Kinder hinter ihren Körpern verstecken, als sie durch deutsches Maschinengewehrfeuer niedergemäht wurden. Ein anderes Bild zeigt, wie ein deutscher Soldat sich auf dem Rücksitz eines Auto mit Pfeifenrauchen entspannt, während er zwei junge Männer mit dem Auto zu Tode schleift. Das letzte Bild aus der Kollektion zeigt eine nackte Frau ans Bett gefesselt, während ein deutscher Offizier aus einer Flasche säuft und ein Priester totgeschlagen wird.“ [1]

Diese Zeichnungen gelten heute in England wieder als historische Tatsachen, nachdem sie über Jahrzehnten als üble Kriegshetze – auch in England – gebranndmarkt wurden. Selbst mitten im Krieg wurde diese abscheuliche Lügenhetze gegen Deutschland in Frankreich verboten. Zu verbrecherisch war die Hetze selbst für den Kriegsgegner Frankreich. Aber nachdem die Bundeskanzlerin im Britischen Parlament darauf bestanden hatte, dass von Deutschland zwei Weltkriege ausgegangen seien, fühlt man sich in England beflügelt, die alten Lügen neu aufzutischen und den Hass gegen die Deutschen „Hunnen“ erneut zu schüren. Merkel scheint es so zu wollen, denn sie versicherte den britischen Abgeordneten am 27. Februar 2014: „Ich verneige mich vor den Opfern der beiden Weltkriege, die von Deutschland ausgingen.“ [2]

Tatsächlich soll Merkel, wie Insider aus Berlin berichtet haben, die alten, in England neu aufgetischten Hetz-Lügen gegen die Deutschen, begrüßt haben. „Dadurch wird Deutschland nicht übermütig werden und man wird die alte Geschichtsschreibung in Zukunft wieder mehr akzeptieren“, soll sie im engeren Kreis gesagt haben. Und Merkel weiß, dass sie lügt, sie lügt bewusst zum Schaden des deutschen Volkes, offenbar mit dem Ziel, den Deutschen im Nachgang des Morgenthau-Plans endgültig den Garaus zu machen. Denn noch am 19. Dezember 2013 auf dem EU-Gipfel in Brüssel warnte sie davor, dass Europa sich in einer Lage wie vor dem Kriegsausbruch 1914 befände: „Und dann zitierte Merkel ein Buch, das sie vor kurzem gelesen hat: ‚Die Schlafwandler – wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog‘, von Christopher Clark … Die Parallelen, auf die Merkel laut diesem Zeitungsbericht anspielte, waren offensichtlich.“ [3] Merkel dürfte damit kaum gemeint haben, dass die BRD einen Krieg in Europa beginnen wolle. Und wenn das nicht ihre Absicht war, gab sie zumindest dem Deutschen Reich nicht mehr Schuld am 1. Weltkrieg wie den anderen Kriegsmächten auch. So wie es Professor Clark in seinem Buch „Die Schlafwandler“ eindeutig herausstellt.

Selbstverständlich ist die Wahrheit die, dass Groß Britannien seit dem Rücktritt von Reichskanzler Otto von Bismarck auf den Krieg gegen Deutschland hinarbeitete. Und heute bekennen selbst die Systemmedien: „Nur die Deutschen glauben noch, sie hätten die alleinige Schuld an dem Inferno zwischen 1914 und 1918.“ [4] Doch das hinderte Merkel bei ihrem Auftritt im Britischen Parlament nicht daran, den Deutschen die alleinige Schuld am 1. Weltkrieg aufzuladen, womit sie sogar die heutige junge Generation erneut als genetisch veranlagte Massenmörder abstempelte. Und jetzt fördert sie auch noch die Neuauflage der Bluthetze von 1914 gegen das deutsche Volk.

Obwohl die Blut-Hetze des Ersten Weltkriegs aus den Deutschen „Hunnen“ machte, die „das Blut ihrer Feinde saufen“ würden, offiziell als Greuellügen dokumentiert wurde, wird genau dieselbe Greuelhetze, Dank Merkels Lüge zur deutschen Kriegsschuld, heute in England neu aufgelegt. Was schert Merkel die weltweit respektierte Wahrheit, wenn sie mit den neu aufgetischten Altlügen den Deutschen schaden kann. Die folgende offizielle Richtigstellung möchte Merkel voll und ganz abgeschafft wissen: „Die britische Regierung dämonisierte den Gegner, um die Kampfmoral der eigenen Soldaten zu stärken, die glauben sollten, sie würden die Zivilisation gegen die Barbaren verteidigen. … Im Mai 1915 mit dem Bryce-Report voll umgesetzt wurden. Der Report warf deutschen Soldaten vor, als Vergeltungsmaßnahme für Partisanenangriffe belgischen Kindern die Hände abgehackt und junge Mädchen vergewaltigt zu haben. Auch das Blue Book über die Kolonialverbrechen der Deutschen stellte sich nach dem Krieg als erfunden heraus. Unterstützt wurde die Regierung durch den Verleger Lord Northcliffe, dessen Presse den Deutschen immer neue Bestialitäten vorwarf.“ [5]

Und die Bundeswehrzeitschrift „if Zeitschrift für innere Führung“ stellte in einem Beitrag von 2006 unter dem Titel, „Propaganda statt Presse – Kriegsberichterstatter im Ersten Weltkrieg“, klar: „Mit besonderem Erfolg verbreitete die britische Propaganda auch völlig frei erfundene Berichte, wie etwa die über abgehackte Kinderhände im besetzten Belgien oder über eine deutsche Leichenverwertungsanstalt. Dieser gefälschte Bericht erschien am 16. April 1917 sogar in der renommierten Londoner Times.“ [6]

Kriegshetze gegen Deutschland
Lüge und Wahrheit über die Ursachen beider Weltkriege 

Inhalt und Bestell-Einzelheiten!

Kriegshetze gegen Deutschland

David Lloyd George, 1. Earl Lloyd-George of Dwyfor, wurde während des Ersten Weltkriegs (1917) zum Premierminister gewählt. Über die englische Lügenhetze während des Ersten Weltkriegs sagte er im Dezember 1917 zu seinem Freund, Charles. P. Scott, Herausgeber des Manchester Guardian, im Vertrauen: „Wenn die Menschen die Wahrheit wüssten, würde der Krieg morgen vorbei sein. Aber natürlich kennen sie die Wahrheit nicht, und dürfen sie auch nicht kennen. Die Zensoren lassen die Wahrheit nicht in die Öffentlichkeit kommen.“ [7]

Auch Angela Merkel setzt, wie die damaligen englischen Zensoren, die Hüter der Lügen, alles daran, dass die Wahrheit für Deutschland nicht an die Öffentlichkeit kommt. Aber sie wird die Wahrheit ebenso wenig aufhalten können, wie man den Anbruch der Nacht und den folgenden Sonnenaufgang aufhalten kann. Die Wahrheit bricht sich immer Bahn.

Die Große Savitri Devi versuchte 1949 vergeblich, im Untergrund des besetzten Deutschen Reiches die Kriegshetze der Sieger zu durchbrechen. Sie nahm selbst das Risiko der Exekution dafür in Kauf, als sie damals entdeckt und verhaftet wurde. Darüber sagte sie in ihrem berühmten Buch: „Ich mag materiell und für die jetzige Zeit gescheitert sein. Aber ich bin das erste Zeichen jenes Wunders, das Deutschland von den Göttern als Zeichen der Liebe gesandt wird. Es ist das Versprechen der endlosen Bewunderung der Besten für nahe und ferne Zeiten, inmitten der augenblicklichen Niederlage und Erniedrigung. Ich bin der lebende Sieg des nationalsozialistischen Deutschlands. Trotz aller gegenteiligen Erscheinungen erlagen wir nicht, wir sind nicht untergegangen und wir können nicht untergehen. Die Wahrheit unterliegt nie.“ [8]

1) telegraph.co.uk, 27 Jul 2014
2) Die Welt, 28.02.2014, S. 5
3) spiegel.de, 25.12.2013
4) Die Welt, 14.11.2013, S. 2
5) http://de.wikipedia.org/wiki/Propaganda_im_Ersten_Weltkrieg
6) Bundeswehr: „if Zeitschrift für innere Führung“, Archiv 2006, Ausgabe 3/4
7) theguardian.com, Sunday 27 July 2014
8) Savitri Devi, „Gold im Schmelztiegel“, erhältlich bei Concept Veritas.

Via http://globalfire.tv/nj/14de/zeitgeschichte/09nja_neueauflage_hetze_gg_deutschland.htm

E-Lie Wiesel, Friedensnobelpreisträger, selbsternannter Holocaust-Papst und Lügner

„Elie Wiesel kann niemals selbst weder in Birkenau, noch in Auschwitz, noch in Monowitz, noch in Buchenwald gewesen sein.“

Der Jude und Holocaust-Papst E-Lie Wiesel, Friedensnobelpreisträger 1986 und bekennende Deutschenhasser der nie in Auschwitz war und ebenfalls ein Buch “schrieb” mit dem er Millionen gemacht hat und bekannt wurde hat sich einfach für einen anderen ausgegeben. Der Schwindel flog erst auf als der ehrliche ungarische Jude Miklós Grüner der auf dem bekannten Foto abgebildet ist aussagte dass das die Person für die sich Elie auf dem Bild ausgibt gar nicht Elie Wiesel ist sondern jemand anderes, es hat nie einen Elie Wiesel in Auschwitz gegeben sondern einen Lázár Wiesel. Das nennt man Identitätsdiebstahl, nur mal so am Rande. Er ist dafür nie strafrechtlich belangt worden. Wer ist dieser Elie Wiesel wirklich?

Elie Wiesel

Night - Elie Wiesel's Märchenbuch

Night – Elie Wiesel’s Märchenbuch

Sein Buch hat der saubere Friedensnobelpreisträger im Übrigen auch von Lázár Wiesel gestohlen denn es ist die Geschichte von Lázár die der E-Lie schamlos darin erzählt und für die eigene ausgibt aber so kennt man ja dieses Volk; lügen, stehlen und betrügen. Davon machen sie Gebrauch und nicht zu knapp, schaut euch doch um in dieser Welt was hier los ist und wo die Lügenpropaganda herkommt. Laut Talmud darf dem Goyim alles Mögliche zugefügt werden.

 

 

Elie Wiesel where is the tattoo

Wo ist das Tattoo?

Elie Wiesel besitzt seltsamerweise auch kein Tattoo, Lázár Wiesel hatte die Nummer A-7713. Vielleicht ist es mit der Zeit ja verschwunden, hat sich aufgelöst oder wurde mit unsichtbarer Tinte gestochen. Wer weiß, möglich ist ja vieles. Besonders bei Juden. E-Lie Wiesel geht sogar so weit vor Gericht und unter Eid zu behaupten dass sein Vater Solomon Wiesel die Nummer A-7712 erhalten habe!

Aufzeichnungen aus Auschwitz und Buchenwald belegen dass der Gefangene Lázár Wiesel mit der Nummer A-7713 am 4. September 1913 zur Welt gekommen ist, der unter Nummer A-7712 eingetragene Gefangene Abraham Wiesel, der am 10. Oktober 1900 geboren ist konnte mit Sicherheit nicht der Vater von Lázár sein der 1913 geboren wurde.

Miklós Grüner

Miklós Grüner, der echte Jude auf dem berühmten gefälschten Bild, kämpft bis heute dafür dass die Wahrheit über E-Lie Wiesel rauskommt, auch vor Gericht.

Carlo Mattogno, führender italienischer Revisionist, erbrachte jetzt den Nachweis, dass Grüner recht hat. Mattogno verschaffte sich Zugang zu den noch vorhandenen Originaldokumenten aus den Jahren 1944 und 1945, um mit der wissenschaftlichen Methodik der kritischen Textanalyse (zurück zu den Originalquellen!) zu prüfen, ob Grüner ernst zu nehmen ist oder nicht.

Ergebnis: Miklós Grüner und Lázár Wiesel sind echte Häftlinge, beide waren in Auschwitz und Buchenwald interniert. Für Elie Wiesel fehlen die entsprechende Belege.

Besonders frappierend sind vor allem zwei Widersprüche: a) Elie Wiesel gibt als sein Geburtsjahr 1928 an; das Geburtsjahr des echten Lázár Wiesel ist mit 1913 beurkundet. b) Auf dem bekannten Buchenwald-Foto Harry Millers vom 16. April 1945 sind Miklós Grüner und angeblich Elie Wiesel abgebildet. Letzteres ist jedoch nur durch die eigene Aussage Elie Wiesels belegt. Elie Wiesels vorgebliche Häftlingsnummern (Auschwitz A-7713, Buchenwald 123565) sind auf jeden Fall die von Lázár Wiesel. Mattogno hat in seiner Untersuchung auch die von Elie Wiesel berichtete Entstehungsgeschichte von Elie Wiesels Hauptwerk „La Nuit“ überprüft und auch darin zahlreiche Ungereimtheiten gefunden. Es fällt insbesondere auf, das Elie Wiesel erst 1955, nach dem Zusammentreffen mit seinem späteren Mentor, dem religiös geprägten Linkskatholiken François Mauriac, mit seiner Geschichte hervortrat.

Mattogno fasst sein Urteil in dem Satz zusammen: „Das Mindeste, was man [von Elie Wiesels Hauptwerk „La Nuit“] sagen kann, die Entstehung des Buches ist unsicher und konfus.“ Schließlich hat Mattogno Elie Wiesels Hauptwerk „La Nuit“, von Wiesel selbst als authentischer Tatsachenbericht bezeichnet, einer kritischen inhaltlichen Analyse unterzogen. Mattogno deckte dabei in diesem Bericht derartig viele Fehler, Widersprüche und Unmöglichkeiten auf, dass er abschließend urteilt: „Elie Wiesel kann niemals selbst weder in Birkenau, noch in Auschwitz, noch in Monowitz, noch in Buchenwald gewesen sein.“

Jetzt ist zu fragen: Wer ist Elie Wiesel wirklich? Was wurde aus Lázár Wiesel, dem ehemaligen Häftling, dessen Identität Elie Wiesel okkupierte? Wie weit sind Kernaussagen in Elie Wiesels Werken, die in die moderne christliche Verkündung einflossen, von François Mauriac inspiriert, der ja auch das Vorwort zu „La Nuit“ schrieb?

Quellen:

Eine herrliche Seite die mit dem Lügner Wiesel abrechnet: http://www.eliewieseltattoo.com/tag/miklos-gruner/

Vor und nach dem „Holocaust“: jüdische Bevölkerungszahlen in 1933 und 1948

Über ein Jahrhundert lang wurde der Jüdische Weltalmanach unbestritten als die authentischste Quelle für die jüdischen Weltbevölkerungzahlen angesehen. Wissenschaftler aus aller Welt, darunter auch die Redakteure der Encyclopedia Britannica, verließen sich auf die Genauigkeit seiner Zahlen. Hier finden Sie, was die Weltalmanachs von 1933 und 1948 über die Weltbevölkerungzahlen der Juden zu sagen hatten.

Weltalmanach 1933

Weltalmanach 1948

In anderen Worten nach Meinung des Weltalmanachs wuchs die Weltbevölkerung der Juden (!) zwischen 1933 und 1948 von 15.315.000 auf 15.753.000. Wenn die deutsche Regierung unter Adolf Hitler wie behauptet sechs Millionen Juden ermordete hat, sollten sich diese Verluste eigentlich in den von dem Jüdischen Weltalmanach zitierten Bevölkerungzahlen wiederspiegeln.

Die von den oben aufgeführten Zahlen ausgelösten Zweifel an der Richtigkeit der Anschuldigungen gegen die Hitlerregierung werden verstärkt durch den offiziellen dreibändigen Bericht des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes, veröffentlicht 1948 in Genf, dem zufolge 271.304 KZ-Häftlinge in deutscher Haft starben, davon etwa die Hälfte Juden. Der folgende Artikel erläutert.

Eine Tatsachenbeurteilung des ‚Holocausts‘ durch das Rote Kreuz

Die Juden und die Konzentrationslager: Kein Beweis von Völkermord

Es gibt eine Untersuchung der jüdischen Frage in Europa während des Zweiten Weltkriegs und den Bedingungen der deutschen Konzentrationslager die nahezu einzigartig ist in ihrer Ehrlichkeit und Objektivität, der dreibändige Bericht des Internationalen Komitees des Roten Kreuz über seine Tätigkeit während des Zweiten Weltkriegs, Genf, 1948.

Diese umfassende Darstellung von einer völlig neutralen Quelle integrierte und erweiterte die Ergebnisse der beiden vorangegangenen Werke: Documents sur l’activité du CICR en faveur des civils détenus dans les camps de concentration en Allemagne 1939-1945 (Genf, 1946), und „Inter Arma caritas: die Arbeit des IKRK während des Zweiten Weltkriegs (Genf, 1947). Das Team von Autoren, unter Leitung von Frédéric Siordet, erklärte in den Anfangsseiten des Berichts, dass es ihre Absicht war, in der Tradition des Roten Kreuzes, strengste politische Neutralität zu bewaren, was genau der Punkt ist, der den Bericht historisch so wertvoll macht.

Das Internationale Komitee des Roten Kreuz wandte erfolgreich das Genfer Militärabkommen von 1929 an, um Zugang zu den von deutschen Behörden internierten Zivilisten in Mittel- und Westeuropa zu gewinnen. Im Gegensatz hierzu hatte das IKRK keinen Erfolg Zugang zu der Sowjetunion zu bekommen, die es unterlassen hatte, das Übereinkommen zu ratifizieren. Die Millionen von zivilen und militärischen Internierten in der UdSSR, deren Bedingungen bekanntermaßen mit Abstand die schlechtesten waren, waren komplett von internationalen Kontakten oder Kontrolle abgeschnitten.

Der Bericht des Roten Kreuzes ist von Wert in Hinblick auf die rechtlichen Umstände, unter denen Juden inhaftiert wurden in Konzentrationslagern, d. h. als feindliche Ausländer. In seiner Beschreibung der beiden Kategorien von internierten Zivilisten definiert der Bericht die zweite Kategorie als „Zivilisten deportiert aus verwaltungstechnischen Gründen („Schutzhäftlinge“ ), die aus politischen oder rassischen Gründen festgenommen wurden, da ihre Präsenz als Gefahr für den Staat oder die Besatzungsstreitkräfte angesehen wurde“ (Vol. III, S. 73). Diese Personen, so heißt es weiter, „wurden nicht anders behandelt als Personen die im Rahmen allgemeiner Gesetze aus Sicherheitsgründen verhaftet und gefangen gehalten wurden.“ (S. 74).

Der Bericht gesteht ein, dass die Deutschen zunächst aus Sichertheitsgründen unwillig waren, dem Roten Kreuz Zugang zu inhaftierten Personen zu gewähren, aber in der späteren Hälfte des Jahres 1942 erhielt des Internationalen Komitees des Roten Kreuz von Deutschland wichtige Zugeständnisse. Von August 1942 wurde es ihnen erlaubt, Lebensmittelpakete in großen Konzentrationslagern in Deutschland zu verteilen, und „von Februar 1943 wurde dieses Zugeständnis auf alle anderen Lager und Gefängnisse ausgeweitet“ (Vol. III, S. 78). Das Internationale Komitee des Roten Kreuz nahm bald darauf Kontakt mit den Lagerbefehlshabern und startete ein Nahrungsmittelhilfeprogramm, das bis in die letzten Monate des Jahres 1945 weiterfuntionierte und eine Flut von Dankesbriefen der jüdischen Internierten zur Folge hatte.

Die Empfänger der Rotes-Kreuz-Hilfe waren Juden

Der Bericht stellt fest, daß „bis zu 9.000 Pakete täglich gepackt wurden. Von Herbst 1943 bis zum Mai 1945 wurden ca. 1.112.000 Pakete mit einem Gesamtgewicht von 4.500 Tonnen in die Konzentrationslager geliefert.“ (Vol. III, S. 80). Zusätzlich zu Lebensmitteln, enthielten diese Kleidung und Arzneien. „Pakete wurden nach Dachau, Buchenwald, Sangerhausen, Sachsenhausen, Oranienburg, Flossenbuerg, Landsberg-am-Lech, Flöha, Ravensbrück, Hamburg-Neuengamme , Mauthausen, Theresienstadt, Auschwitz, Bergen-Belsen, in Lager in der Nähe von Wien und in Mittel- und Süddeutschland gesendet. Die wichtigsten Empfänger waren Belgier, Holländer, Franzosen, Griechen, Italiener, Norweger, Polen und staatenlose Juden“ (Vol. III, S. 83).

Im Laufe des Krieges, war „das Komitee … in der Lage Hilfsgüter im Wert von über zwanzig Millionen Franken auszuliefern und verteilen, von Spenden jüdischer Hilfsorganisationen auf der ganzen Welt, vor allem von dem American Joint Distribution Committee of New York“ (Vol. I, S. 644). Dieser Organisation war es von der deutschen Regierung bis zum amerikanischen Eintritt in den Krieg erlaubt, Büros in Berlin zu unterhalten. Das IKRK beklagte, daß Behinderungen ihres riesigen Hilfsprogramms für jüdische Internierte nicht von den Deutschen kamen, sondern von der strikten alliierten Blockade Europas. Die meisten ihrer Einkäufe für Nahrungsmittelhilfe erfolgten in Rumänien, Ungarn und der Slowakei.

Das IKRK hat besonderes Lob für die liberalen Bedingungen, die in Theresienstadt bis zur Zeit des letzten Besuchs im April 1945 vorherrschten. Dieses Lager, „indem über 40.000 deportierte Juden aus verschiedenen Ländern lebten, war ein relativ privilegiertes Ghetto“ (Vol. III, S. 75). Dem Bericht zufolge, “ ‚Die Delegierten des Kommitees konnten das Lager in Theresienstadt (Terezin) besuchen, das ausschließlich für Juden genutzt wurde und unter speziellen Bedingungen verwaltet wurde. Informationen zufolge, die das Komittee gesammelt hatte, war dieses Lage ein Experiment von gewissen Führern des Reichs… Diese Männer hatten den Wunsch, es den Juden zu ermöglichen, unter Selbstverwaltung unter fast völliger Autonomie zu leben… zwei Delegierte hatten die Möglichkeit das Lager am 6. April 1945 zu besuchen. Sie bestätigten den positiven Eindruck, den sie bei ihrem ersten Besuch gewonnen hatten“ (Vol. I, S. 642).

Das IKRK hat auch Lob für das Regime von Ion Antonescu im faschistischen Rumänien, wo der Komittee in der Lage war, spezielle Hilfe zu leisten für 183.000 rumänische Juden bis zur Zeit der Besetzung durch die Sowjetunion. Die Hilfe endete dann, und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz beklagte sich bitter darüber , daß es nie schaffte „irgendwas nach Russland zu senden“ (Vol. II, S. 62). Die gleiche Situation gilt für viele der deutschen Lager nach Ihrer „Befreiung“ durch die Russen. Das IKRK erhielt eine voluminösen Strom von Post aus Auschwitz bis zur Zeit der sowjetischen Okkupation, als viele der Internierten in den Westen evakuiert wurden. Aber die Bemühungen des Roten Kreuzes Hilfe zu senden zu den verbliebenen Internierte in Auschwitz unter sowjetischer Kontrolle waren vergeblich. Auf der anderen Seite, Essenspakete wurden weiterhin gesandt an ehemalige Auschwitzgefangene, die in den Westen verlegt wurden in Lager wie Buchenwald und Oranienburg.

Kein Beweis von Völkermord

Einer der wichtigsten Aspekte der Berichts des Roten Kreuzes ist, daß er Klarheit verschafft über die wirkliche Ursache der Todesfälle, die zweifellos in den Lagern gegen Ende des Krieges vorkamen. Es heißt in dem Bericht: „In dem chaotischen Zustand von Deutschland nach der Invasion in den letzten Monaten des Krieges, erhielten die Lager keinerlei Lebensmittellieferungen und Hunger führte zu einer wachsenden Zahl von Opfern. Selbst beunruhigt über diese Situation, informierte die deutsche Regierung das IKRK am 1. Februar 1945 … Im März 1945 hatten die Diskussionen zwischen dem Präsidenten des IKRK und SS General Kaltenbrunner noch konkretere Ergebnisse. Hilfelieferungen konnten künftig durch das Internationale Komitee des Roten Kreuz verteilt werden und in jedem Lager konnte ein Deligierter verbleiben … “ (Vol. III, S. 83).

Die deutschen Behörden waren offensichtlich sehr darum bemüht, die katastrophale Lage so weit wie möglich zu verbessern. Das Rote Kreuz macht ganz klar in seiner Feststellung, daß die Nahrungsmittellieferungen zu diesem Zeitpunkt aufgrund der allierten Bombardierung deutscher Transporte endeten und daß es im Interesse der inhaftierten Juden am 15. März 1944 gegen „die barbarischen Luftkrieg der Alliierten“ protestiert hatte (Inter Arma caritas, S. 78). Am 2. Oktober 1944, hatte das Internationale Komitees des Roten Kreuz bereits das Auswärtige Amt vor dem drohenden Kollaps des deutschen Transportwesens gewarnt, und erklärt, daß Hungerbedingungen für Menschen in ganz Deutschland unvermeidbar werden würden.

In der Auseinandersetzung mit dem umfassenden, drei-bändigen Bericht, ist es wichtig zu betonen, daß die Delegierten des Internationalen Roten Kreuzes keine Hinweise auf eine bewusste Politik der Judenvernichtung in den Lagern des von den Achsenmächten besetzten Europas vorgefunden haben. Auf keiner der 1.600 Seiten der Bericht war auch nur der geringste Hinweis auf so etwas wie eine Gaskammer. Er räumt ein, daß Juden, wie viele andere Nationalitäten im Krieg, Rigor und Entbehrungen erlitten, aber sein komplettes Schweigen über eine geplante Vernichtung ist eine vielsagende Widerlegung der sechs-Millionen-Legende. Wie auch die Vertreter des Vatikans, mit denen sie zusammengearbeitet haben, fand sich das Rote Kreuz außerstande, sich in unverantwortlichen Anschuldigungen des Völkermords zu ergötzen, die mittlerweile an der Tagesordnung sind. Was die wirkliche Sterblichkeitsrate betriftt, weist der Bericht darauf hin, daß die meisten jüdischen Ärzte aus den Lagern an der Ostfront für die Typhusbekämpfung in Anspruch genommen wurden, so daß sie nicht zur Verfügung standen, als die Typhusepidemien des Jahres 1945 in den Lagern ausbrachen (Vol. I, S. 204 ff) – Im Übrigen, es wird oft behauptet, daß Massenhinrichtungen  in Gaskammern durchgeführt wurden, die geschickt als Duschen getarnt waren. Auch hier macht der Bericht klar, was für ein Unsinn diese Vorwürfe sind. „Nicht nur die Waschhäuser, sondern auch Anlagen für Bäder, Duschen und Wäsche wurden von den Delegierten inspiziert. Sie mußten oft Maßnahmen darauf hinwirken, daß Armaturen weniger primitiv gemacht wurden und um sie reparieren zu lassen oder zu erweiterten“ (Vol. III, S. 594).

Nicht alle Juden waren interniert

Band III der Bericht des Roten Kreuzes, Kapitel 3 (I. Jüdische Zivilbevölkerung) beschäftigt sich mit der „Beihilfe für das jüdische Segment der freien Bevölkerung“, und dieses Kapitel macht es klar und deutlich , daß bei weitem nicht alle europäischen Juden interniert wurden, sondern lediglich bestimmten Einschränkungen im Rahmen des freien Zivilbevölkerung unterworfen waren. Dies steht in direktem Widerspruch zu der „Gründlichkeit“ der angeblichen „Ausrottungsprogramms“, und der Behauptung in den gefälschten Höß-Memoiren, daß Eichmann besessen von der Idee war „jeden einzelnen Juden zu ergreifen, den er in die Hände kriegen konnte.“

In der Slowakei, zum Beispiel, in dem Eichmanns Assistant Dieter Wisliceny verantwortlich war, heißt es in dem Bericht, dass „Ein großer Teil der jüdischen Minderheit Erlaubnis hatte im Land zu bleiben, und zeitweise wurde die Slowakei vergleichsweise als eine Oase der Zuflucht für Juden angesehen, vor allem für Juden aus Polen. Jene, die in der Slowakei verblieben, scheinen bis Ende August 1944 vergleichsweise sicher gewesen zu sein, als ein Aufstand gegen die deutschen Truppen stattfand. Es ist zwar richtig, daß das Gesetz vom 15. Mai 1942 die Internierung von mehreren tausend Juden mit sich brachten, aber sie wurden in Lagern festgehalten, wo die Lebensbedingungen und die Verpflegung erträglich waren, und wo die Internierten erlaubt waren, bezahlte Arbeit nachzugehen zu Bedingungen fast vergleichbar mit denen des freien Arbeitsmarkts“ (Vol. I, S. 646).

Nicht nur konnten große Teile der drei Millionen europäischen Juden Internierung völlig vermeiden, die Auswanderung von Juden ging während des Krieges weiter, vor allem durch Ungarn, Rumänien und der Türkei. Ironischerweise wurde die jüdische Auswanderung von deutschbesetzten Gebieten auch durch das Deutsche Reich möglich gemacht, wie im Fall des polnischen Juden, die vor der Besetzung nach Frankreich geflüchtet waren. „Die Juden aus Polen, die während ihrem Aufenthalt in Frankreich Einreisegenehmigungen in die Vereinigten Staaten erhalten hatten, wurden von den deutschen Besetzungsbehörden als zukünftige amerikanische Bürger behandelt. Dieselben Behörden anerkannten auch die Gültigkeit von dreitausend Pässen die an von den Konsulaten südamerikanischer Länder an Juden ausgestellt wurden“  (Vol. I, S. 645).

Als zukünftige US-Bürger wurden diese Juden in dem Lager in Vittel für amerikanische Staatbürger in Südfrankreich festgehalten. Die Auswanderung der Juden aus Ungarn insbesondere wurde während des Krieges ungehinderten von deutschen Behörden fortgesetzt. „Bis März 1944,“ sagt der Bericht des Roten Kreuz stand es „Juden mit Visa für Palästina frei, Ungarn zu verlassen“ (Vol. I, S. 648). Auch nach dem Wechsel der Regierung Horthy im Jahr 1944 (nach ihrem versuchten Waffenstillstand mit der Sowjetunion) mit einer Regierung, die noch stärker abhängig war von deutschen Behörden, ging die Auswanderung der Juden weiter.

Das Komitee sicherte das Versprechen von Großbritannien und den Vereinigten Staaten es „mit allen Mitteln, die Auswanderung der Juden aus Ungarn zu unterstützen“ und von der US-Regierung erhielt das IKRK eine Meldung, daß „die Regierung der Vereinigten Staaten … nun ausdrücklich ihre Versicherung wiederholt, daß Vorkehrungen getroffen würden, für die Fürsorge von allen Juden, die unter den gegenwärtigen Umständen die Erlaubnis haben auszureisen“ (Vol. I, S. 649).

Der vorangehende Text ist das neunte Kapitel von Richard Hadwoods Buch „Did Six Million Really Die?“ (auf Deutsch: Sind wirklich sechs Millionen [Juden] gestorben?). Das englische Original dieses Artikels wurde am 30. November 2013 auf der australischen Rebellsite veröffentlich und wurde dort von über 25000 Lesern gesehen. 

Via http://therebel.org/de/leitartikel/763760-before-and-after

Schlußwort von Ursula Haverbeck aus dem Amalia-Prozeß vom 4. und 6. Oktober vorm Landgericht München I | Ursula Haverbeck

22. OKTOBER 2010

Schlußwort von Ursula Haverbeck aus dem Amalia-Prozeß vom 4. und 6. Oktober vorm Landgericht München I

Ursula_Haverbeck-Wetzel[1]Wem soll dieser Prozeß dienen?

Dem Rechtsstaat, den Deutschen, den Juden, der Völkerverständigung?

1. Dem freiheitlichen Rechtsstaat?

Dem freiheitlichen Rechtsstaat keinesfalls. Denn es geht bei diesem Prozeß um die Frage, ob ein Grundrecht, die Kunstfreiheit, eingeschränkt werden muß. Da aber der ganze Artikel 5 GG Grundlage eines demokratisch verfaßten Staates ist, würde dieser damit in eine Diktatur umgewandelt. Wie sehr dieser Artikel 5 mit seiner Meinungs-, Presse-, Kunst- und Forschungsfreiheit Grundlage der Bundesrepublik ist, das hat gerade noch einmal die Bundeskanzlerin betont, bei der Verleihung des M 100-Sanssouci Medienpreis an den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard. Das Gericht wird ihr doch wohl nicht in den Rücken fallen wollen?

2. Den Deutschen?

Den Deutschen dient dieser Prozeß ebenfalls nicht. Der ihm zugrunde liegende § 130, Abs. 3, StGB untersagt den Historikern die freie Forschung. Gerade wir sollten besonders empfindsam in Fragen des freiheitlichen Rechtsstaates sein. Wir haben lange genug unter einer Diktatur gelitten, in der es keine Freiheitsrechte gab.

3. Den Juden?

Dient es den Juden? Das meint vielleicht die Staatsanwaltschaft, doch es ist dies ein schwerwiegender Irrtum. Dieser konnte nur entstehen, weil offenbar gerade von deutschen Juristen die gegenwärtige jüdische Literatur kaum oder gar nicht gelesen wird. Sie scheinen auch davon auszugehen, daß es nur die Ansichten des Zentralrates der Juden gibt, ein verhängnisvoller Irrtum. Auch die Zionisten sind nicht die Juden, vielmehr werden diese inzwischen von einer wachsenden Anzahl der Juden als Gefährdung der Judenheit angesehen. So finden Sie in der jüdischen Zeitung jetzt vom September 2010 einen Artikel von Judith Bernstein mit dem Titel „Appell an die deutsche Politik. Sie berichtet darin von den unerträglichen Schikanen der Israelis gegen die Palästinenser, so daß deren Zorn und Verzweiflung sie geradezu in den Terrorismus treiben muß.

„Warum, so fragt sie verzweifelt, „Zögert die EU und die deutsche Bundesregierung, auf Israel einzuwirken?“ Noch deutlicher wird sie: „Wenn die Bundesregierung es wirklich ernst meint mit den ‚besonderen Beziehungen’, sollte sie Israel vor dem Sturz in den Abgrund bewahren.“

Was aber tut diese deutsche Bundesregierung? Sie verurteilt Kritiker Israels und hält die Staatsanwaltschaften an, fortlaufend politische Prozesse gegen sogenannte Holocaust-Leugner zu führen.

Der langjährige Sprecher der Knesset, Avraham Burg, Sohn eines deutschen Juden, welcher gemeinsam mit der Gestapo bis 1939 die click here Auswanderung der Juden und Überführung ihres Vermögens geregelt hatte, führt in seinem Buch „Hitler besiegen“ aus, warum Israel sich endlich vom Holocaust lösen muß. Dieser Holocaust, der das ganze Leben Israels beherrscht, vergiftet das Klima und schlimmer noch, macht die Israelis zu dem, was sie den Nationalsozialisten vorwerfen: zu Volksvertreibern. Sie vertreiben jetzt die Palästinenser unter erschreckenden Umständen, so wie auch Judith Bernstein das beschreibt.

Unerträglicher aber noch ist, daß der bekannte Journalist und Übersetzer jüdischer Schriften ins Russische, Israel Shamir, uns Deutsche dafür verantwortlich macht. Wir hätten nichts aus dem Zweiten Weltkrieg gelernt, denn wir ermöglichen es Israel diese menschenverachtende Politik und Vertreibung der Palästinenser durch unsere Geld- und Waffenlieferungen an Israel durchzuführen.

4. Der Völkerverständigung?

Am allerwenigsten dient dieser Prozeß, wie alle Verfahren nach § 130 StGB, der Völkerverständigung. Er trägt zu Recht den Namen Volksverhetzung. Es handelt sich bei diesen Prozessen um Volksverhetzung und Verunmöglichung von Völkerverständigung.

Zitieren wir noch einmal den früheren Knesset-Sprecher Avraham Burg:

„Israel und das jüdische Volk leugnen alle anderen Massenmorde, in dem sie die Shoah vereinnahmen und monopolisieren. Dieses Leugnen arbeitet mit dem Mittel, andere Massenmorde als geringfügig und unbedeutend hinzustellen und zu ignorieren. Das Resultat ist eine Welt voller kleiner und großer Holocausts.“

Und etwas weiter auf der gleichen Seite:

„Ich bin zutiefst überzeugt: Wenn Israel sich von seiner Besessenheit von Shoah und ihrer Exklusivität befreit, wird auch die Welt freier sein.“

(Avrahm Burg „Hitler besiegen“ Seite 200)

Und Avraham Burg steht nicht allein mit dieser Auffassung. Peter Novick, Professor für Geschichte an der Universität Chicago, stellt Entsprechendes fest in seinem Buch, „Nach dem Holocaust“ („The Holocaust in American Life“), 2001 bei der Deutschen Verlags-Anstalt in deutscher Übersetzung erschienen:

„Die Behauptung, der Holocaust sei einzigartig – wie die, er sei unfaßbar oder nicht darstellbar -, ist tatsächlich zutiefst beleidigend. Was könnte sie anderes behaupten als: Eure Katastrophe ist im Gegensatz zu unserer gewöhnlich, faßbar und darstellbar.“

(a.a.O. Seite 22)

Ich bin überzeugt, daß auch Deutschland in diesem Sinne freiwerden muß. Die Voraussetzung dafür ist die Abschaffung dieses Paragraphen, genannt Volksverhetzung, denn wir wollen nicht Volksverhetzung sondern Völkerverständigung.

Wir wollen keine weitere Diktatur, sondern einen freiheitlichen Rechtsstaat, dessen Richter ihre gesetzlich garantierte Unabhängigkeit aufrechterhalten oder notfalls erkämpfen.

(Art. 97, 1 GG)

Ursula Haverbeck

via Schlußwort von Ursula Haverbeck aus dem Amalia-Prozeß vom 4. und 6. Oktober vorm Landgericht München I | Ursula Haverbeck.