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Slime – Polizei SA-SS – YouTube

SLIME

Polizei SA-SS Lyrics

Ihr lieben Polizisten in der BRD
Ich will euch mal was sagen – hört mal alle her
Ihr seid moderne Nazis, das steht für uns fest
Kommt, laßt uns doch in Ruhe, ihr seid schlimmer als die Pest

Bullenschweine, Bullenschweine
In der ganzen Welt
Söldner aller Staaten
Schläger für wenig Geld
Verteidigt euren Scheiß-Staat,
Wisst selber nicht, warum
Die Scheiß-Politiker freu’n sich
Verkaufen euch für dumm

Polizei SA-SS
GSG9 und BGS
Polizei SA-SS
GSG9 und BGS

Jedesmal, wenn ’ne Demo ist, gebt ihr uns was drauf
Aber den Faschisten laßt ihr freien Lauf
Baader, Meinhof hingerichtet im Stammheimer KZ
Polizei SA-SS, immer hilfsbereit und immer nett

Bullenschweine, Bullenschweine
In der ganzen Welt
Söldner aller Staaten
Schläger für wenig Geld
Verteidigt euren Scheiß-Staat,
Wisst selber nicht, warum
Die Scheiß-Politiker freu’n sich
Verkaufen euch für dumm

Polizei SA-SS
GSG9 und BGS
Polizei SA-SS
GSG9 und BGS

Jedesmal, wenn ’ne Demo ist, gebt ihr uns was drauf
Aber den Faschisten laßt ihr freien Lauf
Baader, Meinhof hingerichtet im Stammheimer KZ
Polizei SA-SS, immer hilfsbereit und immer nett

Bullenschweine, Bullenschweine
In der ganzen Welt
Söldner aller Staaten
Schläger für wenig Geld
Verteidigt euren Scheiß-Staat,
Wisst selber nicht, warum
Die Scheiß-Politiker freu’n sich
Verkaufen euch für dumm

Polizei SA-SS!

via Songtext: Slime – Polizei SA-SS Lyrics | Magistrix.de.

Klara Marcus überlebte Auschwitz, weil den Nazis das Gas ausging – News Ausland – Bild.de

„DER LIEBE GOTT HAT IN AUSCHWITZ AUF MICH AUFGEPASST“Ich überlebte nur, weil 
den Nazis das Gas ausging

(Anm.d.Red.: Ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen, typisches BILD-Klärgruben-Niveau. Erstens wurde, wie man heute weiß, niemand vergast und zweitens, wenn es doch so gewesen wäre hätte die sonst sehr gründliche Waffen-SS die Leute erschossen. Geht schneller und ist ungefährlicher.)

Jetzt wird die Holocaust-Überlebende (Lügnerin) Klara Marcus 101 Jahre alt

VergrößernMit 30 Jahren sollte Klara Marcus im KZ Auschwitz vergast werden

Mit 30 Jahren sollte Klara Marcus im KZ Auschwitz vergast werden – sie überlebte

 

Foto: Action Press

Klara war 30 Jahre alt, als sie sich nackt auszuziehen und in die Gaskammer gehen sollte. Es war 1944 und die junge Klara war Gefangene im Konzentrationslager Auschwitz.

„Der liebe Gott hat an dem Tag auf mich aufgepasst“, sagte das Geburtstagskind gegenüber der Agentur „Central European News“. Heute lebt sie im rumänischen Sighetu Marmatiej.

Gemeinsam mit vielen anderen Frauen sei sie an diesem Tag ausgewählt und für die Gaskammer vorbereitet worden. „Aber als sie uns in den Raum gestellt haben und das Gas anstellen wollten, merkten sie, dass es leer ist“, erzählt Marcus.

„Einer der Aufseher scherzte daraufhin und meinte, dass das unser Glückstag sei – sie hätten einfach schon viel zu viele Menschen getötet, sodass für uns kein Gas mehr übrig ist.“

Am 27. Januar 1945 wurde Auschwitz durch sowjetische Truppen befreit. Zwischen 1940 und 1945 wurden in dem Konzentrationslager 1,1 Millionen Menschen ermordet

Weiterführende Links zum Thema:

http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/06/01/die-gaskammertemperatur-nachgewiesen-anhand-gerichtlich-bekannter-zeugenaussagen-und-forensischer-untersuchungen-2/

http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/10/10/das-experiment-zur-erforschung-der-gaskammertemperatur/

http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/08/31/das-gaskammerratsel-im-gerstein-bericht/

http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/07/27/das-gaskammertemperatur-paradoxon/

via Klara Marcus überlebte Auschwitz, weil den Nazis das Gas ausging – News Ausland – Bild.de.

 

Udo Ulfkotte – Gekaufte Journalisten

In eigener Sache: Ihr wisst ja, dass die großen deutschen Medien nicht über „Gekaufte Journalisten“ berichten dürfen und die Verlage auch keine (bezahlte) Werbung dafür schalten dürfen. Was also haben wir gemacht – um sie zu ärgern…?

Ab 16. Dezember bis in den Januar 2015 hinein plakatieren wir überall in Bahnhöfen, Flughäfen, S-Bahnen und vor allem direkt vor den großen Zeitungsredaktionen das hier… Und daran müssen sie dann vorbeilaufen…
(Übrigens: Erinnert mich daran, wenn ich es vergesse: Ein ganz besonderes Bonbon haben wir für den Spiegel, aber mehr dazu erst am Montag früh… die werden dann platzen vor Wut…

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Via Facebook

Udo Ulfkottes Buch „Gekaufte Journalisten“ – DIE WELT

Ich weiß Dinge, die ihr niemals glauben würdet

„Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken“: Schon der Untertitel des Bestsellers „Gekaufte Journalisten“ sollte misstrauisch machen. Kann man Udo Ulfkotte trauen?

Udo-Ulfkotte

Schon vor Jahren wusste eines seiner Bücher: „So lügen Journalisten“. Udo Ulfkotte, ehemaliger „FAZ“-Journalist, heute Buchautor. Sein aktueller Bestseller heißt „Gekaufte Journalisten“. Foto: picture-alliance / ZB

Der Kopp Verlag, ein auf Esoterik, Verschwörungstheorien und Desinformation spezialisiertes Unternehmen aus dem schwäbischen Rottenburg, hat gerade ein neues Buchgenre erfunden: den „heimlichen“ Bestseller. Angeblich „totgeschwiegen von den deutschen Massenmedien“, doch redlich gewürdigt von „vielen Journalisten aus dem Ausland und Internetbloggern“, habe sich, so der Verleger Jochen Kopp, Udo Ulfkottes Buch „Gekaufte Journalisten“ (336 S., 22,95 €) „rasch zu einem heimlichen Bestseller“ entwickelt. Mysteriös. Man dachte, nur Lyrikbände können unbemerkt erscheinen. Wer Bestseller für heimlich erklärt, könnte genauso gut das Wetter für heimlich erklären. Steht die Kategorie des Verkaufserfolgs nicht für alles außer Unauffälligkeit?

Doch ohne unterstellte Heimlichkeit geht nichts im Weltbild dieses Verlages: Wer den aktuellen Katalog durchblättert, stößt auf jede Menge „streng geheime Orte, die die Regierungen vor Ihnen verbergen wollen“. Geheimnisvolle Prophezeiungen. Wohin man schaut: Lauter „Dinge“, „Bilder“, „Texte, die es nicht geben dürfte“. Gibt es sie doch, ist man garantiert „Falsch informiert!“ (Erich von Däniken).

„Falsch informiert“ als Riesenmarkt

Man soll das Marktsegment nicht totschweigen, das wäre weiteres Wasser auf seine Mühlen. Dass es „da draußen“ einen Riesenmarkt für Übersinnliches, Irrationales und Extrarationales gibt, davon kündet nicht nur jeder religiöse Pilgerort. Der berühmte „Blade Runner“-Satz „Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet“ fasziniert uns ja letztlich alle. Wie ein Replikant der Mediengesellschaft geriert sich Ulfkotte, wenn er uns jetzt zuraunt: Ich weiß Dinge über den Journalismus, die ihr niemals glauben würdet.

Man hat verschiedene Möglichkeiten, mit so einem Buch umzugehen: Sachlich wie der Medienjournalist Stefan Niggemeier auf der Plattform „Krautreporter“? Er hat dabei etliche falsche Fakten entlarvt, allerdings auch nur stichprobenartig. Niemand wird sich die Arbeit antun, ein solches Buch zur Gänze zu dekonstruieren. Denn das Prinzip ist schnell klar: Verschwörungstheorie trifft Medienkritik.

Kritikwürdige und tatsächliche Gefährdungen des Journalismus durch Lobbyarbeit, Netzwerke und Medienökonomie werden zu einem Ausmaß an Manipulation und Vertuschung erklärt, dass Öffentlichkeit nurmehr wie ein Riesen-Fake erscheint. Alles Lug, Betrug und Täuschung.

Man kann den unheimlichen Erfolg von Ulfkottes Buch als Ausdruck einer allgemeinen Medienverdrossenheit lesen, wie es Leitartikler und Redner von Hans Leyendecker bis Frank-Walter Steinmeier getan haben. Aber: Man sollte sich von der kakofonischen Wucht, die entsteht, weil via Internet jeder mitpublizieren kann, nicht blenden lassen.

„Marktschreierischer Schwindel“?

Das kritische Gefühl, von der Öffentlichkeit manipuliert zu werden, ist ein Urinstinkt der bürgerlichen Öffentlichkeit. Auch wenn uns Jürgen Habermas das, wie Ulfkotte vielleicht schreiben würde, verheimlichte – es gab immer eine Gegenöffentlichkeit. Berserkerhafte Figuren, die mit Blick auf die veröffentlichte Meinung ihrer Zeit behaupten, dass wir in einer „Zeit des marktschreierischen Schwindels“ leben, florierten zu allen Zeiten.

Um nur ein Beispiel aus den frühen Tagen der Massenmedien zu bringen: Schon 1872 publizierte ein Katholik namens August Reichensperger ein „Noth- und Hülfsbüchlein“ für Zeitungsleser, um die angebliche Manipulation durch den um sich greifenden Liberalismus in Form von Schlagwort-Listen nachzuweisen. Es war die Zeit, als die partei- und konfessionsgebundene Presse gerade von der Generalanzeiger-Presse abgelöst wurde – und so manches vorgefertigte Weltbild ins Wanken kam.

Tendenziös sind dann immer alle anderen, nur nicht man selbst. Ähnlich agiert heute Ulfkotte, wenn er – rot umrandet und den eigenen Namen in Lettern wie „Der Spiegel“ gesetzt – investigativ tut und uns bedeutet: Ulfkotte-Leser wissen mehr. Kritische Ulfkotte-Leser wissen hoffentlich noch mehr.

via Udo Ulfkottes Buch „Gekaufte Journalisten“ – DIE WELT.

Norman G. Finkelstein Die Holocaust-Industrie

Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird

Cover: Die Holocaust-Industrie

Piper Verlag, München 2001
ISBN 9783492043168
Gebunden, 224 Seiten, 19,43 EUR

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KLAPPENTEXT

Aus dem Amerikanischen von Helmut Reuter. „There`s no business like Shoah-Business“, hat Abba Eban einmal gesagt. Norman Finkelstein zieht diese Linie radikal weiter und beschreibt die „Holocaust-Industrie“. Sein Fazit: Sie instrumentalisiert den Holocaust und beutet das Leid der Opfer aus. Immer neue Entschädigungsforderungen werden gestellt, von denen die Opfer aber kaum Nutzen haben. Jüdische Verbände nutzen ihre moralische Macht zu politischen Erpressungsmanövern. Das Gedenken an den Holocaust hat sich losgeläst von dem tatsächlichen Verbrechen und dient als Druckmittel – um Israels Politik gegen jede Kritik zu immunisieren, um die Defizite der USA in der eigenen Menschenrechtspolitik zu verschleiern, um das „Shoah-Business“ am Laufen zu halten. Die Würde und Rechte der Opfer bleiben auf der Strecke. Norman Finkelstein hat für diese Ausgabe ein eigenes Nachwort verfasst.

Rezensionsnotiz zu Die Zeit, 08.02.2001

In einer sehr umfangreichen und informativen Rezension bespricht der Historiker Reinhard Rürup zwei nun auch auf deutsch erschienene Bücher (die „unterschiedlicher kaum sein könnten“) amerikanischer Autoren zum Umgang mit dem Holocaust sowie einen Band zu der Debatte um die „Holocaust-Industrie“.
1.) Peter Novick: „Nach dem Holocaust“ (DVA)
Obwohl der Autor sich nach Rürup keineswegs scheut, ganz eigene – und durchaus diskussionswürdige – Thesen zu vertreten, so stehe stets die nüchterne Analyse im Vordergrund. Polemik ist, wie der Rezensent feststellt, nicht Novicks Sache. Vielmehr gehe es dem Autor darum, die Erinnerung an den Holocaust „im Kontext gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen“ zu beleuchten, indem er etwa aufzeige, wie lange auch in den USA der Mord an den europäischen Juden in der Öffentlichkeit tabuisiert wurde, und wie es dazu kam, dass sich dies ab den sechziger Jahren nach und nach änderte. Rürup wird nicht müde, die Qualitäten des Autors und seines Buchs zu betonen: So zeigt er sich sehr angetan von der „ungewöhnlich breiten Quellenkenntnis“, der Klarheit und Nachvollziehbarkeit der Thesen, dem wissenschaftlichen Fundament, aber auch von dem Mut zu streitbaren Thesen. So wende sich Novick beispielsweise gegen die `Einzigartigkeit` des Holocaust und lehne eine jüdische Identität, die auf der „Holocaust-Erinnerung“ basiert, ab. Ein Buch, an dem sich andere Autoren in der Zukunft werden messen lassen müssen, resümiert Rürup, der sich einen vergleichbaren Band zum Umgang mit dem Holocaust in Deutschland wünschen würde.
2.) Norman G. Finkelstein: „Die Holocaust-Industrie“ (Piper)
Rürup räumt zwar ein, dass sich bisweilen in den „grotesken Übertreibungen des Autors ein Körnchen Wahrheit finden lasse“. Doch insgesamt mag sich der Rezensent mit diesem Buch nicht übermäßig lange aufhalten. Es lohnt nicht, findet er. Er vermisst seriöse Forschungen des Autors, von denen er seine Thesen plausibel hätte ableiten können. Und auch wenn Finkelstein vielleicht damit Recht hat, dass es in den USA etwas gibt, das man möglicherweise als „Holocaust-Industrie“ bezeichnen kann, so vermisst der Rezensent hier die nötige Ernsthaftigkeit, um das Thema angemessen zu diskutieren. Ihn stört Finkelsteins Polemik, der „durchgehend anklägerische Ton“ und die fehlende Differenzierung in der Darstellung, womit sich Rürup, wie er selbst sagt, zahlreichen amerikanischen Kritikern anschließt. Darüber hinaus weist der Rezensent darauf hin, dass bei der deutschen Ausgabe dieses Buchs auf eine Abmilderung von Finkelsteins Zuspitzungen verzichtet wurde. Neu seien allerdings einige beigefügte Texte, etwa ein Nachtrag, in dem der Autor jedoch auf Kritik nicht eingeht, wie Rürup bedauert. Im Gespräch zwischen Thomas Spang und Finkelstein zeige sich Spang leider als „bloßer Stichwortgeber“.
3.) „Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie?“ (Pendo)
Rürup erläutert, dass die Debatte um Finkelsteins Buch, die in den USA bereits im Sommer und Herbst 2000 stattgefunden hat, in diesem Band „sehr gut zusammengefasst“ wurde. Die meisten der Rezensionen, Originalbeiträge und Interviews scheint der Rezensent mit Gewinn gelesen zu haben, etwa Michael Brenners Beitrag, der von einer Debatte über Finkelstein jedoch letztlich abrät: Wissenschaftler und Journalisten `sollten sich keinen Dialog über absurde Thesen aufzwingen lassen`, zitiert der Rezensent. „Überzogen“ findet Rürup jedoch die Ansicht Arne Behrensens, der im `Subtext in Artikeln der nicht-rechtsradikalen Presse` Verwandtschaft mit Tönen in der `National-Zeitung` diagnostiziert – auch wenn der Rezensent den Überblick, den Behrensen zur Debatte zur `Holocaust-Industrie` insgesamt als durchaus „informativ“ bewertet.

 

Via http://www.perlentaucher.de/buch/norman-g-finkelstein/die-holocaust-industrie.html

Sylvia Stolz – Warnung vor Irreführung

Warnung vor IrreführungEs treten immer mehr Bewegungen auf, die ihr Programm vorstellen, sich von der BRD abzukoppeln: Rechtslehrgänge, Informationsdienste, Reichsregierungen, Könige, Selbstverwaltungen, Provinzen und vieles mehr.

Ich werde oft gefragt, warum ich mich nicht hier oder dort anschließe. Die Gründe im wesentlichen sind:

Näher betrachtet, sind die meisten Strategien von der inhaltlichen Konzeption her aus rechtlicher und sachlicher Sicht nicht vertretbar. Ob der jeweilige Hintergrund lediglich mangelnde Sach- und Rechtskenntnis ist oder absichtliche Irreführung, kann vorerst dahingestellt bleiben.

Es sei jedenfalls von Bewegungen abgeraten, die insbesondere mindestens einen der folgenden inhaltlichen Bestandteile haben:

● „Legitimierung” durch oder Berufen auf Vorschriften der Alliierten Kriegssieger (z.B. „SHAEF”).

● „Legitimierung” durch oder Berufen auf UNO-Resolutionen (→Anerkennen der „Neuen Weltordnung”). (1)

● Berufung auf EU-Vorschriften (Gibt ein Anerkennen der „Neuen Weltordnung” zu verstehen). (1)

● Sichunterstellen „zum Schutz” unter die Gerichtsbarkeit einer anderen Nation (z.B. Rußland).

● Reformen „innerhalb des Systems”.

● Berufung auf die „Weimarer Verfassung” Stand 1919 (Federführung durch Sieger des 1. Weltkriegs).

● Berufung auf die „Verfassung” der DDR (Die DDR war eine Fremdherrschaft der sowjet. Kriegssieger)

● Aufspaltung des Deutschen Reichs in „2. Reich” und „3. Reich”, Anknüpfung am „2. Deutschen Reich” (Rechtlich gesehen gibt es nur ein Deutsches Reich. Es ist seit 8. Mai 1945 mangels Organisation handlungsunfähig, aber nach wie vor rechtsfähig. Rechtsgültiger Stand: 7. Mai 1945).

● Eintreten für „Entnazifizierung”.

● Distanzierung von sog. „Extremisten”, „Holocaustleugnern”, „Nationalisten” oder „Antisemiten”.

● Behauptung, Adolf Hitler habe das deutsche Volk verraten.

(1) Durch Berufung auf UN-Resolutionen (z.B. im Rahmen einer Selbstverwaltung), auf Menschenrechte, oder Erhebung von Klagen oder Beschwerden an EU- und UNO-Institutionen gibt man – bewußt oder unbewußt – zu verstehen, sich der „Neuen Weltordnung” bzw. geplanten „Eine-Welt”-Regierung zu unterstellen. Es wird der Eindruck erweckt, als hätten sie eine Legitimation. (Strafprozesse vor BRD- oder BRÖ-Gerichten werden den Angeklagten aufgezwungen und es spricht nichts dagegen, in diesem Rahmen die betreffenden Sachverhalte und Argumente im Instanzenzug des Nationalgebiets zu den Akten zu geben.) Das Deutsche Reich wird von der UN-Charta als Feindstaat aufgeführt. Informelle Mitteilungen, dies sei „obsolet” (überholt), sind ohne Bedeutung. UNO und EU sind von denselben Kräften gegründet und geleitet wie die BRD, mit dem nachlässig verschleierten Ziel, die Nationen – d.h. die Völker – abzuschaffen („One People”-Vereinigungen gehören zu dieser Strategie). Es ist – schon nach ihren erklärten Grundsätzen – nicht zu erwarten, daß Klagen und Beschwerden mit nationalem Hintergrund bzw. im Interesse nationaler Unabhängigkeit Recht bekommen. Denn nationale Interessen oder Standpunkte werden grundsätzlich als „Diskriminierung” eingestuft und verworfen. Dafür gelten UN-Menschenrechte nicht. Nur internationale bzw. anti-nationale Interessen scheinen zu zählen. (Wie ernst ist im Babylonischen Talmud gemeint, „Juden werden Menschen genannt, Nichtjuden aber werden nicht Menschen, sondern Vieh genannt”? Baba bathra, Fol. 114 b, vgl. Jebamoth 61 a, Kerithot 6b, 7a)

Das Bestreiten oder Infragestellen des sog. „Holocaust” wird entsprechend eingestuft. Daran ändert auch die Menschenrechtskonvention vom Juli 2011 nichts. Dort heißt es zwar, daß ein allgemeines Verbot von „Meinungsäußerungen über historische Tatsachen” gegen Menschenrechte verstößt. § 130 StGB-BRD ist aber – wie das Bundesverfassungsgericht der BRD (am 4. Nov. 2009, 1 BvR 2150/08) zugegeben hat – eine (als solche grundgesetzwidrige) Sonderregelung, die nur bezüglich „nationalsozialistischer Verbrechen” „ausnahmsweise zulässig” sei. Mehrfache Akrobatik – ein klarer Fall von Willkür. Eine Düsseldorfer Anklagevertreterin erklärte diese Menschenrechtskonvention im Prozeß gegen einen „Holocaustleugner” für nicht anwendbar. Aber sie beschwichtigt die Gemüter wieder für eine Weile. (Der Zweck ist erfüllt.) Und „Holocaustleugner” werden weiterhin strafverfolgt – obwohl der „Holocaust” nicht verbindlich definiert ist – wobei weiterhin rigides Beweis- und Verteidigungsverbot herrscht.

● Behauptung, die BRD würde „das Dritte Reich weiterführen” (Die BRD ist das Konzept der Kriegssieger). (2)

● Behauptung, die BRD sei „das Vierte Reich”.

● Behauptung, die BRD sei eine nach Völkerrecht rechtmäßige Kriegslist. (3)

● Behauptung, die Europäische Union (EU) sei von „Nazis” gegründet worden (Untauglicher Versuch, Verantwortung und Schuld an der Misere von den tatsächlichen Urhebern abzuwälzen).

● Behauptung, es seien „BRD-Nazis”, die den EU-Ländern die finanziellen Bedingungen diktieren oder von den EU-Finanztransaktionen profitieren (Nationalsozialisten sind das mit Sicherheit nicht. Seit 1945 findet eine brutale „Entnazifizierung” statt. Nationalsozialisten werden in der BRD – wie in der BRÖ – rechtlos gestellt, unterdrückt, rigoros verfolgt und existenziell ruiniert).

● Versprechen von mehr, besserer oder echter „Demokratie” (Demokratie wird sehr geschätzt von Machthabern, die nicht offen in Erscheinung treten wollen). (4)

● Behauptung, das „Dritte Reich” sei eine Fremdherrschaft gewesen (Die nationalsozialistische Regierung unter Adolf Hitler war rechtmäßig gewählt und wurde bis 1945 und darüber hinaus von der Mehrheit des Deutschen Volkes befürwortet). (5)

● Behauptung, der Nationalsozialismus sei jüdischen Ursprungs.

● Behauptung, Adolf Hitler habe im Auftrag des Judentums regiert. (Deswegen wird er noch heute tagtäglich vehement mit allen Mitteln bekämpft? Deswegen machen die BRD- und BRÖ-Regierungen grundsätzlich das Gegenteil von dem, was er gemacht hat? Deswegen wurden nach 1945 privatisierte Währungsbank, Zinswirtschaft und betäubungsloses Schächten u.v.a. wieder eingeführt?)

Kurz: Es sei vor allen Bestrebungen, Standpunkten und Irreführungen gewarnt, die den Interessen der Gegner des Deutschen Volkes (und der Gegner aller Nationen) dienen und letztlich in die Arme der „Neuen Weltordnung” führen.

Es sei auch gewarnt vor der sog. „Personenstandserklärung” im Sinne von „sich zur natürlichen Person zu erklären”. Eine solche Erklärung ist überflüssig (Jeder Mensch ist von Geburt an eine natürliche Person, auch in der BRD), zwecklos (Sie ändert nichts an der Vereinnahmung durch die BRD), kontraproduktiv (Stößt wegen ihres konfusen Inhalts viele Interessierte vom Thema Deutsches Reich ab) und führt zu der Gefahr, daß die betreffende Person für nicht bei Trost und somit für nicht geschäftsfähig gehalten wird (Etliche Betreuungsverfahren wurden bereits eingeleitet). Das Versprechen ihrer Verfechter, durch die „Personenstandserklärung” von BRD-Forderungen, wie Steuern, befreit zu werden, wird regelmäßig enttäuscht.

(2) Die BRD ist weder Rechtsnachfolger des Deutschen Reichs, noch mit ihm identisch. Prof. jur. Carlo Schmid sagte am 8.9.1948 in seiner Rede im Parlamentarischen Rat – bei der Verabschiedung des Grundgesetzes – über die von den Kriegssiegern neugebildete Organisation Deutschlands, daß es sich um eine „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft” handele, daß es sich bei dem Grundgesetz mangels Souveränität des deutschen Volkes nicht um eine Verfassung handele, daß das zu bildende System aus demselben Grund kein Staat sei.
(„Der Parlamentarische Rat 1948-1949, Akten und Protokolle“, Band 9, herausgegeben vom Deutschen Bundestag und vom Bundesarchiv, Harald Boldt Verlag im R. Oldenbourg Verlag, München 1996, Seite 20 ff.)
Wodurch hätte sich das seither geändert? Seit 1945 werden die von den Kriegssiegern nicht gewünschten Parteien verboten (keine „freien Wahlen”) und die Posten in Parteien, Behörden, Institutionen, Gerichten, Wirtschaftskonzernen und Medien entsprechend besetzt. Es ist nicht ersichtlich, daß sich durch die „2+4-Verträge” 1990 daran etwas geändert hätte. »Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen« (so der ehemalige BRD-Innenminister Wolfgang Schäuble auf dem European Banking Congress in Frankfurt am Main am 18. Nov. 2011 ). Es gibt keine „Teilsouveränität”. Souveränität (Unabhängigkeit, Herrschaftsgewalt im eigenen Gebiet) besteht oder besteht nicht. Wer für die Interessen des deutschen Volkes eintritt, wird in BRD und BRÖ (in der Schweiz ebenfalls) als „Extremist” bezeichnet, rechtlos gestellt, rigoros verfolgt und existenziell ruiniert.

Wer wäre legitimiert gewesen, die Gesetze des Deutschen Reichs rechtlich wirksam abzuschaffen?

(3) »Die Absetzung der Regierung des Feindstaates oder die Einsetzung einer neuen Regierung für das besetzte Gebiet (häufig Puppen-, Marionetten- oder Quisling-Regierung genannt) überschreitet die Befugnisse der Besatzungsmacht; eine solche Regierung ist nicht einmal als de-facto-Regierung anzusehen.« Friedrich Berber, Lehrbuch des Völkerrechts, Band II Kriegsrecht, 2. Auflage München 1969, C.H. Beck Verlag, S. 132 f.

(4) Täglich ist zu erleben und zu beobachten, wie „Demokratie” geschützt wird: Indem sie ausgehöhlt und faktisch abgeschafft wird. Ein Widerspruch in sich, ein schwarzer Schimmel. Das ist keineswegs eine moderne Erscheinung. Schon Platon wies darauf hin, daß Demokratie unweigerlich in Tyrannei mündet (in „Der Staat”). Demokratie ist seit langer Zeit bewährt für Machthaber, die nicht offen in Erscheinung treten wollen. Und ein Einfallstor für Unterwanderung und Übernahme unerwünschter Parteien und Vereine.

(5) Spiegel-Autor Götz Aly berichtete, daß 95 % der Deutschen „den Nationalsozialismus nicht als System der Unfreiheit und des Terrors, sondern als Regime der sozialen Wärme, als eine Art Wohlfühl-Diktatur“ empfanden (Der Spiegel Nr. 10/2005, S. 56). Der Spiegel berichtete, daß noch im Jahr 1948 etwa 57 % der Deutschen meinten, der Nationalsozialismus sei eine gute Idee gewesen (Nr. 20/2003, S. 47).

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»Die schon immer sein Bestes wollten .« ►

Die Gegner des Deutschen Reichs haben Wahrheit und Recht nicht auf ihrer Seite, sie haben keine Argumente, sie sind auf Gewalt und Irreführung als Mittel angewiesen.

Nur wenn unsinnige, halbwahre oder nicht stichhaltige Ausführungen vorgebracht werden – wie zum Beispiel, daß die BRD rechtlich nicht „mehr” existiere bzw. „untergegangen” sei – haben die BRD-Behörden „Gegenargumente” vorzubringen. Eine solche Argumentationslage, die an der Sache vorbeigeht, wird daher absichtlich herbeigeführt.

Verschiedenste fragwürdige Erklärungen und Konstrukte – wie z.B. die sog. „Personenstandserklärung” – werden von vermeintlichen „Experten” verbreitet (6) und dann von allzu Gutgläubigen (7) vor BRD-Behörden vorgebracht. Solche Ausführungen geben den BRD-Behörden Gelegenheit, von den unleugbaren Gründen des rechtlichen Fortbestehens des Deutschen Reichs sowie des mißlichen Status’ der BRD abzulenken, sie zu ignorieren und die Reichsbewegung als Ganzes als „nicht fundiert”, „abstrus” und „unseriös” hinzustellen. (8) Womit der Zweck solcher Konstrukte erfüllt ist.

Themen wie die folgenden lenken vom Ursprung des Problems und somit von der Lösung ab:
„Weggefallener Geltungsbereich” des Grundgesetzes, Bundesbereinigungsgesetz, „BRD = GmbH” (9), „alles Firmen”, fehlende Unterschrift auf Urteilen und Bescheiden, Grundgesetzwidrigkeit des Bundeswahlgesetzes, Nichtregierungsorganisation (NGO), „nur Geltung von Handelsrecht” und vieles mehr.

Natürlich fällt auf, daß seit langem – begonnen mit der Währungsbank – Schritt für Schritt alles und jedes privatisiert und zum Handelsobjekt gemacht wird. Und es ist zwar wichtig, die Privatisierung von staatlichen und gemeindlichen Belangen energisch anzuprangern. Und natürlich fallen seit Einrichtung der BRD Ungereimtheiten in der „Gesetzeslage” auf. Sich jedoch nur auf die einzelnen Erscheinungen bzw. Symptome zu konzentrieren, lenkt von dem wesentlichen Kern ab, der sich in der Entstehungsgeschichte der BRD findet (vgl. die Rede (2) von Prof. jur. Carlo Schmid: Maßnahmen einer Fremdherrschaft sind für das betreffende Volk rechtlich nicht bindend).

Die Forderung nach einem Friedensvertrag ist derzeit verfehlt. Unter den derzeitigen Gegebenheiten wäre ein Friedensvertrag eine Farce. Erst müssen die tatsächlichen und rechtlichen Voraussetzungen für einen wirksamen Friedensvertrag geschaffen sein, was auf den Ursprung des Problems verweist.

Das Bestreben nach einer Verfassung ist an sich richtig, aber man sollte nicht übersehen, daß erst die tatsächlichen und rechtlichen Voraussetzungen für die Verabschiedung einer wirksamen Verfassung vorliegen müssen, wodurch wiederum auf den Ursprung des Problems verwiesen ist.

Die Idee einer pauschalen Festlegung auf eine gemeinsame Außenpolitik der europäischen Nationen bedeutet eine nicht nur unnötige, sondern auch voreilige, unvertretbare und unzumutbare Einschränkung der Handlungsfreiheit Deutschlands. Die künftige Bündnispolitik Deutschlands ist danach auszurichten, welche Nationen – nicht nur in Europa – sich tatsächlich die erforderliche Souveränität (Unabhängigkeit) schaffen und inwieweit deren jeweilige Absichten und Interessen mit denen des Deutschen Volkes vereinbar sind.

Wer erklärt, ein Angehöriger des Deutschen Reichs zu sein, und Reichsausweise bei sich führt, sollte dennoch vorerst nicht völlig auf BRD-Ausweise verzichten. Ohne sie kann in der Regel kein Auto angemeldet, kein notarieller Vertrag abgeschlossen, keine Arbeitslosenhilfe beantragt werden (wem sollte das Geld zustehen, wenn nicht den Deutschen), kein Einschreiben bei der Post abgeholt werden (und vieles mehr). Es hat wenig Sinn, die Handlungsfähigkeit unnötig noch weiter einzuschränken, als sie es ohnehin für einen Deutschen bereits ist. Der angemessene Standpunkt wäre folgender: Der Besitz von BRD-Ausweisen erfolgt vorübergehend und gezwungenermaßen aus Gründen der gegenwärtigen faktischen Erforderlichkeit (Grenzübergang, Kfz-Nutzung u.ä.) jedoch ohne Anerkennung einer Rechtspflicht. (Vorsorglich: Das gilt nicht für die Einsetzung eines „Chips” in den Körper. Ein „Chip” im Körper sollte unbedingt und unter allen Umständen vermieden werden.)

(6) z.B. Interpretationen, was es bedeute, daß im BRD-Personalausweis der Nachname in Großbuchstaben geschrieben ist (Was auch immer tatsächlich dahinter stecken mag. Es ist als staatsrechtliche oder politische Argumentation nicht tauglich. Es geht ins Leere)

(7) Wenn etwas unverständlich ist, muß es deswegen nicht „juristisch” und richtig sein. Es kann auch daran liegen, daß es Unsinn ist

(8) Vergleiche zum Beispiel: LKV, Zeitschrift für Landes- ud Kommunalverwaltung, 12/2012, Seite 529 ff

(9) Daß die BRD eine GmbH sei, wird von der „Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH” abgeleitet. Dies ist so nicht zutreffend.
Die Finanzagentur GmbH wickelt als Bundesunternehmen die Schuldenaufnahme für die BRD, die Gesellschafterin ist, ab. Faktisch allerdings wird die BRD im Zuge der globalen Privatisierung aller Nationalstaaten mehr und mehr als privates Unternehmen erkennbar.

Privatisierung: Enteignung des Staates bedeutet Enteignung des Volkes.

Viele suchen einen leichten Weg – oder nur ihren eigenen Vorteil – und folgen Konzepten, die mit „Risikolosigkeit” werben. Soweit Versprechungen gemacht werden, problemlos eine Befreiung von BRD-Forderungen, wie Steuern, zu bewirken, so haben bereits sehr viele schmerzlich feststellen müssen, daß die BRD auch angesichts dieser Konzepte – z.B. Berufung auf Vorschriften der Alliierten, auf UNO-Resolution oder sog. „Personenstandserklärung” – keineswegs gewillt ist, auf Beitreibung von Steuern (sofern Einkommen vorhanden), Kosten oder Bußgeldern zu verzichten. Solche Erfahrungen
machen immerhin deutlich: Die Freiheit bekommt man nicht geschenkt – nicht ohne Risiko.

Das Verwenden des Wortes „Nazi” im Sinne von „NaZionist” ist überflüssig und führt zu irreführenden Verwechslungen, etwa in dem Sinne, „Nazis” würden gegenwärtig die Herrschaft ausüben bzw. seien die Urheber der gegenwärtigen Misere.

Es spricht nichts dagegen, sich mit dem Thema Flugscheiben zu befassen. Es gibt jedoch keinen sachlich gerechtfertigten Grund, zu Untätigkeit und „Abwarten” aufzurufen, weil man ohnehin eine Befreiung durch UFOs erwarte.

Viele warten auf den allgemeinen Finanzzusammenbruch und hegen den Wunschgedanken, dadurch würde quasi von alleine alles gut werden. Wer solche Illusion verbreitet, macht sich verdächtig, darüber hinwegtäuschen zu wollen, daß in dem „Zusammenbruch” dieselbe „Ordnung” wie die jetzige fortzufahren sich bereit macht – nur mit ausgetauschten Gesichtern und anderen Bezeichnungen (Sie würde zur Not –
als letzten Trick – auch versuchen, ein Schein-„Deutsches Reich” unter ihrer Regie zu simulieren).

Auch wer stets betont, man könne nichts ändern, es habe „keinen Sinn”, man solle „schlau” sein, macht sich verdächtig. Infiltrierte Leute sind beauftragt, Hoffnungslosigkeit zu verbreiten, zu intrigieren und zu spalten, kurz: wirksamen Widerstand zu verhindern. Manche rufen zu Chaos und Zerstörung auf. Manche versuchen zu Gewalt anzustiften und den Mythos des angeblichen „Rechtsterrorismus” zu nähren.

Nicht selten stößt man auf mangelnde Klarsicht oder fragwürdige Beweggründe. Es entlarvt sich selbst, wer Vermutungen ausstreut, ich würde in Wirklichkeit für den „Verfassungsschutz” arbeiten, sei gar nicht im Gefängnis gewesen oder Horst Mahler (verurteilt zu über 10 Jahren Haft wegen „Holocaustleugnung” und „antisemitischer” Äußerungen) sei nicht im Gefängnis, sondern auf „Mallorca”. Ebenso wer versucht, mich und meinen Vortrag auf der 8. Anti-Zensur-Konferenz in zweifelhaftes Licht zu rücken mit
Behauptungen wie, Ivo Sasek sei mit Scientology verbunden, oder, ich sei „beauftragt” ihm zu „schaden”.

Insgesamt ist festzustellen, daß eine Irreführung und Verzettelung größten Ausmaßes im Gange ist, durch die die teilweise aufgewachten Deutschen und ihr Engagement in die politische Wirkungslosigkeit abgezogen werden.

Erfundenes wird mit einem Teil Wahrheit vermischt. „Lösungen” werden verkündet, die zum Gegenteil des Erhofften führen. Und immer wieder tauchen neue, noch unsinnigere bzw. heimtückischere Verkündungen auf (wie z.B. „Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Angebot Handelsvertrag”, UNO-”Immunitätsnachweis” oder „frei” durch „One People’s Public Trust”).

Der Weg, der wirklich zu Freiheit, Souveränität und Rettung des Deutschen Volkes (und der anderen Völker) führt, wird – eben deswegen – von seinen Gegnern laufend mit Verleumdungen, Verboten und Anfeindungen übersät und vermint. Dieser Weg wird daher noch von vielen verkannt und gemieden.

Doch den sinnvollen Weg zu meiden, führt zu nichts oder in den Unsinn, jedenfalls nicht zu Freiheit und Souveränität.

Nur eine sachlich und rechtlich haltbare, nachvollziehbare und überzeugende Argumentation – und ein konsequentes persönliches Einstehen dafür – kann die Mehrheit der Deutschen gewinnen.
Dann ist alles möglich.

Für die Töchter, für die Söhne, für das Wahre, Gute, Schöne

März 2013

Sylvia Stolz, Rechtsanwältin, wegen „Holocaustleugnung” aus der Rechtsanwaltschaft der BRD ausgeschlossen, Pfarrer-Grabmeier-Allee 10, D-85560 Ebersberg, Tel: 08092-24418, sylviastolz@aol.com

PDF: Warnung vor Irreführung

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Da werd ich mal desöfteren berichten was es so zu lachen gibt, mit Fotos natürlich 🙂

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/umfragen/