Polen

Das Merkel-Regime 01: Zionistin mit IL-Pass zerstört Deutschland 2008-2014

011-juedin-Merkel-bundeskanzlerin-m-Israel-pass-hat-Deutschland-verschenkt-2008-2014Die zionistische Jüdin Angela Merkel hat als Bundeskanzlerin mit jüdischem Pass von 2008 bis 2014 Deutschland verschenkt – sie ist eine Agentin

Filmprotokoll

von Michael Palomino (2014)

Die zionistische Jüdin Angela Merkel hat 2008 bis 2014 Deutschland verschenkt – sie zerstört Deutschland

Zionistin Merkel hat einen Israel-Pass und hat von 2008 bis 2014 Deutschland verschenkt – streng nach dem zionistischen Programm, die Nationalstaaten Europas zu vernichten. Hierfür wurde der Euro geschaffen, damit die Abhängigkeiten dermassen schlimm werden, so dass die Bevölkerungen dann eine Brüssel-Diktatur akzeptieren würden und sich selbst als nationale Identität vernichten würden. Das ist der Sinn des Euro, geschildert im Buch von Udo Ulfkotte „Gekaufte Journalisten“ im Kapitel 5.

Frau Merkel macht bei dieser Zerstörung der Nation Deutschland willig mit. Bis 2012 war kaum bekannt, dass Frau Merkel nicht nur Deutschland an Brüssel verschenkt, sondern dass sie sogar einen jüdischen Pass besitzt und sich mit den hohen Zionisten in Jerusalem herumtreibt. Dies zeigt das folgende Video.

Jüdin sein ist normal, aber Zionistin sein und sich mit den hohen Zionisten in Jerusalem herumtreiben und eine zionistische Politik in Deutschland gegen Deutsche betreiben, das geht nun wahrlich zu weit. Frau Merkel geht so weit, dass sie die deutsche Fahne ablehnt. Das geht so nicht. Da wäre sie als Regierungschefin in Jerusalem doch sicher besser am Platz.

Das folgende Video zeigt die Einstellung von Bundeskanzlerin Merkel. Sie ist nachweislich Jüdin, aber leider auch Zionistin mit einem zionistischen Orden der Geheimloge Bnei Brith. Und Frau Merkel steht nachweislich nicht für Deutschland ein, was schon mit den Sanktionen gegen Russland von 2014 bewiesen ist, die einen Einbruch bei der Industrie von 25% bewirkt haben. Und Frau Merkel macht antirussische Politik, setzt den Frieden mit Russland aufs Spiel und lässt sich von Obama vorschreiben, wie sie handeln soll. Auch dies kann von der deutschen Bevölkerung nicht mehr akzeptiert werden. Es braucht eine Änderung.

Zusammenfassung von der YouTube Webseite:
ANGELA MERKEL wird als erstes Kind von HORST KASNER, geb. KAZMIERCZAK, und HERLIND KASNER, geb. JENTZSCH, 1954 in Hamburg (nach unbestätigten Quellen allerdings in den U.S.A.) geboren und bekommt den Namen ANGELA DOROTHEA KASNER. Sie hat (angeblich) zwei Geschwister, Bruder Marcus und Schwester Irene. Der Vater, uneheliches Kind von ANNA RYCHLICKA KAZMIERCZAK und LUDWIK WOJCIECHOWSKI, ist evangelischer Pfarrer; die Mutter, eine polnische Jüdin aus Galizien, Lehrerin. Ihr Großvater mütterlicherseits hieß LUDWIK KAZMIERCZAK, stammte aus Posen und kämpfte im Ersten Weltkrieg gegen Deutschland. Das belegt ein Photo ihres Vetters zweiten Grades, Cousins ihres Vaters und Neffen ihres Großvaters, des 79jährigen pensionierten Buchhalters ZYGMUNT RYCHLICKI, in der polnischen Zeitung „Gazeta Wyborcza“. Das Bild zeigt ihren Großvater in der Uniform der sog. Haller-Armee, einer Einheit von Polen, die in der französischen Armee gegen Deutsche kämpfte.

Rede der Bundeskanzlerin Angela Merkel am 18. März 2008 vor der Knesset in Israel:

001-juedin-Merkel-vor-der-Knesset-2008Frau Jüdin Merkel vor der Knesset 2008

<Sehr geehrte Damen und Herren, Frau Präsidentin, ani muda lachem, shenitan li, le ladere lechem, kan me bait me chubatse, sekavot kadol asuri (15sek.). [Applaus 10 Sekunden]. Ich danke allen Abgeordneten der Knesset dafür, ich danke allen, dass ich in meiner Muttersprache heute zu ihnen sprechen darf.“ (35sek.)

Jüdische Mutter – israelischer Pass – ist Bundeskanzlerin

Sprecherin: <Aber viele vergessen, dass Frau Merkel nicht nur einen Vater hat. Ihre Mutter war eine Jüdin aus Polen, Herlind Jentzsch (45sek.). Und weil in Israel die jüdische Abstammung über die Mutter weitergegeben wird, hätte sie auch keine Probleme, einen israelischen Pass zu bekommen (53sek.). Wenn man einem Herrn Ebel Glauben schenkt, dann hat sie sich sowieso schon einen israelischen Pass besorgt (59sek.). Eine Frau mit israelischem Pass an der Spitze der BRD, ach ne (1min.6sek.).

002-Merkel-juedinFrau Merkel ist Jüdin mit einem zionistischen Israel-Pass

U-Boote für Israel – weitgehend geschenkt

Sprecher: „Sponsert der deutsche Steuerzahler nuklearwaffenfähige U-Boote für Israel? Israel erhielt bereits drei in Deutschland gebaute Delphin-U-Boote weitgehend geschenkt (1min.17sek.). Ein sechstes U-Boot, das voraussichtlich 2016/2017 geliefert werden soll, kostet den Steuerzahler 35 Millionen Euro.“ (1min.29sek.)

003-Delphin-U-boote-m-IL-flagge-f-ILDie zionistische Regierung Merkel verschenkt U-Boote vom Typ „Delphin“ an das zionistische Israel – bezahlt vom deutschen Steuerzahler für je 35 Millionen Euro

Sprecher: <Israel hat seit längerer Zeit die Reichweite seiner nuklear bewaffneten, landgestützten Raketen erweitert. Tatsache ist, dass Israel den Atomwaffen-Sperrvertrag NICHT unterzeichnet hat, und einen Atomwaffenbesitz bislang nie offiziell bestätigt hat.> (1min.47sek.)

004-atomwaffenexplosion-IsraelDer illegale Staat Israel besitzt ca. 200 Atombomben, die muslimischen Staaten besitzen keine einzige Atombombe.
Israel hat nie Grenzen definiert oder anerkannt, deswegen ist dieser Staat illegal.
005-Israel-Palaestina-Landkarten-1947-bis-2010Die zionistisch-rassistische Politik mit haufenweise Landraub gegen Palästinenser seit 1946

Sprecherin: <Das einzige Land in dieser Region, das überhaupt atomare Bewaffnung hat, und welches auch Expansionspolitik bereit ist, die auch einzusetzen, das ist das Gebilde, das sich „Israel“ nennt.> (2min.0sek.)

Frau Merkel in der Knesset:

<Ich wiederhol‘ es heute. Nicht die Welt muss Iran beweisen, dass Iran die Atombombe baut, [sondern] Iran muss die Welt überzeugen, dass er die Atombombe nicht will (2min.15sek.). Die Sicherheit Israels ist für mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar. Und wenn das so ist, dann dürfen das in der Stunde der Bewährung keine leeren Worte bleiben.> (2min.27sek.)

Sprecher: <Merkels Versprechung vor dem Parlament Israels ist zur Doktrin geworden. Neutral kann Deutschland nicht mehr sein.> (2min.35sek.)

006-juedin-Merkel-m-Hitler-gruss-m-Israel-fahneFrau Jüdin Merkel mit Hitler-Gruss mit Israel-Fahne

Sprecherin: <Warum die deutsche Regierung praktisch mit den Verbrechen der Besatzung kollaboriert, und die aggressive Politik>

Sprecher: <„USA“ und Israel>

Sprecherin: unterstützt (2min.43sek.). Wann wird Deutschland aufwachen und verstehen? Auf der Seite der Juden zu stehen bedeutet dieses Mal jene zu unterstützen>

Sprecher: <die die ganze Welt beherrschen wollen.> (2min.54sek.)

Sprecherin: <Unser aller Merkel. Wer kennt sie nicht? Unsere geliebte Bundeskanzlerin die gar den Iran rügt, weil er angeblich Atomwaffen baut, aber im gleichen Atemzug atomwaffenfähige Unterseeboote nach Israel verschenkt (3min.11sek.). Tag und Nacht kämpft sie gegen den Antisemitismus in Deutschland, wobei sie natürlich nicht erklärt, wer denn nun eigentlich ein Semit ist, denn bei den Juden scheint es ja schwer zu sein, die semitische Herkunft nachzuweisen.> (3min.26sek.)

Merkel – auch Bilderbergerin – und mit zionistischem Bnei-Brith-Orden

Sprecherin: <2005 wurde sie zur alljährigen Bilderberg-Konferenz eingeladen und gebrieft, wie man so schön im Denglischen sagt. Kurze Zeit später wurde sie zur Geschäftsführerin der BRD gewählt. Da die Wahlbeteiligung bei knapp über 66% lag, also die 2/3 Wählerstimmen, die man für eine erfolgreiche Wahl benötigt (3min.50sek.). Was für ein Zufall auch. Und von diesen 66% nicht mal die Hälfte CDU gewählt haben, besitzt unsere nette Kanzlerin gar keine Mehrheit mehr im deutschen Volk (4min.1sek.). Aber Frau Merkel hat gar keine Zeit, sich damit zu befassen, die Mehrheit des Volkes hinter sich zu bekommen (4min.8sek.). Ihre Reden im öffentlich-rechtlichen Fernsehen sind dann auch so langatmig und nervtötend und vor allem oberflächlich, in vielen Fällen sogar schlicht erlogen (4min.20sek.).

Wirklich Mühe scheint sich Frau Merkel aber für ihre jüdischen Freunde zu machen (4min.24sek.). Schliesslich kommt eine Leo-Beck-Auszeichnung nicht von ungefähr (4min.28sek.). Und auch die Bnei Brith-Auszeichnung für ihren Kampf gegen den Antisemitismus hat sie schon eingeheimst (4min.35sek.). Wobei sich hier natürlich die Frage stellt, wieso einer Nicht-Jüdin wie Frau Merkel solche Ehre zuteil wird. Schliesslich wird dieser Orden hauptsächlich, wenn nicht sogar nur, an Juden verliehen (4min.47sek.).

007-juedin-Merkel-m-Bnei-Brith-ordenJüdin Angela Merkel mit dem zionistischen Bnei-Brith-Orden

Helmut Kohl (Henoch Kohn) mit jüdisch-zionistischem Orden

Sprecherin: <Unser Altkanzler Helmut Kohl, der ja angeblich Henoch Kohn hiess, hat sich diese Auszeichnung damals auch unter den Nagel gerissen (4min.56sek.).

008-Helmut-Kohl-Henoch-Kohn-m-Bnei-Brith-ordenHelmut Kohl alias Henoch Kohn mit dem zionistischen Bnei-Brith-Orden

Frau Merkel mag auch gerne Kaffeekränzchen halten. Sie trifft sich gerne mal mit Frau Knobloch vom Zentralrat der Juden und der Zionist [?]  von Bertelsmann, und wahrscheinlich wird da nur über die neuesten Modetrends diskutiert (5min.12sek.).

Die politische Leitlinie mit dem zionistischen Israel und die Doktrin der „historischen Schuld“

Etwas muss man ihr aber lassen. Sie spricht eigentlich öfter mal Klartext. Wenn Frau Merkel erkärt, dass Israel die Staatsraison der BRD ist und Versprechen nur Lügen sind, dann hilft das hoffentlich anderen Deutschen aufzuwachen (5min.28sek.). In Deutschland ist es natürlich möglich, sich s offen zu Israel zu bekennen und so frontal den israelischen Kurs einzuschlagen, weil wir ja eine historische Schuld den Juden gegenüber haben sollen (5min.40sek.), und weil wir das jeden Tag im Fernsehen gesagt bekommen. Ob direkt oder indirekt, spielt dabei keine grosse Rolle (5min.48sek.). So akzeptieren wir dieses Verhalten auch noch völlig widerspruchslos. Natürlich: Die meisten kennen es ja auch nicht anders (5min.56sek.). Viele fragen sich, warum eine Frau, die die Tochter eines Pastors ist, sich so energisch für Israel einsetzt. Schliesslich sollte ein Pastor seine Bibel kennen und so viel Gutes steht da über Juden jetzt nicht unbedingt drin (6min.11sek.). Aber viele vergessen, dass Frau Merkel nicht nur einen Vater hat. Ihre Mutter war eine Jüdin aus Polen, Herlind Jentzsch (6min.21sek.). Und weil im Judentum die jüdische Abstammung über die Mutter weitergegeben wird, hätte sie auch keine Probleme, einen israelischen Pass zu bekommen (6min.28sek.). Wenn man einem Herrn Ebel Glauben schenkt, dann hat sie sich sowieso schon einen israelischen Pass besorgt (6min.35sek.), eine Frau mit israelischem Pass an der Spitze der BRD. Ach ne!> (6min.42sek.)

009-juedin-Merkel+vater-christlicher-pastorJüdin Angela Merkel und der Vater ist ein christlicher Pastor Horst Kasner
010-juedin-Merkel+juedische-mutter Jüdin Angela Merkel und die jüdische Mutter Herlind Kasner, geborene Jentzsch
Eine Bundeskanzlerin kann sehr wohl Jüdin sein, aber sie darf nicht gegen Deutsche regieren.
011-juedin-Merkel-bundeskanzlerin-m-Israel-pass-hat-Deutschland-verschenkt-2008-2014 (1)Die zionistische Jüdin Angela Merkel hat als Bundeskanzlerin mit jüdischem Pass von 2008 bis 2014 Deutschland verschenkt – sie ist eine Agentin

Sprecher: <Das Wesen der Unmoral ist die Neigung der Menschen, für ihre eigene Person Ausnahmen zu machen.> (6min.54sek.)

Merkel 2014 positioniert Berlin in Polen: <Das soll Berlin sein ne? Oder? Da ist Berlin. Oh, was ist denn das hier?> (6min.55sek.) – Russland. – Was? – Russland.“ (7min.0sek.)

012-juedin-Merkel-ortet-Berlin-in-RusslandJüdin Frau Merkel ortet Berlin in Russland, 2014 – das ist der Beweis, dass sie nur eine Agentin ist…

Deutschland wird von einer Zionistin regiert, die Deutschland auf charmante Art und Weise zerstört.

Das Verschenken von Deutschland an das zionistische Mafia-Brüssel ist wahrscheinlich nur ein Programmpunkt von vielen, Deutschland zu zerstören.

Frau Angela Merkel ist eine Agentin der kriminellen Zionisten.

via Das Merkel-Regime 01: Zionistin mit IL-Pass zerstört Deutschland 2008-2014.

Vor 75 Jahren – Was wirklich geschah Teil 7

DIE GESCHICHTE IST DIE BESTE LEHRMEISTERIN — natürlich nur dann, wenn man die historische Wahrheit kennt.

Um Geschichte verstehen zu können, muss man sich mit den handelnden Personen beschäftigen — vor allem den Entscheidungsträgern. Die wichtigste Verbindung zwischen den Staaten stellen die Außenminister und die Botschafter dar — und die haben natürlich einen großen Einfluss darauf, ob ein Krieg stattfindet oder nicht.
Kennard war ein Gegner der auf den Erhalt des Friedens gerichteten Politik seines Kollegen und Landsmanns Henderson in Berlin. Er hat uns seltsamerweise — im Gegensatz zu den meisten Spitzendiplomaten der damaligen Zeit — anscheinend nichts Schriftliches hinterlassen.3.9.39.b
Über Beck habe ich etwas bei den englischen Historikern Martin Gilbert und Richard Gott gefunden:
„Die Franzosen bezweifelten die Ehrlichkeit Becks. Léger sagte Phipps, dass es unklug wäre, ihm zu trauen, da Beck »Rumänien verraten habe, oder drauf und dran sei, es zu tun«. Beck wolle die Deutschen nach Süden ablenken, um seine eigene Haut zu retten; er sei »vollendet zynisch und unaufrichtig«.“
Gilbert, Gott 1964 – Der gescheiterte Frieden, S. 184
Jozéf Beck (1894 — 1944) war Oberst der polnischen Armee und von 1932 bis 1939 Außenminister Polens. Er kämpfte gemeinsam mit Pilsudski zu Anfang des 1. Weltkrieges auf unserer Seite.
Zur Erinnerung: Am 5. November 1916 wurde im Säulensaal des Warschauer Königsschlosses auf Beschluss unseres Kaisers und Österreich-Ungarns das Königreich Polen proklamiert. Die freundschaftliche Behandlung Polens durch den energischen Herrn aus Österreich war also so neu nun auch wieder nicht.
Alexis Leger (1887 — 1975) war 1933 bis 1940 Generalsekretär des französischen Außenministeriums
Eric Phipps (1875 — 1945) war 1933 bis 1937 britischer Botschafter in Berlin, danach bis 1939 Botschafter in Paris. Erklärter Gegner der Appeasement-Politik — sein Schwager war Robert Vansittart, der in die Geschichte als die Personifikation des Deutschenhasses einging.

DEUTSCHE — WOLLT IHR EWIG ZAHLEN ?

Wie wichtig die Klärung der Kriegsschuld für die heute lebenden und auch für die nächsten Generationen ist, scheint vielen noch gar nicht klar zu sein. Ich hoffe, dass folgende Ausführungen möglichst vielen die Ohren öffnen!
Nachstehende Äußerungen des Altkanzlers Schmidt im Dezember 2010 gegenüber dem Handelsblatt offenbaren ein Prinzip der Nachkriegspolitik — gleich wie der Pariser Finanzminister Klotz, ein Schüler des Deutschenhassers Clemenceaus, nach dem 1. Weltkrieg zynisch erklärte: „Le Boche payera tout“ („Der Deutsche muss alles bezahlen“)!
07.12.2010, von David Marsh
Frage:
Angenommen, Sie sind Gläubiger, fühlen sich in einer verwundbaren Position und sehen, dass Ihre Vermögenswerte abgeschrieben werden. Es kann sein, dass Ihr Guthaben, Ihre Reserven niedriger ausfallen, als Sie gedacht haben, weil die Schuldner nicht in der Lage sein werden, ihre Schulden zu tilgen.
(Diese furchtbar geschraubte Frage des Journalisten soll schlicht und einfach nur bedeuten: Warum gibt Deutschland Kredite in Höhe von hunderten Milliarden Euro an Pleite-Staaten, obwohl diese wahrscheinlich das Geld niemals zurückzahlen werden.)
Helmut Schmidt:
Das geht weit über die Frage der Währungen und der Währungsreserven hinaus. Deshalb ist es auch eine psychologische
Frage. Ich meine die Psychologie von Völkern und ihrer öffentlichen und veröffentlichten Meinung. Wegen der Nazizeit und des Zweiten Weltkriegs wird Deutschland für lange Zeit in der Pflicht stehen – für das ganze 21. Jahrhundert, vielleicht sogar noch für das 22. Jahrhundert.
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/angela-merkel-agiert-nicht-sehr-geschickt/3658816.html
Jeder Historiker weiß natürlich, dass Deutschland keine Schuld am 2. Weltkrieg hat — aber die wenigsten haben den Mut, dies in Deutschland zu sagen, weil die Alleinkriegsschuld eine Säule der BRD ist. Der Rektor der Universität Tübingen, Professor Theodor Eschenburg, erklärte hierzu Anfang der 60er Jahre: „Wer die Alleinschuld Deutschlands am 2. Weltkrieg bezweifelt, zerstört die Grundlage der Nachkriegspolitik.“
Gegensätzlich äußerte sich schon 1951 der weltbekannte US-amerikanische Wissenschaftler Harry Elmer Barnes:
„Obwohl eindeutig auf dokumentarischer Grundlage bewiesen worden ist, dass Hitler nicht verantwortlicher – wenn überhaupt mitverantwortlich – für den Krieg von 1939 gewesen ist als der Kaiser es 1914 war, stützte man sich nach 1945 in Deutschland auf das Verdikt der deutschen Alleinschuld, das von der Wahrheit genauso weit entfernt liegt wie die Kriegsschuldklausel des Versailler Vertrages … Das Kriegsschuldbewusstsein (nach 1945) stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht — ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit—- dar. Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, dass ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten einer Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging — es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden.“
Harry Elmer Barnes (1889-1968) war Soziologe, Historiker und Professor an der Columbia-Universität in New York. Er widmete sich besonders den Problemen der historischen Soziologie.

viaGeschichtsrevision.

Vor 75 Jahren – Was wirklich geschah Teil 6

Hier einige wenig bekannte Tatsachen:

Nachdem sich England bereit erklärt hatte, auf direkte Verhandlungen zwischen Deutschland und Polen hinzuwirken, um den Konflikt friedlich beizulegen, wurde von deutscher Seite für den 30. August ein polnischer Verhandlungspartner erwartet, der mit Vollmachten zu einem Vertragsabschluss ausgestattet sein sollte. Als Verhandlungsbasis wurde ein 16-Punkte-Programm entworfen:
https://archive.org/details/VorschlagFrEineRegelungDesDanzig-korridor-problemsSowieDer
3.9.39

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Statt des Bevollmächtigen kam die Nachricht von der polnischen Generalmobilmachung …
Auf Grund von Schreckensmeldungen aus Polen über ethnische Säuberungen verlor sogar Hitler die Beherrschung und brüllte „Ich kann es nicht zulassen, dass man meine Deutschen wie das Vieh abschlachtet!“ Danach gab er den 2. Einmarschbefehl (den ersten am 26. August hatte er wieder zurückgenommen, weil er weiter auf eine friedliche Lösung durch Verhandlungen hoffte). Den Einwänden des Außenministers Ribbentrop entgegnete er: „Ich habe das Recht und die Pflicht, alle Deutschen zu verteidigen, und ich werde es nicht dulden, dass man einem Deutschen auch nur ein Haar krümmt!“ Er war davon überzeugt, dass die Engländer Verständnis für diese notwendige Maßnahme haben würden. Nach dem Einmarsch wurde festgestellt, dass die Polen etwa 4850 Deutsche, Männer Frauen und Kinder, ermordet hatten.
Quelle: Fritz Hesse – Das Spiel um Deutschland, S. 207ff

Der Schweizerische Gesandte Hans Frölicher übergab am 1. September 1939 dem Staatssekretär Ernst von Weizsäcker (Vater des ehemaligen Bundespräsidenten) die Verbalnoten betreffend die schweizerische und liechtensteinische Neutralität. Beim Abschied bemerkte Weizsäcker, dass Deutschland zwar zurzeit in Feindseligkeiten mit Polen verwickelt sei, ein Kriegszustand im eigentlichen Sinne jedoch nach deutscher Auffassung nicht, bzw. noch nicht vorlag. Weizsäcker konnte aus seinem eigenen Gesichtskreis dem Gesandten versichern, dass Deutschland alles Erdenkliche getan habe, um den Ausbruch der Feindseligkeiten zu verhüten.
ADAP D XII, S. 420

Am 2. September 1939 vormittags wurde die Reichsregierung vom Italienischen Botschafter informiert, dass Italien noch die Möglichkeit habe, von Frankreich, England und Polen eine Konferenz auf folgenden Grundlagen annehmen zu lassen:
1. Waffenstillstand, der die Armeen lässt, wo sie jetzt sind;
2. Einberufung der Konferenz in zwei bis drei Tagen;
3. Lösung des polnisch-deutschen Streits.

Für diesen von Mussolini ausgegangenen Lösungsvorschlag setzte sich besonders Frankreich ein. Der Reichsaußenminister stellte eine Antwort bis spätestens Sonntagabend (3.9.1939) in Aussicht, worauf der Italienische Botschafter Attolico erwiderte, dass man sich ruhig Zeit lassen könne.


Hitler jedoch tat noch mehr: Am 2. September wurde Fritz Hesse, Pressebeirat der Deutschen Botschaft in London, zu Sir Horace Wilson gesandt, welcher eine Schlüsselrolle in der Appeasement-Politik der damaligen englischen Regierung spielte und Berater des Premierministers Nevile Chamberlain war. Sir Horace sollte dem Kabinett folgendes Angebot unterbreiten:
Rückzug der Truppen aus Polen und Wiedergutmachung des entstandenen Schadens, falls England im deutsch-polnischen Konflikt die Vermittlung übernimmt und dafür Sorge trägt, dass Deutschland Danzig und eine Straße durch den Korridor erhält.
Hitler steckte also noch einmal gegenüber der schon großzügigen 16-Punkte umfassenden Verhandlungsgrundlage zurück. Die Antwort von Sir Horace war niederschmetternd: „Ich kann Ihren Vorschlag dem Kabinett nicht mehr unterbreiten, da er keine Chance hat, angenommen zu werden.“
Fritz Hesse – Das Spiel um Deutschland, S. 214

Frankreich war auf Drängen Englands hin schließlich bereit am Krieg teilzunehmen – aber erst, nachdem Mussolini seine Nichtteilnahme zugesichert hatte, denn die Franzosen fürchteten einen Zweifrontenkrieg. Zudem blieb Chamberlain schon deshalb keine Wahl, weil das Kabinett seine Amtsenthebung angedroht hatte, falls er nicht sofort gegen Deutschland vorgehen würde. Wäre er gestürzt worden, hätte die Kriegspartei — Churchill, Eden, Cooper u. a.— sofort mit den Kriegshandlungen begonnen. Chamberlain hingegen wollte nur den Kriegszustand herstellen, weil er hoffte, dass Generäle des deutschen Widerstands ihren Plan wahr machen und Hitler vor Gericht stellen würden – ein fataler Irrtum!
Trotz all dieser Bemühungen — auch anderer europäischer Regierungen und des Papstes – den europäischen Krieg zu verhindern, der sich durch den Kriegseintritt der USA im Dezember 1941 schließlich zu einem Weltkrieg ausweitete, stellte England am Sonntagmorgen des 3. September 1939 um 9 Uhr folgendes auf nur 2 Stunden befristetes Ultimatum (wer hat diese Kriegserklärung Englands schon einmal in einem Geschichtsbuch entdeckt — bzw. überhaupt diese unstrittigen historischen Fakten gekannt?):

Der Britische Botschafter an den Reichsaußenminister
BRITISH EMBASSY
BERLIN, den 3. September 1939

Euer Exzellenz,
In der Mitteilung, welche ich die Ehre hatte, Ihnen am 1. September zu machen, unterrichtete ich Sie auf Weisung des leitenden Staatssekretärs für Auswärtige Angelegenheiten Seiner Majestät, dass die Regierung Seiner Majestät im Vereinigten Königreich ohne Zögern ihre Verpflichtungen gegenüber Polen erfüllen werde, wenn nicht die Deutsche Regierung bereit sei, der Regierung Seiner Majestät im Vereinigten Königreich befriedigende Zusicherungen dahingehend abzugeben, dass die Deutsche Regierung jegliche Angriffshandlung gegen Polen eingestellt habe und bereit sei, ihre Truppen unverzüglich aus polnischem Gebiet zurückzuziehen.
2. Obwohl diese Mitteilung vor mehr als 24 Stunden erfolgte, ist keine Antwort eingegangen, hingegen wurden die deutschen Angriffe auf Polen fortgesetzt und verstärkt. Ich habe demgemäß die Ehre, Sie davon zu unterrichten, dass, falls nicht bis 11 Uhr vormittags britischer Sommerzeit am heutigen Tage, dem 3. September, eine befriedigende Zusicherung im oben erwähnten Sinne von der Deutschen Regierung erteilt wird und bei Seiner Majestät Regierung in London eintrifft, der Kriegszustand zwischen den beiden Ländern von dieser Stunde an bestehen wird.
3. Ich benutze diese Gelegenheit, Eurer Exzellenz erneut meiner höchsten Ehrerbietung zu versichern.
Nevile Henderson

Bekanntlich hatte Polen keinerlei Nutzen von den Garantien Englands und Frankreichs. Es gibt heutzutage Stimmen in Polen, die es bedauern, dass man seinerzeit nicht bei dem seit Januar 1934 befreundeten Deutschland geblieben war. England hatte seinen Krieg, um das Gleichgewicht der Kräfte (Balance of Power) in Europa wiederherzustellen, welches seit August 1939 durch das deutsch – sowjetische Bündnis erheblich gestört war.

WIR DEUTSCHEN SOLLTEN DIE WAHRHEIT AUCH DANN ERTRAGEN, WENN SIE FÜR UNS GÜNSTIG IST!

viaGeschichtsrevision.

Ostdeutsche Pfarrer sammeln Unterschriften gegen Gauck

Auslandseinsätze der Bundeswehr

Ostdeutsche Pfarrer sammeln Unterschriften gegen Gauck

Ostdeutsche Pfarrer sammeln Unterschriften gegen Gauck

FOTO: dpa, wk cul
Berlin. Wegen seines Plädoyers für Auslandseinsätze der Bundeswehr sammeln ostdeutsche Pfarrer Unterschriften gegen Bundespräsident Joachim Gauck. Laut einem Bericht werfen die Geistlichen ihrem ehemaligen Kollegen vor, sich von den Idealen der christlichen DDR-Friedensbewegung abzuwenden.

Das berichtet die „Bild“-Zeitung (Montag). Wie viele Pfarrer den Brief bereits unterschrieben haben, wollten die Initiatoren gegenüber dem Blatt noch nicht bekanntgeben.

Gauck hatte in der letzten Woche in einem Interview erklärt, die Bundesrepublik dürfe militärische Mittel bei der Lösung internationaler Krisen nicht von vornherein verwerfen. Dies war insbesondere von Politikern der Grünen und der Linken als Militarisierung der deutschen Außenpolitik kritisiert worden.

Die Zeitung zitiert aus dem Protestbrief der beiden Ost-Berliner Pfarrer Klaus Galley und Siegfried Menthel, der an das Abschlussdokument der Ökumenischen Versammlung der Kirchen der DDR von 1989 erinnert.

Darin heißt es: „Umkehr zum Frieden muss deshalb für uns heute die Mitwirkung an der Überwindung der Institution des Krieges einschließen. Im Verzicht auf militärische Gewalt als Mittel der Politik sehen wir einen notwendigen Schritt zur Schaffung einer europäischen und weltweiten Friedensordnung.“

Besonderen Anstoß nehmen die Autoren auch an der Rede Gaucks auf der letzten Münchner Sicherheitskonferenz, der sie „entschieden widersprechen“. Mit dieser Rede verabschiede er sich aus dem Konsens von 1989 und empfehle als Bundespräsident „eine andere Politik als die damals von uns geforderte“.

Wie wenig militärische Mittel aber geeignet seien, bestehende Konflikte zu lösen, zeige gerade der Einsatz von Soldaten in Afghanistan: „Dessen vielen sinnlosen Opfern sind wir es schuldig, nicht die militärischen Kapazitäten unseres Landes zu verstärken, sondern den Zivilen Friedensdienst zum deutschen Exportschlager zu machen.“

Quelle: KNA

viaOstdeutsche Pfarrer sammeln Unterschriften gegen Gauck.

Hier gehts zur Amtsenthebungs-Petition:
https://www.openpetition.de/petition/online/ruecktritt-von-bundespraesident-joachim-gauck

VOLKSVERHETZUNG – Gauck muß weg!

VOLKSVERHETZUNG

Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder

2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
§ 130 Absatz 1 StGB [1]
Gauck
(1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.

(2) Zur Kriegführung bestimmte Waffen dürfen nur mit Genehmigung der Bundesregierung hergestellt, befördert und in Verkehr gebracht werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.
Artikel 26 GG [2]

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Volksverhetzung
[2] http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_26.html

Vor 75 Jahren – Was wirklich geschah Teil 5

Und dann wurde jenes Telegramm abgefangen, welches auch die letzte Hoffnung der Reichsregierung auf Verhandlungen zunichte machte. Dahlerus berichtet darüber in seinem Buch »Der letzte Versuch“ auf Seite 111f.:

„12 Uhr 30 — es war der 31. August — verließ ich die englische Botschaft und begab mich zu Görings Wohnung in Berlin … Als ich hinkam, war Göring gerade damit beschäftigt, in den Zimmern herumzugehen und seiner Privatsekretärin, Fräulein Grundtmann, Anweisungen zu geben, welche Kunstgegenstände entfernt werden sollten, um sie vor befürchteten Luftangriffen zu schützen. Er unterbrach seinen Rundgang und wir nahmen Platz in seinem Arbeitszimmer, das wie die aller deutschen Führer ungeheure Dimensionen hatte. Als deutlichen Beweis für das energische Streben der Engländer, den Weg für Unterhandlungen zu ebnen, erzählte ich Göring, dass Henderson mich gebeten hatte, Lipski zu besuchen und dass ich dies auch getan hätte. Dagegen hütete ich mich wohl, auf irgendwelche Einzelheiten des Besuchs einzugehen.
Gleich nach 13 Uhr kam ein Adjutant und übergab einen Umschlag des Auswärtigen Amtes, der eben mit Eilkurier gekommen war. Es war ein roter Umschlag der Art, die der Kennzeichnung besonders dringender Staatsangelegenheiten diente. Göring riss den Umschlag auf und las den Inhalt durch, fuhr auf wie aus einer Kanone geschossen und fing an, heftig erregt auf- und abzugehen. Er erklärte in zornigem Ton, nun habe er den wirklichen Beweis in der Hand, den Beweis, dass die Polen jede Verhandlungsmöglichkeit sabotierten. Es dauerte mindestens fünf Minuten, ehe er sich soweit beruhigt hatte, dass ich — ohne Fragen zu stellen — den Inhalt erfuhr. Die Deutschen hätten, erklärte Göring, ein in Berlin 12 Uhr 45 eingegangenes Chiffretelegramm der polnischen Regierung in Warschau an Lipski aufgefangen. Er hatte eine Abschrift der deutschen Übersetzung dieses Telegramms bekommen und hatte nun Gelegenheit, mit Nachdruck zu betonen, dass es der Fehler der Polen und nicht Ribbentrops sei, wenn keine Verhandlungen zustande kämen. Göring betrachtete den Inhalt als einen so klaren Beweis hierfür, dass er das Telegramm eigenhändig abschrieb, mir die Abschrift gab und bat, Henderson den Inhalt mitzuteilen. Gleichzeitig betonte er ausdrücklich, dass er ein großes Risiko auf sich nähme, wenn er dies täte und seine Bedenken zurückstelle; er sei aber der Auffassung, dass Henderson wissen müsse, wie die Polen sich benähmen. Das Telegramm findet sich auch in Polens Weißbuch (englischer Text) Nr. 110, S. 119 und in Englands Blaubuch Nr. 102, S. 200 in Form einer Mitteilung von Henderson an Halifax.“

Der hier veröffentlichte „offizielle“ Teil des Textes ist dem 1940 erschienenen Dokumentenband »Die polnisch-deutschen und die polnisch-sowjetrussischen Beziehungen im Zeitraum von 1933 – 1939« entnommen (S. 159).
(Vom Außenministerium der Republik Polen autorisierte ungekürzte und unveränderte Übersetzung der Originalausgabe der offiziellen Dokumentensammlung)

Der vollständige Wortlaut wurde bereits 1968 von Columbia University. Press New York u.a. in dem aus dem Nachlass Lipskis herausgegebenen Buch »Diplomat in Berlin 1933 – 1939« auf Seite 572 veröffentlicht (keine deutsche Übersetzung vorhanden):

DOCUMENT 161 Beck to Lipski
Warsaw, August 31, 1939
Telephonogram to the Polish
Ambassador in Berlin

With reference to your reports, please request an interview with the Minister of Foreign Affairs or the Secretary of State, and inform him as follows:
Last night the Polish government was informed by the British government of an exchange of views with the Reich government as to the possibility of direct understanding between the Polish and the German governments.
The Polish government is favorably considering the British government’s suggestion and will make them a formal reply on the subject in the next few hours at the latest.

End of declaration for the Ministry of Foreign Affairs. Next passage for the Ambassador’s information.

Please do not engage in any concrete discussions, and if the Germans put forward any concrete demands, say you are not authorized to accept or discuss them and will have to ask your government for further instructions.

Beck an Lipski

viaVOR 75 JAHREN — WAS WIRKLICH GESCHAH Und dann… – Geschichtsrevision.

1. September 2009 — Angela Merkel zum Kriegsbeginn

Äindschi – Du bist eine stalinistische Geschichtsfälscherin! Oder eine Geschichte fälschende Stalinistin! Pfui !!!
Zum Nachbarschaftskonflikt mit Polen:

Wie kann man ein Land „überfallen“, welches generalmobil gemacht hat – was einer Kriegserklärung gleichkommt? Außerdem steht fest, dass die Polen nicht verhandeln, sondern siegreich in Berlin einmarschieren wollten. Und England hatte nie vor, den Polen zu helfen, sondern suchte nur einen Vorwand, um Deutschland mit Krieg zu überziehen – bis zur Vernichtung. So steht es in den amtlichen Dokumenten und den Memoiren der Entscheidungsträger und deren Mitarbeitern – aber auch in guten Geschichtsbüchern, die meistens von Historikern der Siegernationen geschrieben wurden.

„Überfall“ auf die Sowjetunion – ähnliches Szenario: Stalin ließ seine rote Heilsarmee seit 1939 an unserer Ostgrenze aufmarschieren, teilweise 10-fache Übermacht (z. B. 35.000 Panzer). Ende Januar 1941 fand unter der Leitung von Generalstabschef Schukow eine Tagung der Kommandeure des Kiewer Militärbezirks statt. Dort forderte Schukow, dass man „sich ernsthafter auf einen Krieg vorbereiten“ müsse, und er bezeichnete „das faschistische Deutschland als unseren Hauptfeind“. In Moskau, so Schukow, herrsche die Überzeugung, dass man eine „Überlegenheit der Kräfte nicht nur im Abschnitt des Hauptstoßes, sondern im ganzen Angriffsstreifen“ gewährleisten müsse. Deshalb sei der Plan gebilligt worden, „eine zweifache allgemeine Überlegenheit der Kräfte und Mittel“ zu schaffen. Dieser Zielvorgabe entsprach der Stalin am 11. März vorgelegte sog. „Präzisierte Plan für den strategischen Aufmarsch der Streitkräfte der UdSSR“. Er sah die Aufstellung der „Hauptkräfte der Roten Armee südlich vom Fluss Pripjat“ vor, und er enthielt sogar ein Datum für das sowjetische Aktivwerden, das freilich in den deutschen Ausgaben dieses Planes fehlt. Der Chef der operativen Abteilung des Generalstabes, General Watutin, trug nämlich ein: „die Offensive am 12.6. zu beginnen“. – also 10 Tage vor unserem angeblichen Überfall. Wir konnten die UdSSR also gar nicht „überfallen“ – die waren schon auf dem Weg zu uns … Vielleicht sollten wir es Gegenangriff nennen.

Der heute auch von russischen Historikern bestätigte Plan Stalins, Westeuropa 1941 zu überfallen, veranlasste Adolf Hitler, mit den Verbündeten Deutschlands diesem Angriff zuvor zu kommen. So waren bereits Anfang Juli die ersten freiwilligen Franzosen auf Seiten dieser europäischen Verteidigungsarmee. Die Mähr von der Eroberung von Lebensraum ist schon allein durch diese Tatsache ad absurdum geführt! Adolf Hitler gibt sich als wahrer Europäer zu erkennen: „Ich habe hier jene Haltung eingenommen, die ich als verantwortlicher Führer des Deutschen Reiches, aber auch als verantwortungsbewusster Vertreter der europäischen Kultur und Zivilisation allein einnehmen konnte. … Die Aufgabe dieser Front ist daher nicht mehr der Schutz einzelner Länder, sondern die Sicherung Europas und damit die Rettung aller.“ – Berlin, den 22. Juni 1941. Adolf Hitler.

https://archive.org/details/ProklamationDesFhrersAnDasDeutscheVolkUndNoteDesAuswrtigenAmtes

Wir versuchen mit unseren Verbündeten unter Entrichtung eines ungeheuren Blutzolls Europa zu retten und werden dafür nun bald 70 Jahre beschimpft und abgezockt – das muss nun aber schleunigst ein Ende haben.

viaGeschichtsrevision.