RUSSLAND

USA verlangen totalen Wirtschaftskrieg gegen Russland | RT Deutsch

In Washington scheint die Aussicht auf eine friedliche Beilegung der Ukrainekrise existenzielle Ängste zu beflügeln. Während die EU den Ausgleich mit Russland sucht, bleibt die US-Regierung hart und möchte Russland „leiden“ sehen. Dafür sollen „verheerende“ Sanktionen gegen den russischen Finanzmarkt verhängt werden, die eine Pleitewelle in Russland auslösen sollen.

USA wollen totalen Handelskrieg mit Russland

USA verlangen totalen Wirtschaftskrieg gegen Russland

Putin: Ich habe den Eindruck, Frankreich und Deutschland suchen ehrlich den Frieden

Und wieder erheben die USA unbewiesene Vorwürfe, Russland sei „schuldig, die Waffenruhe von Minsk schwerwiegend verletzt zu haben”. Weil der Obama-Administration in Washington das Minsk-Abkommen nicht gefiel, da das Abkommen die Krise in der Ostukraine nachhaltig zu befrieden sucht, möchte das Weiße Haus noch schwereres Geschütz gegen Moskau auffahren. Als Vorwand dient den USA die alte Posse einer vermeintlichen Invasion Russlands in der Ukraine. Trotz Erklärung der ostukrainischen Volksverteidigungskräfte, ab Dienstag schweres Geschütz von der Front abzuziehen, behaupten US-Offizielle eifrig, dass diese neue Truppen in der Nähe von Mariupol zusammengezogen hätten.

US-Außenminister John Kerry drohte bei seinem jüngsten Besuch in der britischen Hauptstadt mit markigen Worten:

„Das ist ein Verstoß gegen den Waffenstillstand. Wir meinen es ernst: Es wird weitere Maßnahmen geben, und das werden Maßnahmen sein, die der ohnehin schon unter Druck geratenen russischen Wirtschaft zusätzliche Schmerzen bereiten.“

Einen effektiven Handelskrieg können die USA allerdings nur mithilfe europäischer Partner führen. So fügte Kerry die vermeintlich unabhängige Position der EU allerdings vereinnahmend hinzu:

„Es gibt eine ernsthafte Diskussion zwischen uns und unseren europäischen Verbündeten, welche Sanktionen wir als nächstes auf den Weg bringen wollen und wann diese in Kraft treten sollen. Ich bin zuversichtlich, dass es zusätzliche Maßnahmen als Antwort auf die verschiedenen Verletzungen des Waffenstillstands geben wird.“

Während also der russische Präsident Wladimir Putin den politischen Führern Frankreichs und Deutschlands in seinem jüngsten Fernsehinterview attestiert, sich ernsthaft um einen Kompromiss zu bemühen, der helfen würde den Konflikt in der Ostukraine beizulegen, zwingen die Hardliner aus Übersee Europa wieder auf Linie zu kommen. Und so beginnt die Front derer, die eine Verständigung suchen, auf Druck der USA wieder einzubrechen. Der britische Außenminister schloss sich seinem amerikanischen Gegenüber in London schon einmal „vollinhaltlich“ an.

Die zentrale Rolle der USA beim Maidan-Putsch und darüber hinaus in der Ukraine

Dem EUobserver zufolge knicken auch weitere EU-Mitglieder gegenüber dem durchdringenden Einfluss der Vereinigten Staaten wieder ein, die eine Annäherung Europas an Russland um jeden Preis vermeiden wollen. Vom Nachrichtenportal ungenannt gebliebene EU-Offizielle sollen in Brüssel bereits konstatiert haben, dass weitere Sanktionen unausweichlich seien.

Die Vereinigten Staaten zielen darauf ab, den russischen Finanzmarkt derart zu schädigen, so dass dieser eine Kettenreaktion auslöse, in der eine Pleitewelle russische Unternehmen, die ihre in Dollar nominierten Schulden im kommenden Jahr nicht mehr umschulden könne, in die Insolvenz treibt. Diese Entwicklung soll den Rückhalt der Regierung Putin im Volk unterminieren und die Stimmung im Land anheizen. Dabei erwägt das Weiße Haus kurzerhand die Laufzeit von Anleihen und Krediten, die bereits aufgenommen wurden oder noch werden, zu verkürzen.

Im Gespräch mit dem EUobserver sagte ein Vertreter der US-Regierung:

„Wenn wir wollen, können wir dafür sorgen, dass sie wirklich leiden. Die Unfähigkeit, neues Kapital aufzunehmen, schmerzt sie am meisten – es gibt keine Alternative zu den amerikanischen und europäischen Finanzmärkten.“

via USA verlangen totalen Wirtschaftskrieg gegen Russland | RT Deutsch.

MILITÄR-PARADE

Putin und der irre Kim feiern Sieg über Nazi-Deutschland!

Wie gefährlich wird die neue Allianz zwischen Russland und Nord-Korea?

Nordkorea-Diktator Kim Jong-un will am 9. Mai zusammen mit Kreml-Chef Putin die Protz-Parade zum Sieg über Nazi-Deutschland abnehmen

Nordkorea-Diktator Kim Jong-un will am 9. Mai zusammen mit Kreml-Chef Putin die Protz-Parade zum Sieg über Nazi-Deutschland abnehmen Foto: AFP, AP/dpa

Mit dem Westen liegt Russlands Präsident Wladimir Putin (62) im Clinch, umso stärker bemüht sich der Kreml um den Osten.

Jetzt bezeichnete Moskau 2015 sogar als das „Jahr der Freundschaft“ mit der Diktatur Nordkoreas. Wie das russische Außenministerium am Mittwoch verkündete, hätten Russland und Nordkorea eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.

Höhepunkt des symbolisch ausgerufenen „Freundschaftsjahres“: Nordkorea-Diktator Kim Jong-un (31) wird am 9. Mai Moskau besuchen – zu Putins Protz-Parade zum 70. Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland.

Putin macht auf starken Mann, eine Kalaschnikow AK-47 im Anschlag

Putin macht auf starken Mann, eine Kalaschnikow AK-47 im Anschlag Foto: dpa

Diktator Kim Jong-un auf einem Propaganda-Bild, auch er zeigt gerne Waffen

Diktator Kim Jong-un auf einem Propaganda-Bild, auch er zeigt gerne Waffen Foto: dpa

Diktator Kim reist erstmals seit Amtsbeginn ins Ausland

Für Kim ist das ein absolutes Novum: Der Russland-Trip des Diktators ist seine erste Auslands-Reise seit Amtsbeginn 2011!

Der offensive Schulterschluss zwischen Moskau und Pjöngjang soll vor allem nach außen ein Zeichen setzen.

Kim Jong Un will nach Moskau reisen

ERSTER AUSLANDSBESUCH Kim Jong Un will nach Moskau reisen Quelle: Reuters

Wie das russische Außenministerium betont, soll das „Jahr der Freundschaft“ an den Jahrestag der 70-jährigen Befreiung Nordkoreas erinnern und für eine gute Zukunft in den Beziehungen zwischen Russland und Nordkorea sorgen.

Angestrebt wird demnach „ein neues Level der politischen, wirtschaftlichen, humanitären und weiteren Beziehungen“, heißt es aus Moskau.

  

Sie lieben das Pompöse: Feierlicher Auftritt von Putin im Kreml, Kim vor seinem „Volkskongress“

Fotos: AP/dpa, AFP

Das Treffen gipfelt in einem regelrechten Parade-Marathon: Großveranstaltungen in den Hauptstädten Moskau und Pjöngjang sind angesetzt, Russland und Nordkorea wollen sich demonstrativ geeint zeigen.

Der Grund dafür liegt nahe: Beide Länder haben sich durch ihre Politik international weitgehend isoliert.

Erst griff Putin nach der Krim, jetzt nach Kim

Moskaus aggressive Ukraine-Politik und die Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim trifft weltweit weitgehend auf Unverständnis. Gerade erste gab Kanzlerin Angela Merkel (60) Putin einen Korb, kündigte an, dass sie nicht an Putins Protz-Parade zum Kriegsende teilnehmen will.

Kanzlerin Angela Merkel kritisiert Wladimir Putins Protz-Parada zum "Tag des Sieges"

Putins Protz-Parade: Schon 2010 fuhr die russische Armee am 9. Mai mobile Raketenabschuss-Rampen auf Foto: AFP

Ganz ähnlich diese Parade in Nordkoreas Hauptstadt Pjöngjang, im März 2014

Ganz ähnlich diese Parade in Nordkoreas Hauptstadt Pjöngjang, im März 2014 Foto: dpa

Brisant: Die Meldung zum „Jahr der Freundschaft“ mit Nordkorea wurde von Moskau am selben Tag veröffentlicht, an dem Merkel ihre Teilnahme an der Zeremonie absagte. Hauptgrund dafür wird der Ukraine-Konflikt gewesen sein.

Nordkorea ist schon seit Jahrzehnten stark abgeschottet von der Außenwelt, wird von der internationalen Gemeinschaft u.a. für seine aggressive Atom-Aufrüstung kritisiert.

Putins Bündnis mit Nordkorea soll symbolisieren, dass der Kreml-Chef nach wie vor auch mit anderen Atommächten lebendige Beziehungen führen kann. Auch mit den Chinesen hat sich Putin in letzter Zeit häufiger gezeigt – schließlich will er international nicht isoliert dastehen …

MEDIEN BERICHTEN: FREUNDIN SOLL GEMEINSAMES KIND ZUR WELT GEBRACHT HABEN|Wildes Baby-Gerücht um Putin

Beobachter in Moskau glauben zu wissen, dass Olympiasiegerin und Politikerin Alina Kabajewa (31) die Geliebte des russischen Präsidenten ist

Ist sie die Glückliche? Beobachter in Moskau glauben zu wissen, dass Alina Kabajewa (32) die Geliebte des russischen Präsidenten ist

Foto: Action Press
13.03.2015 – 13:21 Uhr

Tagelang hatte die Welt gerätselt: Wo steckt Russlands Präsident Wladimir Putin? Jetzt präsentiert das russische Staatsfernsehen angeblich aktuelle Aufnahmen des 62-Jährigen. Und gleichzeitig kursiert schon das nächste Gerücht: Putins Freundin soll ein Baby entbunden haben.

Es ist DAS Tuschel-Thema des Tages!

Präsident Wladimir Putin empfängt den Obersten Richter Russlands Wjatscheslaw Lebedew in der Präsidentenresidenz in Nowo-Ogarjowo

Präsident Wladimir Putin empfängt den Obersten Richter Russlands Wjatscheslaw Lebedew in der Präsidentenresidenz in Nowo-Ogarjowo

Foto: Action Press

Die neuen Gerüchte

Die Schweizer Zeitung „Blick“ berichtet, dass Putins Freundin Alina Kabajewa (32) im Tessin in einer Klinik eingecheckt habe, um das gemeinsame Kind zur Welt zu bringen.

Auch die renommierte „Neue Züricher Zeitung“ zitiert dieses wilde Gerücht. Eine Mitarbeiterin des Krankenhauses „Clinica Sant’Anna“ in di Sorengo habe geplaudert, heißt es den Meldungen zufolge.

Auch nach Informationen der Schweizer Zeitung „Corriere de Ticino“ hält Kabajewa sich in der Klinik auf – soll das Baby, eine Tochter, sogar bereits vor einigen Wochen zur Welt gebracht haben. Putin selbst sei demnach nicht in der Klinik gewesen.

Der „Blick“ hingegen spekuliert: „Hat Putin Kabajewa heimlich begleitet?“ Das könnte das plötzliche „Verschwinden“ Putins, über das zuletzt weltweit berichtet und spekuliert worden war, erklären.

DIE PUTIN-GERÜCHTEKÜCHE

Laut russischen Medien soll Katerina Tikhonowa (28) angeblich die Tochter Putins sein

ENTTARNT?SIE soll Putins Tochter sein

Eine russische Seite soll das Pseudonym, das eine von Putins Töchtern verwendet, veröffentlicht haben. Ihre Identität wäre damit enthüllt. 

Allerdings: Der Kreml dementiert die Liebesgerüchte:

„Informationen, wonach Wladimir Putin ein Kind geboren wurde, sind nicht richtig”, sagte Putin-Sprecher Dmitri Peskow der Russland-Ausgabe des Magazins „Forbes”. Man sollte eine Belohnung für die „beste Medien-Ente” ausloben, scherzte der Sprecher.

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YACHTEN, PALÄSTE, HELIS Die geheimen Reichtümer des Wladimir Putin

Der vor zwei Wochen erschossene Oppositionspolitiker Boris Nemzow deckte in einem Bericht auf, wie wohlhabend Putin ist. Die Details. 

Wo war Putin?

Nachdem Putin seit dem 5. März nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen wurde, waren in Russland in den vergangenen Tagen Spekulationen um den Gesundheitszustand des 62-Jährigen ins Kraut geschossen. Daraufhin hatte Peskow am Donnerstag betont, der Staatschef sei „absolut” gesund und habe einen Händedruck, der „dir die Hand bricht”. Am Freitag folgten dann die Baby-Gerüchte.

Am Mittwoch war zunächst bekannt geworden, dass Putin eine Reise nach Kasachstan absagen ließ. Daraufhin begann die Gerüchteküche zu brodeln!

„Es sieht so aus, als sei Putin krank geworden”, hatte ein Mitarbeiter der kasachischen Regierung die Spekulationen weiter angeheizt. Im Internet wurde sogar schon vermutet, Putin könnte etwas zugestoßen sein.

Schließlich reagierte der Kreml mit einem Dementi.

►„Der Präsident fühlt sich gut”, hieß es am Donnerstag aus dem Kreml. Dass Putin seit Tagen nicht zu sehen sei, wurde mit einem „sehr angespannten Tagespensum” erklärt. Wegen der Krise in Russland sei die Lage gespannt. Es gebe andauernd Gespräche mit der Regierung, den Staatskonzernen und Banken. „Natürlich verschlingt das alles sehr viel Zeit”, sagte ein Putin-Sprecher dem Radiosender Echo Moskwy. Es sei alles in Ordnung.

Nun präsentierte die Kreml-Pressestelle auch Fotos: Die aktuellen Bilder sollen am Freitag bei einem Treffen Putins in dessen Residenz nahe Moskau mit dem Vorsitzenden des Obersten Verfassungsgerichts entstanden sein.

Außerdem kündigte der Kreml für kommenden Montag ein Treffen Putins mit dem kirgisischen Präsidenten Almasbek Atambajew in St. Petersburg an.

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Die Spekulationen über sein Liebesleben hatte Putin vor einigen Monaten selbst genährt.

Bei einer Jahres-Pressekonferenz, die landesweit live im Fernsehen übertragen wurde, erzählte der Kreml-Chef: Im vergangenen Jahr habe „ein europäischer Freund, ein großer Anführer“ ihn gefragt, ob er jemanden liebe …

Er habe dies bejaht – ebenso wie die Frage, ob die Liebe auch erwidert werde. „Alles ist in Ordnung, keine Sorge“, bilanzierte Putin unter dem Lachen der anwesenden Journalisten.

Den Namen seiner Partnerin verriet Putin allerdings nicht, obwohl manche ihn seit Langem kennen wollen: Alina Kabajewa.

Sie saß einige Jahre für die Putin-Partei Einiges Russland im Parlament.

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… damit Russlands Präsident Putin bei seiner großen Jahres-Pressekonferenz länger reden kann 

Im Sommer 2013 gab Putin die Absicht bekannt, sich von seiner Ehefrau Ljudmila (56) scheiden zu lassen. Eine Begründung: „Wir sehen uns praktisch kaum“

Im Sommer 2013 gab Putin die Absicht bekannt, sich von seiner Ehefrau Ljudmila (56) scheiden zu lassen. Eine Begründung: „Wir sehen uns praktisch kaum“

Foto: AP/PA

Die im usbekischen Taschkent geborene Alina Kabajewa ist Turnerin, Olympia-Siegerin, Fotomodel, Medienunternehmerin. Mit 32 Jahren ist sie nur wenig älter als Putins Töchter. Von 2007 bis 2014 war sie Abgeordnete der Russischen Staatsduma für die konservative Partei „Einiges Russland“, der auch Putin angehört.

Offiziell bestätigt wurden die Beziehung nie. Allerdings die Scheidung Putins nach 30 Jahren Ehe von seiner Frau Ljudmila im April 2014, die Trennung soll – so die offizielle Angabe – 2013 vollzogen worden sein, beide lebten aber bereits seit Jahren an verschiedenen Orten.

Die Moskauer Zeitschrift Moskowskij Korrespondent hatte 2008 berichtet, Putin sei mit Alina Kabajewa liiert. Kurze Zeit später wurde das Erscheinen des Blattes eingestellt. Bis heue halten sich die Gerüchte, dass Putin Kabajewa bereits geehelicht habe.

Sein Privatleben schottete der Vater zweier Töchter – hier eine Aufnahmen von einem Familienurlaub 2002 – weitgehend von der Öffentlichkeit ab

Sein Privatleben schottete der Vater zweier Töchter – hier eine Aufnahme von einem Familienurlaub 2002 – weitgehend von der Öffentlichkeit ab

Foto: Imago

Putin hat zwei erwachsene Töchter, die ebenfalls nie offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt wurden.

Gewöhnlich gut informierte Kreise wollen wissen, dass Putin 2012 Großvater geworden ist, seine ältere Tochter soll einen Sohn zur Welt gebracht haben.

via http://www.bild.de/politik/ausland/wladimir-putin/putin-freundin-bringt-in-der-schweiz-kind-zur-welt-40141982.bild.html

Ostdeutsche Pfarrer sammeln Unterschriften gegen Gauck

Auslandseinsätze der Bundeswehr

Ostdeutsche Pfarrer sammeln Unterschriften gegen Gauck

Ostdeutsche Pfarrer sammeln Unterschriften gegen Gauck

FOTO: dpa, wk cul
Berlin. Wegen seines Plädoyers für Auslandseinsätze der Bundeswehr sammeln ostdeutsche Pfarrer Unterschriften gegen Bundespräsident Joachim Gauck. Laut einem Bericht werfen die Geistlichen ihrem ehemaligen Kollegen vor, sich von den Idealen der christlichen DDR-Friedensbewegung abzuwenden.

Das berichtet die „Bild“-Zeitung (Montag). Wie viele Pfarrer den Brief bereits unterschrieben haben, wollten die Initiatoren gegenüber dem Blatt noch nicht bekanntgeben.

Gauck hatte in der letzten Woche in einem Interview erklärt, die Bundesrepublik dürfe militärische Mittel bei der Lösung internationaler Krisen nicht von vornherein verwerfen. Dies war insbesondere von Politikern der Grünen und der Linken als Militarisierung der deutschen Außenpolitik kritisiert worden.

Die Zeitung zitiert aus dem Protestbrief der beiden Ost-Berliner Pfarrer Klaus Galley und Siegfried Menthel, der an das Abschlussdokument der Ökumenischen Versammlung der Kirchen der DDR von 1989 erinnert.

Darin heißt es: „Umkehr zum Frieden muss deshalb für uns heute die Mitwirkung an der Überwindung der Institution des Krieges einschließen. Im Verzicht auf militärische Gewalt als Mittel der Politik sehen wir einen notwendigen Schritt zur Schaffung einer europäischen und weltweiten Friedensordnung.“

Besonderen Anstoß nehmen die Autoren auch an der Rede Gaucks auf der letzten Münchner Sicherheitskonferenz, der sie „entschieden widersprechen“. Mit dieser Rede verabschiede er sich aus dem Konsens von 1989 und empfehle als Bundespräsident „eine andere Politik als die damals von uns geforderte“.

Wie wenig militärische Mittel aber geeignet seien, bestehende Konflikte zu lösen, zeige gerade der Einsatz von Soldaten in Afghanistan: „Dessen vielen sinnlosen Opfern sind wir es schuldig, nicht die militärischen Kapazitäten unseres Landes zu verstärken, sondern den Zivilen Friedensdienst zum deutschen Exportschlager zu machen.“

Quelle: KNA

viaOstdeutsche Pfarrer sammeln Unterschriften gegen Gauck.

Hier gehts zur Amtsenthebungs-Petition:
https://www.openpetition.de/petition/online/ruecktritt-von-bundespraesident-joachim-gauck

Gauck-Spezial: Ein Kommentar von Evelyn Hecht-Galinski

Ein Präsident zum Fürchten!

Was für ein Tag, dieser 1. September 2014!
Zuerst stimmte der Bundestag für die Waffenlieferungen an die Kurden im Nordirak und nickte damit den Beschluss der Bundesregierung ab, Waffen für den “Weltfrieden” am Gedenktag für den Kriegsbeginn und Deutschlands Einfall in Polen.

Ohne ein Wort der Empathie für Russland und seine 27 Millionen Kriegstoten, gerade an diesem Erinnerungstag, hielt Parlamentspräsident Lammert, zu Beginn der Sitzung und nach einer Gedenkminute, als Zeichen für die Trauer wegen der Opfer der militärischen Konflikte, eine in meinen Augen mehr als “vereinfachende Rede”, ganz im Sinne der deutschen momentanen Außenpolitik.

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2014/kw36_de_lammert/296162

Danach Sofort zur Sache! – in der Kanzlerin Merkel und die SPD sich für diese Waffenlieferungen in den Irak aussprachen. Am späten Nachmittag dieses Tages kam die Vollendung dieser deutschen Politik der neuen Stärke.

Bundespräsident Gauck, missbrauchte die Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkrieges auf der polnischen Westerplatte, um seinen Hassgefühlen und seiner wahrscheinlich mit der Muttermilch mitbekommenen “Russen-Phobie” freien Lauf zu lassen. Gauck meinte doch tatsächlich : “Die EU und die Nato hätten sich bemüht Russland zu integrieren”.

Was für ein Hochmut dieses deutschen “Pastor Bundespräsidenten”, dessen Eltern sich mitschuldig gemacht haben an den Verbrechen gegen das russische Volk. Was waren das noch für Lichtblicke, als Bundespräsident von Weiszäcker die Rede zum Befreiungstag des 8. Mai hielt.
Gauck
Wer waren denn die opfervollen Befreier? Sicher nicht die angepassten Gaucks! Es waren russische Menschen, die dafür ihr Leben gelassen haben! Nicht Russland hat diese Partnerschaft gekündigt, sondern dieser Präsident hat nie eine Partnerschaft mit Russland gehabt! Nein, Bundespräsident Gauck, Europa muss sich nicht dem russischen “Machtstreben” entschlossen entgegenstellen.

Europa muss sich den ukrainischen Faschisten entgegenstellen, die meinen durch ihre internationale, besonders von den USA lange initiierte neue Machtstellung, Russland herauszufordern und uns alle in Mithaftung nehmen zu wollen. So wie ukrainische Politiker und verschiedene deutsche Journalisten schon wieder vor einem “Dritten Weltkrieg warnen”, um so auch Waffenlieferungen für die Ukraine zu rechtfertigen. So versucht der neue Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko in der Bild Zeitung die Angst vor dem “Aggressor Russland” zu schüren, um so Europa mit in diesen Konflikt einzubeziehen.

Ja, deutsche Politiker sind ganz schnell dabei, wenn es um russischen Völkerrechtsbruch und Menschenrechtsverbrechen weltweit geht. Ja, dieser “Präsident zum Fürchten” warnt, dass “uns die Geschichte lehrt, dass territoriale Zugeständnisse den Appetit von Aggressoren oft nur vergrößern”.

Bei Präsident Gauck und seinem Preisen von “Europas freiheitlichen Werten”, geht es immer wieder gegen Russland, wenn er Politik, Wirtschaft und Verteidigungsbereitschaft den “neuen Werten anpassen” will!

Wo bleibt ihre Stellungnahme Präsident Gauck, wenn unser “jüdischer Werte-Staatspartner”, zügig nach einem Genozid in Gaza den größten Landraub seit 30 Jahren gegenüber den Palästinensern begeht?

Im Siedlungsblock Etzion zwischen Bethlehem und Hebron wurden 400 Hektar zu Staatsland erklärt! Ihr Geschwafel von Freiheit ist so unglaubwürdig, wie das ständige Geschwätz über die “Fata Morgana Zweistaatenlösung”. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir im Nachkriegsdeutschland einen Bundespräsidenten hatten, der so auf Konfrontationskurs ging wie Sie.

Ich kann mich nicht erinnern, dass wir einen Präsidenten hatten, der so im gefährlichen Sinn von seiner Vergangenheit eingeholt wurde.
Das Amt des Bundespräsidenten darf nicht für eigene Animositäten missbraucht werden!

Dieser Bundespräsident ist eine wandelnde Zeitbombe der Vergiftung des demokratischen Zusammenlebens mit Russland. Durch ihn wird anstatt zu integrieren, die Glut des Hasses der ewig Gestrigen angestachelt.
Dieser Präsident ist ein Beispiel für einen Eskalationskurs für seine Zwecke.
Dieser Präsident vertritt bestimmt nicht die Meinung der meisten deutschen Bürger, dass sollte Putin wissen.

Ja, Präsident Gauck, es sollte eine entschlossene Reaktion geben, gegen Sie und eine erneute Kandidatur von Ihnen für eine zweite Amtszeit! Sie sind nicht der Präsident aller deutschen Bürger, wie Deutschland es in diesen schweren Zeiten bräuchte!

Quellen:
Originalwortlaut der Gauck Rede am 1.September 2014 in Polen.
http://www.sueddeutsche.de/politik/text-zu-gauck-rede-in-danzig-stabilitaet-und-frieden-auf-unserem-kontinent-sind-in-gefahr-1.2112268

http://sicht-vom-hochblauen.de/gauck-spezial-kommentar-vom-hochblauen-ein-praesident-zum-fuerchten/

1. September 2009 — Angela Merkel zum Kriegsbeginn

Äindschi – Du bist eine stalinistische Geschichtsfälscherin! Oder eine Geschichte fälschende Stalinistin! Pfui !!!
Zum Nachbarschaftskonflikt mit Polen:

Wie kann man ein Land „überfallen“, welches generalmobil gemacht hat – was einer Kriegserklärung gleichkommt? Außerdem steht fest, dass die Polen nicht verhandeln, sondern siegreich in Berlin einmarschieren wollten. Und England hatte nie vor, den Polen zu helfen, sondern suchte nur einen Vorwand, um Deutschland mit Krieg zu überziehen – bis zur Vernichtung. So steht es in den amtlichen Dokumenten und den Memoiren der Entscheidungsträger und deren Mitarbeitern – aber auch in guten Geschichtsbüchern, die meistens von Historikern der Siegernationen geschrieben wurden.

„Überfall“ auf die Sowjetunion – ähnliches Szenario: Stalin ließ seine rote Heilsarmee seit 1939 an unserer Ostgrenze aufmarschieren, teilweise 10-fache Übermacht (z. B. 35.000 Panzer). Ende Januar 1941 fand unter der Leitung von Generalstabschef Schukow eine Tagung der Kommandeure des Kiewer Militärbezirks statt. Dort forderte Schukow, dass man „sich ernsthafter auf einen Krieg vorbereiten“ müsse, und er bezeichnete „das faschistische Deutschland als unseren Hauptfeind“. In Moskau, so Schukow, herrsche die Überzeugung, dass man eine „Überlegenheit der Kräfte nicht nur im Abschnitt des Hauptstoßes, sondern im ganzen Angriffsstreifen“ gewährleisten müsse. Deshalb sei der Plan gebilligt worden, „eine zweifache allgemeine Überlegenheit der Kräfte und Mittel“ zu schaffen. Dieser Zielvorgabe entsprach der Stalin am 11. März vorgelegte sog. „Präzisierte Plan für den strategischen Aufmarsch der Streitkräfte der UdSSR“. Er sah die Aufstellung der „Hauptkräfte der Roten Armee südlich vom Fluss Pripjat“ vor, und er enthielt sogar ein Datum für das sowjetische Aktivwerden, das freilich in den deutschen Ausgaben dieses Planes fehlt. Der Chef der operativen Abteilung des Generalstabes, General Watutin, trug nämlich ein: „die Offensive am 12.6. zu beginnen“. – also 10 Tage vor unserem angeblichen Überfall. Wir konnten die UdSSR also gar nicht „überfallen“ – die waren schon auf dem Weg zu uns … Vielleicht sollten wir es Gegenangriff nennen.

Der heute auch von russischen Historikern bestätigte Plan Stalins, Westeuropa 1941 zu überfallen, veranlasste Adolf Hitler, mit den Verbündeten Deutschlands diesem Angriff zuvor zu kommen. So waren bereits Anfang Juli die ersten freiwilligen Franzosen auf Seiten dieser europäischen Verteidigungsarmee. Die Mähr von der Eroberung von Lebensraum ist schon allein durch diese Tatsache ad absurdum geführt! Adolf Hitler gibt sich als wahrer Europäer zu erkennen: „Ich habe hier jene Haltung eingenommen, die ich als verantwortlicher Führer des Deutschen Reiches, aber auch als verantwortungsbewusster Vertreter der europäischen Kultur und Zivilisation allein einnehmen konnte. … Die Aufgabe dieser Front ist daher nicht mehr der Schutz einzelner Länder, sondern die Sicherung Europas und damit die Rettung aller.“ – Berlin, den 22. Juni 1941. Adolf Hitler.

https://archive.org/details/ProklamationDesFhrersAnDasDeutscheVolkUndNoteDesAuswrtigenAmtes

Wir versuchen mit unseren Verbündeten unter Entrichtung eines ungeheuren Blutzolls Europa zu retten und werden dafür nun bald 70 Jahre beschimpft und abgezockt – das muss nun aber schleunigst ein Ende haben.

viaGeschichtsrevision.

Ist Wladimir Putin der reichste Mann der Welt?

Doch den neuesten Recherchen zufolge soll Putin sogar der reichste Mann der Welt sein. Sein Vermögen wird nun auf 200 Milliarden US-Dollar, das sind 145 Milliarden Euro geschätzt, berichtet die schwedische Zeitung Aftonbladet. Die Wertschätzung basiert auf die Informationen des russischen Oppositionsführers Boris Nemtzow.

Wenn die Zahlen richtig sind, ist der russische Präsident noch reicher als Bill Gates. Laut Wirtschaftszeitung Forbes beläuft die Vermögen des Microsoft-Gründers auf 77,4 Milliarden US-Dollar.

Washington hat vor einige Tage eine neue Auflistung über Personen veröffentlicht, die wegen Annexion der Halbinsel Krim und verschärfte Lage in der Ost-Ukraine mit Einreiseverboten und Kontoeinfrierungen sanktioniert werden sollen. Nun berichtet die Zeitung New York Times (NYT), dass die US-Regierung voraussichtlich keine weitere Namen auf die Sanktionsliste setzen wird. Denn es kann in Moskau wie eine Kriegserklärung verstanden werden. NYT zufolge soll der frühere Kundschafter heimliche Beteiligungen an russischen Riesenkonzernen haben, darunter einen Zugang zu der Milliardenbesitz des Schweizer Erdölhandelskonzern Gunvor. Seine Beiteilung daran beliefe auf stolze 75 Prozent. Das Unternehmen hat allerdings die Informationen bestritten. Auch aus dem Kreml kam ein Dementi. Offiziellen Angaben zufolge hat der Präsident Russlands im vergangenen Jahr gerade mal 102.000 US-Dollar verdient.

Putin´s Milliarden könnten aber mit Hilfe von Vertrauten aus alten KGB-Zeiten verschleiert worden sein. Mit seinen Handlanger soll er das Vermögen buchstäblich aus den russischen Gas- und Ölkonzernen gepumpt haben. Auch nach seiner erneuten Amtsübernahme wirken diese alten Netzwerke – Putin nutzt seine Beziehungen, um seinen persönlichen Reichtum weiter zu potenzieren.

In einem vor zwei Jahren veröffentlichten Report wurde zudem das Luxusleben von Wladimir Putin zur Schau gestellt. Danach besitzt der Kremlchef zweidutzend Paläste, Sommerhäuser und Jagdhäuser. Zum Beispiel ist in seiner Datscha am Waldai-See eine eigene Kegelbahn, ein Kino und eine Hauskirche.

Waldai liegt im südlichen Teil des Nowgoroder Oblast, rund 400 Kilometer nordwestlich von Moskau. Die Lage der Stadt auf dem waldreichen Plateau und des sieben Kilometer langen und vier Kilometer breiten Waldaisees ist landschaftlich sehr reizvoll und zieht vor allem in den Sommermonaten Erholungssuchende an. Auf einer Insel in diesem See liegt das Iwerski-Kloster.

Angeblich besitzt Putin noch 58 verschiedene Flugzeuge. In einem der Flieger soll eine vergoldete“ Toilette sein, die angeblich 75.000 US-Dollar kostete. Der Präsident besitzt auch vier Segelboote. An seinem Handgelenk wurden 11 verschiedene Luxusuhren gesichtet, u.a. auch eine Patek Philippe Perpetual, deren Preis auf 86.000 Euro geschätzt wird.

Foto: © Kreml

Via http://www.baltikum-blatt.eu/anderelaender1/31-russland/1166-ist-wladimir-putin-der-reichste-mann-der-welt.html