Krieg

Die geplatzte Bombe: Bin Laden hat bis zum 11. September für die USA gearbeitet! | Terrorismus

Sibel Edmonds in Mike Malloys Radio-Show –

Von LUKERY / DAILY KOS, 14. August 2009 –

edmondsDie ehemalige FBI-Übersetzerin Sibel Edmonds* ließ in Mike Maloys Radio-Show als Gast von Brad Friedman eine Bombe platzen. (1)

In dem Interview sagt Sibel (Edmonds), dass die Vereinigten Staaten während der ganzen Zeit bis zum 11. September (2001) „enge Beziehungen“ zu Bin Laden und den Taliban unterhalten hätten.

Diese „engen Beziehungen“ zu Bin Laden schlossen auch seinen Einsatz bei „Operationen“ in Zentralasien ein, auch in Xinjiang (dem Uigurischen Autonomen Gebiet)in China. Bei diesen „Operationen“ wurden Al-Qaida und die Taliban in der gleichen Weise eingesetzt, „wie wir das während des afghanisch/sowjetischen Konflikts taten“, das heißt, sie bekämpften stellvertretend für uns unsere Feinde.

Sibel (Edmonds) hat schon vorher beschrieben und jetzt in diesem Interview wiederholt, dass die Türkei – unterstützt von Akteuren aus Pakistan, Afghanistan und Saudi Arabien – als Erfüllungsgehilfe in diesen Prozess einbezogen war, und ihrerseits Bin Laden, die Taliban und andere als hilfswillige Terroristen-Armee einsetzte.

Die Kontrolle über Zentralasien

Die amerikanischen „Staatsmänner“, die (in Wirklichkeit) hinter all diesen Aktivitäten steckten, wollten die Kontrolle über die riesengroßen Energievorräte Zentralasiens gewinnen und neue Märkte für militärische Produkte (der USA) erschließen.

Die Amerikaner hatten dabei ein Problem. Sie duften bei diesen Operationen keine Fingerabdrücke hinterlassen, um a) öffentliche Revolten in den zentralasiatischen Ländern Usbekistan, Aserbaidschan, Kasachstan und Turkmenistan und b) Reaktionen Chinas und Russlands zu vermeiden. Sie fanden eine raffinierte Lösung, indem sie ihren Marionettenstaat Türkei als Erfüllungsgehilfen agieren ließen und gleichzeitig das Zusammengehörigkeitsgefühl der islamischen Türkei und der anderen islamischen Staaten ausnutzten.

Die Türkei, ein NATO-Verbündeter (der USA), genießt in dieser Region viel mehr Vertrauen als die Vereinigten Staaten und konnte, eingedenk der Geschichte des Osmanischen Reiches, von einem neuen türkischen Großreich mit einem bedeutend größeren Einflussbereich träumen. Die Mehrheit der Bevölkerung Zentralasiens teilt die Geschichte, die Sprache und die Religion mit den Türken. (2)

Die Türken ihrerseits setzten die Taliban und Al-Qaida, ein, indem sie an deren Träume von einem übergreifenden islamischen Kalifat appellierten. Vermutlich oder sogar sehr wahrscheinlich haben die Vereinigten Staaten über die Türken auch sehr gut bezahlt.

Dazu sagt Sibel (Edmonds):

„Deshalb führte mehr als ein Jahrzehnt lang eine kleine, von den USA bezahlte Gruppe in Zentralasien illegale verdeckte Operationen durch, die im Interesse der US-Ölindustrie und des militärisch-industriellen Komplexes lagen; türkische Kontaktleute, saudische Partner und die pakistanischen Verbündeten förderten deren Ziele im Namen des Islam.“

Die Uiguren

Sibel (Edmonds) wurde kürzlich gebeten, über die gegenwärtige Situation der Uiguren in Xinjiang zu schreiben; sie weigerte sich zwar, sagte aber: „Da haben wir überall die Finger drin.“

Natürlich ist sie nicht die einzige Person, die das weiß. Eric Margolis, einer der besten westlichen Reporter in Bezug auf Zentralasien, bestätigte, dass Uiguren bis 2001 in Trainingslagern in Afghanistan ausgebildet wurden.

(Sie) wurden von Bin Laden dafür ausgebildet, in ihrer Heimat Xinjiang die kommunistischen Chinesen zu bekämpfen; das geschah nicht nur mit Wissen, sondern mit der Unterstützung der CIA, die dachte, dass die Uiguren, wenn jemals ein Krieg mit China ausbräche, noch sehr nützlich sein könnten.“

Margolis äußerte auch:

„Afghanistan war nicht insgesamt eine Brutstätte des Terrorismus, es gab nur Kommandotrupps und Gruppen von Guerillakämpfern, die für spezielle Einsätze in Zentralasien ausgebildet wurden.“

In einem andern Interview sagte Margolis:

„Das bestätigt ein Bonmot Henry Kissingers, der sagte, der einzige Zustand, der noch gefährlicher sei, als Amerikas Feind zu sein, wäre, mit ihm verbündet zu sein, denn diese chinesischen Muslime aus Xinjiang, der westlichsten Provinz Chinas, wurden von der CIA bezahlt und von den Vereinigten Staaten mit Waffen versorgt.

Die CIA wollte sie im Falle eines Krieges mit China einsetzen oder einfach nur, um dort(in Xinjiang) Unruhe zu stiften; sie wurden von Afghanistan aus trainiert und unterstützt, einige von ihnen in Zusammenarbeit mit Osama bin Laden. Die Amerikaner steckten bis zu den Ohren in dieser Angelegenheit.“

Die Galerie der Schurken

fullerIm letzten Jahr hatte Sibel (Edmonds)eine glänzende Idee, um etwas über diese kriminellen Machenschaften mitteilen zu können, obwohl ihr verboten worden war, darüber zu reden:
Unter dem Titel „Sibel Edmonds‘ privilegierte Galerie der Staatsgeheimnisse“ veröffentlichte sie achtzehn Fotos von Leuten, die an den Aktivitäten beteiligt waren, die sie ans Licht bringen wollte.(3) Einer davon ist Anwar Yusuf Turani, der so genannte „Exil-Präsident von Ost-Turkestan“, womit Xinjiang gemeint ist. Seine so genannte „Exilregierung“ wurde im September 2004 auf dem Capitol Hill(dem Sitz des US-Kongresses in Washington) „gegründet“ – unter scharfem Protest Chinas.

Zu dieser Schurken-Galerie gehört auch der „ehemalige“ (CIA-)Spion Graham Fuller, der mit Turani die Gründung der „Exilregierung von Ost-Turkestan“ eingefädelt hat. Fuller hat viele Artikel über Xinjiang geschrieben, und sein für die Rand Corporation (4) erstelltes „Xinjiang Projekt“ lieferte offensichtlich die Vorlage für Turanis Exilregierung. Sibel Edmonds hat öffentlich ihre Verachtung für Herrn Fuller bekundet. (5)

Die Susurluk Connection

Das türkische Establishment hat seit langem staatliches Handeln mit dem Terrorismus, dem Drogenhandel und anderen kriminellen Aktivitäten verknüpft; diese in der Türkei als „Tiefer Staat“ bezeichneten Verbindungen kamen durch das Susurluk-Ereignis von 1996 (einem aufschlussreichen Verkehrsunfall bei der türkischen Stadt Susurluk) ans Licht. (6)

Sibel (Edmonds) berichtete, dass „einige der Susurluk-Hauptakteure in Chicago gelandet sind und von dort aus ‚bestimmte Aspekte ihrer auf die Uiguren in Ost-Turkestan ausgerichteten Aktivitäten steuerten“.

Auch einer der Hauptakteure des „Tiefen Staates“, Mehmet Eymur, der ehemalige Chef der Anti-Terror-Abteilung des türkischen Geheimdienstes / MIT, ist in Sibel Edmonds‘ Schurken-Galerie vertreten. Eymur wurde Exil in den Vereinigten Staaten gewährt. Ein weiterer Kopf in der Galerie ist Marc Grossman, der zu der Zeit, als das Susurluk-Ereignis den „tiefen Staat“ enthüllte, US-Botschafter in die Türkei war. Er wurde kurz danach vorzeitig von seinem Posten abberufen, ebenso wie sein Untergebener, Major Douglas Dickerson, der Sibel Edmonds später für seinen Spionagering zu rekrutieren versuchte. (7)

Die Vorgehensweise der Susurluk Connection ist die gleiche, die nach Sibel (Edmonds‘)Beschreibung in Zentralasien angewandt wurde. Der einzige Unterschied ist, dass die Vorgänge, die sich vor einem Jahrzehnt in der Türkei abgespielt haben, bekannt wurden, während die Staatsorgane in den Vereinigten Staaten, einschließlich der mit ihnen kooperierenden Medien, die zweite Story zu unterdrücken versuchen.

Tschetschenien, Albanien und der Kosovo

Zentralasien ist nicht die einzige Region, in der die amerikanische Außenpolitik ihre Interessen von Bin Laden vertreten ließ. Schauen Sie sich den Krieg in Tschetschenien an! Ich möchte hier dokumentieren, dass Richard Perle und Stephen Solarz, die beide in Sibels Schurken-Galerie vertreten sind, sich mit anderen führenden Neocon-Leuchten wie Elliott Abrams, Kenneth Adelman, Frank Gaffney, Michael Ledeen, James Woolsey und Morton Abramowitz zu einer Gruppe zusammengeschlossen haben, die sich American Committee for Peace in Chechnya / ACPC (Amerikanisches Komitee für den Frieden in Tschetschenien) nannte. Bin Laden seinerseits hat für den Krieg in Tschetschenien nicht nur 25 Million Dollar gespendet, sondern auch zahlreiche Kämpfer, technisches Know-how und Trainingscamps zur Verfügung gestellt.

Die Interessen der Vereinigten Staaten deckten sich auch im Kosovo und in Albanien mit den Interessen der Al-Qaida.

Natürlich kann unter besonderen Umständen „der Feind meines Feindes mein Freund“ sein. Andererseits müssten wir in einer transparenten Demokratie eigentlich eine volle Aufklärung aller Umstände erwarten können, die zu einem tragischen Ereignis wie (den Anschlägen) am 11. September (2001) geführt haben. Die 9/11 Commission (die Kommission zur Aufklärung des 11.September) hätte eigentlich genau des tun müssen.

Staatsgeheimnisse

Sibel (Edmonds) ist zu der am stärksten geknebelten Frau Amerikas gemacht worden, weil ihr das States Secrets Privilege (das Verbot, über Staatsgeheimnisse zu reden) gleich zweimal auferlegt wurde. (8)

Ihre 3½ Stunden dauernde Aussage vor der 9/11 Commission wurde vollkommen unterdrückt und in dem Bericht (der Kommission) nur in einer Fußnote erwähnt, die Leser auf deren Geheimhaltung hinweist. In ihrem Interview (in der Radio-Show) sagte Sibel Edmonds, sie habe in ihrer der Geheimhaltung unterworfenen Aussage vor allem darauf hingewiesen, dass die Vereinigten Staaten Bin Laden und die Taliban in Zentralasien – einschließlich Xinjiang – (für ihre Zwecke) benutzt haben. In diesem Interview wiederholt sie ständig, die US-Regierung begründe das ihr auferlegte Redeverbot damit, dass „heikle diplomatische Beziehungen zur Türkei, zu Israel, zu Pakistan und zu Saudi-Arabien“ geschützt werden müssten. Das ist zwar teilweise wahr, aber es ist auch wahr, dass sich die US-Regierung damit auch selbst schützen will; in den Vereinigten Staaten ist es nämlich ebenfalls ein Verbrechen, wenn die Geheimhaltung benutzt wird, um andere Verbrechen zu vertuschen.

Sibel Edmonds sagt in dem Interview:

„Ich habe Information über Angelegenheiten, über die uns unsere Regierung belogen hat. … Mit Hilfe meiner als „geheim“ qualifizierten Aussagen wäre leicht zu beweisen, dass die Regierung gelogen hat, weil sie belegen, dass wir zu diesen Leuten die ganze Zeit – seit ihrem Einsatz in Zentralasien bis zum 11. September einschließlich – sehr enge Beziehungen unterhielten.“

Zusammenfassung

Die geplatzte Bombe besagt, dass offensichtlich bestimmte Leute in den Vereinigten Staaten Bin Laden bis zum 11. September 2001 (für ihre Zwecke) benutzt haben.

Es ist auch wichtig, zu wissen, warum das geschehen ist: Führende Personen der Vereinigten Staaten haben (die für sie nützlichen) Terrorakte viele Jahre lang Al-Qaida und den Taliban übertragen, und den Versuch, aus Waffenverkäufen und dem Erwerb von Konzessionen zur Förderung von Erdöl und Erdgas private Profite zu ziehen, als Islamisierung Zentralasiens ausgegeben.

Das Schweigen der US-Regierung ist so auffallend, dass der Rückschlag fürchterlich sein wird.


* Sibel Deniz Edmonds (* 1970 im Iran) ist eine ehemalige Übersetzerin arabischer Texte beim FBI und Gründerin der National Security Whistleblowers Coalition (NSWBC). Edmonds wurde im März 2002 als Sprachenspezialistin im Washington Field Office des FBI entlassen. Sie hatte einem Kollegen vorgeworfen, die illegalen Aktivitäten eines Türken zu decken und behauptete, dass Sicherheitsverstöße und absichtliches Verdecken von Geheimdienstinformationen die Sicherheit der Vereinigten Staaten von Amerika beeinträchtigen. Die Protokolle der von ihr geführten Gerichtsverfahren werden aus Sicherheitsgründen nicht veröffentlicht. (Aus: Wikipedia – Sibel Edmonds )


Anmerkungen:
(Textanmerkungen in kursiven Klammern und die Fußnoten wurden vom Übersetzer bzw. der Redaktion eingefügt.)

(1) Teilniederschrift des Interviews mit Sibel Edmonds s.http://letsibeledmondsspeak.blogspot.com/2009/07/sibel-edmonds-on-mike-malloy.html
(2) Zur Verbreitung und Geschichte der Sprache:http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkische_Sprache#Verbreitung
(3) http://www.justacitizen.com/images/Gallery%20Draft2%20for%20Web.htm
(4) eine militärnahe US-Denkfabrik, s. http://de.wikipedia.org/wiki/Rand_Corporation
(5) Informationen zu Fuller unter: http://en.wikipedia.org/wiki/Graham_Fuller
(6) s. http://de.wikipedia.org/wiki/Tiefer_Staat undhttp://www.nadir.org/nadir/periodika/widerstand/susurluk.htm
(7) s http://letsibeledmondsspeak.blogspot.com/2008/01/uk-media-slams-us-media-on-sibel.html
(8) s. http://en.wikipedia.org/wiki/State_Secrets_Privilege


Der Artikel erschien im Original unter dem Titel „Bombshell: Bin Laden worked for US till 9/11“ am 31. Juli 2009 bei Daily KOS.


Übersetzung: Wolfgang Jung – Luftpost, Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein. http://www.luftpost-kl.de

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Ostdeutsche Pfarrer sammeln Unterschriften gegen Gauck

Auslandseinsätze der Bundeswehr

Ostdeutsche Pfarrer sammeln Unterschriften gegen Gauck

Ostdeutsche Pfarrer sammeln Unterschriften gegen Gauck

FOTO: dpa, wk cul
Berlin. Wegen seines Plädoyers für Auslandseinsätze der Bundeswehr sammeln ostdeutsche Pfarrer Unterschriften gegen Bundespräsident Joachim Gauck. Laut einem Bericht werfen die Geistlichen ihrem ehemaligen Kollegen vor, sich von den Idealen der christlichen DDR-Friedensbewegung abzuwenden.

Das berichtet die „Bild“-Zeitung (Montag). Wie viele Pfarrer den Brief bereits unterschrieben haben, wollten die Initiatoren gegenüber dem Blatt noch nicht bekanntgeben.

Gauck hatte in der letzten Woche in einem Interview erklärt, die Bundesrepublik dürfe militärische Mittel bei der Lösung internationaler Krisen nicht von vornherein verwerfen. Dies war insbesondere von Politikern der Grünen und der Linken als Militarisierung der deutschen Außenpolitik kritisiert worden.

Die Zeitung zitiert aus dem Protestbrief der beiden Ost-Berliner Pfarrer Klaus Galley und Siegfried Menthel, der an das Abschlussdokument der Ökumenischen Versammlung der Kirchen der DDR von 1989 erinnert.

Darin heißt es: „Umkehr zum Frieden muss deshalb für uns heute die Mitwirkung an der Überwindung der Institution des Krieges einschließen. Im Verzicht auf militärische Gewalt als Mittel der Politik sehen wir einen notwendigen Schritt zur Schaffung einer europäischen und weltweiten Friedensordnung.“

Besonderen Anstoß nehmen die Autoren auch an der Rede Gaucks auf der letzten Münchner Sicherheitskonferenz, der sie „entschieden widersprechen“. Mit dieser Rede verabschiede er sich aus dem Konsens von 1989 und empfehle als Bundespräsident „eine andere Politik als die damals von uns geforderte“.

Wie wenig militärische Mittel aber geeignet seien, bestehende Konflikte zu lösen, zeige gerade der Einsatz von Soldaten in Afghanistan: „Dessen vielen sinnlosen Opfern sind wir es schuldig, nicht die militärischen Kapazitäten unseres Landes zu verstärken, sondern den Zivilen Friedensdienst zum deutschen Exportschlager zu machen.“

Quelle: KNA

viaOstdeutsche Pfarrer sammeln Unterschriften gegen Gauck.

Hier gehts zur Amtsenthebungs-Petition:
https://www.openpetition.de/petition/online/ruecktritt-von-bundespraesident-joachim-gauck

VOLKSVERHETZUNG – Gauck muß weg!

VOLKSVERHETZUNG

Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder

2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
§ 130 Absatz 1 StGB [1]
Gauck
(1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.

(2) Zur Kriegführung bestimmte Waffen dürfen nur mit Genehmigung der Bundesregierung hergestellt, befördert und in Verkehr gebracht werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.
Artikel 26 GG [2]

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Volksverhetzung
[2] http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_26.html

Gauck-Spezial: Ein Kommentar von Evelyn Hecht-Galinski

Ein Präsident zum Fürchten!

Was für ein Tag, dieser 1. September 2014!
Zuerst stimmte der Bundestag für die Waffenlieferungen an die Kurden im Nordirak und nickte damit den Beschluss der Bundesregierung ab, Waffen für den “Weltfrieden” am Gedenktag für den Kriegsbeginn und Deutschlands Einfall in Polen.

Ohne ein Wort der Empathie für Russland und seine 27 Millionen Kriegstoten, gerade an diesem Erinnerungstag, hielt Parlamentspräsident Lammert, zu Beginn der Sitzung und nach einer Gedenkminute, als Zeichen für die Trauer wegen der Opfer der militärischen Konflikte, eine in meinen Augen mehr als “vereinfachende Rede”, ganz im Sinne der deutschen momentanen Außenpolitik.

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2014/kw36_de_lammert/296162

Danach Sofort zur Sache! – in der Kanzlerin Merkel und die SPD sich für diese Waffenlieferungen in den Irak aussprachen. Am späten Nachmittag dieses Tages kam die Vollendung dieser deutschen Politik der neuen Stärke.

Bundespräsident Gauck, missbrauchte die Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkrieges auf der polnischen Westerplatte, um seinen Hassgefühlen und seiner wahrscheinlich mit der Muttermilch mitbekommenen “Russen-Phobie” freien Lauf zu lassen. Gauck meinte doch tatsächlich : “Die EU und die Nato hätten sich bemüht Russland zu integrieren”.

Was für ein Hochmut dieses deutschen “Pastor Bundespräsidenten”, dessen Eltern sich mitschuldig gemacht haben an den Verbrechen gegen das russische Volk. Was waren das noch für Lichtblicke, als Bundespräsident von Weiszäcker die Rede zum Befreiungstag des 8. Mai hielt.
Gauck
Wer waren denn die opfervollen Befreier? Sicher nicht die angepassten Gaucks! Es waren russische Menschen, die dafür ihr Leben gelassen haben! Nicht Russland hat diese Partnerschaft gekündigt, sondern dieser Präsident hat nie eine Partnerschaft mit Russland gehabt! Nein, Bundespräsident Gauck, Europa muss sich nicht dem russischen “Machtstreben” entschlossen entgegenstellen.

Europa muss sich den ukrainischen Faschisten entgegenstellen, die meinen durch ihre internationale, besonders von den USA lange initiierte neue Machtstellung, Russland herauszufordern und uns alle in Mithaftung nehmen zu wollen. So wie ukrainische Politiker und verschiedene deutsche Journalisten schon wieder vor einem “Dritten Weltkrieg warnen”, um so auch Waffenlieferungen für die Ukraine zu rechtfertigen. So versucht der neue Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko in der Bild Zeitung die Angst vor dem “Aggressor Russland” zu schüren, um so Europa mit in diesen Konflikt einzubeziehen.

Ja, deutsche Politiker sind ganz schnell dabei, wenn es um russischen Völkerrechtsbruch und Menschenrechtsverbrechen weltweit geht. Ja, dieser “Präsident zum Fürchten” warnt, dass “uns die Geschichte lehrt, dass territoriale Zugeständnisse den Appetit von Aggressoren oft nur vergrößern”.

Bei Präsident Gauck und seinem Preisen von “Europas freiheitlichen Werten”, geht es immer wieder gegen Russland, wenn er Politik, Wirtschaft und Verteidigungsbereitschaft den “neuen Werten anpassen” will!

Wo bleibt ihre Stellungnahme Präsident Gauck, wenn unser “jüdischer Werte-Staatspartner”, zügig nach einem Genozid in Gaza den größten Landraub seit 30 Jahren gegenüber den Palästinensern begeht?

Im Siedlungsblock Etzion zwischen Bethlehem und Hebron wurden 400 Hektar zu Staatsland erklärt! Ihr Geschwafel von Freiheit ist so unglaubwürdig, wie das ständige Geschwätz über die “Fata Morgana Zweistaatenlösung”. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir im Nachkriegsdeutschland einen Bundespräsidenten hatten, der so auf Konfrontationskurs ging wie Sie.

Ich kann mich nicht erinnern, dass wir einen Präsidenten hatten, der so im gefährlichen Sinn von seiner Vergangenheit eingeholt wurde.
Das Amt des Bundespräsidenten darf nicht für eigene Animositäten missbraucht werden!

Dieser Bundespräsident ist eine wandelnde Zeitbombe der Vergiftung des demokratischen Zusammenlebens mit Russland. Durch ihn wird anstatt zu integrieren, die Glut des Hasses der ewig Gestrigen angestachelt.
Dieser Präsident ist ein Beispiel für einen Eskalationskurs für seine Zwecke.
Dieser Präsident vertritt bestimmt nicht die Meinung der meisten deutschen Bürger, dass sollte Putin wissen.

Ja, Präsident Gauck, es sollte eine entschlossene Reaktion geben, gegen Sie und eine erneute Kandidatur von Ihnen für eine zweite Amtszeit! Sie sind nicht der Präsident aller deutschen Bürger, wie Deutschland es in diesen schweren Zeiten bräuchte!

Quellen:
Originalwortlaut der Gauck Rede am 1.September 2014 in Polen.
http://www.sueddeutsche.de/politik/text-zu-gauck-rede-in-danzig-stabilitaet-und-frieden-auf-unserem-kontinent-sind-in-gefahr-1.2112268

http://sicht-vom-hochblauen.de/gauck-spezial-kommentar-vom-hochblauen-ein-praesident-zum-fuerchten/

STOP GAUCK

Im Vergleich zu dem, was sich unser oberster Repräsentant und gewaltverherrlichender ANTI-CHRIST in den vergangenen Monaten geleistet hat, wurden Köhler und Wullff wegen „Peanuts“ aus dem Amt gejagt…Stop Gauck

Jürgen Todenhöfer schreibt:

Liebe Freunde, was haben wir bloß getan, um einen solchen „Jihadisten“ als Präsidenten zu bekommen? Der wie ein Irrer alle paar Monate dafür wirbt, dass sich Deutschland endlich wieder an Kriegen beteiligt.

Sagt ihm keiner, dass unsere Verfassung Kriege nur zur Verteidigung erlaubt? Dass jede „humanitäre“ Intervention auch Frauen und Kinder tötet? Dass unser Land für die nächsten Jahrtausende genug Kriege geführt hat? Ein Bundespräsident als Sprachrohr der Rüstungsindustrie -beschämend!

Unser Ex-Pfarrer erinnert immer mehr an den deutschen Militärpfarrer Adolf Schettler, der noch 1915 im 1.Weltkrieg schwärmte: „Dem Soldaten ist das kalte Eisen in die Faust gegeben. Er soll es führen ohne Schwächlichkeit und Weichlichkeit. Der Soldat soll totschießen, soll dem Feind das Bajonett in die Rippen bohren, soll die sausende Klinge auf den Gegner schmettern. Das ist seine heilige Pflicht. Ja, das ist GOTTESDIENST“.

Nein, Herr Gauck! Das ist Krieg!

Wer stoppt diesen überdrehten Gotteskrieger, der Sarrazins Mut so sehr bewunderte? Der Mann ist doch ein Sicherheitsrisiko für unser Land.
Euer JT

Hier gehts zur Amtsenthebungs-Petition:
https://www.openpetition.de/petition/online/ruecktritt-von-bundespraesident-joachim-gauck

WENN AUCH DU DEN KRIEG NICHT UNTERSTÜTZEN WILLST,
DIE WAFFENINDUSTRIE ABLEHNST UND FÜR FRIEDEN BIST,
SEI BITTE SO GUT, UNTERZEICHNE DIESE PETITION
UND GIB SIE WEITER.

DANKESCHÖN

Er ist halt der Präsident der Herzen. Alle lieben Ihn. Die Waffenindustrie, die Systemmedien, Imperialisten, Banker, Faschisten in der Ukraine, Kriegshetzer…

Meiner ist Er nicht und wird es vermutlich nie sein.

Und wenn der Bericht der Welt von 1991 nur halb stimmt, ist es immer noch zum gruseln….

 

Manipulation made in the USA

artikel-massenmanipulationSeit dem 11. September 2001 ist es klar: Die USA sind im Krieg. Im Krieg gegen die eigene Bevölkerung, gegen die Meinungsfreiheit. Unzählige Indizien sprechen dafür, daß der Anschlag auf das World Trade Center ein „Inside Job“ war.

 

Was passierte danach?

„Die Wahrheit ist das erste Opfer des Krieges“ (Zitat Hiram Johnson 1917)

In der Geschichte wurden Kriege immer wieder mit Lügen begonnen. In diesem Fall wurde erst Afghanistan und dann der Irak angegriffen. Leidtragend ist immer die Bevölkerung.

Parallel waren auch massive Eingriffe in die Privatsphäre der Bevölkerung die Folge. Neue Einreisebestimmungen, welche die Einreise in die USA zur regelrechten Schikane machten, Kameras an jeder Ecke und auch digital wurde der Bürger immer mehr durchleuchtet.

Der virtuelle Krieg

Kurz nach der Bilderberg – Konferenz 2011 in St. Moritz erklärte US-Präsident Barack Obama, daß „Hacker aus dem Ausland“ für Ihn einen Kriegsgrund darstellen und Militärschläge legitimieren. Deutschland zog sofort mit und eröffnete das sogenannte „Cyber – Abwehrzentrum„.

Tatsächlich ist dies aber eine digitale Großoffensive gegen das Volk. Komplette Transparenz gewährleistete auch die im März 2012 neu in Kraft getretenen Google-Datenschutzbestimmungen. Insgesamt 60 Datenschutzbestimmungen der verschiedensten Services wurden hier zusammengefasst. Die Daten dieser Services werden automatisch verknüpft und sind laut EU-Recht illegal. Trotzdem finden sie Anwendung und der User wird immer gläserner.

Unbewusste Manipulation

artikel-massenmanip02Die Menge an unbewussten, manipulativen Einflüssen, welche auf den Normalbürger Tag für Tag einwirken ist fast unzählbar. Bei beinahe jeder Handlung, die wir heute setzen sind wir gesteuert. Gesteuert von Interessen, welche ihren Ursprung zumeist in den USA haben. Soziales Verhalten, Geschmäcker, der gesamte Alltag wird von Fremdeinwirkung dominiert. Alleine an die 6.000 Werbebotschaften pro Tag erreichen unsere Sinne. Künstliche Bedürfnisse werden geschaffen. Genauso in der Kriegsführung. Es wird ein Feindbild geschaffen und die Lösung angeboten. Daß diese „Lösung“ allerdings in Wirklichkeit meist keine ist und nur darauf abzielt, das Volk „gefügig“ zu machen um auch Kriege führen zu können fällt vielen Menschen meist nicht auf.

viaManipulation made in the USA – Kollektiv.org.

Heute vor 75 Jahren: Der Polenfeldzug

Es geschah heute vor 75 Jahren: Der Polenfeldzug 1939

»Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen!« Dieser Satz ist einer der bekanntesten der deutschen Geschichte. Gesprochen wurde er von Adolf Hitler im Berliner Reichstag am Vormittag des 1. September 1939.

Beim Einmarsch deutscher Truppen in Polen am 1. September 1939 reißen Soldaten der deutschen Wehrmacht einen rot-weißen Schlagbaum an der deutsch-polnischen Grenze nieder.

Beim Einmarsch deutscher Truppen in Polen am 1. September 1939 reißen Soldaten der deutschen Wehrmacht einen rot-weißen Schlagbaum an der deutsch-polnischen Grenze nieder. Foto: dpa

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Damit begann auch der alliierte Raubzug durch Europa, vor allen Dingen die Aufteilung und Ausplünderung Deutschlands welche schon lange vor Kriegsbeginn feststand.

Noch immer sprechen sämtliche Medien von einem „Überfall Deutschlands“ auf Polen, doch kein Wort von dem was dem Geschehen vorausging: https://unbequemewahrheit2014.wordpress.com/2014/08/31/aus-den-akten-grenzzwischenfalle-an-der-deutsch-polnischen-grenze-zwischen-dem-25-und-dem-31-august-1939/

Kein Wort über die Bemühungen des Kanzlers den Frieden zu wahren, kein Wort. Man muss sich die Wahrheit selbst zusammensuchen denn die ist verdammt unbequem, unerwünscht und sehr störend für das Bild Deutschlands das einem schon in der Schule untergeschoben wird und mit dem man sich sein ganzes Leben identifizieren soll um weiterhin von der Geschichts-Mafia für dumm verkauft und zur Kasse gebeten zu werden. Viele glauben sogar was ihnen erzählt wurde und weigern sich strikt, sich überhaupt damit auseinanderzusetzen. Denn Deutschland war böse, Deutschland hat alle überfallen, Deutschland hat den Krieg auch noch verloren und damit ist die Sache erledigt.

Nein, denn damit fing die Scheiße nämlich erst richtig an!

Offiziell wird weiterhin einfach behauptet Deutschland habe Polen überfallen, in Wahrheit kam das Deutsche Reich seinen Staatsbürgern im Osten Preußens zu Hilfe und verteidigte seine Grenzen. Nicht mehr, nicht weniger. Aber das wird wissentlich unter den Teppich gekehrt und totgeschwiegen, darf ja keiner wissen. Deutschland war der einzige Feind der Bolschewiken die ganz Europa zu überrennen drohten, einer Bande von Juden welche schon über 20 Jahre zuvor die bolschewistische Revolution angezettelt haben.

Keine 3 Tage nach dem 1. September flatterten auch schon die Kriegserklärungen der Engländer und Franzosen auf den Schreibtisch des Reichskanzlers, etwas was er gar nicht wollte, und denen schlossen sich noch mehr Verschwörer an: http://www.deutschegeschichten.de/zeitraum/themaindex.asp?KategorieID=1003&InhaltID=1559 Diese Seiten sind mit Vorsicht zu genießen da sie außer den Daten auch sogenannte „Fakten“ enthalten. Dabei wird gerne vergessen dass diese „Fakten“ frei erfunden sind oder der Wahrheit nur teilweise entsprechen und mit sehr großer Sorgfalt manipuliert worden sind. Es stand alles schon lange vor Kriegsausbruch fest.

Amerika hielt sich vorerst da raus und wurde erst viel später und gegen den Willen des Volkes mit hineingezogen, aber die fragte ja auch keiner. Durch Täuschung, Verschwörung und Manipulation gelang es dem Präsidenten Franklin Delano Roosevelt oder Rosenfeld wie er eigentlich heißt dann aber trotzdem. Der ist übrigens verwandt mit dem kleinen fetten Mann in London, Winston Churchill. Dieses Spielchen geht auch schon viel länger als die meisten sich vorstellen können, die allmächtigen Vereinigten Staaten von Amerika werden von London aus gesteuert also von der britischen Krone was in folgendem Video anschaulich erklärt wird.

Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.
(Abraham Lincoln)

Hier sitzen sie nun die drei größten Verbrecher des 2. Weltkriegs, Roosevelt war (wie auch sein Nachfolger Truman) ein sehr aktives Mitglied der Freimaurer und empfing während seiner Präsidentschaftsjahre zahlreiche Freimaurer-Delegationen im Weißen Haus. Außerdem war Roosevelt Mitglied im Rotary Club. Er stand somit seiner buckligen Verwandtschaft in London, dem feinen Herrn und Freimaurer Winston Leonard Spencer-Churchill in nichts nach.

Jalta_1945

Churchill, Roosevelt und Stalin in Jalta, 09. Februar 1945. Dahinter Admiral of the Fleet Sir Andrew Cunningham, RN, Marshal of the Royal Air Force Sir Charles Portal RAF und Fleet Admiral William D. Leahy, USN und Soviet officers

Es gibt eine Rede des Kanzlers über die Freimaurer/Churchill/England 1941 – Die Wahrheit über den 2. Weltkrieg

Nazis linke

Hitler über Churchill (Die wahren Kriegstreiber) 1940 – Das deutsche Volk will endlich Frieden haben

„Ich habe so oft die Hand geboten. Es war umsonst. Sie wollten diesen Kampf, sie sollen ihn jetzt haben. Und das deutsche Volk wird diesen Kampf weiter durchführen bis zu einer ganz klaren Entscheidung. Es muß eine Gefahr beseitigt werden, nämlich: daß in ein, zwei, drei Jahren nach höchster Spannung die Sache wieder von neuem losgeht. Das deutsche Volk will endlich Frieden haben, und zwar einen Frieden, der es arbeiten läßt, der nicht jedem internationalen Halunken es ermöglicht, andere Völker gegen uns aufzuhetzen. Und diese Leute natürlich, für sie ist ja der Krieg der größte Verdienst. Ich habe keinen Grund, Krieg zu führen aus irgendwelchen materiellen Interessen. Für uns kann er nur traurig sein. Uns nimmt er die Zeit, dem deutschen Volk und der ganzen Gemeinschaft unendlich viel Arbeit und Arbeitskraft. Ich habe keine Rüstungsaktien in meinem Besitz. Ich verdiene an diesem Kampf nichts. Ich würde glücklich sein, wenn ich wieder arbeiten könnte, so wie ich früher für mein Volk gearbeitet habe. Aber diese internationalen Verbrecher, sie sind zugleich die größten Rüstungsgewinnler, die es gibt. Ihnen gehören die ganzen Fabriken. sie machen die Geschäfte. Es sind die gleichen Leute, die wir früher auch in Deutschland hatten. Mit diesen Leuten gibt es nur eine Auseinandersetzung. Es muß hier einer brechen, und das wird unter keinen Umständen Deutschland sein.“ – Adolf Hitler

Adolf Hitler

DIE AKTE ÜBER DEN SCHURKEN CHURCHILL IST NOCH NICHT ABGESCHLOSSEN (The book is not closed on that bastard Churchill) ‑ Ausspruch von einem Mitglied des House of Lords.

Folgende Seite zeichnet ein sehr genaues Bild des fetten Dreckschweins: Winston Churchill – Schurke und Freimaurer

„Churchill hatte London zu einer befestigten Stadt mit betonierten Maschinengewehrnestern im Zentrum ausgebaut. London war somit keine „offene Stadt“ mehr, und die Luftwaffe fing demnach an, militärische Anlagen in der Nähe der Stadt anzugreifen. Hitler hatte jedoch streng befohlen, daß die Stadt als solche nicht angegriffen werden dürfe. In der Nacht vom 23. auf den 24. August griffen zehn deutsche Nachtbomber Öltanks nahe Thameshaven an. Sie wurden von einer Staffel Hurricanes angegriffen und abgedrängt. Infolge eines Navigationsfehlers warfen sie ihre Bombenanlagen auf Dockanlagen in East London ab. Obwohl die Dockanlagen als militärische Anlagen galten, ließ Hitler die Besatzungen vor ein Kriegsgericht stellen, degradieren und zur Infanterie versetzen. Der Angriff war genau das, worauf Churchill gewartet hatte, um Roosevelt zum Kriegseintritt zu überreden. Als Vergeltung befahl Churchill eine Serie von Bombardierungen Berlins, um Hitler zum Krieg gegen die Zivilbevölkerung und die Hauptstadt Englands zu reizen. Der erste Angriff auf Berlin wurde in der Nacht vom 25. auf den 26. August mit 81 Bombern ausgeführt. 29 Besatzungen behaupteten, Berlin getroffen zu haben, 27 konnten die Stadt nicht finden, 18 warfen ihre Bomben wahllos ab, sieben mußten ihren Flug abbrechen, und fünf Maschinen kamen nicht zurück. Ausländische Korrespondenten berichteten, daß eine Bibliothek, ein Sportfeld und eine Schule getroffen worden waren. Weitere englische Angriffe verliefen um nichts besser, und die Verluste an Maschinen und Besatzungen nahmen zu.

Churchill fragte nun beim amerikanischen Botschafter, Joseph Kennedy, an, ob die Bombardierung Londons den Kriegseintritt Amerikas auslösen würde, wie Roosevelt 1939 die Kriegführenden gewarnt hatte. Kennedy antwortete mit einem NEIN! Aber er wunderte sich, wie weit Churchill gehen würde, um Amerikas Kriegseintritt zu erzwingen. Vielleicht eine neue LUSITANIA? (Worin Churchill schon im 1. Weltkrieg maßgeblich verwickelt war).

Kennedy hatte gute Gründe, Churchill zu mißtrauen. Er war genau unterrichtet, daß Lord Philip Lothian in Washington von Hitler ein sehr günstiges Friedensangebot erhalten hatte. Er hatte Churchill geraten, keine Äußerungen zu machen, die die Tür zum Frieden zuschlagen würden. Selbst Roosevelt soll gewünscht haben (eine seiner Propagandalügen? der Übersetzer), daß das Angebot nicht leichtfertig ausgeschlagen werden sollte. Weder das englische Volk noch das Unterhaus erfuhren jemals davon, daß das deutsche Volk mit Hilfe der Amerikaner Frieden schließen wollte, noch daß Churchill nur zwei Monate früher über Spanien und Schweden Friedensfühler ausgestreckt hatte als er noch eine deutsche Invasion befürchtete. Doch jetzt, da er sicher war, eine Invasion würde nie erfolgen, wurden seine Reden immer provozierender, obwohl ihm sehr wohl bekannt war, und auch Kennedy wußte es, daß Hitler keinerlei Abneigung gegen England hatte und keine Lust, England anzugreifen. Kennedy wußte ebenfalls, daß Churchills Schulden an FOCUS noch immer unbezahlt waren….

Als Churchill erfahren hatte, daß Hitler am 8. November, zum Jahrestag des „Bierhallenputsches“ in München sprechen würde, befahl Churchill, wieder „aus Prestigegründen“ einen Angriff auf München. 51 Bomber waren beteiligt, von denen elf nicht zurückkamen. In München war kein ernsthafter Schaden angerichtet worden und Hitler war während des Bombenangriffs nicht einmal in der Stadt. Auf diesen unnötigen Angriff folgte Churchills nächster „Prestigeangriff“. Der russische Außenminister Molotov war in Berlin eingetroffen, um Gespräche mit Hitler zu führen. Churchill befahl eine Bombardierung Berlins, „um Molotov zu begrüßen“. Von 51 Bombern kamen 17 nicht zurück. Der angerichtete Schaden war gering, die meisten Flugzeuge waren nicht in der Lage, ihre Ziele zu finden. Doch eine Schule und ein Krankenhaus wurden getroffen. Aber dieser Angriff sollte die Vergeltung auslösen.“

„Es wurde immer deutlicher, daß es in Churchills Augen „der Zweck des Krieges sei, Menschen umzubringen“. 1942 geriet er durch Stalin unter Druck, eine zweite Front zu eröffnen. Er konnte sich das jedoch nicht eher erlauben, als bis Amerika ihm zu Hilfe kam. Stalin hatte guten Grund, anzunehmen, daß Churchill auf die Amerikaner wartete, den Kontinent anzugreifen, und daß die Deutschen und Russen sich mittlerweile zu Tode bluten sollten. Aber Churchills Sinn ging danach, aus Prestigegründen und um des Öls im Mittleren Osten wegen, das Mittelmeer unter seine Kontrolle zu bringen.

Er und sein neuer Stabschef, Lord Louis Mountbatten, heckten nebenbei den Plan aus, den französischen Hafen Dieppe anzugreifen. Sie wollten Stalin damit zeigen, daß man es zumindest versucht hatte. Es sollte ebenfalls den im Pazifik engagierten Amerikanern imponieren. Nach altbewährtem Grundsatz wollte Churchill seine Kolonialen für diesen Zweck verheizen. Die Deutschen hatten den Code der Royal Navy geknackt, so daß Hitler über den geplanten Angriff informiert war. Montgomery warnte Churchill, es könne eine Katastrophe geben. Doch Churchill bestand auf seinem Angriff, und nach dessen Fehlschlag verstand er es, einen Propagandasieg daraus zu machen.

Am 19. August 1942 landete eine meist aus kanadischen Farmerjungen bestehende Truppe, deren Offiziere kaum für diesen Angriff geschult waren, bei Dieppe, zusammen mit ein paar Engländern zur Unterstützung „und Beobachtung“. Sie wurden von einem SS‑“Empfangskomitee“ begrüßt, aber es waren keine freundlichen Gastgeber! 2.190 Gefangene wurden von den Deutschen gemacht. 1.179 waren gefallen, und die RAF verlor 106 Maschinen. Die Deutschen verloren 591 Soldaten und 48 Flugzeuge. Nichts wurde aus dieser Operation gelernt, das man nicht durch ein Kriegsspiel hätte lernen können. Stalin war wenig beeindruckt, obwohl drei Victoriakreuze neben weiteren 285 Auszeichnungen verteilt wurden, die übliche Praxis nach militärischen Fehlschlägen.

Diese JUBILEE getaufte Operation trug kaum zur Planung oder zum Erfolg der späteren Invasion bei wie von Churchill und seinen Planern behauptet. Denn es gab vor dem 6. Juni 1944 wenigstens sechs Landangriffe gegen das europäische Festland neben etlichen im Pazifik wie z.B. CARTWHEEL und KISKA im Jahre 1943. Aber Churchill konnte Stalin immerhin vertrösten, daß für die nächsten zwei Jahre keine Zweite Front gelingen könne. In der Zwischenzeit war er bemüht, seine Position im Mittelmeer und im ölreichen Nahen Osten auszubauen ‑ doch dank der Amerikaner und seiner „Freunde“ im FOCUS gelang ihm weder das eine noch das andere.

Zwei Jahre lang hatten die Amerikaner mit Erstaunen Churchills Herumwursteln und seiner Einmischung in die Planungen seiner obersten Militärs zugesehen. Jetzt, da Hitler seinen größten Fehler, seine Kriegserklärung an Amerika, begangen hatte, zwang das Weltjudentum Roosevelt, sich mit Churchill zuerst zur Niederringung der Nazis zu einigen. Roosevelt war klar, daß kein alliierter Oberbefehlshaber, gleichgültig welchen Formats, unter Churchill arbeiten könne. Er bedeutete Churchill daher in aller Kürze, „seine Nase aus dem Krieg und seinem Brandy… herauszuhalten!“ Um sicher zu gehen, daß Churchill sich nicht weiter einmischen könne, ließ er seine Generale wissen, daß Marshall und Eisenhower sich um künftige Operation kümmern würden. Nachdem Churchill nun keine Generale mehr tyrannisieren konnte, beförderte er sich zum Luftwaffenhauptmarschall, demselben Rang, den der König in der RAF hatte, gab sich selbst weitere Auszeichnungen und, obwohl er nie Flieger gewesen war, dekorierte er sich mit der Pilotenspange.

Im Oktober 1944 zeigte Churchill sich in Quebec City bestürzt, als er den Plan des amerikanischen Finanzministers, Henry Morgenthau jr., Präsident der American Jewish Agency, zu sehen bekam, der allen Soldaten und Militärschriftstellern als der „verruchte Morgenthauplan“ bekannt werden sollte. Aber obwohl er ihn verwarf, unterzeichneter er ihn dennoch. Dieser Plan verlängerte den Krieg um weitere sechs Monate und kostete das Leben von Tausenden Soldaten und Millionen vertriebener Zivilisten einschließlich Tausender Juden, die durch Hunger und Kälte umkamen. Doch es waren die Deutschen, die man später dafür verantwortlich machte (s. Churchill, „Triumph und Tragödie“)! 

Im April 1945 erfuhr die Welt, wo tatsächlich die Macht in diesem furchtbaren Krieg gelegen hatte. Als Himmler Graf Bernadotte von Schweden um Friedensbedingungen anging, wandte der Graf sich nicht etwa an Stalin, Truman oder. Churchill, sondern an Chaim Weizmann, den Vorsitzenden des Weltjudenkongresses und späteren ersten Präsidenten Israels. Dr. Weizmann entsandte Dr. Norbert Masur und Dr. Hillei Storch zu Himmler nach Berlin. Die Bedingungen für einen Frieden waren die des Morgenthauplanes. Die Folge war, daß in den nächsten sieben Wochen weitere Millionen starben, die hätten leben können, hätte man den Krieg beendet und Lebensmittel allen europäischen Zivilisten, Freund oder Feind, zur Verfügung gestellt. Der Welt aber wurden die Verhungerten und Abgemagerten als willkürliche Opfer der Deutschen hingestellt!

Nachdem ganz Deutschland und ein erheblicher Teil Europas zerstört worden war und Stalin keine Neigung zeigte, bei Berlin Halt zu machen, gab Churchill Befehl, die Waffen der Deutschen einzusammeln, um sie ggfls. gegen Stalin einzusetzen. Zu Lord „Pug“ Ismay, einem seiner militärischen Berater, sagte er: „Wir haben das falsche Schwein geschlachtet! Wir müssen die Deutschen wieder bewaffnen.“

Die Schleswig-Holstein beim Beschuss der Westerplatte im Hafen von Danzig
Die Schleswig-Holstein beim Beschuss der Westerplatte im Hafen von Danzig
Datum 1. September bis 6. Oktober 1939
Ort Polen und die Freie Stadt Danzig
Ausgang Sieg der deutschen Truppen
Folgen Besetzung und Zerschlagung des polnischen Staates, Teilung Polens zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion, Eingliederung der Freien Stadt Danzig in das Deutsche Reich
Friedensschluss keiner, am 6. Okt. 1939 letztes Gefecht mit regulären Truppen
Konfliktparteien
Deutsches Reich NS Deutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich
und SS-Heimwehr Danzig
Slowakei 1939Slowakei Slowakei
Polen 1919Zweite Polnische Republik Polen