Manipulation

Wer und was steckt hinter AVAAZ? | Politaia.org

Wer und was steckt hinter AVAAZ?

AVAAZ ORG – GIB MIR DEINE STIMME! Bloß nicht!!!!

AVAAZ ist einer dieser Vereine (NGO Non-Governmental Organization  bzw. Nichtregierungsorganisation), welche die globale Mafia einsetzt, um die Menschheit zu manipulieren und Geld abzusaugen. Genauso wie Human Rights Watch, Greenpeace und was es sonst noch alles gibt. Seit Januar 2007 steht die Kampagnen-Website Avaaz im Netz.

Es ist das Anliegen dieser Organisationen, dass trotz reger Beteiligung von Millionen von Menschen nichts wirklich bewegt wird und wurde. Die globale Mafia weiß, dass Menschen gutes tun wollen und lenkt dieses Bestreben in die falsche Richtung.  Die “beste Opposition”, in deren Augen ist natürlich eine gut kontrollierte Opposition! Aber die am besten kontrollierte Opposition, ist natürlich diejenige, welche sie (die globale Mafia) selbst gründet.  Am bekanntesten wurde diese Art der Einflussnahme, durch dieCOINTELORO Aktivitäten des FBI, in den 1950-1960 er Jahren, als sie die Studentenbewegungen infiltrierten.
Innerhalb von drei Jahren wuchs der Verteiler von Avaaz auf über 4.9 Millionen Menschen aus aller Welt an und wurde damit schon zur weltweit größten Internetbewegung. Sie selbst nennen es “Mitglieder”, aber es reicht einmal in einer Kampagne unterzeichnet zu haben und schon ist man “Mitglied”.

Obwohl wir die Positionen von Hartmut Barth-Engelbart nicht in jedem Falle teilen, so hat er doch eine gute Beschreibung derAvaaz veröffentlicht:

AVAAZ oder AWACS?
von Hartmut Barth-Engelbart

Über diverse Listen bei attac u.a. macht eine Organisation Namens AVAAZ zur Zeit heftigste Werbung für  Free-Tibet und Free-Zimbabwe Resolutionen. Was steckt dahinter? Nein, es sind keine Aufforderungen zum Einmarsch. Es geht ganz einfach um Menschenrechte, Demokratie — und da muss man doch unterschreiben! Oder?
AVAAZ ist ein recht geschickt angelegter Versuch die Post-Bush-imperiale Politik der USA schon im Vorfeld “demokratisch” zu definieren und zu lancieren. Die USAmerikanischen Mutterorganisationen CIVIC ACTION und MOVE-ON, die ihren NGO-Status verdächtig oft betonen – wie ihre EURO-Tochter AVAAZ ebenfalls – sind im Randbereich der “Demokraten” angesiedelt und werden von prominenten “Demokraten” wie Al Gore, dem knapp gescheiterten Gegenkandidaten George Bushs bei der letzten Präsidentschaftswahl, unterstützt. M.E. ist sowohl MOVE-ON wie CIVIC-ACTION und AVAAZ der Versuch des Obama-Flügels der “Demokraten” , die Civil-Rights Bewegung, Teile der Friedensbewegung, insbesondere der Anti-Irak-Kriegs-Bewegung zu beerben ohne strukturell wesentliche Änderungen vorzunehmen. Die beiden Mutterschiffe in den USA mögen innerhalb der Vereinigten Staaten durchaus auch tatsächliche demokratische Funktionen erfüllen, sogar Widerstand mobilisieren oder wenigstens bündelnd in den Kongress leiten (und in die Spendenkassen von Mister Obama) — aber hauptsächlich erfüllen sie beide eher die Funktion des Facelifting, der Frischzellenkur für ein abgewirtschaftetes System, so wie der neue Star am Himmel der Stars & Stripes die Befreiungsträume der Underdogs mit Almosen betrügen und befrieden wird. Ebenso wie die Träume von der Beendigung der globalen US-Kriege. Das erste ist eine innere Angelegenheit der USA, beim zweiten reden gerade doch einige IrakerINNEN etwas mit. Und die Versendung von Bundeswehrsoldaten nach Afghanistan ist auch nicht mehr nur eine innere Angelegenheit der USA.
AVAAZ ist ein Rattenfänger für die Kreuzzüge gegen die als Nächste anvisierten “Bad Guys” in strategisch wichtigen Gegenden – politisch, militärisch und resourcendefiniert.
Gestern Zimbabwe, dann Tibet, morgen Sudan und am ehesten doch die Menschenrecht im Iran! Verdächtig ist die Tatsache, dass AVACS  wie auch die Saatchi & Saatchi organisierten und CIA-cofinanzierten “Reporter ohne Grenzen” außenpolitisch im Vorfeld von Interventionen in “US-feindlichen” Schwellenländern mobilisiert. Dass diese als gebrannte Länder nicht wieder in die Fänge der alten und Neo-(westlichen) Kolonialmächte geraten wollen und auch nicht in die Abhängigkeit des neuen Russland macht sie für chinesische Entwicklungshilfe und Rohstoff/Energieinteressen empfänglich.
Der kommenden Post-Bushistischen-US-Außenpolitik geht es wie der Bushistischen um die Aufrechterhaltung der US-Hegemonie, der Abhängigkeit der Entwicklungsländer und (mindestens)die Behinderung und Fesselung der chinesischen Konkurrenz auf dem Weltmarkt.. dazu braucht es die Allianz mit der EU und dazu ist auch AWACS  gut.

Vortäuschung falscher Tatsachen: Gleich zweimal sammelte Avaaz für ein EU-weites „Gentechnik-Moratorium“ Unterschriften: einmal mit dem üblichen Verfahren, beim zweiten Mal verlangte die Organisation noch weit mehr Daten von den Unterstützern. Grund: Eine Million Unterschriften für die „Europäische Bürgerinitiative“ sollten in einem „formellen Verfahren mit strengen Anforderungen“ gesammelt werden. Doch das war von Anfang an eine Augenauswischerei: Spätestens im Mai 2010 war bekannt, dass die Ausführungsbestimmungen für eine solche „EU-Bürgerinitiative“ frühestens Anfang 2011 fertig sind.[1][2] Trotzdem wurden in einer Riesenkampagne mehr als 1,2 Mio. „Unterschriften“ gesammelt und am 9. Dezember 2010 von Avaaz- und Greenpeace-Mitarbeitern an EU-Kommissar John Dalli übergeben – ohne jegliche Rechtskraft. Erst Ende 2011 kann das erste Begehren eingereicht werden.
Gründer von Avaaz:MoveOn.org“ und „Res Publica“ – beides Organisationen, die eng mit George Soros in Verbindung stehen bzw. von ihm viel Geld erhalten haben.[3] Soros ist der wohl bekannteste Spekulant und Hedgefondsmanager der Welt, der personifizierte Inbegriff des Heuschrecken-Kapitalismus. Er brachte 1992 das britische Pfund an den Rand des Zusammenbruches, soll gegen den Euro gewettet haben, wurde 2006 in Frankreich wegen Insiderhandels, der ihm 2,2 Mrd. Dollar gebracht hatte, verurteilt und verdiente alleine im Krisenjahr 2009 geschätzte sagenhafte 3,3 Mrd. Dollar.[4]
Das Avaaz-Netzwerk wird von einem kleinen Aktivisten-Team aus mehreren Staaten betreut:

  • Ricken Patel – Mitgründer und Executive Director (Kanada): Patel ist Kanadier und war unter anderem Berater der United Nations, der Rockefeller Foundation, Gates Foundation, Harvard University und der  INTERNATIONAL CRISIS GROUP.
  • Heather Reddick – Direktorin Operationen (USA)
  • Veronique Graham – Assistentin des Direktors (Frankreich)
  • Paul Hilder – Kampagnendirektor (UK): Mitbegründer der ebenfalls bereits oben genannten Website „OpenDemocracy“ die von der Ford Foundation, dem Rockefeller Brothers Fund und von Charles F. Feeney’s Atlantic Philanthropiesfinanziert wird.
  • Ben Wikler – Kampagnendirektor (USA): Ehemaliger Pressesprecher des Congress-Abgeordneten Sherrod Brown.
  • Taren Stinebrickner-Kauffman – Senior Climate Campaigner: Analystin der Meinungsforschungs- und BeratungsfirmaMellman Group, „whose clients include leading political figures and the nation’s most important public interest groups“.
  • Julius van de Laar – Deutschlandsprecher: war im Wahlkampfteam von Barack Obama und im SPD-Wahlkampfteam der Kommunikationsagentur A&B Face2Net tätig)

Quelle:

http://info-agent.blogspot.com/2011/04/wer-steckt-hinter-avaaz.html

http://www.barth-engelbart.de/?p=413

http://hintergruende2012.blogspot.com/2011/04/avaaz-george-soros-warum-vorsicht.html

[1] http://derstandard.at/1271377446572/Kommentar-der-anderen-Werner-Faymann-und-die-Stimme-des-Volkes

[2] http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=3861&alias=wzo&cob=531299

[3] http://www.avaaz.org/de/about.php , inzwischen vom Netz genommen, noch zu finden unter http://www.linguee.de/englisch-deutsch/uebersetzung/civic+group.html , http://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros

[4] http://www.wiwo.de/finanzen/der-dubiose-super-spekulant-434643 und http://www.tagesschau.de/wirtschaft/meldung112466.html

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Der Marshallplan-Schwindel. Karl Baßler.

Der Marshallplan-Schwindel

 Marshallplan contra Ausraubung, Mord und Zerstörung?
Eine ewige Verhöhnung der Deutschen

Marshall-Plan anstelle Morgenthau-Plan??

Huttenbriefe für Volkstum, Kultur, Wahrheit und Recht, Februar 1998, S. 3-7.
Artikel von Diplomvolkswirt Karl Baßler.
Illustration und Meinungs-Zitat vom Scriptorium hinzugefügt.
Hier abgedruckt mit freundlicher Genehmigung der Schriftleitung der Huttenbriefe.
Diese digitalisierte Version © 2004 by The Scriptorium.

Die Leistungen des Marshallplanes für Westdeutschland (BRD)

marshallposter

ERP Marshall-Plan Werbeplakat für den Marshallplan European Recovery Program (ERP) zum wirtschaftlichen Wiederaufbau Europas [HICOG (High Commission of Germany) Bundesrepublik Deutschland, 1950]


Als Kredit (!) gegeben wurden durch den sogenannten Marshallplan nach Westdeutschland in den Jahren 1949 bis 1952

ca. 6,4 Milliarden DM

Dieser Kredit (!) wurde aufgrund des Londoner Schuldenabkommens vom Februar 1953 mit Zins und Tilgung bis 1962 in Höhe von

13,00 Milliarden DM

zurückbezahlt!

Diese 13,00 Milliarden DM Rückzahlung müssen ausschließlich für den Marshallplan angesetzt werden. Nach dem Londoner Schuldenabkommen (12. 2. 1953) dienten sie angeblich auch der Rückzahlung von sogenannten „Gario“-Mitteln, die angeblich für Lebensmittelhilfen in den Hungerjahren 1945 bis 1948 von den Besatzern bezahlt worden sein sollen.

Angeblich haben in den Jahren 1945-48 (also vor dem Marshallplan) die Westalliierten an Westdeutschland „Wirtschaftshilfe“ (Nahrungsmittel) in Höhe von 3,386 Millionen Dollar (Deutsches Geld- und Bankwesen in Zahlen 1876-1975, S. 341, Herausgeber: Deutsche Bundesbank, Frankfurt/Main 1976, Fritz Knapp Verlag, Frankfurt) geleistet. Beim damaligen Weizenpreis von ca. 60 $ für die Tonne, hätte man damit 55 Millionen Tonnen Weizen kaufen können. Die Westzonen (später BRD) hatten damals 40-45 Millionen Einwohner. 55 mio to hätten also für jeden Bürger der Westzone ca. 1200 kg Weizen bedeutet. Eine Menge, die für 3½ Jahre für jeden Deutschen 1 kg Weizen pro Tag (= ca 4000 Kalorien) ergeben hätte. 1400 Kalorien wären noch aus eigenen Beständen (Reichsnährstand) möglich gewesen, d. h. für jeden Einwohner hätten ca. 5400 Kalorien, die Ration eines Schwerstarbeiters z. V. gestanden.

In Wirklichkeit waren es aber nur 1000-1400 Kalorien (vom Reichsnährstand im Frühjahr 1945 noch sichergestellt).

Die angebliche Gario-Hilfe ist also nie in Deutschland angekommen. Ist sie nach Palästina verschoben worden oder auf den Konten von US-Großschiebern gelandet?

Doch wurde diese angebliche Hilfe beim Londoner Abkommen mit dem Marshallplan „verrechnet“, so daß die gegenwärtige Bundesregierung im Journal für Deutschland August/September 1997, Herausgeber: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, in einem ganzseitigen Demuts-Dankbarkeitsartikel folgenden Schwachsinn veröffentlicht:

„…Einmalig in der Weltgeschichte: Amerikas Staatskasse und die Vorratslager öffneten sich auch dem in Trümmer liegenden Feindstaat Deutschland!“ („Feindstaat“? 4 Jahre nach Kriegsende? – „In Trümmer liegend“? – Von den angelsächsischen Kriegsverbrechern durch Bomben zerstört!) Bundeskanzler Kohl in seiner Dankesrede: „Wir Deutsche werden das niemals vergessen… danke Amerika!“ Es gebe kein anderes welthistorisches Beispiel, in der die siegreiche der besiegten Nation so großzügig aufgeholfen und sie dabei unterstützt hat, in den Kreis der Völker zurückzukehren… „Westdeutschland erhielt rund 3,3 Milliarden Dollar aus US-Hilfen. 1953 erließen die USA der Bundesrepublik zwei Drittel der Schulden. Aus den so freigewordenen Mitteln wurde der sogenannte ERP-Sonderfonds zur weiteren Unterstützung der deutschen Wirtschaft gebildet…“

Es läßt sich also nachweisen, daß es sich dabei um einen gigantischen Betrug der Engländer und Amerikaner handelte. Selbst Ludwig Erhard, Bundes-Wirtschaftsminister ab 1949, schreibt in seinem Buch Deutschlands Rückkehr zum Weltmarkt, daß es von deutscher Seite keinerlei Kontrolle bzw. Bestätigungen für die angebliche Lebensmittel-Hilfe gibt.

Der deutsche Reichsnährstand hat noch im Frühjahr 1945 (Kriegsende 8. 5. 1945) für den Herbst 1946, also für eineinhalb Jahre voraus eine durchschnittliche Ration von ca. 1500 Kalorien pro Person sicherstellen können, sodaß es den Alliierten leicht hätte möglich sein müssen, durch eine Freigabe der deutschen Produktionsfähigkeit jede Verschlechterung sofort aufzufangen. Dies galt noch in größerem Maße für das restliche Europa. Eventuell notwendige zusätzliche Hilfen (Bedarfsspitzen-Ausgleich) wären nur für die Deckung außerordentlicher Schwierigkeiten, in kleinem Umfange notwendig gewesen.

Doch der maßlose, verbrecherische Vernichtungswille der Westmächte zerstörte 1945 sofort auch die deutsche Ernährungsorganisation (Reichsnährstand).

Dies war letztenendes die entscheidende Ursache für die verheerenden Hungerjahre 1946 und 1947, denen unzählige Deutsche zum Opfer fielen. Man muß davon ausgehen, daß es mindestens soviele Hungertote waren wie 1919, als der englischen Hungerblockade, verbunden mit einer verheerenden Grippeepidemie, 800.000 Deutsche zum Opfer fielen. Wer redet heute noch von diesem gezielten Massenmord der „Befreier“?1

Im Bundeshaushalt des Jahres 1949 betrugen die von den Alliierten (West) abgepreßten Besatzungskosten 4,7 Mrd. DM. Für soziale Unterstützung für die 13 Millionen Flüchtlinge, 10 Millionen durch den Bombenterror obdachlos Gewordenen, die zurückkehrenden Millionen Kriegsgefangene, die durch die Währungsreform aller Ersparnisse beraubten 40 Millionen Westdeutsche waren nur 3,6 Mrd. DM, „für 4,5 Millionen Kriegsversehrte, Kriegshinterbliebene und Kriegswaisen rund 2,34 Mrd. DM“, also grade die Hälfte als Hilfe möglich!

Die Anwesenheit von Besatzungstruppen 4 Jahre und länger nach Kriegsende war ein absoluter Bruch des Völkerrechts. Besatzungs-Streitkräfte sind eine Kriegsmaßnahme, für sie gibt es nach dem Krieg keinerlei Notwendigkeit und deshalb auch keinerlei rechtliche Grundlage. Es war seit dem 1. Weltkrieg typisch für die Alliierten, auf diese Weise einen ehrenvollen und vernünftigen Frieden mit aller Gewalt zu verhindern.

Selbstverständlich waren alle deutschen Nachkriegsregierungen aus Unterwürfigkeit völlig unfähig, auch hier das Völkerrecht einzufordern und durchzusetzen.

Morgenthauplan! nicht Marshallplan!

Hier ist es nun die ERP-Kommission selbst, die zugeben mußte, daß die Ausraubung und Nachkriegs-Zerstörung Deutschlands durch die Westalliierten die Erreichung dieses Zieles verhinderten, ja unmöglich machten. Bereits zur Jahreswende 1946/47 erreichten Westeuropa (ohne Westdeutschland!) wieder den Stand der industriellen Produktion (die entscheidende wirtschaftliche Größe) wie 1938 (1938 = 100); 1949/50, also 3 Jahre später war dieses Niveau für Westeuropa (ohne Westdeutschland!) schon um 30% überschritten, also 130% des Basisjahres 1938 erreicht!

(Das ist u. a. der Beweis, wie Deutschland während des Krieges die industriellen Kapazitäten der besetzten Länder geschont, ja ausgebaut hatte, denn nur aufgrund dieser modernen Kapazitäten war dieser rasante Aufschwung überhaupt möglich.)

Von größter Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die Feststellung der ERP-Kommission, daß West-Europa 1946/47 insgesamt, also mit Westdeutschland, 20% unter dem Stand von 1938 lag, also bei 80%, 1949/50 erst bei 110%. Die Entwicklung in Westdeutschland verlief völlig gegensätzlich. Hier lag der Stand der industriellen Produktion 1946/47 im Vergleich zu 1938 nur bei 25% und erreichte auch 1949/50 erst 79% dieses Vergleichsjahres!

In der Bundesrepublik wurden 100% der Produktion von 1938 erst 1950/51 erreicht und 130% erst 1954. West-Deutschland hinkte also dem westlichen Europa 5 Jahre hinterher.

(Zahlen aus: Gerhart Jentsch, Der Marshallplan und Deutschlands Platz darin, S. 31 und 83, Herausgeber ECA Mission für Westdeutschland, Frankfurt/Main 1950. Zu beachten ist, daß in dieser Veröffentlichung ab 1948/49 nur noch von Westeuropa und Westdeutschland die Rede ist, Osteuropa, die Hälfte Europas, hatten die US-Kreuzfahrer ja 1945 zur Ausraubung und Ausmordung an den bolschewistisch-asiatischen Blutsäufer Stalin ausgeliefert, sodaß dann diese Völker auch nicht am Marshallplan teilnehmen konnten.)

Diese unterschiedliche Entwicklung zwischen Deutschland und Europa, das 5jährige (west)-deutsche Hinterherhinken haben ihre ausschließliche Ursache in der Zerstörung und Ausraubung der deutschen Wirtschaft durch die Alliierten.

Deshalb ist es gerade heute (1997), im Zeitalter der vollständigen wirtschaftlichen Vereinigung Europas (Maastricht-Vertrag) eine zwingende Notwendigkeit, die durch die alliierten Kriegsverbrechen verhinderten deutschen Möglichkeiten und deren Auswirkungen bis in die Gegenwart und Zukunft darzustellen.

Die nachstehenden Zahlen beruhen hauptsächlich auf:
a) Dem Harmssen-Bericht: „Reparationen – Sozialprodukt – Lebensstandard“, 4 Hefte, 1948,
b) Gustav Wilhelm Harmssen, „Am Abend der Demontage“, Sechs Jahre Reparationspolitik, mit Dokumentenanhang, 1951,
a) und b) Friederich Trüjen Verlag, Bremen.
(Der Harmssen-Bericht wurde seinerzeit im Auftrag der Ministerpräsidenten der neugebildeten deutschen Länder erstellt, er ist also ein amtliches Dokument.)
Die in den Tabellen gebrauchten Begriffe (Bezeichnungen des Raubes und der Zerstörungen) sind von Harmssen übernommen und bezeichnen dieselben Sachverhalte,
von Helmut Rumpf, Professor für Staats- und Völkerrecht, vortragender Legationsrat 1. Klasse (Ministerialrat) im Auswärtigen Amt Bonn, „Die deutschen Reparationen nach dem 2. Weltkrieg“ und „Handbuch zur Deutschen Nation,“ Band 1 Geistiger Bestand und politische Lage, herausgegeben von Bernard Willms, Hohenrain Verlag, Tübingen, 1986.
Tabelle 1
Ausraubung Sachvermögen
Mrd. RM/DM
(Reichsmark)
Mrd.
Dollar
Ausraubungen von 1945 bis Ende 1947 46,75 19,90
Nach den Berechnungen v. Rumpf zusätzlich 37,00

Summe Rumpf und Harmssen (inclusive Demontagen) 87,00
Ausraubungen von 1945 bis 1952
Ausraubung der sowjetischen Besatzungszone
von 1948 bis 1950 (inclusive Demontagen)
70,00
Militärisches Gut 50,00
von Russen und Westalliierten erbeutete
deutsche Waffen
Raub der Patente 20,00
Raub an Bargeld 25,00
Besatzungsdiebstahl   1,00
Kunstdiebstahl, Bücherdiebstahl, im Grund
unschätzbar, aber mindestens
10,00

Summe Raub aus Volksvermögen 263,00 Mrd. RM/DM
Tabelle 2
Ausraubung durch laufende Entnahmen 1945-1952
Mrd. RM/DM
(Reichsmark)
Für den erzwungenen Export deutscher Kohle   4,00
Für sogenannte Restitutionen   2,00
Durch den vollständigen Raub d. deutschen Flotte
Verlust an Frachteinnahmen und Kosten für
Frachtzahlungen an die Alliierten
  2,50
Demontagekosten 11,00
Ausraubung des Saargebietes (Kohle)   5,00
Wert der Zwangsarbeit der völkerrechtswidrig
zurückgehaltenen deutschen Kriegsgefangenen
und Zivilverschleppten:
      Kriegsgefangene 35,00
      Zwangsverschleppte 38,00
Verlust an Lizenzeinnahmen (bis 1955) aus
Patenten, Warenzeichen u. ä.
10,00
Besatzungskosten nach Angaben der
Bundesregierung (Zeittafel 1949-1969) allein für
die Westzonen 1945 bis 1952
50,00
für die Ostzone mindestens (nach Harmssen) 40,00

Summe laufende Ausraubung 197,50 Mrd. RM/DM
Tabelle 3
Schaden durch die Zerstörung Deutschlands 1945-1952
Mrd. RM/DM
(Reichsmark)
Schaden durch die politische Zerreißung
(zwischen 240 und 2400 Mrd. DM, siehe Folgendes)
400,00
Der wirtschaftliche Wert der Demontagen =
Ausfall an Produktion
65,00
Verlust an Wertsteigerung durch das 10jährige Verbot deutscher Spitzenforschung 70,00
Verluste durch Zerstörung des Osthandels 10,00
Verluste durch die Zerschlagung deutscher Großunternehmen 35,00

Schaden durch Zerreißung insgesamt 580,00
Summe des Raubs und der Zerstörungen 1040,00 Mrd. RM/DM
Raub der deutschen Ostgebiete, des Sudetenlandes
und des Vermögens der Volksdeutschen (Ohne Wert des Bodens!)
Geraubtes deutsches Vermögen (reproduzierbares Sachvermögen, ohne Bodenwert) in Ostdeutschland, Danzig, Memelland, Sudetenland und an den 6 Millionen Volksdeutschen in Osteuropa und auf dem Balkan:

mindestens  300,00
Gesamtsumme Gesamtdeutschland 1340,00 Milliarden RM/DM
Gegenüberstellung des Wertes der Ausraubung Deutschlands
zum Wert der angeblichen Marshall-Plan-Hilfe an Westdeutschland
In den 8 Jahren 1945 bis 1952 wurden
Deutschland geraubt.
1340,00 Mrd. RM/DM
In den Jahren 1949 bis 1952 wurden als sogenannte
Marshallplan-Hilfe ein zurückgezahlter Kredit von
gegeben.
      6,40 Mrd. DM

Das heißt, daß in derselben Zeit 200 mal mehr geraubt und zerstört wurde, als rückzahlbarer Kredit gegeben wurde. Das ist die nackte Wahrheit über die sogenannte Marshallplan-Hilfe!! Also eine niederträchtige Verhöhnung des Deutschen Volkes, die aber von den Bonnern seit 50 Jahren ununterbrochen betrieben wird.

Erst im Mai dieses Jahres (1997) hat Bundeskanzler Kohl aus Anlaß des 50jährigen Jubiläums des M-Planes Tränen der Dankbarkeit vergossen. (Westdeutschland hat allerdings erst 2 Jahre später, also 1949 überhaupt ein Almosen davon bekommen. Herr Kohl hat also 2 Jahre zu früh geweint.)

Die volkswirtschaftliche Dimension der Ausraubung und Zerstörung im kriegszerstörten und geteilten Deutschland 1945-1952, gemessen an den Größenordnungen des deutschen Sozialproduktes

Die Höhe des Raubes und der Zerstörung lassen sich auch durch die Entwicklung und den Vergleich der Sozialprodukte in den Jahren 1945 bis 1952 und 1953 bis 1960 überzeugend beweisen.

Tabelle 4
Sozialprodukt und Besatzungskosten
Sozialproduktentwicklung2, 3
in Mrd. DM; Ostmark (ab 1948)
 West BRD davon
Besatzungs-
kosten
DDR davon
Besatzungs-
kosten
1945 geschätzte: 50% von 1939 32,30 5,00 15,00 5,00
1946 ebenso 32,30 5,00 15,00 5,00
1947 (nach Harmssen, S. 139) 43,00 6,00 16,00 6,00
1948 (nach Harmssen, S. 139) 57,00 5,00 18,00 6,00
1949 (nach Harmssen, S. 139) 73,00 4,70 21,00 5,80
1950 (nach Harmssen, S. 139) 98,10 4,65 24,00 7,00
1951 (nach Harmssen, S. 139) 120,00 6,49 25,00 8,00
1952 (nach Harmssen, S. 139) 137,00 7,89 27,00 9,00

Summe BSP 1945-1952 592,70 47,00 161,00 41,80
Summe BRD 592,7 + DDR 161,0 = 753,7 Mrd. RM/DM Ostmark,
davon 88,8 Mrd. DM Besatzungskosten
Allein die Besatzungskosten übertrafen in den vier Jahren des Marshallplanes dessen Leistungen um das Neunfache!!

6,4 Milliarden DM Marshallplangeld-Einnahme von den Amerikanern, 54,00 Milliarden DM-Zahlungen an die ausraubenden Besatzer.

Höchst bemerkenswert ist, daß in den 4 Marshallplan-Jahren der BRD allein die Besatzungskosten rund 24,00 Milliarden DM betrugen, also das 4fache der ganzen Marshallplan-„Hilfe“! oder: in jedem Jahr haben wir im Durchschnitt vier mal mehr an die westlichen Besatzungsmächte gezahlt, als wir als angebliche Hilfe bekommen haben!

Nimmt man noch die Besatzungskosten an die Sowjet-Besatzer hinzu, die mit Zustimmung der barbarischen Westalliierten die DDR aus Ostdeutschland ausmordeten und ausraubten, dann wurden 1949-1952 aus Restdeutschland 9 mal mehr Besatzungskosten herausgepreßt als der ganze Marshallplan in 4 Jahren als Kredit brachte!

Besatzungskosten verhindern notwendige Sozialleistungen
im verelendeten Deutschland!
Tabelle 5
Marshallplanzahlungen – Besatzungskosten – Sozialleistungen (1949-52)
Zahlungen
Marshallplan
Mrd. DM2
Anteil
BSP
%
Besatzungs-
kosten
Mrd. DM3
Anteil
BSP
%
soziale
Aufwendungen
Mrd. DM3
1949 2,4 3 4,7 6           3,6 (2,34)
1950 1,3 1,3 4,7 4,7 4,7
1951 1,7 1,4 6,5 5,5 5,8
1952 0,5 0,3 7,9 5,5 7,7

Verlust durch Minderleistung der DDR
unter dem kommunistischen Terror-System 1945-1990

Verlust von ca. 5,500 Mrd. DM (= 5.500.000.000.000 DM = 5,5 Billionen).

Die Zerstörung des Sachvermögens in der DDR durch Zerfall reproduzierbaren Sachvermögens von ca. 3,3 Billionen.

Tabelle 6
Kriegsschäden und Demontage –
Verluste in % der 1936 vorhandenen Kapazitäten
Ostzone Ostberlin Westberlin Westzone
Kriegsschäden in %
der Kapazität 1936
0% 23% 24% 8,1%
Demontageverluste in %
der Kapazität 1936
45% 25% 53% 7,3%

Totalverluste 45% 48% 77% 15,4%
Zahlen aus: Kurt Pritzkoleit, Gott erhalte die Mächtigen, S. 126, Karl Rauch Verlag, Düsseldorf, 1953.
Tabelle 7
Mögliche Leistung ab 1945 bei unzerstörten Kapazitäten
(BSP-Angaben2) Westdeutschland (BRD)
Mrd. DM Dieses, bei freier Leistungsentfaltung mögliche Ergebnis muß dem tatsächlichen, nach Ausraubung, Zerstörung und Unterdrückung erzielten Ergebnis von 592,7 Mrd. DM (s. Tabelle 4) gegenübergestellt werden;
1261,8 – 592,7 = 669,6 Mrd. DM Ausfall 1945-52
(entspricht Tabelle 3: 580 Mrd. in 8 Jahren!)
1945 BSP von 1950   98,1
1946 BSP von 1951 120,0
1947 BSP von 1952 137,0
1948 BSP von 1953 147,7
1949 BSP von 1954 158,6
1950 BSP von 1955 181,4
1951 BSP von 1956 200,5
1952 BSP von 1957 218,5
Summe 1.261,8
Mehr als das 100fache des Marshallplan-Kredits an Westdeutschland!!
„Ohne Marshall-Plan wäre Deutschland zu einem einzigen großen Friedhof geworden, zu einer riesigen Fläche von Zerstörung, Verrohung, Unmenschlichkeit, Krankheit und Tod…. Nicht die USA hat davon profitiert, sondern ganz Europa – aber vor allem das deutsche Volk unter der Besetzung durch die westlichen Alliierten. Die massiven finanziellen und materiellen Hilfen werden durch die humane Motivation eher geadelt, niemand hier in Deutschland kann sich auf Generationen hin der Dankesschuld an die US-amerikanischen Unterstützer entziehen.“
(Die allgemeine Meinung)

Der Lebensstandard und die Investitionsmöglichkeiten Westdeutschlands wurden also absichtlich um mehr als die Hälfte niedergehalten.

Die Auswirkungen auf die anderen europäischen Staaten waren entsprechend; im Durchschnitt 20%, d. h. für die, wie z. B. die Niederlande, mit Deutschland eng verflochtenen Wirtschaften bedeutend mehr.2

Zur Klärung von durch Bonn verbreiteten Mißverständnissen: Deutschland arbeitete vor dem Krieg, nach dem Krieg, wie auch heute, von der Natur seiner Lage und Geschichte her, in engstem Wirtschaftsverbund mit Europa, so daß der europäische Anteil seines Außenhandels ca. 70% beträgt, also kommt jede Steigerung der deutschen Leistung durch eine entsprechende Steigerung des Außenhandels unmittelbar Europa zugute.

Auf diesen europäischen Wirtschaftsverbund stützte sich im übrigen auch weitgehend der Marshallplan, er gab, von Ausnahmen abgesehen, nur, wenn der Empfänger „Ziehungsrechte“ für seine Produkte für andere europäische Staaten einräumte.

Was soll angesichts dieser mit voller Absicht vernichteten Möglichkeiten das läppische Theater, das um die Peanuts des Marshallplanes gemacht wird?

Anmerkungen:

1Wobei die obengenannten Zahlen absolute Minimalzahlen sind. „Der kanadische Historiker James Bacque kommt in seinem Buch Verschwiegene Schuld, Berlin 1995, aufgrund intensiver Recherchen in Deutschland, sowie nach Einsichtnahme in mittlerweile offengelegtes amerikanischen Archivmaterial zu dem Ergebnis, daß durch diese so entstandene Hungersnot (1945-47 in Deutschland, der Verfasser) etwa fünf bis sechs Millionen Menschen ihr Leben verloren.“ Leserbrief Gerhard Hense, Tann, Niederbayern, in der FAZ v. 16. 6. 1997.) …zurück…

2Sozialprodukt BRD nach Deutsches Geld- und Bankenwesen in Zahlen 1876-1975, Hrg. Deutsche Bundesbank, Fritz Knapp Verlag, Frankfurt/Main, 1976. Sozialprodukt DDR geschätzt, Zunahme wie tatsächlich mit halbem Prozentsatz der BRD, Besatzungskosten nach tatsächlicher Inanspruchnahme.

3Politische Zeittafel 1949-1969, S. 18ff. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, 1969 u. 1981.

Der Marshallplan-Schwindel
Marshallplan contra Ausraubung, Mord und Zerstörung?
Eine ewige Verhöhnung der Deutschen

via The Scriptorium.

Die Idiotenkiste: Wie Fernsehen uns alle in Zombies verwandelt

Fernsehen verändert dein Gehirn und beeinflusst dein Bewusstsein. Studien zeigen, dass sich die Gehirne von Kindern nicht richtig entwickeln.

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“Fernsehen verwandelt dich in einen Zombie.” Diese Redensart wird häufig als Metapher benutzt um zu beschreiben, wieviel Müll man im TV zu sehen bekommt, aber sie ist in Wahrheit auch wörtlich zu verstehen.

Zwei separate Studien haben allein diesen Monat festgestellt, dass viel Zeit vor dem Fernseher, selbst wenn er nur im Hintergrund läuft, die Entwicklung des Gehirns bei Kindern negativ beeinflussen kann, was in ihrem späteren Erwachsenenleben zu erheblichen Schwierigkeiten im Sozialleben führen kann.

Wenn man neben diesem ausgiebig dokumentierten Einfluss des Fernsehens noch die bewusstseinsverändernde Wirkung und die Eigenschaft des Fernsehens, das kritische Denken auszuhebeln bedenkt, ist es kein Wunder warum der Fernseher schon vor langer Zeit die Idiotenkiste genannt wurde. [Englisch: idiot box ≈ Glotze, Flimmerkiste]

Wie Reuters diesen Monat berichtete, haben Forscher von der Universität von North Carolina in Wilmington (UNCW) herausgefunden, dass Hintergrundgeräusche vom Fernseher so ablenkend und hypnotisierend auf Kinder wirken, dass es ihrer Fähigkeit mit anderen Menschen zu interagieren schadet und potentiell das kognitive Denken sowie die Sprachentwicklung verlangsamt.

In der Studie, die in der Fachzeitschrift Pediatrics veröffenlicht wurde, wurde festgestellt, dass Kinder in den USA heute mehr als fünf Stunden pro Tag vor dem Fernseher verbringen. Der Leiter der Studie, Matthew Lapierre, erklärte, dass die Kinder, die am meisten Zeit vor dem Fernseher verbringen, am wenigsten Zeit mit anderen Kindern oder ihren Eltern verbringen.

Lapierre fand außerdem heraus, dass besonders kleine Kinder am meisten Zeit vor dem im Hintergrund laufenden Fernseher verbringen.

“Das ist ein klares Warnsignal an Eltern, dass sie den Fernseher abschalten sollten, wenn sie nicht selber schauen”, sagte Dr. Victor Strasburger, ein Kinderarzt von der Universität von New Mexico in Albuquerque, der zuvor den Einfluss des Fernsehens auf Kinder untersuchte. Er sagte außerdem, es sei “eine Erinnerung, dass Eltern es vermeiden sollten, Kinder unter zwei Jahren dem Einfluss eines laufenden Fernsehers auszusetzen”.

“Es ist verwirrend für Babies, die versuchen ihre Muttersprache zu lernen, wenn sie unklare Stimmen im Hintergrund hören”, stellte Strasburger außerdem fest. Er sagte Reportern auch, dass er es bei seinen Patienten erkennen würde, welche Kleinkinder der Beeinflussung durch einen Fernseher ausgesetzt wurden und welche nicht.

“Die Babies, denen vorgelesen wird, quatschen einfach drauf los. Aber die, die vor den Fernseher gesetzt wurden, sind stumm”, sagte er. “Das bedeutet, dass ihre Sprachentwicklung bedroht ist – sie können die Defizite einholen, aber es gibt Anlass zur Sorge.”

Dees_TV1In einer anderen Studie haben Ärzte des Royal College of Paediatrics and Child Health in London festgestellt, dass Kinder, die heute geboren werden, bis zu ihrem siebten Lebensjahr ein komplettes Jahr vor dem Fernseher verbracht haben werden. Die Studie stellte außerdem fest, dass das durchschnittliche Kind heute mehr Zeit vor dem Fernseher verbringt als in der Schule.

Dr. Aric Sigman veröffentlichte die Studie in den Archives Of Disease In Childhood, einer medizinischen Fachzeitschrift der British Medical Journal Group.

Sigman stellte fest, dass so viel Zeit vor dem Fernseher zu einer Leere führen kann, was soziale Beziehungen angeht, sowie zu Aufmerksamkeitsdefizitstörungen und anderen signifikaten psychologischen Problemen.

Sigman betonte auch, dass neue Technologien wie 3D-Fernseher oder Konsolen die Entwicklung der Tiefenwahrnehmung der Kinder schwerwiegend schädigen kann.

Die Studie empfiehlt, dass Kinder unter drei Jahren überhaupt nicht fernsehen sollten und dass kein Kind mehr als zwei Stunden pro Tag fernsehen sollte.

“Da bei mehr als zweistündigem Fernsehkonsum pro Tag erwiesenermaßen Gesundheitsrisiken auftreten, könnte eine entschlossene Initiative zur Reduktion der durchschnittlichen Freizeit vor dem Fernseher, die momentan die vorgeschlagene Maximalgrenze um das Dreifache übersteigt, zu signifikanten Verbesserungen in der Gesundheit und bei der Entwicklung der Kinder führen”, sagte Sigman.

Die American Academy of Pediatrics machte vor einem Jahr in einem Bericht die gleichen Feststellungen und wies auf eine Reihe vorangegangener Studien hin, die zeigen, dass es eine direkte Verbindung zwischen der Zeit vor dem Fernseher und den Entwicklungsrückständen bei Kindern gibt.

2010 wurde eine andere Studie in Pediatrics veröffentlicht, in der bei der Analyse von über 1.000 Kindern zwischen zehn und elf Jahren festgestellt wurde, dass die, die täglich zwei Stunden oder mehr vor dem Fernseher verbrachten, 60% häufiger psychologische Probleme hatten als die Kinder, die weniger oder keine Zeit vor dem Fernseher verbrachten. In der Studie wurde außerdem festgestellt, dass selbst Kinder, die nebenher noch körperlichen Aktivitäten nachgingen, immer noch mit 50% erhöhter Wahrscheinlichkeit Probleme wie Hyperaktivität, soziale Probleme, Verhaltensauffälligkeiten oder antisoziales Verhalten aufwiesen.

Weitere Studien, die in den Archives of Pediatrics & Adolescent Medicine veröffentlicht wurden, stellten fest, dass Kinder mit zunehmendem Fernsehkonsum eher aggressives Verhalten an den Tag legen und schlechter in der Schule abschneiden. Die Studie wies auch darauf hin, dass Kinder, die mehr fernsehen, eher Junk-Food essen und öfter von Klassenkameraden gemobbt werden – was jeweils zusätzlich noch seine ganz eigenen Effekte auf die Gehirne der Kinder hat.

Andere aktuelle wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass speziell Kinderprogramme sogar noch gravierendere Auswirkungen haben, weil sie voller schneller Bewegungen sind und dadurch das Gehirn überlasten und eine geringe Aufmerksamkeitsspanne begünstigen.

Aufgrund dieser Effekte von Fernsehen und Videospielen wird der Verstand der Kinder schon betäubt, bevor er sich überhaupt richtig entwickelt hat. Wenn sie dann erwachsen werden, verhalten sie sich entsprechend der vielen vorher unbewusst getroffenen Entscheidungen. Sie sind praktisch Zombies; Menschen mit einer impulsiven und reaktionären Geisteshaltung und einem Mangel an logischem und kritischen Denken.

Dees_TV_Brainwash3Aber Kinder sind nicht die Einzigen, die von der Fähigkeit des Fernsehers beeinflusst werden, durch die Armeen der lebenden Toten erschaffen werden können.

Es ist allgemein bekannt, dass die Flimmerraten des Fernsehers Alpha-Gehirnwellen induzieren, einen unbewussten Zustand, der mit Schlaf verglichen werden kann, buchstäblich eine Form der Hypnose, bei der der Zuschauer empfänglicher für Suggestionen ist.

Dies ist seit den 1960ern bekannt und vor allem durch ein Experiment von Herbert Krugman aus dem Jahr 1969. Krugmans Forschungen, die Teil eines größeren Projekts waren, das Werbung untersuchte, zeigten, dass die linke Hemisphäre des Gehirns, in der Informationen logisch und analytisch verarbeitet werden, praktisch komplett abschaltet, wenn man fernsieht.

Das Licht und die Flimmerrate des Bildschirms beeinflussen die Gehirnströme sich in Richtung der Theta-Gehirnwellen zu bewegen. Kritisches Denken nimmt ab und der Teil des Gehirns, der die Erinnerungen, Empfindungen und Emotionen hat, ist am aktivsten. Was auch immer dann aus dem Fernseher kommt, umgeht das logische Denken und begibt sich direkt in das Unterbewusstsein. In anderen Worten: Fernsehen spricht eher Emotionen an als Logik.

Zahlreiche Studien haben außerdem nachgewiesen, dass die Flimmerraten in Videospielen geänderte Bewusstseinszustände hervorrufen, manche sogar bis unter die Delta-Gehirnwellen.

Andere Studien haben auch eine Verbindung zwischen übermäßigem Fernsehkonsum und Alzheimer aufgezeigt. Der halbbewusste Zustand, der durch Fernsehen hervorgerufen wird, trägt anscheinend direkt zur Entwicklung von Erinnerungs-, Sprach- und Wahrnehmungsproblemen bei.

Krugman fand außerdem heraus, dass Lesen und das Hören von Hörspielen die Wahrnehmung verbessert und Neuronenwege im Gehirn kreiert, weil man dabei kritisch denken und sich das “Theater im Geist” vorstellen muss.

Die erhöhte Aktivität der rechten Gehirnhälfte beim Fernsehen setzt außerdem körpereigene Opiate frei, ähnlich der Endorphine bei körperlichem Training. Dadurch fühlt sich der Zuschauer gut. Als Konsequenz gibt es Entzugserscheinungen, wenn der Zuschauer den Fernseher abschaltet. Wie bei jedem Opiat-Entzug, sind die Symptome unter anderem Nervosität, Frustration und Depression.

Experimente in den 1970ern haben gezeigt, dass Menschen, die nach langer Zeit intensiven Fernsehens für längere Zeit den Fernseher abschalteten, unter Depressionen litten, wobei manche bemerkten, dass sie sich fühlten, als hätten sie “einen Freund verloren”.

Idiot_NationEine Kombination aus vier Studien, die im Journal of Experimental Social Psychology veröffentlicht wurde, stellte fest, dass Fernsehen Zuschauern mit geringem Selbstbewusstsein und mangelnder sozialer Bindung das Gefühl geben kann dazuzugehören. Dieses Phänomen ist als Social Surrogacy Hypothesis bekannt und Psychologen an den Universitäten von Buffalo und Miami in Ohio haben herausgefunden, dass manche Menschen Beziehungen mit fiktionalen Charakteren aus TV-Shows erfinden, um ihre emotionale Leere der sozialen Isolation zu füllen.

Fernsehen ist wirklich das Opium der Massen.

Natürlich beschreibe ich hier nur einen kleinen Ausschnitt. Wir werden heute aus allen Richtungen mit Ablenkungen, Substanzen und Bedingungen bombardiert, die die Art, in der wir die Realität wahrnehmen, transformieren sollen. Wir werden von Geburt an zunehmend dazu gedrängt unbewusst zu handeln, wodurch uns die eine Sache genommen wird, durch die wir uns von den anderen bekannten Lebensformen in diesem Universum unterscheiden.

Wir werden buchstäblich zu einer schlafwandlerischen Zombie-Existenz programmiert. Wir müssen aufmerksam handeln und andere darüber aufklären, wenn wir aus dieser Programmierung ausbrechen und die Menschheit retten wollen.


Originalartikel: Infowars.com | The Idiot Box: How TV Is Turning Us All Into Zombies
Übersetzung: We Are Change Deutschland

via Die Idiotenkiste: Wie Fernsehen uns alle in Zombies verwandelt | Wir Vorarlberger – Für den freien Menschen im Staat Vorarlberg.

What really happened?

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Critical thinking and the HolocaustWhatreallyhappened.info is based in the United Kingdom and devoted to free inquiry into historical events.

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This site exists to promote an open scientific, evidenced-based approach to historical enquiry. We do not believe or reject anything, though naturally we do form opinions. However, they are just that: opinions based on our current understanding of the facts. We are not emotionally attached to them and we would have no problem with changing our current positions on any subject if the evidence suggested we should.

We are mainly, though not exclusively, interested in the Second World War and the German treatment of Jews during that conflict, since this is the area where free enquiry is most actively and efficiently suppressed by force of law and imprisonment in some countries and by taboo in all. The topic is protected from any objective investigation by an electric fence of emotion and insult, with the result that few other than those with a political axe to grind dare question the received story. We have no such axe. We have looked at the orthodox story and at the arguments brought against it by Revisionists, and we find that, at the very least, the Revisionists have raised questions  which so far have not been satisfactorily answered. They are met with insults and ad hominem accusations of political bias, which, even if they are true (they are in some cases but not in others) are irrelevant, since the historical facts of what happened in the 1940s cannot be influenced by anyone’s views today on anything. The reality is that those who promote the orthodox story are themselves also largely driven by emotion and political bias. On the whole, whatever their motives, it is the Revisionists, not the proponents of orthodoxy, who have looked for material evidence and applied scientific methodolgy.

We don’t like the term Holocaust; we think it represents a dishonest approach used to impose a narrative and to suppress enquiry, rather than encourage actual study of what happened. It has entered the vocabulary relatively recently, promoting a politically-motivated, anti-intellectual, emotional and manipulative memorialism, which was analysed by Dr Norman Finkelstein (a Jewish-American university professor) in his best-selling book The Holocaust Industry.

We are not neo-Nazis; we are not so-called „White Nationalists“ or any other kind of racist; we do not believe „it was all a Jewish conspiracy“, but we do have genuine and sincere doubts, based on our reading of the historical record and the arguments of both sides, most of which is completely absent from the mass media which serve a hysterical diet of tear-jerking accusations but very few verified facts.

Though individuals behind the site have differing personal views, the one thing we are unanimous on is the right to investigate freely.

We will also point you to aspects of history that, although indisputably true, are almost entirely absent from the mainstream media. For example, take a look at a map of pre-war Germany and compare it with a map of Germany today. The 15 million Germans in that „missing“ area, as well as the Sudetenland and other areas, were Germans expelled from Czechoslovakiadriven out with extreme brutality, including mass rape and murder, by Russians, Poles, Czechs, Serbs and others, with hundreds of thousands, perhaps as many as two million deaths. They too were transported in „cattletrucks“ (which were actually goods vans, but that doesn’t have the same emotive ring). It was the largest of manydeportations and expulsions in Eastern Europe. They have fallen into history’s memory hole. How much have they received in reparations? When did you last see a TV programme, a film or a newspaper article about any of them? The present writer knows of only one: Shadow Over Europe made by Charles Wheeler for BBC4 in 2002. It has only recently become available on YouTube.


[If the above embedded link is not working, click here]

We welcome views that differ from our own, provided always that they are presented objectively, calmly and courteously without resort to rudeness or invective, and we promise to do our best to show similar courtesy to others. We are looking for historical evidence and dialogue, not polemic and confrontation. We don’t seek to demonise, sanctify or whitewash anyone. Not Hitler, not Stalin, not Churchill or anyone else…

Do we deny the Holocaust?

Like „Do we still beat our wives (or husbands)?“ the question is impossible to answer as it is based on a false assumption. „Holocaust denial“ is a simplistic Newspeak term, designed to shut down discussion by falsely presenting the issue as black or white, all or nothing, and implying that anyone questioning any part of it must have malicious motives. The truth is more complex.

Much of what is called the Holocaust did beyond question take place:

  • The National Socialist or Nazi regime intensely disliked Jews and prior to the war succeeded in expelling two thirds of them from Germany. They had the cooperation of the Jewish Zionist movement, which wanted Jews to move to Palestine.
  • Following the outbreak of war, most Jews in the areas under German control (though not most French Jews) were confined in ghettos, concentration camps and labour camps, where conditions varied from the low standards common in most prisons to the utterly appalling, and where many died (and were cremated) from a wide range of causes which included privation, exposure, disease, neglect, maltreatment (often by the common-criminal prisoners who were placed in authority) and execution.
  • The war on the Eastern front was one of the most barbaric wars in history and civilians were routinely killed by both sides as reprisal or simply to spread terror. It was savage warfare, but it has its parallels in Algeria and Vietnam, for example. Given both official and personal attitudes to Jews on the German side, and the high number of Jews among both partisans and Communist commissars, Jews were likely to figure prominently among the victims.
  • In 1945, conditions of utter horror, with thousands of unburied emaciated dead, were found when camps such as Belsen, Buchenwald and Dachau were liberated.

We in no way dispute these component parts of the larger event which since about 1980 has become labelled as the Holocaust.

But other main components are far from „proven beyond reasonable doubt“

Revisionists argue, with some justification, that there is no material evidence, and only documentary evidence whose provenance has never been adequately tested, that:

  • there was mass murder in gas chambers (There were small gas chambers which were used to kill disease-spreading lice in clothing and bedding using Zyklon B, a legitimate commercial product, stabilised hydrogen cyanide, used in all German military facilities and still produced today under the trade name Uragan D2 uragan is a direct Czech translation of zyklon, cyclone or storm)
  • the Nazi regime sought to exterminate the European Jews (or any other group)
  • the totemic figure of six million Jewish deaths has a basis in fact
  • the appalling conditions with thousands of dead bodies found in Belsen, Buchenwald and Dachau were a consequence of deliberate German brutality or neglect

The last point should not be at issue. All historians and other knowledgeable people now accept that these horrific scenes were caused by epidemics and starvation in the total collapse of infrastructure at the end of the war and by massive overcrowding as inmates of the camps in Poland were moved to camps in Germany that had no space for them, but little effort has been made to communicate this knowledge to the general public and photographs taken at these camps are regularly and falsely presented in the media as „proof of the Holocaust“.

The accusations of mass killing in gas chambers rely entirely on:

Both gas chambers and extermination were regarded by the Nuremberg Tribunals and the later SS trials in Germany as „facts of common knowledge“ and therefore unquestionable. For a defendant to dispute them was a sure way to the hangman’s noose or a very long time in prison. The only possible defence or mitigation was to say that these things happened but to deny or play down your own role in them. Some received lighter sentences for confessing or for testifying against others (plea bargaining). The first Commandant of Auschwitz, Rudolf Hoess, said at Nuremberg that while he was in charge 3 million had died in the camp of whom 2.5 million were murdered. From this a total of 4 million was extrapolated and inscribed on a monumental inscription at Auschwitz where it remained until the early 1990s, when it was reduced to just over 1 million with no attempt to distinguish between murders and natural deaths, the public being left to assume that all were gassed. So even according to the official figure, we know that Hoess was forced to exaggerate three- or four-fold. It was never clear what proportion of the four million were Jews but of the present figure 1 million are claimed to have been Jewish. Either way 3 million people are suddenly unaccounted for. Similar massive reductions in the number of alleged dead have been made for other camps–Dachau, Treblinka, Majdanek, etc, yet the canonical 6 million never budges.

No actual homicidal gas chambers have ever been found

The alleged gas chamber at Auschwitz 1, shown to tourists, was „reconstructed“ by the Russians in 1947 on the site of a crematorium and morgue, later used as an air raid shelter (with gas-tight door). Until the mid-nineties, it was presented to visitors as „original“. Auschwitz 1 alleged reconstructed gas chamberEven today the public are encouraged to believe it is in its original state and you will only be told it is a „reconstruction“ if you actually ask, or go to a very obscure corner of their web site (last paragraph on that page). At Auschwitz 2 (also known as Birkenau) there are only ruins of buildings whose plans and specifications in the Auschwitz Construction Office are for crematoria and morgues, with nothing to identify them as gas chambers; the ovens are standard crematorium design for individual bodies and their capacity is far too low for the mass murderous use claimed for them. Majdanek has gas chambers used to kill lice in clothing and bedding, using Zyklon B, which it is alleged, without evidence, were also used to kill people.

This comes as a great surprise to most people, who have been taught that the Holocaust is „the most documented event in history“ and that it is beyond dispute that six million Jews were killed. In reality, thedeportations, the camps and the crematoria are thoroughly documented, but that is all.

Since the universal image of the Nazis as unique symbols of evil incarnate is based on these beliefs, we no longer accept this extreme view of the German Hitlerite regime, though we are certainly are in no way apologists for it: we see it as no more, and probably rather less murderous than the brutal Stalinist regime in Russia, our ally to whom we handed over half of Europe, turning it into a world superpower. We look at the historical record and try to get an objective picture of what happened and to understand why individuals, groups and nations acted as they did. What are viewed as war crimes in comfortable armchair retrospection must be seen in the context both of brutal total war and of similar or comparable actions by our own side.

If there really is so little evidence to support these allegations of deliberate mass murder, how can it be that they are near-universally believed?

This is a complex issue, but in outline:

After the war:

That there were gas chambers in Germany is no longer believed since as long ago as 1960. An extraordinary admission. Only the camps in Poland, then conveniently unavailable for inspection behind the Iron Curtain, continued to be considered „death camps“. Since they became accessible, Auschwitz 1 has been acknowledged to be a fake by the Auschwitz Museum authorities and ground surveys at Treblinka and Belzec have produced little of substance.

Since the late 70s:

  • A „Holocaust Industry“ has emerged. The subject is ever-present in the media in a way that was never the case in the thirty years that followed the war

Belief in „The Holocaust“ is imposed on Western society by a combination of:

  • force of law: in most of Europe people are jailed for years or heavily penalised financially for „denying the Holocaust“. Most of these laws do not date from the post-war period but were introduced in the last twenty or thirty years, in Hungary as recently as 2011
  • intellectual and academic taboo: academics who raise questions are persecuted and excluded (Joel Hayward for example), with the result that only those who are prepared to toe the party line dare address „the Holocaust“
  • media censorship: critical perspectives are totally absent from the mainstream media, which simply regurgitate everything they are fed by the Holocaust Industry and actively promote it (see above)
  • a campaign of memorialisation that has turned „the Holocaust“ into a into a dogmatic religious belief that may not be questioned, on pain of being branded a heretic and an outcast
  • emotional „education“ programmes which ignore objectivity, context, evidence and historical methodology in general and are little more than brainwashing; they are often taught in Religious Studies rather than in History
  • branding any attempt at objective assessment as „Holocaust denial“ and implying that all „deniers“ are antisemitic, racist, neo-Nazi thugs

This is the only event in the history of the world that is surrounded by such an electric fence of taboo and criminalisation, forbidding any objective historical investigation. We want to open up the memory holes so that all relevant evidence can be seen and evaluated, and to establish a fair and balanced assessment of what really happened.

Churchill wrote a 6-volume History of the Second World War. He did not mention gas chambers or extermination. Neither did Eisenhower nor De Gaulle in their memoirs.

How can such an extraordinary three-fold omission be explained? Was the extermination of 6 million people really so unimportant?

How could the Holocaust not be true? by Jewish blogger Paul Eisen.
For those with a little more time we recommend Joel Hayward’s thesis.
Hayward, who has some Jewish ancestry, never identified as a Revisionist; he simply wrote an MA thesis comparing the Revisionist and orthodox arguments. He was attacked with the full force of the New Zealand Jewish establishment, who demanded his degree be withdrawn and he be fired from his lecturer position. They brought in Richard Evans (who had appeared against David Irving in his libel suit against Deborah Lipstadt).

Hayward had a nervous breakdown and was almost driven out of academia. He only managed to survive by leaving his native New Zealand for Britain and abandoning any work connected with the Holocaust. He specialised in air power and has had a brilliant career becoming Dean of the RAF College at Cranwell. He is now Chair of the Department of Humanities and Social Sciences at Khalifa University in Abu Dhabi.

via What really happened?.

Klara Marcus überlebte Auschwitz, weil den Nazis das Gas ausging – News Ausland – Bild.de

„DER LIEBE GOTT HAT IN AUSCHWITZ AUF MICH AUFGEPASST“Ich überlebte nur, weil 
den Nazis das Gas ausging

(Anm.d.Red.: Ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen, typisches BILD-Klärgruben-Niveau. Erstens wurde, wie man heute weiß, niemand vergast und zweitens, wenn es doch so gewesen wäre hätte die sonst sehr gründliche Waffen-SS die Leute erschossen. Geht schneller und ist ungefährlicher.)

Jetzt wird die Holocaust-Überlebende (Lügnerin) Klara Marcus 101 Jahre alt

VergrößernMit 30 Jahren sollte Klara Marcus im KZ Auschwitz vergast werden

Mit 30 Jahren sollte Klara Marcus im KZ Auschwitz vergast werden – sie überlebte

 

Foto: Action Press

Klara war 30 Jahre alt, als sie sich nackt auszuziehen und in die Gaskammer gehen sollte. Es war 1944 und die junge Klara war Gefangene im Konzentrationslager Auschwitz.

„Der liebe Gott hat an dem Tag auf mich aufgepasst“, sagte das Geburtstagskind gegenüber der Agentur „Central European News“. Heute lebt sie im rumänischen Sighetu Marmatiej.

Gemeinsam mit vielen anderen Frauen sei sie an diesem Tag ausgewählt und für die Gaskammer vorbereitet worden. „Aber als sie uns in den Raum gestellt haben und das Gas anstellen wollten, merkten sie, dass es leer ist“, erzählt Marcus.

„Einer der Aufseher scherzte daraufhin und meinte, dass das unser Glückstag sei – sie hätten einfach schon viel zu viele Menschen getötet, sodass für uns kein Gas mehr übrig ist.“

Am 27. Januar 1945 wurde Auschwitz durch sowjetische Truppen befreit. Zwischen 1940 und 1945 wurden in dem Konzentrationslager 1,1 Millionen Menschen ermordet

Weiterführende Links zum Thema:

http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/06/01/die-gaskammertemperatur-nachgewiesen-anhand-gerichtlich-bekannter-zeugenaussagen-und-forensischer-untersuchungen-2/

http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/10/10/das-experiment-zur-erforschung-der-gaskammertemperatur/

http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/08/31/das-gaskammerratsel-im-gerstein-bericht/

http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/07/27/das-gaskammertemperatur-paradoxon/

via Klara Marcus überlebte Auschwitz, weil den Nazis das Gas ausging – News Ausland – Bild.de.

 

Udo Ulfkotte – Gekaufte Journalisten

In eigener Sache: Ihr wisst ja, dass die großen deutschen Medien nicht über „Gekaufte Journalisten“ berichten dürfen und die Verlage auch keine (bezahlte) Werbung dafür schalten dürfen. Was also haben wir gemacht – um sie zu ärgern…?

Ab 16. Dezember bis in den Januar 2015 hinein plakatieren wir überall in Bahnhöfen, Flughäfen, S-Bahnen und vor allem direkt vor den großen Zeitungsredaktionen das hier… Und daran müssen sie dann vorbeilaufen…
(Übrigens: Erinnert mich daran, wenn ich es vergesse: Ein ganz besonderes Bonbon haben wir für den Spiegel, aber mehr dazu erst am Montag früh… die werden dann platzen vor Wut…

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